Unterschiede: Behringer Xenyx Serie/ UB Serie

von singersongwriter, 28.06.06.

  1. singersongwriter

    singersongwriter Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.06.06   #1
    Hallo!

    Wer weiß etwas über die Unterschiede zwischen der Ub Serie und der Xenyx Serie von Behringer? Technisch und ausstattungsmäßig scheinen sie ziemlich identisch zu sein... Ist es so, das die Xenyx Serie als Nachfolge Serie für die UB Serie fungiert??? Müsste dann die UB Serie nicht auch im Preis fallen?
     
  2. 8ight

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    Erstellt: 28.06.06   #2
    die grösseren xenyx haben alle ne usb schnittstelle, aber ansonsten denke ich, dass die ub-serie mit der zeit vom markt verschwinden wird, da die xenyx die nachfolger sind
     
  3. singersongwriter

    singersongwriter Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.06.06   #3
    Wenn man sich auf der Behringer Seite die beiden Serien anguckt, kann man Ausstattungsmäßig keine Unterschiede feststellen.... Einziger Unterschied der sogenannte British EQ... Was auch immer der Unterschied zum <normalen> EQ der UB Serie sein soll!? Freguenzen sind die gleichen.
    Ansonsten hab ich jetzt gesehen, dass die Teile der UB Serie Teilweise zum Auslaufpreis angeboten werden... Und für 49€ nen UB 802 zu bekommen, kann man eigentlich nicht viel falsch machen...
     
  4. ars ultima

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    Erstellt: 28.06.06   #4
  5. singersongwriter

    singersongwriter Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.06.06   #5
    Ich würde es auch so sehen, das da nur ein Interface extern mitgeliefert wird(und auch nur bei einigen >teureren< Modellen...
    Mich interesiert aber ehr, ob es (klangliche) Unterschiede zur UB Serie gibt, oder ob man sich die 20€ mehrpreis (im vergleich zu den Auslaufmodellen der UB Serie) sparen kann!???

    Hm, zudem hab ich gesehen, das es für 10€ mehr das Tapco Mix 60 gibt. Wie verhählt es sich im Vergleichzu den Behringer Teilen (UB 802) Ausstattungsmäßig sind sie gleich.....
     
  6. tonfreak

    tonfreak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.06.06   #6
    Ich zitiere mal von behringer: "Neoklassische „British“ EQs liefern die Wärme und Musikalität legendärer Mischkonsolen der ’60er und ’70er Jahre, die Musikgeschichte schrieben."

    Vielleicht weißt du jetzt, was british EQs sein sollen :) :D

    MfG

    Tonfreak
     
  7. 8ight

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    Erstellt: 28.06.06   #7
    ich glaube in dem preissegment ist es wurscht, was du kaufst. die tapco sind nicht besser wie die behringer kisten...
     
  8. singersongwriter

    singersongwriter Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.06.06   #8
    Klar, die berühmten british EQs:rolleyes:
    Also, von Hifi Verstärkern kennen ich höchstens britsh EQs, wenn die EQs einfach weggelassen werden...

    Na ja, über denn Tapco Mix 60 hab ich hier einen durchaus positiven Erfahrungsbericht gelesen... Bei den Behringern geht die Meinung ja immer auseinander (wobei die meisten Leute wahrscjeinlich gar keine Ahnung davon haben sondern wieder alles nur vom hören-sagen kennen)
     
  9. Witchcraft

    Witchcraft Ex-Mod Ex-Moderator

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    Erstellt: 29.06.06   #9
    Um es vorweg zunehmen:
    Ich kenne die neuen Behringer-Pulte nicht, deshalb liegt es mir natürlich fern irgendwas zu dem Klang der Pulte zusagen.

    Was mir zu dem Thema allerdings so durch den Kopf geht.........
    Marketing, ein neuer Name macht alles besser, bzw. läßt besseres erhoffen ?
    Der Name hat auch eine ziemliche Ähnlichkeit zu den Mackie Onyx ;) Absicht ?

    Das mal nur so am Rande ;)
     
  10. Harry

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    Erstellt: 29.06.06   #10
    ich schimpfe nicht grundsätzlich gegen Behringer (weißt du doch - oder? ;) )
    aber: im Abkupfern sind sie wirklich groß, eigentlich frech. Siehe Bodentreter und Aktiv-Boxen.
    Andererseits find ich das echt schade dass sie das nötig haben bzw. es nicht schaffen sich ohne Abkupfern ihren Platz zu sichern.
     
  11. Werner

    Werner Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.06.06   #11
    1. Die Ähnlichkeit in der Namensgebung zu den Mackiepulten ist ziemlich offensichtlich. Wahrscheinlich hat Onkel Uli eine eigene Rechtsabteilung, um herauszufinden, wie viele Buchstaben einer eingetragenen Marke man ändern muss, um nicht verklagt zu werden. ;)

    2. Mir ist immer noch nicht klar, was der USB-Anschluss kann.

    3. Das Design gefällt mir besser als bei der UB-Serie.

    4. Was zum Henker soll das mit den "British EQs"? Kommen die Potis von der Insel? Wohl kaum. Ist das ein Begriff, dessen Bedeutung man irgendwo nachlesen kann? Ein bisschen googlen bringt die Antwort:

    "PERKINS EQ-SCHALTUNG
    Als die Onyx EQ-Sektion an die Reihe kam, betrauten wir den erfahrenen Audio-Techniker Cal Perkins mit der Entwicklung unserer neuen Perkins EQ-Schaltung &#8212; ein "neo-klassisches" 3- und 4-Band Konzept,
    das auf klassischen "British EQ" Schaltungen von Mischpulten der '60-er und '70-er basierte.
    Cal fand eine Möglichkeit, dem Perkins EQ diesen wohligen "Britischen Pultsound" zu verleihen, aber mit besserer Filtersteuerung
    und geringerer Phasenverschiebung."


    Und das Ganze findet sich in der Produktbeschreibung zum Mackie Onyx 1640. Autsch, aua. :screwy:

    5. Technisches Abkupfern ist keine Schande. Das machen alle. Einige sind innovativ, andere weniger, aber alle bauen zunächst auf Erprobtes. Behringer hat bislang immer bewiesen, dass man Bewährtes mit sinnvollen Ergänzungen garnieren und günstig fertigen und anbieten kann. Die Pulte, die ich bislang eingesetzt habe, hatten auf jeden Fall immer einen auffallend geringen "Nervfaktor". Aber so offensichtliche Nachäfferei lässt die potentiellen Kunden schon ziemlich blöd dastehen. Diese Art von Marketing taugt in erster Linie dazu, als billiger Kopierer entlarvt zu werden, der es nach vielen Jahren noch nicht geschafft hat, ein eigenes Gesicht zu entwickeln.
    Ulrich Behringer: damit tust du dir keinen Gefallen.

    6. Die Pulte würde ich nach wie vor einsetzen, denn am Preis- Leistungsverhältnis ändert sich ja nicht viel.
    Aber mit dem schlechten Gefühl, einem Dummenfang aufgesessen zu sein.
     
  12. 00Schneider

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    Erstellt: 29.06.06   #12
    Nein, man muss die Potis linksrum drehen anstatt rechtsrum!
     
  13. Harry

    Harry Moderator PA Moderator HCA

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    Erstellt: 29.06.06   #13
    Werner, da gebe ich dir ja Recht.
    Nur: es wird ja optisch abgekupfert und das finde ich ja das verwerfliche. (Aber du schreibst das ja unten auch nochmal)
    hab ich dieselbe Erfahrung
    so ist es
    und auch hier kriegst du von mir 100 Punkte, trotz all der Schimpferei

    sorry wenn ich nur nachäffe - aber ich musste da einfach nochmal....
     
  14. tonfreak

    tonfreak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.06.06   #14
    Mit dem USB-Anschluss kannst du das Signal direkt zum PC leiten.

    Ich persönlich finde die UB-Serie besser, da die neuen Pulte so dunkel sind, dass man einige Regler nur sehr schwer erkennen kann.

    MfG

    Tonfreak
     
  15. Werner

    Werner Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.06.06   #15
    Jesus im Himmel, wer hätte das gedacht????;)
    Aber mal ohne Witz: welches Signal, und in welchem Format??? Da ist auch die Webseite nicht sehr ergiebig.


    UB: schwarze Beschriftung auf hellem Untergrund
    YENYX: helle Beschriftung auf dunklem Untergrund
    Das sollte keinen großen Unterschied in der Lesbarkeit machen, oder meintest du wirklich, dass du die Regler nicht erkennen kannst? :eek:
     
  16. tonfreak

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    Erstellt: 29.06.06   #16
    Sorry, ich hatte das falsch in Erinnerung, war der Meinung, dass die Regler für den EQ ganz schwarz seien (sind aber grau :) ).

    MfG

    Tonfreak
     
  17. ars ultima

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    Erstellt: 30.06.06   #17
    Nochmal zu dem USB-Anschluss:
    http://www.behringer.com/XENYX-SERIES/index.cfm?lang=ger
    Dort unten steht ja, dass da lediglich ein USB-Interface mitgeliefert wird. Also du bekommst ein ganz normales Mischpult, und im Karton liegt zusätzlich folgendes Gerät:
    http://www.musik-service.de/behringer-u-control-uca-202-prx395754137de.aspx
    Das ist einfach eine externe soundkarte, du kannst dann TapeOut/TapeIn-Anhsclüsse des Pultes mit dem Interface verbinden. Eigentlich genau das gleihce, als wenn Du einfach in deine normale Soundkarte gehst. Nur klingt die Behringer USB-Soundkarte vielleicht besser als deine Standard-Soundkarte.
    Finde ich auch etwas merkwürdig, dass so zu verkaufen. Vielleicht haben die zu spät gemerkt, dass andere Hersteller jetzt USB-Interfaces in ihre Pulte einbauen (Alesis und Phonic schon länger, jetzt auch Yamaha mit der MW-Sereie, die bis auf das USB-Interface wohl identisch sind mit den MG-Pulten). Und dann musste Behringer irgendwie nachziehen, haben es aber nicht emhr geschafft, das Interface einzubauen, also legen sie einfach eins bei, was man sonst auch bei ihnen kaufen könnte.
     
  18. singersongwriter

    singersongwriter Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.06   #18
    Ja, mit dem Interface glaub ich auch, das die Entwicklung des Boards zu weit war oder aus Finanziellen gründen einfacxh auf die vorhandene externe Lösung zurückgegriffen wurde....
    Weiß eigentlich jemand etwas über das Interface? Hab nur ne billige Creativ Soundkarte im Rechener... Würde das Interface etwas bringen?

    Aber ansonsten scheint es mir ja trotzdem lohnenswert zu sein, sich günstig das Board aus der UB Serie zu holen (und notfalls kann man es ja umtauschen...)
     
  19. Radarfalle

    Radarfalle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.07.06   #19
    Das schöne bei diesem Interface ist ja, dass es eine günstige Möglichkeit wäre auch schon vorhandene oder ansonsten qualitativ bessere Mischpulte mit einem USB Interface auszustatten. Wenn es denn was taugen sollte...

    Ich bin auf ein paar Erfahrungsberichte gespannt, denn für unter 30€ ist das schon ein echtes Schnäppchen wenn es seinen Zweck erfüllt. Bei der Qualität der Wandler bin ich recht optimistisch, dass man sie gut einsetzen kann, solange es kein HighEnd Recording wird. Nur bei den Treibern hab ich, was die Stabilität und den Support angeht meine Zweifel. Aber vielleicht kann da ja jemand was zu sagen, der das Teil mal ausprobiert hat.
     
  20. tonfreak

    tonfreak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.07.06   #20
    Ich hab's zwar noch nicht selbst ausprobiert, aber im Mi-Report gibt es schon einen Kommentar:"preis-leistung absolut top. klangqualität (in/out) nicht ganz so gut, wie bei den hochwertigsten soundkarten, aber allemal besser als soundblaster und konsorten. kaufen! (Fischkopf)".

    MfG

    Tonfreak
     
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