Trapped in an Angel's Skin - Demo

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Hier ein brandneuer song, von dem ich selber viel zu begeistert bin. Um etwas Abstand zu gewinnen, würde ich mir etwas Feedback erhoffen. Gibt es etwas, das den song zurückhält? Die Aufnahme ist nur ein simpler one-take, direkt nach dem Schreiben und hat sicherlich ein paar Intonationsprobleme und eine leicht verhaspelte Stelle, aber generell ist die Frage, ob der song in sich funktioniert. Nur Gitarre ok oder braucht es mehr Arrangement?


View: https://www.youtube.com/watch?v=oHjUJ0qcCRM

I don’t want you to fall apart
But lately, I fail to feel
I don’t want you this close to me
But still I can’t let you go

I wear my beauty as a hollow shell
On the inside I reign a private hell
A perfect smile to hide the chaos within
I’m a devil in an angel’s skin

Feel like a devil in an angel’s skin
Trapped as a devil in an angel’s skin

I’d rather let this monster share my bed
Than face the monsters in my head
And in the daylight I break down terrified
I really need to leave this body behind
Oh, how I need to leave this body behind

-

There’s a song that tells our storyline
But I don’t like how this scene plays out
Can we do another take, before it’s too late?
I’m so afraid that life just doesn’t replay

I don’t believe in God
But sometimes I still pray
I used to want us to get better and find our way
But now I’m losing my faith in those better days

No, I don’t believe in God
But sometimes I still pray (for you)

I must have had one too many goodbyes
Still tryin’ to work out where we’ve gone so wrong
I’m gonna wait a long time, I’m sure we’ll meet again
I just don’t know who we’ll be by then
Oh, how I pray that we’ll know each other then
Bei dem "But sometimes I still pray (for you)" bin ich mir unsicher, ob ich das "for you" drin lassen möchte. Entweder verstärkt es die Aussage, oder es verwässert ist, was denkt ihr?
 
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Toll gemacht. Schön gesungen und gespielt, mir gefällt es sehr.
Nur Gitarre ok oder braucht es mehr Arrangement?
Ich finde Gitarre und Gesang für so ein Stück perfekt und hätte es so gelassen(y).
Eine Akustikgitarre ist gerade bei dieser Musik ein ziemlich mächtiges Instrument, finde ich (der Ton natürlich). Sie deckt alles ab, füllt ausreichend, passt hinsichtlich Emotion und auch zum Gesang. Gibt ja nicht umsonst so viele Stücke mit dieser Begleitung.
 
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Klasse! Holt mich ab. Gitarre (geil gespielt) und Stimme ergeben eine perfekte Harmonie. (y) Schöner Reverb, der den Raum für den Song öffnet.
"Nur" Gitarre reicht meiner Meinung nach völlig aus, allerdings spiele ich gerne auch alternative Versionen mit div. Instrumenten, je nach dem, ein, um auch Vergleiche ziehen zu können. 😉
 
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Der Song gefällt mir sehr gut! (y)
LG Jörg
 
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Was heißt oder bedeutet der Titel? "Gefangen in Engelshaut" hat für mich etwas die Anmutung eines Horrorfilms (da gibt es öfter Szenen, wo abgezogene Haut von Opfern zum Verkleiden eine Rolle spielt). Der Inhalt geht aber nicht in diese Richtung. Ich denke, dass ich schon verstehe, dass es Dir um das Bild vom "Wolf im Schafspelz" geht. Vielleicht würde etwas wie "Angel's Robe", "Angel's Dress" o.ä. die helle Seite besser verkörpern.

Was den Song (Musik/Melodie/Darbietung) anbelangt, so ist die Melodie schon eingängig, aber bei aller "Nachdenklichkeit", die z.B. transportiert werden soll, fehlt es mir an Dynamik. Das plätschert einfach so dahin, ohne dass irgend etwas betont wird. Z.B. werden in "Father and Son" gerade durch die Dynamik auch zwei entgegengesetzte Seiten passende Charaktere gegeben.
 
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  • #8
Danke für alle Meinungen! :)

hat für mich etwas die Anmutung eines Horrorfilms
Daran hätte ich gar nicht gedacht, interessant! Ich wollte eher verhindern, dass es zu sehr nach love song klingt wenn ich z.B. "Angel's Skin" nehmen würde. Muss ich nochmal ein paar andere Leute fragen, aber ich denke im Englischen gibt es viele Redewendung mit "skin" und die meisten sind eher romantisch besetzt. Die wörtliche Übersetzung wäre wohl "Gefangen in der Haut eines Engels" und das soll eher in die Richtung gehen wie man "Haut" versteht bei "ich möchte nicht in deiner Haut stecken". Aber guter Punkt, ich denke, es ist wichtig "Trapped in an Angel's skin", um nochmal klar zu stellen, dass es hier weniger um unspezifische Haut geht, sondern mehr um die Haut eines Engels.

"Wolf im Schafspelz" ist gutes Feedback. Das hab ich auch versucht zu vermeiden. Ich will auf keinen Fall auf die Anschuldigung hinaus "du tust so als wärst du ein Engel, aber in Wahrheit bist du ein Teufel". Es soll viel mehr sein "Ich bin in einem Problem gefangen und tu anderen Menschen weh, jetzt hab ich Schuldgefühle, obwohl alle von außen denken, mir ginge es gut und ich wäre ein netter Mensch". Deshalb das "feel" und "trapped", aber vielleicht ist das noch nicht eindeutig genug.


fehlt es mir an Dynamik. Das plätschert einfach so dahin, ohne dass irgend etwas betont wird
Das nehm ich mir mal zu Herzen! Das Feedback hab ich schonmal zu einem anderen song bekommen, aber in diesem hier hab ich eigentlich versucht das zu beheben. Der Tonumfang der Melodie ist knapp zwei Oktaven (was leider meine gesamte Range ist), mit tiefen Strophen, mittleren und hohen. Die Dynamik hab ich ja eigentlich ersucht voll auszuschöpfen, die erste Strophe ist sehr leise und tief, und dann gibt es ja ein paar Höhepunkte mit dem hohen, lauten "Oh...", weiß nicht, ob ich da vielleicht noch mehr rausholen könnte, aber dann brauch ich wohl noch etwas mehr Gesangsunterricht, weil mehr gibt die Stimme aktuell nicht her.

Die Idee die beiden Stimmen mehr rauszuarbeiten find ich gut, bin nur nicht sicher, ob es klappt, weil das klingt wie der halbe Song ist tief und eintönig und die zweite Hälfte dann dramatisch hoch oder umgekehrt. Father & Son ist eigentlich ein guter Vergleich, der Tonumfang ist ziemlich genau identisch und ähnlicher Aufbau. Tja, gute Frage was Yusuf da anders macht, er hat auf jeden Fall eine präsentere Stimme.
 
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Man darf bei englischen Texten nicht von den deutschen Wortlauten ausgehen. Das geht meistens schief und gerade für Leute, die Englisch tatsächlich verstehen, steht da dann oft etwas anderes als im Deutschen intendiert war. Es gibt einfach Formulierungen, die ein "Englischsprachiger" für die entsprechende Bedeutung nie verwenden würde. Das ist quasi in Richtung "Lothar Matthäus Englisch" -> "Again what learned"

Song-Texte gehören ja eher in den Bereich "Dichtung" und sind meist keine "technischen Beschreibungen". Da darf, ja muss man eigentlich etwas "um die Ecke denken". Dieses gerade heraus übersetzen funktioniert nicht in Richtung auf das angestrebte Ergebnis.
Zwar heißt "in Deiner Haut stecken" kann zwar mit "stuck in your skin" übersetzt werden, aber das wird tendenziell angewendet, wenn etwas, wie z.B. eine Zecke, in jemandens Haut steckt. "Ich möchte nicht in Deiner Haut stecken" wird im Englischen ausgedrückt mit "I would not want to be in your shoes". Die Bedeutung ist dieselbe, aber die Wörter und die Bilder sind anders.

Um treffende englische Formulierungen zu finden, muss man sich (vor allem als ungeübter Anfänger) von den deutschen Ausdrücken frei machen, weil die meist nicht richtig sind und funktionieren. Man kann aber natürlich mal ein Übersetzungsprogramm über die deutsche Version laufen lassen, darf aber nicht vergessen, dass hier der Kontext sehr überwiegend nicht berücksichtigt oder auch nur erkannt wird; so etwas ist nur ein Gerüst.

Was Du Dir denkst, und wie es für einen Zuhörer wirkt sind zwei Paar Stiefel. Deine Absicht musst Du halt RICHTIG umsetzen.

Dynamik ist nicht nur hoch/tief und laut/leise. Da gehören auch Stimmungen dazu; wie Bohlen immer bei DSDS sagt: Da berührt mich gar nichts. Man muss, gerade bei so tiefgehenden Texten (mal von den Problemen der englischen Formulierungen abgesehen - s.o.) empfinden, was der Sänger ausdrückt. Das ist wie beim Gedichtvortrag: nicht einfach runterrattern, sondern die Stimmungen ausdrücken und transportieren. Deshalb ist es auch so schwierig, eine überzeugende Version eines Songs und nicht eine Karaoke-Persiflage zu präsentieren. Du bist sicher nicht bei letzterer, aber da ist schon noch gehörig Luft bis zu ersterer. Letztlich bleibt Dir ohne (kritisierenden und vorschlagenden) Produzenten nur "Try-and-Error", also immer wieder neu versuchen, mehr reinzulegen und ein paar Tage später anhören.

Aber sieh meine Ausführungen als meine persönlichen Aspekte und Ideen, die natürlich kein Gesetz sind.

Good Luck
 
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  • #10
und wie es für einen Zuhörer wirkt sind zwei Paar Stiefel.
Stimmt, denn ich finde den Song klasse!

Deine Absicht musst Du halt RICHTIG umsetzen.
Richtig oder falsch ist hier Geschmacksache.

wie Bohlen immer bei DSDS sagt: Da berührt mich gar nichts.
Echt jetzt Dieter Bohlen? Höre dir doch mal von Modern Talking "Brother Louie" an. Boah, wie viel Gefühl da drin steckt!
Aber gut, wenn das dein Musikgeschmack ist, verstehe ich, warum dir der Song hier nicht gefällt.

Ich kapiere einfacht nicht, wie man jemanden so den Spaß am Musik machen nimmt. Denn das hier hat nicht wirklich was mit Kritik zu tun. Das ist einfach Miesepeterrei.
Außerdem ist es eine Demo und noch kein fertig produzierter Song, an dem man sicher noch was machen kann oder auch sollte. Denn der Song hätte es verdient!
LG Jörg
 
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  • #11
Ich weiß nicht, warum DU Dich so aufregst? Der TE hat meine Beiträge ge-liked.

Dein Verständnis meiner Aussagen ist jetzt offensichtlich auch - na sage ich mal - "gefärbt" und Du verstehst sie so, wie Du sie verstehen willst.

Dass verschiedene Zuhörer einen Song unterschiedlich empfinden, ist ja nun keine Seltenheit. Es geht hier ja nicht darum, dass man nur antworten darf, wenn es einem uneingeschränkt gefällt, oder? Und wenn überhaupt, dann wäre es die Angelegenheit des TE, individuelle Beiträge als unerwünscht zu bezeichnen.

Ja, richtig und falsch sind im vorliegenden Kontext individuell Geschmackssache. Da das aber jeder weiß, schreibst Du also das Offensichtliche, was ja nun faktisch nichts beiträgt. Bei Dir nicht angekommen ist im genannten Zusammenhang meine nicht zu widerlegende Meinung:
Was Du Dir denkst, und wie es für einen Zuhörer wirkt sind zwei Paar Stiefel

Lesen erfordert durchaus, das Gelesene zu verstehen. Wenn ich Bohlen aus seiner DSDS-Zeit frei zitiere (was jeder verständige Mensch als Stilmittel zu erkennen vermag), dann ist klar, dass ich nicht seine Modern Talking "Schaffensperiode" meine. Mir daraus zu unterstellen, dass ich auf die Musik der letzteren "stehen" und den zu betrachtenden Songs des TE damit vergleichen würde, zeugt von Unverständnis meiner Ausführung oder soll halt einfach nur mich anmotzen oder abkanzeln - wenn Du's nötig hast...

Deshalb ist es auch so schwierig, eine überzeugende Version eines Songs (...) zu präsentieren. Du bist sicher nicht bei letzterer, aber da ist schon noch gehörig Luft bis zu ersterer. Letztlich bleibt Dir ohne (kritisierenden und vorschlagenden) Produzenten nur "Try-and-Error", also immer wieder neu versuchen, mehr reinzulegen und ein paar Tage später anhören.
DAS ist meine konstruktive Aussage, die Dir vor lauter übereifriger Kritikabsicht an meinem Beitrag offensichtlich entgangen ist, in dem ich mich detaillierter mit dem Song, zu dem Feedback angefragt wurde, befasst habe, was der TE ja auch im Gegensatz zu Dir verstanden hat. Aber Du hast ja immerhin beigetragen
Der Song gefällt mir sehr gut! (y)
LG Jörg
Das kann man mal schnell so "raushauen", qualifizierten Input liefert das aber keinen.

Auch wenn Du das wieder fälschlicherweise als "Miesepeterei" oder gar persönlichen Angriff verstehen magst, so wäre es für die Hilfesuchenden und die Stimmung hier vorteilhafter, wenn Du Dich einfach mit dem Thema befassen würdest und nicht Deinen Missmut an zusammenhanglos betrachteten Bildern auslassen würdest, die Dir mal so eben schnell in den Kopf schießen. Und damit auch Dir

good luck
 
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  • #12
Die Dynamik hab ich ja eigentlich ersucht voll auszuschöpfen, die erste Strophe ist sehr leise und tief, und dann gibt es ja ein paar Höhepunkte mit dem hohen, lauten "Oh...", weiß nicht, ob ich da vielleicht noch mehr rausholen könnte, aber dann brauch ich wohl noch etwas mehr Gesangsunterricht, weil mehr gibt die Stimme aktuell nicht her.

Beim Hören habe ich die Dynamik genauso wie im Zitat beschrieben empfunden. Das reicht, finde ich.
Höhepunkte und Steigerungen ergeben sich durch den Text und Nyancen in der mus. Umsetzung inkl. Gesang. Bei "zu viel" wird es schnell mal kitschig bzw. wirkt übertrieben; gerade bei minimalistischen Stücken. Deshalb hätte ich es so gelassen.
 
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  • #13
Danke Ennis! Aber alles gut, Feedback darf und soll gerne Kritik beinhalten, mir nimmt das nicht den Spaß. Es geht ja darum Denkanstöße zu bekommen. Und bei mir läuft das z.B. so ab:

- Jemand findet das Englisch nicht gut. -> "ok, lass mich nochmal überlegen ob hier was zu verbessern ist, ich glaub eher nicht, ich bin ja auch zweisprachig aufgewachsen und kann das schon beurteilen, aber ich höre öfters, dass sich Leute deutsche Texte wünschen, vielleicht probier ich das auch mal".
- Jemand erwähnt Dieter Bohlen. -> "will ich dem eigentlich gefallen? Ich denke nicht, weil ich an Bohlen auch nichts schätzen kann. Aber hat der vielleicht einen hilfreichen Blickpunkt? Ja, ich will zwar keine Populärmusik machen, aber vielleicht kann ich ja überlegen wie ich meine depri/emo Themen zugänglicher verpacke, damit es auch ein paar mehr Leute abholt, die vielleicht noch nicht ganz so tief in dem Bereich sind."
- "Zu wenig Ausdruck/Dynamik!" -> "Coole Anregung, weil ich immer dachte ich bin zu weinerlich, aber dann ist das wohl nicht übertrieben. Kann ich vielleicht noch mehr rausholen? Aktuell wahrscheinlich nicht, weil die Stimme nicht mehr hergibt, aber ich werd es mal im Gesangsunterricht ansprechen, weil ich würde schon auch gerne noch etwas mehr Power geben können an manchen Stellen." usw...

Was Feedback-Geben angeht, würde ich halt immer aufpassen, dass man die Sache beurteilt, nicht die Person und am besten vom eigenen Eindruck ausgeht. Zum Beispiel "Das Englisch erweckt bei mir einen ganz anderen Eindruck als x." oder "Die englische Wortwahl klingt naiv/einfach oder gestelzt/aufgesetzt, ist das deine Absicht?" Das kommt jedenfalls besser an, als dem englischen Muttersprachler zu sagen "man muss sich als ungeübter Anfänger von deutschen Ausdrücken frei machen", :D das klingt halt wie eine Unterstellung an die Person und eine willkürliche Regel, die aber nicht wirklich suggeriert wie man es besser macht.
 
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  • Ersteller
  • #14
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  • #15
Klasse! Holt mich ab. Gitarre (geil gespielt) und Stimme ergeben eine perfekte Harmonie. (y) Schöner Reverb, der den Raum für den Song öffnet.
Gilt weiter. Sehr schön mit den ups und downs, mit feeling und Emotion, so soll es sein. (y)
 
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  • #16
Bleibe auch bei meinem Standpunkt. Stark(y), auch die Darbietung usw..Schließe mich dem Beitrag vor mir an
 
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  • #17
(y)Klasse!
 
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  • Ersteller
  • #18
Ich hab aus Versehen meine Videos gelöscht. :redface: Hier nochmal ein re-upload, damit der Thread hier nicht so kontextlos bleibt:


View: https://youtu.be/K9l0hcPq31s

Und falls es interessierte Hörer im Thread gibt, hier eine aktuelle Version nach ein paar Gesangsstunden:


View: https://youtu.be/pSq1RjyILRg

Und wie gut, dass ich die Videos gerade vergleiche und feststelle, dass ich unabsichtlich einen Halbton tiefer transponiert habe. Kein Wunder, dass es etwas schwerfälliger klingt. :oops:
 

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