Tonstudio finden als Laie

  • Ersteller Brummfidel
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Hatte mal mit jemand zu tun, der sich als Endfünfziger einen lange gehegten Wunsch erfüllt hat und ein paar selbst geschriebene Songs professionell aufgenommen hat, wobei auch fast alles von Profis eingespielt wurde. Das hat er sich einen Betrag im höheren fünfstelligen Bereich kosten lassen, und er war (m.E. zu Recht) ganz zufrieden mit dem Ergebnis.
 
Ich hab mal jemand kennengelernt, der etwas Ähnliches gemacht hat, allerdings in Thailand, wegen der geringeren Kosten. :igitt:
 
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Dann kann der Threadersteller seiner Band ja erklären, dass jetzt 60000 Euro gespart werden müssen, damit Profimusiker ihre Songs recorden :great:
 
Dann kann der Threadersteller seiner Band ja erklären, dass jetzt 60000 Euro gespart werden müssen, damit Profimusiker ihre Songs recorden :great:

Du siehst immer nur die Extreme und das hilft dir nicht deine Meinung und deinen Standpunkt zu vertreten. Es hat niemand von dem gesprochen was ich gerade von dir zitiert habe, es wurde lediglich darauf hingewiesen, dass deine Aussagen sehr optimistisch ausfallen und man diese relativieren muss, damit sie realistisch sind.
 
Moin!

Schlagzeug würde ich mit einer Drum-Machine wie EZDrummer oder SSD5 realisieren. Wenn der Schlagzeuger darauf besteht, das Schlagzeug einzuspielen, kann er das ja mit einem E-Drum Set.

Oha, das sag mal einem Schlagzeuger, aber sieh zu das du schnell aus seinem Gesichtsfeld verschwindest, er könnte dir sonst seine Sticks an den Kopf werfen. :D

Zugegebenermaßen klingt die Verwendung eines E-Drum-Kits (EDK) zunächst wie ein probates Mittel. Ein taugliches EDK hat aber seinen Preis und ich denke das wurde in deiner Überschlagskalkulation nicht berücksichtigt.

Jepp und vor allem ist das teurer als ein mittelmäßiges akustisches Set, wenn man alles anschlagdynamisch haben will und die Sounds klingen sollen.

Die Qualität eines E-Drums spielt ja mal gar keine Rolle bezüglich Aufnahmequalität/Endresultat. Das Signal wird dann in Midi konvertiert und kann bei Bedarf geändert werden in der DAW. Mit Maus und Tastatur lässt sich ein Drum programmieren, das von der Qualität her an das mit dem 10000 Euro E-Drum aufgenommenen rankommt

Kann es sein das du sowas noch nicht wirklich gemacht hast? Und mit einem in der DAW zusammen gefrickelten Drumsound bist du immer meilenweit von einem echten und guten entfernt, schon allein weil man merkt das es nicht real gespielt wurde.
Was es angeht das man selber recorden kann, ja man kann, aber es wird nie an Leute herankommen die sich damit auskennen und das beruflich machen, sprich richtige Studios.
Was den TE angeht, hilft nur suchen und vergleichen, sich persönlich vorstellen und mal das Studio betrachten. Hat man einen Draht zum Toningenieur oder zur Crew? Das ist auch ein wichtiger Punkt, denn wenn man sich nicht versteht wird die ganze Produktion nicht wirklich was Gutes werden. Denn Musik ist Kreativität und die entsteht wenn der Musiker und auch der Techniker sich wohlfühlt und entspannt ist. Und wenn alle richtig Spaß im Studio haben, dann hört man das hinterher auch auf der Aufnahme.

Greets Wolle
 
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Also ich denke niemand möchte hier professionelle Musiker engagieren um ein profialbum zu realisieren.

Ich sehe das so:

Die Band (ich sag mal gehobene hobbymusiker) möchte gerne ein Album auf einem möglichst professionellen Niveau aufnehmen, mischen und Mastern (lassen). Geld damit wird vermutlich eher wenig verdient und man steckt mehr rein als man rausbekommt. Aber es geht auch nicht ums verdienen sondern um Spaß. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten:

1. man geht in ein renommiertes top-Studio, die Jungs/Mädels werden dort auf höchstem Niveau und mit sehr gutem Equipment die Sache über die Bühne bringen. Das kostet dann ordentlich was und am Ende ist die Band unzufrieden weil man sehr gut hört wie untight sie das ganze eingespielt haben. Ist auch kein Wunder, denn diesbezügliche Erfahrung konnten sie bisher kaum oder gar nicht sammeln und sind überfordert auf Klick zu spielen oder was auch immer. Und für mehr Zeit reicht das Geld nicht.

2. sie suchen sich ein Studio in der Nähe, bei dem der engineer Bock und Zeit hat. Bestenfalls weil er die Band und die Musik gut und sympathisch findet. Auch er wird Geld verlangen. Aber vielleicht etwas weniger, sodass sich alle etwas mehr Zeit lassen können und auf den einzelnen eingegangen werden kann. Auch hier wird sich das Ergebnis sehen lassen können. Sagen wir mal pauschal 95% vom Ergebnis des top-Studios (technisch betrachtet. Denn vielleicht ist die Band entspannter und kann spielfehler besser korrigieren wodurch das Endergebnis sogar besser wird).

3. man kauft sich „günstig“ eigenes Equipment und versucht sein Ding selbst durchzuziehen. Man steckt viel Zeit und Arbeit in die Optimierung seines Raumes und in Know-how. Wenn man es gut macht kann man nach viel Zeit, Arbeit und Stress ein (technisches) Ergebnis von sage und schreibe 90% erreichen. Was durchaus in Ordnung ist und den meisten Zuhörern wohl kaum auffallen wird. Wenn man aber einfach nur ein Album aufnehmen möchte stellt sich doch die Frage, ob man dahingehend so viel reinstecken möchte. Klar, wenn man mal probenmittschnitte machen, Ideen festhalten,... will: gut investiert.

4. man macht Kombinationen aus allen Punkten. Z.b. Aufnahme in Eigenregie mit geliehenem Material, mix im Studio nebenan und Master bei einem vollblutprofi.

Vielleicht hilft das, dass ganze zu sortieren und drüber nachzudenken was man möchte.
 
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Irgendwann kann ich dann auch ne CD kaufen und sagen, es ist unsere: okay, keine eigenen Sachen. Und von jemand anderem eingespielt.
 
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Ich kenne beides. Ich kenne Schlagzeuger, die da flexibel sind, ihre Takes schon mal per E-Drum (oder sogar Keyboard, wenns grad nicht anders geht) einspielen und danach auch mal von Hand in der DAW Midi-Spuren editieren, wo halt was anderes besser passt. Dann kenne ich auch gewisse weniger flexible.

Bei der von mir vorgeschlagenen Vorgehensweise dürft ihr nicht vergessen, dass man ebenso den Weg mit Reamping über ein Studio machen kann, wenn man will. Dann hat man alle hier vorgeschlagenen Vorteile eines Profi-Studios mit dabei zum Vorteil, dass die Studiozeit kalkulierbarer ist, als wenn ich die Instrumente direkt im gemieteten Studio aufnehme. Räume akustisch zu optimieren ist aber nicht nötig, siehe mein erster Post in diesem Thread.

Auch bedenken sollte man, dass der ganze Lernprozess ganz anders aussieht, wenn man immer ohne Zeitbegrenzung Aufnahmen machen kann. In einem Tonstudio könnte ich meine Kreativität nicht ausleben. Da hätte ich immer im Hinterkopf..... wieviele Stunden sind es schon......was kostet mich das bisher? Undenkbar für mich, so kreativ zu sein. Man sollte schon die Freiheit haben, auch spät im Recording-Prozess irgendwo im 2ten Verse ein Gitarrenriff doch noch ein bisschen anders zu spielen in gewissen Parts..... und all das hat man, wenn man über ein 200 Euro-Audio-Interface selber das direkte DI-Signal einer Gitarre recorded. Und dagegen sperrt ihr euch aus mir unerklärlichen Gründen.... eure Argumente greifen nicht, denn, wenn ihr wollt, könnt ihr mit den fertigen Gitarrenspuren am Schluss eben trotzdem in ein Profi-Studio gehen, um die Gitarren über einen echten Röhrenamp zu jagen.


Aber dubbel hat auch eine interessante Variante vorgeschlagen, die jetzt nicht so teuer wäre.
 
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Hallo, danke für die Antworten, ich sehe die Meinungen gehen auseinander.

Hilft mir aber dennoch weiter. Wir sind eine Spaßband, weit entfernt von Profis. Die Aufnahme dient dem "Festhalten" unserer eigenen Kreationen, primär für uns selbst, für Freunde , aber natürlich würden wir es versuchen zu streuen, wenn die Aufnahme gut ist, denn wir sind ja auch ein bisschen stolz auf unsere Kreationen. Geld verdienen ist nicht das Ziel, dass wir mehr reinstecken als rausbekommen ist klar. Dass man da evtl ein paar tausender reinsteckt ist klar, aber es gibt dann auch ne Schmerzgrenze... Dennoch möchten wir dass die Aufnahme gut ist, das ist der eigene Anspruch. Darin erhoffen wir uns natürlich auch die ein oder andere Optimierung im Sound, sonst könnten wir ja auch mitm Handy aufnehmen ;-).

Dass Andere die Instrumente einspielen ist daher absolut keine Option, denn wir möchten ja "uns" aufnehmen, dann lieber den ein oder anderen Fehler drin als dass es jemand Fremdes spielt. Bei unserer Band gehts ums gemeinsam Musik machen mit echten Instrumenten, das werden wir auch bei einer Aufnahme nicht ändern. Ein Mittelklasse E Drum ist vorhanden, diese Option nehme ich also gern als Tipp auf, falls es mit der Aufnahme mit dem Akustikset nicht klappt (was sicherlich mit der schwierigste Part ist, wenn man sich mit Mikrofonierung und Schalldämmung nicht so wirklich auskennt).

Da wir zumindest grundlegendes Equipment fürs Aufnehmen haben, was ja auch bereits einiges gekostet hat, werden wir wohl als erstes mal selbst dran rumbasteln, alle Songs mal aufnehmen und somit auch das Einspielen üben. Wenn wir dann quasi aus dem FF einspielen können, suchen wir uns vermutlich einen "Semi-pro", wie es hier genannt wurde, um ggf. etwas vorzeigefähiges zu haben.

Ich bedanke mich vielmals für die vielen Beiträge.
 
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Hallo, danke für die Antworten, ich sehe die Meinungen gehen auseinander.

Hilft mir aber dennoch weiter. Wir sind eine Spaßband, weit entfernt von Profis. Die Aufnahme dient dem "Festhalten" unserer eigenen Kreationen, primär für uns selbst, für Freunde , aber natürlich würden wir es versuchen zu streuen, wenn die Aufnahme gut ist, denn wir sind ja auch ein bisschen stolz auf unsere Kreationen. Geld verdienen ist nicht das Ziel, dass wir mehr reinstecken als rausbekommen ist klar. Dass man da evtl ein paar tausender reinsteckt ist klar, aber es gibt dann auch ne Schmerzgrenze... Dennoch möchten wir dass die Aufnahme gut ist, das ist der eigene Anspruch. Darin erhoffen wir uns natürlich auch die ein oder andere Optimierung im Sound, sonst könnten wir ja auch mitm Handy aufnehmen ;-).

Dass Andere die Instrumente einspielen ist daher absolut keine Option, denn wir möchten ja "uns" aufnehmen, dann lieber den ein oder anderen Fehler drin als dass es jemand Fremdes spielt. Bei unserer Band gehts ums gemeinsam Musik machen mit echten Instrumenten, das werden wir auch bei einer Aufnahme nicht ändern. Ein Mittelklasse E Drum ist vorhanden, diese Option nehme ich also gern als Tipp auf, falls es mit der Aufnahme mit dem Akustikset nicht klappt (was sicherlich mit der schwierigste Part ist, wenn man sich mit Mikrofonierung und Schalldämmung nicht so wirklich auskennt).

Da wir zumindest grundlegendes Equipment fürs Aufnehmen haben, was ja auch bereits einiges gekostet hat, werden wir wohl als erstes mal selbst dran rumbasteln, alle Songs mal aufnehmen und somit auch das Einspielen üben. Wenn wir dann quasi aus dem FF einspielen können, suchen wir uns vermutlich einen "Semi-pro", wie es hier genannt wurde, um ggf. etwas vorzeigefähiges zu haben.

Ich bedanke mich vielmals für die vielen Beiträge.
Ich finde, das klingt nach einem guten Plan.
Viel Erfolg und vor allem Spaß wünsche ich euch. Und falls fragen sind, gibt es ja dieses wunderbare Forum :great:
 
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Auf jeden Fall solltet Ihr vor der Aufnahme die Songs stringent durchproben, damit die Songabläufe, Breaks usw. sitzen.
Das macht wirklich sehr viel aus!

Kleinste Spielfehler mag das hörende Publikum verzeihen, nicht aber grobe Schnitzer. :prost:
 
Moin!

Kleinste Spielfehler mag das hörende Publikum verzeihen, nicht aber grobe Schnitzer.

Jein, anders als bei Liveauftritten hört man auf einer Aufnahme alle Schnitzer, von daher sollte eine Aufnahme immer fehlerfrei sein. Und anders als bei Live hat man ja da dann die Möglichkeit den Fehler eben zu korrigieren.

Greets Wolle
 
Es ist erstaunlich, wie auch in diesem Thread Leute zuerst behaupten, dass ich offensichtlich keine Ahnung hätte, der Threadersteller dann aber praktisch genauso vorgeht, wie ich das vorgeschlagen habe.

:m_git1:
 
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Ne. Du hast behauptet, dass man mit günstigem Equipment zu Hause Aufnahmen auf professionellem topniveau machen kann. Und das ist nach wie vor Quatsch. Ansonsten gab es hier keine große Diskussion.
 
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Vlt. möchtest du nochmals lesen, was ich geschrieben habe:
Auf diese Weise könnt ihr, je nach eurem Erfahrungsstand und anderen Faktoren, eine Aufnahmequalität abliefern, die in der obersten Liga absolut mithalten kann. Das zu einem Preis, der 1 Studiotag bis 1 Studiowoche inkl. Engineer in einem Top-Studio (je nach Studio hehe :D) kostet.
1. Der Erfahrungsstand spielt eine Rolle, siehe oben.
2. 1 Studiotag bis 1 Studiowoche inkl. Engineering in einem Top-Studio. Wieviel ist das? Das fängt dann bei ein paar Tausend Euro an und hört bei ein paar Zehntausend Euro auf.

Es ist natürlich durchaus nützlich, Dinge sorgfältig zu lesen, bevor man solche Anschuldigungen macht. :great:


Meine Erfahrung ist, dass unerfahrene Bands in professionellen Studios, um ein Album aufzunehmen, locker an die 5000 Euro liegen lassen. Das aber nur, wenn der, dem das Studio gehört, ganz ein lieber ist und der Band einen sehr, sehr günstigen Preis anbietet. Ein "Top-Studio" ist das dann eher nicht.
 
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Jeder, der einen Computer einzusetzen weiß, kann heutzutage mit wenig Investition ein professionelles Rockalbum aufnehmen.
Wenn ihr 1 Person in der Band habt, die sich mit Computern und Cubase etwas auskennt, ist das alles finanziell günstig realisierbar, so dass das Resultat auch noch in der obersten Liga mithalten kann. (...) Auf diese Weise könnt ihr, je nach eurem Erfahrungsstand und anderen Faktoren, eine Aufnahmequalität abliefern, die in der obersten Liga absolut mithalten kann.
Ich kann auch Zitate hindrehen wie es mir grade passt. Sorry. Ich bin hier raus. Du hast gewonnen. Ich gebe auf.
 
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In dem Zusammenhang eine Sache, über die ich oft nachgedacht habe...viele Bands mieten ein Studio und Tontechniker. Dann gehen die Aufnahmen los, aber der Tontechniker macht bei unerfahrenen Bands im Wesentlichen die Arbeit eines Musiklehrers und/oder eines Arrangeurs. Geld sparen kann man, indem man sich einen Bandcoach in den Proberaum holt und die teurere Studiozeit zum Aufnehmen und Mischen nutzt.
 
Es ist erstaunlich, wie auch in diesem Thread Leute zuerst behaupten, dass ich offensichtlich keine Ahnung hätte, der Threadersteller dann aber praktisch genauso vorgeht, wie ich das vorgeschlagen habe.
na und?
es geht hier in dem thread ja nicht um dich.
 
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Der wichtigste Punkt ist doch, dass man eigentlich die Studioarbeit lernen muss, und wenn man selber schon mal Aufnahmen gemacht hat, dann kennt man den Stress, den es bedeutet undbedingt fehlerfrei spielen zu müssen (oder aufwändig nachbearbeiten). Dann werden Schnitzer in der Aufnahme hörbar, die man sonst nie gehört hat.

Daher finde ich die gewählte Strategie sehr gut, denn letztendlich spart es eine Menge Geld, vor allem bei Amateueren.

Heute kann man ja schließlich für sehr kleines Geld schon eine absolut brauchbare Grundausstattung bekommen.
(Bei mir XR18, derzeit 415 EUR - bei mir auch noch gleichzeitig Live-Pult - und eine DAW, bei mir Reaper in der Non-Profit Version um 50-60 EUR).
Damit kann man schon vorzeigbare Aufnahmen hingekommen, und wenn man spieltechnich gut ist, kann man durchaus Resultate erzielen, die mit etlichen professionellen Aufnahmen aus den 1970er Jahren locker mithalten können - und nein, nicht mit allen, auch damals gab es Profis, die das trotzdem besser konnten).

Bei den meisten Amateuren ist der begrenzende Faktor meist die eigene Performance, dann kommt lange nichts ... und dann fangen wir an vom Equipment zu reden ... und ganz zuletzt von einem professionellen Mix, der wirklich alles herausholt.
 
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Ich kann auch Zitate hindrehen wie es mir grade passt. Sorry. Ich bin hier raus. Du hast gewonnen. Ich gebe auf.
Jup ok. Aber in diesem Zusammenhang würde ich 2000-5000 Euro schon als günstig klassifizieren. Mit 2000 Euro käme man da schon hin (ohne Mixing&Mastering), wenns sein muss. Die Profis sind nunmal auch nur Menschen.
 

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