[VOX ToneLab] Genaue Unterschiede?

von woehrl, 06.10.07.

  1. woehrl

    woehrl Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.10.07   #1
    Hey burschen und mädels!

    Da ich demnächst wieder zur schule gehe (+ Wohnhaus) "muss" ich mich schon langsam in der Multieffektgruppe umschaun, da ich meinen Blackmore schlecht jedesmal mitschleppen kann ( >100km) und dort auch nicht "aufreißen" kann.

    Deshalb möchte ich (um jede nerven zu schonen) mir (wieder) ein Multi-Effekt Gerät anschaffen, das ich nur zum Üben hernehmen möchte.

    Preislich ist bis 500€ alles offen, evtl. auch mehr. Ich hatte bereits das Boss GT-8 das es aber imo zu viel konnte, hatte ich schnell die Lust daran verloren und ist dann zum nachbar's jungen gegangen. (mit 10€ verlust - 1 jahr gebraucht :p )

    Nunja, ich hatte bei meinem letzten Gitarrenshop besuch mir mal die Multis näher betrachte, da mit mir vorallem das Vox ToneLabs SE gefallen. Ich hab nicht alle ausgiebig getestet, aber das gefiel mir imo am besten.

    Jetzt stellt sich nur die Frage was genau der Unterschied zwischen der SE, LE und der "normalen" Version liegt.

    Ok.

    SE hat 2 Pedale und mehr effekte zu bieten (als das LE)
    LE hat 1 Pedal und auch mehr effekte zu bieten (als die "normale")

    Da ich das Effektgerät nur zum Üben hernehmen werde, und keine bühne sehen sollte (da darf dann mein Blacky + Rack wieder an die arbeit)
    brauch ich eigentlich keine Pedale für Volume/Wah. Die frage stellt sich ob die "normale" Version von den Effekten (Qualität) merklich von den anderen Boards unterscheide oder nur knopf-technisch/quantität mäsig abgespeckt wurde.

    Da der nächste Shop gute 200 km weit weg ist erhoffe ich mir hier ne lösung =) wenn nicht muss ich wohl oder übel (mal wieder) auf die Reise =)

    danke schonmal =)

    Gruß,
    lukas
     
  2. jones93

    jones93 Registrierter Benutzer

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  3. woehrl

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    Erstellt: 06.10.07   #3
    das meinte ich mit dem "normalen" tonelab =) hatte ich nicht getestet. das einzige was ich getestet habe ist das SE
     
  4. jones93

    jones93 Registrierter Benutzer

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  5. woehrl

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    Erstellt: 06.10.07   #5
  6. jones93

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    Erstellt: 06.10.07   #6
    schau mal ich hab iben noch was rein editiert
     
  7. al

    al Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.10.07   #7
    also als übungsmaschine wüsst' ich jetzt wirklich besseres als mein tonelab....
    dafür ist z.b. das micro br ideal geeignet, billiger & besser ausgestattet
     
  8. KlausP

    KlausP HCA Gitarre HCA

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    Erstellt: 06.10.07   #8
    Die Qualität der Effekte ist beim "kleinen" Tonelab genauso gut wie beim SE. Es sind nur weniger Effekte.


    Als Übungsgerät könnte ich mit auch das Digitech RP-350 pder RP-250 vorstellen, die sind kompakt, klingen ordentlich und haben vor allem Drumloops an Bord, nicht zu unterschätzen für den Spaßfaktor beim Üben!
     
  9. woehrl

    woehrl Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.10.07   #9
    Ok, gut, wenns weniger Effekte sind is es ned so schlimm, "brauch" eigentlich nur delay + reverb und ab und an nen phaser.
    Was mir gerade eingefallen ist, ist das ich ja mein Fußboard (Behringer FCB1010) zum steuern hernehmen kann, da is ja dann quasi das kleine Tonelab wie "geschaffen" dafür =).
    Und is dadurch evtl. auf der Bühne auch zu gebrauchen.

    @Digitech:
    Drumloops klingt natürlich sehr verlockend, hat allerdings keine Midi. Hm, werd ich mir aber auf jedenfall merken =).
     
  10. KlausP

    KlausP HCA Gitarre HCA

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    Erstellt: 06.10.07   #10
    Ich habe mein Tonelab anfangs auch mit einer Midi Leiste gesteuert bevor ich mir das SE zugelegt habe.
    Ist auf jeden Fall eine bühnentaugliche Lösung.

    Zum Digitech:
    es hat eine USB Schnittstelle mit der du direkt in den PC gehen und aufnehmen kannst, außerdem eine Software mit der du am PC alle Soundeinstellungen machen kannst. Die Lösung gefällt mir besser als die vom Tonelab.
     
  11. Rockbuster69

    Rockbuster69 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.10.07   #11
    @ woehrl: Also das mit dem "nur" fürs üben sollte man nicht unterschätzen. Verbringt man nicht wesentlich mehr Zeit zu Hause beim Üben als im Proberaum? Entwickelt man nicht gerade zu Hause beim Üben viele Ideen für die Band bzw. für den Proberaum? Deshalb ist es doch gerade wichtig zu Hause einen inspirierenden Ton zu haben und beim Spielen sich wohl zu fühlen und auch in punkto Krativität sich austoben zu können. Es geht also nicht so sehr um AUsstattung sprich viele Effekte und Extras, sondern um einen Ton mit dem man zu Hause gut arbeiten kann.

    Ich würde Dir das Tonelab LE empfehlen, das im Prinzip die etwas abgespecktere Version vom Se ist. ABer ein Pedal um Wah technisch loslegen zu können ist nicht ganz unerheblich und für Live hat man ein Backup System für alle Fälle!!! Das GT-8 empfinde ich auch bezüglich der AMpmodellings als sehr streil und mega unnatürlich, kann ich Deinen Eindruck gut nachempfinden. Das Vox Tonelab klingt im Vergleich zu GT-8 und PodXt am wärmsten und natürlichsten (ist natürlich auch Geschmackssache). Der Nachteil vom Tonelab ist der, dass es AMp und sound technisch Pop über Blues Rock und max. Hardrock abdeckt. Nur befriedigende Metalsounds wirst Du nicht finden.

    Da ist das Pod XTL von Line6 mit Metalpack eher zu empfehelen, allerdings würde ich es nur in Verbindung mit einem Daniel D Tubebooster von Reußenzehn verwenden (durch den das Pod wesentlich wärmer klingt).
     
  12. al

    al Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.10.07   #12
    nicht wirklich...
    die midi-implementierung beim tonelab ist ziemlich daneben gegangen.
    man kann nur ein paar grundlegende sachen (wechsel, vol, wah) steuern, das wars dann schon. wechsel der effekte innerhalb eines sounds lässt sich schon nicht mehr machen.

    das zusammenspiel 1010 und tonelab ist nicht besonders. allein den taptaster nachbilden war zwei tage erkundung dank der miesen doku von vox.

    mit dem vc12 klappt das (natürlich) alles wie von selbst :-) (ein schelm der....)
     
  13. Thomas Türling

    Thomas Türling Produktspezialist Hagström

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    Erstellt: 06.10.07   #13
    :confused::rolleyes::confused:;):eek::twisted:
    Two words - urban myth! Du bekommst auch derbsten Metal mit SE und LE hin...
    Im LE sind 3 Metal Settings von mir drin die haben alles was du für einen satten Metalsound brauchst...probier's einfach aus.
     
  14. pat.lane

    pat.lane Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 06.10.07   #14

    dem kann ich mich nur anschließen, metal ist auch mit den Tonelabs ohne einschränkung möglich (natürlich gibts immer einen der noch böser ist:twisted:)

    ich persönlich konnte mich mit den tonelabs nie sonderlich anfreunden, es gab irgendwie immer ein gerät was mir besser gefallen hat. meine empfehlung wäre aus den dreien aber das LE. ist kompatkter und wie ich finde übersichtlicher.

    ansonsten würde ich dir den saudummen rat geben dich ins musikgeschäft deiner wahl zu begeben und dort mal ausführlich auszuprobieren womit du am besten klarkommst. es gibt ja ne vielzahl geräte die midifähig sind und gute sounds an board haben (denke da z.B. auch an den floorPOD Plus von Line6). nur weil das Tonelab (u.a. auch wie die G7 und G9 geräte von zoom) ne röhre an board haben, heisst das nicht automatisch dass die dann auch puren röhrensound bringen. selbst höhren, spielen und dann das urteil/die kaufentscheidung nach deinen eigenen erfahrungen treffen:great:
     
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