Vertikale Improvisation - eine Einschränkung?

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Eine Technik und/oder Skala soll uns ja eigentlich ein Werkzeug an die Hand geben, auch um Situationen in der Improvisation zu meistern. Nur "gängeln" wir uns dadurch nicht übermäßig? Im Prinzip ist doch jeder Ton gut, der entweder gut klingt, oder dessen Reibung sich auflösen läßt, um den Zuhörer zurück in ruhiges "Fahrwasser" zu bringen. Hier im Thread ist mal sehr intensiv ausgerollt, wie Akkordtöne und Skalen sich gegenseitig "befeuern". Also z.B. diesen Gedanken: "Du kennst die Akkordtöne und die Überleitung von Akkord zu Akkord. Dann kennst du also schon 4 passende Töne aus dem Akkord und findest weitere im Folgeakkord."
 

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