violabass-sound of the 60`s??

von Lucas_Hendrix, 22.11.03.

  1. Lucas_Hendrix

    Lucas_Hendrix Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.11.03   #1
    salü musikboarder,

    ich hoffe du kannst mir weiterhelfen.....ich möchte mir einen beatles
    violabass anschaffen,wobei ich eigentlich keine ahnung von bässen
    habe.kannst du mir bei folgenden fragen weiterhelfen:

    es gibt ja die höfner version,die mir sowieso zu teuer ist, die von epiphone
    und johnson. welchen der letzten beiden würdest du empfehlen?inwiefern
    unterscheidet sich der klang von einem "modernen" bass zu einem violabass??
    ich würde gerne sound im "60er-style machen"(beatles, the doors,byrds
    usw.)...ist dieser bass überhaupt zu empfehlen für diese stilrichtung?wen
    nicht, worauf muss ich achten?was/welches teil ist zu empfehlen?oder hast du
    sonstige tipps für diese musikrichtung?

    im voraus vielen dank für deine bemühungen
    peace luc
     
  2. Satan Claus

    Satan Claus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.11.03   #2
    Epiphone-Instrumente sind eigentlich nie eine schlechte Wahl.
    Leider hab ich noch nie so ein Teil in der Hand gehabt und weiß auch nicht, worin die sich klanglich ( denn darauf kommts dir ja sicherlich an ) von einem normalen Bass unterscheiden.
    Guck dich am besten mal nach 'nem gescheiten Musikladen in deiner Umgebung um ( wobei ich denke, daß die Dinger nicht soooo verbreitet sind ) und geh antesten.
    Dann nimmste einfach den, der dir am meisten zusagt. Es sei denn, du bist totaler Anfänger...dann würd ich für den Einstieg erst mal zu 'nem "Standartmodell" raten.
     
  3. Basstom

    Basstom Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.11.03   #3
    Hmm, ich habe solch einen Bass leider noch nie in den Händen gehabt, habe aber schon gehört und gelesen, dass die Bespielbarkeit nicht so toll sein soll. :?:
    Bei der angesprochenen Musikrichtung - wie wäre es da mit ´nem soliden Preci? Da ist die Auswahl am Markt auch etwas größer.
     
  4. icepete

    icepete Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.11.03   #4
    wie wärs, wenn du dir einen normalen bass kaufst, untere preisklasse, und dazu einen v-amp oder ein ähnliches gerät, denn damit bekommst du super coole 60er amp sounds hin.. ähnelt sehr den strokes und so..
     
  5. Basstom

    Basstom Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.11.03   #5
    Das wäre auch ´ne Alternative, hab´ den V-Amp selber seit ein paar Tagen zum Homerecorden hier herumoxydieren.
    Das Teil hat tatsächlich ein paar recht schöne Sounds zu bieten. Is´ zwar kein Pod, kostet dafür aber viel weniger und braucht sich imho nicht hinterm Pod zu verstecken.
     
  6. Heike

    Heike HCA Bass Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 25.11.03   #6
    Hatte mal'n Schüler, der sich aus lauter Begeisterung tatsächlich den Höfner kaufte.

    Irgendwie ist es eine feine doppelte Ironie. Sir Paul hat damals den Höfner genommen, weil der Gibson zu teuer bzw. nicht zu kriegen war. Und später hat er andere Bässe von Rickenbacker bis WAL benutzt.

    Sorry, hab' ich selbst in US nicht in Läden finden können, nachdem ich meiner (inzwischen Ex-) Gitarristin ein paar Short-Scale Bässe aus'm Buyer's Guide zur Vorauswahl ausgesucht hatte.

    Um mal über den Höfner als "die originale Kopie" zu reden... den sähe man heute eher als ein sehr spezielles Instrument an, das z.B. gut ist, um mit 'nem dicken aber nicht sehr differenzierten Sound zu doppeln. Es kann auch für Leute interessant sein, die sehr lange Gigs spielen und gerne was extraleichtes mit kurzer Mensur (= Saitenlänge) und geringen Saitenabständen möchten.

    Slappen dagegen etwa hört sich an wie mit'm Schraubenschlüssel gegen die Heizung...

    Ich würde einen Bass vorschlagen, der einerseits flexibler ist, falls Du Dein Repertiore doch mal erweitern solltest, zum anderen aber schon solide, konservativ... der schon vorgeschlagene Fender Preci ist nicht schlecht, oder eben ähnliches, gerne auch mit "PJ" (pun: pyjama — Precision + Jazz Bass Pickup) PU-Konfiguration. Oder eben ein Fender Jazz Bass oder ähnliches, der sowohl feiner klingt, wie noch flexibler ist. Bespielbarkeit ist auch ein Kriterium, die breiten etwas klobigen Preci-Hälse sind nicht jedermanns Sache, Jazz Bässe sind da eleganter.
     
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