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Der sieht ja fast aus wie ein Jolana Iris Bass, nur ohne F-Loch und mit einfachem Hals-PU (4 statt 8 Magnete).Ziemlich genau zu diesem Zeitpunkt finde ich im Internet ein Bild des Morris-Bass', wie er wohl einmal original ausgesehen hat...
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Den hatte ich eigentlich auch lieber haben wollen, aber zu dem Zeitpunkt keinen günstigen und unverbastelten gefunden.Der sieht ja fast aus wie ein Jolana Iris Bass, nur ohne F-Loch und mit einfachem Hals-PU (4 statt 8 Magnete).
Hat allerdings den Nachteil, daß man absaiten muß, wenn man nur mal schnell an die Elektronik will. Für Dauer-Elektronik-Verschlimmbesserer also eher kontraproduktiv.🙄Die Idee, Schlagbrett und Kontrollplatte aus einem Stück zu fertigen, gefällt mir.
Die sind bei einem anderen Umbau-Projekt übrig geblieben.😉Wo hast Du eigentlich die Tonabnehmer her?
2 inch wären über 5cm, es sind an der Bridge ca 2cm, für mich aber etwas zu weit, weshalb ich es auch gelegentlich durch Änderung der Brücke ändern werden. Ist aber wieder ein Winterprojekt, im Moment haben wir zu viele Gigs und das Wetter ist draußen zu schön (bisher🙄).Saitenabstand am Steg um 2 inch herum wie bei Shortscales üblich?
2 inch wären über 5cm, es sind an der Bridge ca 2cm,...
Ja nee is klar!Ich glaube poor but loud meinte den Abstand zwischen den E und G Saite.
Das wären dann ca. 17mm Abstand zwischen den einzelnen Saiten und ungefähr 2 Zoll zwischen E und G.

Richtig, Abstand zwischen den äußeren Saiten maximal 52,5 mm am Steg, etwa 50 mm am Steg-PU und etwa 48 mm am Hals-PU. Derartige Werte gelten für die meisten Shortscales (z. B. Fender, Gibson, Hohner, Musima) und auch einige Longscales (Rickenbacker, Steinberger).Ja nee is klar!![]()
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Wo bekommt man die Schiebeschalter her?Wahrscheinlich, weil ich jetzt das Original kenne, entschließe ich mich zu den schlichten Schiebeschaltern. Die beiden, die ich ausgesucht habe, sind gleich 6polig...
... wähle ich... M2-Zylinderkopfschrauben für die Schalterbefestigung aus, die allerdings etwas zu lang sind... wird ein Gewinde einfach mit der Zange abgeknipst (beim Sägen ist es auch nicht viel besser), ist es in aller Regel an seinem Anfang so beschädigt (Quetschung etc), daß es sich nicht mehr ohne Gewalt einschrauben läßt. Aus diesem Grund muß es dann etwas abgeschliffen, entgratet, ggfls nachgeschnitten werden, was ich im vorliegenden Fall auch gemacht habe.
Meine waren Bestandteil meines recht umfänglichen Fundus, wo etliche Schalter unterschiedlichster Bauart in diversen Kartons rumliegen. Neue bekommst du bei Elektronikversendern, Suchwort Schiebeschalter, zB hier.Wo bekommt man die Schiebeschalter her?
Erlaubt ist, was funktioniert. Da ich aber sowohl über einen beruflichen Background im Maschinenbau-Sektor als auch über eine recht gut sortierte Werkstatt mit allen Arten von Gewindebohrern, -schneidern und -feilen verfüge, ist für mich meist eine professionellere Herangehensweise das Naheliegendere. Allerdings rechnet es sich sicher nicht, für eine Schraubenkürzung teures Werkzeug zu kaufen, deshalb noch einmal - wenn du mit deiner Lösung gute Erfahrungen gemacht hast, warum nicht!Zum Kürzen der Schrauben (das bei mir auch bald akut wird) hätte ich eine alternative Vorgehensweise anzubieten: Mutter von Hand ganz auf die Schraube drehen (muss nicht fest sitzen, aber in die Nähe des Schraubenkopfes kommen), Ende des Schraubengewindes in Schraubstock einspannen oder notfalls mit Flachzange packen, Gewinde an der zum Zerteilen vorgesehenen Stelle mit Schlüsselfeile abfeilen, Mutter mehrmals über die Feilstelle drehen, Feilstelle durchbrechen oder mit Hand-Bügelsäge durchsägen. Was hältst Du davon?
Für diesen Bass habe ich in tausend Kartons nach ein paar alten Framus-Knöpfen gesucht, die ich noch irgendwo habe und die mir geeignet erschienen, wahrscheinlich finde ich sie, wenn ich ihn verkauft habe.😡Was die Potiknöpfe anbetrifft: Wenn Du mal Appetit auf Nicht-Fender-nicht-Gibson-Knöpfe hast...
Aber sechspolige habe ich noch nicht gefunden. Im Moment reicht zwar ein vierpoliger von Conrad, aber man weiß nie, was man später mal gebrauchen könnte.Meine waren Bestandteil meines recht umfänglichen Fundus, wo etliche Schalter unterschiedlichster Bauart in diversen Kartons rumliegen. Neue bekommst du bei Elektronikversendern, Suchwort Schiebeschalter
Ich habe es noch nicht ausprobiert, kann mir aber vorstellen, dass es so ganz gut klappt, zumal die Mutter auf jeden Fall unverkantet über die "Sollbruchstelle" geführt und kein umfangreicher Maschinenpark vorausgesetzt wird. Gerade weil ich das noch nie gemacht habe, würde mich Feedback von Leuten interessieren, die mir eindeutig sagen können, ob diese Methode noch verbesserungsfähig ist.wenn du mit deiner Lösung gute Erfahrungen gemacht hast, warum nicht!
Das könnte glatt von mir sein!Für diesen Bass habe ich in tausend Kartons nach ein paar alten Framus-Knöpfen gesucht, die ich noch irgendwo habe und die mir geeignet erschienen, wahrscheinlich finde ich sie, wenn ich ihn verkauft habe.😡

Na ja, technisch gesehen ist das ja kein Gewindeschneiden, was du da beabsichtigst. Indem du mit dem (noch intakten) Gewinde der Mutter über das durch die Bearbeitung angegriffene Schraubengewinde 'bügelst', entsteht natürlich nicht der Effekt eines Gewindeschneiders, der mit seinen geschärften Schneidkanten aus gehärtetem Werkzeugstahl (WS) evtl im Gewinde liegende Metallteile 'herausschneidet', also definitiv entfernt. Mit der Mutter werden sie ungünstigenfalls nur in das Gewindetal eingedrückt, sodaß dann zwar wieder ein etwas schwergängiges, aber eben ein gängiges Gewinde zur Verfügung steht.Ich habe es noch nicht ausprobiert, kann mir aber vorstellen, dass es so ganz gut klappt, zumal die Mutter auf jeden Fall unverkantet über die "Sollbruchstelle" geführt und kein umfangreicher Maschinenpark vorausgesetzt wird. Gerade weil ich das noch nie gemacht habe, würde mich Feedback von Leuten interessieren, die mir eindeutig sagen können, ob diese Methode noch verbesserungsfähig ist.
