Verkabelung: Mikro-Preamp-PC (Delta1010LT) oder reicht Mikro-Mixer-PC

von -P-, 12.01.07.

  1. -P-

    -P- Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.07   #1
    Nur mal zur Sicherheit nachgefragt ;-)
    Wie sollte ich am besten vorgehen?
    Als erstes kommt das Studio Projects B1.
    Möglichkeit 1: ich gehe mit XLR in den Mixer (ist "nur" ein Behringer MX1604)
    und von da direkt in den PC (Delta 1010LT).

    Möglichkeit 2: ich hoffe, dass ein kleiner Preamp das bessere Ergebnis liefert
    und gehe vom Mkro über XLR zuerst in den Preamp und lass den Mixer aussen vor.

    Wie geht es vom Preamp aus dann weiter?
    Mit XLR in den Mikro-Eingang der Delta 1010 ist Unsinn, oder?
    Also via Klinke in einen line-Eingang der Audiokarte, richtig?
    Anschlussmöglichkeiten: http://de.m-audio.com/images/en/callouts/big/delta_1010_lt.jpg

    Für Experimente im Hobby-Studio reicht mir dann zunächst ein billig-Preamp.
    Auch wenn darüber viel diskutiert wird würde ich zunächste den Behringer MIC 100 für 46.- EUR testen.
    Es gibt trotz sehr unterschiedlicher Meinungen ja auch Leute, die damit zufrieden sind.
    Oder gibt es bis ca. 50.- EUR was, das definitiv besser ist, bzw. lohnt der Aufpreis zum MIC200 oder reicht auch ein ART TUBE MP für 39.- EUR (zu Vorverstärkern wühl ich mich auch nochmal durchs Board)?
    Ich erwarte keine Wunder, könnte mir aber vorstellen, dass ein günstiger Röhrenvorverstärker besser ist, als der eingebaute Vorverstärker am Behringer-Pult?!

    Freu mich über jeden Hinweis und jeden Tip ;-)
     
  2. Astronautenkost

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    Erstellt: 13.01.07   #2
    Wenn Du noch nichts hast, würde ich Dir zur Zeit dieses Bundle empfehlen. Wenn Du die Soundkarte schon hast und unbedingt das B1 von SP haben willst, würde ich Dir raten etwas mehr in den Preamp zu investieren. Zum Beispiel den TB101. Das Mikro ist besser als die Billigpreamps.
     
  3. -P-

    -P- Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.01.07   #3
    Danke für die Info! Hab mittlerweile auch noch einige Infos gefunden (ja, die Suchfunktion ist doch ganz brauchbar...).
    Bei den billigen Vorverstärkern scheiden sich ja echt die Geister. Fakt scheint zu sein,
    dass Geräte ab 100.- EUR aufwärts wohl merkbar besser klingen, es aber auch günstige Lösungen gibt,
    die für den gelegentlichen Einsatz durchaus brauchbar sein können.
    Das Studioprojekts ist schon unterwegs.
    Mischpult und M-Audio Deltao1010LT hab ich schon länger im Einsatz.
    Von daher ist die Ausrüstung für´s Hobby-Studio schon ganz O.K.
    Fehlt nur noch die Phantomspeisung fürs Mikro.
    Ich kann ja erstmal ins Mischpult gehen, denke aber, dass selbst ein billiger
    Röhren-Preamp vielleicht doch noch etwas besser geeignet ist?
    Bin mir bewusst, dass ein billig-Preamp erstmal eine Übergangslösung ist,
    aber suche zunächst erstmal eine Lösung überhautp halbwegs gescheit Gesang aufzunehmen.

    Die Fragen, die noch offen sind:
    - reicht für erste Experimente der Weg Mikro-Mixer-Soundkarte?
    - bringt auch ein billiger Vorverstärker wie der MIC100 bessere Ergebnisse im Vergleich zum Mixer?
    - ist es richtig, dass ich vom Preamp (wenn ich dann einen hab) mit Klinke auf Cinch in die Deltao1010LT gehe?
    - Muss diese Kabel irgendwelche besonderen Voraussetzungen erfüllen?
    - merkt man bei Billigteilen wie ART Tube MP (39.-), Behringer MIC100 (46.-), MIC200 (55.-) oder ART Tube MP (59.-) überhaupt einen Unterschied?
    Hier kommt der MIC100 im Vergleich zu ART in der Summe der Bewertungen etwas besser weg:
    Behringer MIC100 Tube Ultragain Microphone Preamp with Limiter from zZounds.com
     
  4. Mr.Spinalzo

    Mr.Spinalzo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.01.07   #4
    -Für Experimente auf jeden Fall.
    -Ein billiger Vorverstäker wird vielleicht etwas anders klingen aber auch nicht unbedingt besser.
    - Ich würde auf jeden Fall mit dem Preamp sofort in die Karte gehen, denn wenn du noch den Mixer dazwischen hast bist du noch mehr Störsignalen ausgesetzt.
    -Jedes Billigteil klingt auf seine Art schlecht.:D Nein im ernst das müsstest du dir, wenn es die Gelegenheit bietet selber anhören.
    Da wäre mein Vorschlag allerdings noch etwas zu sparen und sich dann eine Klasse
    höher zu orientieren.:)
     
  5. Astronautenkost

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    Erstellt: 13.01.07   #5
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  6. -P-

    -P- Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.01.07   #6
    Danke euch beiden! Dann hab ich erst mal alles parat und freue mich aufs aufnehmen, testen und experimentieren.
    Werde dann mit dem Studio Projects über Röhrenpreamp in die Audiokarte gehen und den Mixer aussen vor lassen.
    Ich denke brauchbare Demos wurden auch schon mit schlechterem Equipment produziert.. :-)
     
  7. ars ultima

    ars ultima HCA Recording HCA

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    Erstellt: 13.01.07   #7
    Wenn Mixer/PreAmp einen symmetrischen Ausgnag hat, dann würde ich in die XLR-Eingänge der Karte gehen. Dann hast Du eine symmetrische Verbdinung, die unempfindlich egegnpüber Störeinflüssen ist (z.B. überträgt sich kein Netzbrummen auf das Kabel, wenn ein netzkabel in der Nähe liegt). Aber ist nur so ein Vorschlag, zwindgend nötig ist das nicht.
     
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