Tremolopick

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S-1
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Frage: Wie spielt man einen Tremolopick? ist das bloß Übung oder kommts auf die Technik an (abgesehen vom oconomy picking)?
 
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Hans_3
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S-1
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Yo, hast recht. War blöde formuliert :)
Ich meinte nur, ob es technisch was anderes wäre als überschnelles oconomy picking.
Isses aber nicht, oder?
 
Lasse Lammert
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S-1 schrieb:
Yo, hast recht. War blöde formuliert :)
Ich meinte nur, ob es technisch was anderes wäre als überschnelles oconomy picking.
Isses aber nicht, oder?

doch Economy-picking werden sweeps genannt (nur ab oder aufschläge beim wechsel von einer auf die benachbarte saite)
 
thomas.h
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S-1 schrieb:
Yo, hast recht. War blöde formuliert :)
Ich meinte nur, ob es technisch was anderes wäre als überschnelles oconomy picking.
Isses aber nicht, oder?
Also eigentlich heißen die beiden Arten Alternate und Economy Picking. Tremolopicking ist wohl kein offiziell gültiger Ausdruck, meint aber wohl eher Alternate, weil Economy eine spezielle Technik des Alternate's ist.

Noch kurz, was was ist:
Alternate is der sture Wechselschlag, wo immer nach jedem downstroke (Abschlag) ein upstroke (Aufschlag) kommt. Immer hoch-runter, ohne Ausnahme.
Economy macht sich die Tatsache zu nutze, dass für manche Saitenwechsel man einen einzigen Anschlag doppelt nutzen kann. Also wenn zB auf der A-Saite der letzte Ton mit einem down angeschlagen wurde und der Saitenwechsel von ASaite zur D gespielt wird, müsste man per alternate über die Saite drüber fahren und dann mit Up anschlagen. Mit Economy verlängerst du den Down der A saite so weit, dass du zur richtigen Zeit dann einfach die D-Saite anschlägst, spielst also 2x down. Nur den 2. nicht einzeln anschlagen, sondern wie bei einem Akkord die 2. Saite auch anschlagen, nur halt exakt im Timing. Wie bei Sweeppicking.
 
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MrFair
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Soweit ich weis, ist das Tremolo Picking keine Picking-Variante wie das Alternative- oder Economy Picking, sondern mehr eine Spieltechnik wie z.B. ein Hammer-On.

Dabei muss man den Ton regelmäßig so schnell und oft wie möglich in der vorgegebenen Notenlänge anspielen. Bei einer Viertel also den jeweiligen Ton so oft du kannst in der länge der Viertel spielen.

Nen Tutorial dazu gibts hier: http://www.cyberfret.com/techniques/tremolo-picking/index.php
 
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54erstrat
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MrFair schrieb:
Soweit ich weis, ist das Tremolo Picking keine Picking-Variante wie das Alternative- oder Economy Picking, sondern mehr eine Spieltechnik wie z.B. ein Hammer-On.

Dabei muss man den Ton regelmäßig so schnell und oft wie möglich in der vorgegebenen Notenlänge anspielen. Bei einer Viertel also den jeweiligen Ton so oft du kannst in der länge der Viertel spielen.
mahlzeit
also tremolo heißt eigentlich nur das du den ton so schnell wie möglich anschlagen musst
technisch wichtig ist dabei nur das es ein wechselschlag ist und die bewegung nur aus dem handgelenk kommt

das mit der viertel ist im notenbild meistens ne viertel note die striche durch den hals hat
das heißt aber nur dass man in der dauer einer viertel soviele anschläge wie möglich spielen soll.

(das meintest du vermutlich auch hawar nur ein bisschen komisch formuliert
 
thomas.h
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Nein, der Strich teilt die Note auf. 2 Striche teilen die Viertel 2x, also in 16teln. Im Schlagwerk gibt es die Viertel mit 3 Strichen, das sind dann 32stel, meist gleichbedeutend einem Wirbel.
Wenn einer allein einfach drauflosnudelt, gehts vielleicht ja mal. Aber kaum spielt ein 2. mit, wird das dann ein Krauthaufen. In der Band geht das sowieso nicht.
Im Orchester zB sind solche Noten bei Geigern sehr populär, und beobachte mal: Alle Bögen gehen gleichzeitig rauf und runter, denn alles andre würde nicht mehr klar klingen.


EDIT: @Mr. Fair: Den von dir verlinkten Artikel halte ich für nicht besonders wertvoll. Die empehlen da Sachen wie Ellbogenschlag, Daumenabwinkeln und denken, dass die 3fachdurchgestrichene Note einfach so schnell wie möglich heißt... Als ob ein Anfänger den Artikel geschrieben hätte...
 
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54erstrat
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hast ercht hab ich nicht bedacht
aba das liegt wohl daran das ich sowieso mein tremolo zwar as fast as possible aber ans metrum angepasst spiele
sry
 
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MrFair
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pim schrieb:
Nein, der Strich teilt die Note auf. 2 Striche teilen die Viertel 2x, also in 16teln. Im Schlagwerk gibt es die Viertel mit 3 Strichen, das sind dann 32stel, meist gleichbedeutend einem Wirbel.
Wenn einer allein einfach drauflosnudelt, gehts vielleicht ja mal. Aber kaum spielt ein 2. mit, wird das dann ein Krauthaufen. In der Band geht das sowieso nicht.
Im Orchester zB sind solche Noten bei Geigern sehr populär, und beobachte mal: Alle Bögen gehen gleichzeitig rauf und runter, denn alles andre würde nicht mehr klar klingen.


EDIT: @Mr. Fair: Den von dir verlinkten Artikel halte ich für nicht besonders wertvoll. Die empehlen da Sachen wie Ellbogenschlag, Daumenabwinkeln und denken, dass die 3fachdurchgestrichene Note einfach so schnell wie möglich heißt... Als ob ein Anfänger den Artikel geschrieben hätte...

Jo, da muss ich dir Recht geben, der Artikel ist wirklich nicht das Gelbe vom Ei. Wollte eigentlich auch noch was dazu schreiben, aber da ich momentan etwas viel um die Ohren hab, hab ichs wohl vergessen.

Im Übrigen sagte ich ja, dass man die Note gleichmäßig anspielen soll, also nicht "einfach drauflosnudeln" wie du sagtest. Im Prinzip meinen wir also das selbe, ich hab blos nicht gewusst, dass die Anzahl der Striche auch noch eine Bedeutung hat.

@54erStrat: Jo, so hab ichs gemeint, aber so komisch hab ichs doch gar nicht formuliert?!
 
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54erstrat
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sry war wohl ein blödes missverständnis
tut so leid
*heul*
ihr gemeinen menschen ihr
:=)
 

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