Übungen für Fingerfertigkeit?

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DerDrache

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hi,

wollte mal wissen, ob jemand Übungen für Fingerfertigkeit oder zum einspielen hat.
thx

Domi
 
Gomer

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Da kann man auch selbst kreativ sein, sich alle möglichen Figuren ausdenken und durch alle Tonarten spielen. Wichtig dabei ist richtige Fingerhaltung und dynamisch und metrisch korrektes Spiel.

Die Etüden und Übungen von Czerny sind sicher sinnvoll, musikalisch gehaltvoller aber sind zum Beispiel Cramer-Etüden.
 
Jay

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Such in den Gitarrenforen nach allen Threads, die "Wie schnell könnt ihr das?" oder so ähnlich heißen, und spiel dann, was da steht - vorausgesetzt, du kannst Tabs lesen.

Gruß,
Jay
 
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Brunni

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LOL @ Jay ;)

Ich bin für Solfgettio von Bach (Nagelt mich net fest, wie man das schreibt...)

Ist zwar nicht besonders schön, aber ne gute Übung ;)
 
J

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Gomer schrieb:
Da kann man auch selbst kreativ sein, sich alle möglichen Figuren ausdenken und durch alle Tonarten spielen. Wichtig dabei ist richtige Fingerhaltung und dynamisch und metrisch korrektes Spiel.

Genau so mache ich das!
 
Gomer

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Was denke ich mal auch wichtig ist, ist dass man neben Geschwindigkeit auch verschiede Spielweisen beherrscht, also alle Kombinationen aus legato, portato und staccato, fortissimo und pianissimo (z.B. linke Hand piano staccato, rechte Hand fortissimo legato usw.)

Chromatische Tonleitern schaden nie, Tonleiter zwischen Daumen und Zeigefinger, große Arpeggios über Septakkorde und streng gebunden, legato-Läufe von Terzen oder anderen Intervallen in einer Hand, Triller zwischen allen Fingern, Daumenuntersatz auf schwarze Tasten usw usw

Also genug um sich selber Übungen auszudenken...
 
Jay

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Brunni schrieb:
Das war gar nicht mal nur zum Lachen gemeint. Die Gitarristen spielen ja meistens Pentatoniken rauf und runter. Dabei siehst du gleich mal viele Beispiele, wie Solomelodien aufgebaut sind. Das kommt dir vor allem in der Band zu gute, wenn du nix mit klassischen Sachen anfangen kannst, sondern zu anderen "dazuspielst". Diese Sololinen kannst dann sowohl mit der linken als auch mit der rechten Hand spielen, unisono, mit der jeweils anderen Hand Akkorde, usw. Wonach dir grade ist.
 
dnalor

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Ich finde es sinnvoll, aus den Stücken, die man grade übt, schwierige Stellen rauszunehmen und daraus Übungen zu "generieren", die man dann á la Hanon "endlos" spielt. Funktioniert bei mir gut,und macht auch relativ Spaß.

Bei Czerny-Etüden find ich halt sinnlos, dass sie musikalisch ziemlich wenig Gehalt haben und man irgendwelche Sachen übt, die man vielleicht nie braucht...
Chopin, Liszt, Rachmaninow, Skrjabin-Etüden z.B. kann man auch mal irgendwo konzertant vorspielen, aber ich hab noch kein Plakat gesehen, wo mal einer Czerny anbietet :D :D
 

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