Wann hat man angefangen, mit verzerrten Gitarren zu spielen? Früher als man denkt.

von Brazolino, 12.11.19.

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  1. Brazolino

    Brazolino Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.19   #1
    Von einem der Biergarten-Threads angeregt, habe ich mal anhand eines Artikels in der US-Wikipedia nach frühen verzerrten Gitarrensounds gesucht. Hier mal ein paar YouTube-Videos von Ende der 1940er- bis in die 1950-er Jahre. Schon erstaunlich, dass schon so früh mit Distortion experimentiert wurde. Besonders das Video von Pat Hare (1954, im zweiten Beitrag) hat mich ganz schön beeindruckt (und auch gegruselt: der Song heißt "I'm Gonna Murder My Baby" und er hat es später tatsächlich getan :ugly:).

    Junior Barnard (1947)



    Goree Carter (1949)



    Joe Hill Louis (1950)



    Elmore James (1952)



    Guitar Slim (1953)

     
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  2. Brazolino

    Brazolino Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.19   #2
    Pat Hare (1954)



    Johnny Burnette Trio (1956)



    Link Wray (1959)

     
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  3. käptnc

    käptnc Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.19   #3
    Ich denke mal das war nicht beabsichtigt, die alten Verstärker fingen einfach bei höheren Pegeln stärker zu verzerren an.
     
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  4. TE335

    TE335 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.19   #4
    Nur weil es nicht anders ging, heißt das nicht, dass das nicht dennoch gewollt war. Viele werden diesen Effekt genutzt haben.
     
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  5. Luckie

    Luckie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.19   #5
    Link Wray hat ja angeblich die Lautsprechermembrane mit der Rasierklinge zerschlitzt, um den verzerrten Sound zu bekommen.
     
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  6. Blues-Opa

    Blues-Opa Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.19   #6
    In der Blues-Literatur habe ich irgendwo gelesen, dass die ersten Verstärker immer entweder voll aufgedreht oder aus waren. Auch sollen sie anfangs nur für Solos eingeschaltet und dann wieder ausgeschaltet worden sein … es war laut genug … :)
    Mich würde mal interessieren, welche Leistung die ersten Verstärker eigentlich hatten? Vermutlich nicht so viel … was erklären würde, dass sie immer voll aufgedreht gefahren wurden ...
     
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  7. Paulie

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    Erstellt: 12.11.19   #7
    Einige der heute neu sauteuren Klassiker von Fender & Co. waren doch damals schon auf dem Markt, wie etwa der Fender Deluxe (seit 1948).
    Die Frage ist, inwieweit sich das Innenleben seit damals verändert hat. Und ob überhaupt.
     
  8. Blues-Opa

    Blues-Opa Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.19   #8
    Erste Verstärker gab es bereits Ende der 1920er, von weiteren Firmen dann ab den frühen 1930ern.
     
  9. Plektomanic

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    Erstellt: 12.11.19   #9
    Ja , da hab ich auch schon gehört dass die 7ender tweed amps oder die Vox Verstärker da die ersten "Richtig lauten" Amps waren und davor eher Radiolautstärke(und klang ? ) hatten
    --- Beiträge zusammengefasst, 12.11.19, Datum Originalbeitrag: 12.11.19 ---
    Wenn man bei Google "Erster Gitarrenverstärker" Eingibt kommt folgender :
    [​IMG]
    :rofl: Ok, Spass (beiseite)

    Ich hab das auf einer anderen Seite gelesen :
    Die ersten Amps müssen hoffnungslos im Orchester untergegangen sein :whistle::confused:, so eine Posaune kann SCHEISSE Laut sein !
    Zum Glück kam dann bald Gibson und vor allem 7ender :rock::juhuu:
    --- Beiträge zusammengefasst, 12.11.19 ---
    Ob es schon den berühmten "Stand by" schalter gab ?:)
     
  10. Plektomanic

    Plektomanic Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.19   #10
    Charlie Christian ist ein bekannter , Wichtiger Name wenn es um die ersten Lead Gitarristen geht und "Lead" heisst ja in dem zusammenhang "führen" , also muss man auch gehört werden und dementsprechend laut sein:

    Hab mir vor Jahren mal eine Relativ teuere und edele Christian CD gekauft "Live Session at Minton´s Playhouse"

    Die CD ist Remastered und der Sound besser darauf als die Youtube version
    Ach so , geht ja um Verzerrung , also hier ist davon noch nichts zu merken :)
    Ja , ok , wie man hört (sofern der Mix die reale Athmosphäre wiedergibt in dem Club damals)
    War auch der Gitarrensound nicht Ohrenbetäubend laut , sondern irgendwie "Natürlich" für den Klang dieser Archtops .. (P-90´s ?)
    --- Beiträge zusammengefasst, 12.11.19, Datum Originalbeitrag: 12.11.19 ---
    Ok , hier bin ich noch Drübergestolpert :
    https://www.vice.com/de/article/wn7ja9/ride-the-feedback-a-brief-history-of-guitar-distortion
    ..durchles..

    Ich hab die Wichtigsten Stellen rausgesucht :)
    Also der 7ender Super 18 (18 Watt ) wa der erste serienmässig übersteuernde Amp und dann kam dieser Junior Barnard mit den Selbstentwickelten Humbucken ..na wenn das kein Intressanter Fakt ist ..
    Übrigens Guter weil Intressantter Thread :great:
     
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  11. QuidProQuo

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    Erstellt: 12.11.19   #11
    EDIT: Gleichzeitig mit dem Beitrag direkt drüber erstellt und in punkto "erster wirklich ernstzunehmeder Gitarrensolist" sind wir einer Meinung, aber wir kommen in punkto Verzerrung nicht ganz zum gleichen Schluss. :hat::prost:

    Vor der Einführung der E-Gitarre haben die Gitarristen in Bigbands tatsächlich mit akustischen Instrumenten gespielt! Deswegen war Akkordschrubben in höchstmöglicher Lautstärke angesagt. Und die Gitarren wurden immer grösser.

    Die Einführung von E-Gitarre und Verstärker war deshalb IMHO eine Befreiung für die Spieler, jedes bisschen an zusätzlicher Lautstärke war willkommen

    Charlie Christian war einer der ersten, der die Gitarre als Soloinstrument eingesetzt hat, ab den späten Dreissigern. Das war (in einer Band mit Bläsern und Drums) natürlich erst mit der richtigen Lautstärke durch elektrische Verstärkung möglich.

    Übrigens sind hier schon die ersten Anklänge von verzerrtem Sound zu hören, bei den kurzen Einwürfen auf mehr als einer Saite. Wenn das nicht gefallen hätte, hätte er das wohl nicht so gespielt. Das Solospiel ist auch nicht 100% clean, aber doch fast. :)



    PS: Christian ist 1942 an Tuberkulose gestorben (mit 25 Jahren!). Nicht erst seit dem Rock-Zeitalter gilt: Die Guten sterben oft jung.

    PS2: Zitat aus dem von @Plektomanic verlinkten Artikel:
    Scheiß auf Elvis. Goree Carter sollte als wahrer King of Rock'n'Roll gepriesen werden.
    :D

    Das zugehörige Video ist schon im Startbeitrag zu finden. Der erste Rock'n'Roll Gitarrenlick?!
     
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  12. Plektomanic

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    Erstellt: 12.11.19   #12
    Ah , ok , sorry :o
    --- Beiträge zusammengefasst, 12.11.19, Datum Originalbeitrag: 12.11.19 ---
    TB war oft damals nicht heilbar leider ..traurig , seine Musik wird unvergessen bleiben, denke ich doch .. solange es noch "Revivals" dieser Musik gibt
    Sorry ..Goree..wer ?? Echt nie gehört :D (sorry , ich Ignorant ..:rolleyes:)

    Lonnie Mack ..da find ich auch das die Double Stops irgendwie schon leicht angezerrt klingen ..btw. SEHR Dynamisch , und ich denk auch die Dynamik und die "härte " der Songs verlangten nach immer mehr verzerrung im laufe der Rock geschichte :

    Da haben sie halt mal "die Sau rausgelassen"
     
  13. QuidProQuo

    QuidProQuo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.19   #13
    Wieso sorry? :confused: Das soll sich auf "Rock Awhile" von Goree Carter beziehen :rock:
     
  14. Plektomanic

    Plektomanic Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.19   #14
    Okokok , war spät gestern:rolleyes: jetzt hab ichs gerafft :D
     
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  15. Brazolino

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    Erstellt: 13.11.19   #15
    Aus dem Kapitel "Early uses of amplified distortion" des von mir verlinkten Wiki-Artikels geht aber schon recht deutlich hervor, dass der Effekt, selbst wenn versehentlich zu Stande gekommen, durchaus mit Absicht verwendet und ggf. perfektioniert wurde. Es ist natürlich eine reine Vermutung meinerseits, aber irgendwie hatte ich beim Anhören von einigen dieser alten Blues-Aufnahmen den Eindruck oder das Gefühl, dass mancher Gitarrist sich möglicherweise an den erstaunlich roh klingenden Mundharmonikas (da lässt sich Verzerrung ja am Mikrophon sehr einfach erreichen) oder vielleicht auch Saxophonen orientiert hat und dachte "Mann, so was will ich auch".

    Wenn man sich mal diese interessante, 1962 vertriebene Schallplatte anhört, mit der das sog. "Maestro Fuzz" beworben wurde, dann sieht man, dass das Effekt-Pedal hauptsächlich damit beworben wurde, die Spannbreite der mit der Gitarre bzw. dem Bass erzeugbaren Klänge zu erweitern und andere Instrumente zu imitieren:

     
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  16. Rotor

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    Erstellt: 13.11.19   #16
    Interessant. ich vermute auch, das der Zerrsound anfangs eher zufällig entstand. Auf Grund von wenig Leistung und aufdrehen eben. So entwickelte es sich dann bestimmt in die heutige Richtung. Der ein oder andere fands gut, der andere vielleicht "kaputt" klingend. Später rissen ja alle die Amps auf (Jimmy und Co).
    Denke ich auch. Vorher hatte man eben nur "Akustische " Gitarren oder sonstiges. Dann kam der Strom (Bzw war eben da) und man wollte und mußte mithalten. Es konnte ja nur was neues erfunden werden.
    Die Beatles hatten aber in New York vermutlich keine Chance gehört zu werden :-)
     
  17. Blues-Opa

    Blues-Opa Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.11.19   #17
    Die ersten Verstärker Ende der 20er/Anfang der 30er Jahre hatten eigentlich nur einfache Radiotechnik drin (so viel ich weiß ohne den Hochfrequenzteil). Das waren ganz einfache Combos … das waren auch keine speziellen Gitarrenvertärker, eher Allroundverstärker für alles. Das dürfte ganz automatisch verzerrt haben bei größeren Lautstärken, besonders bei mehr als einem Ton gleichzeitig, also Powerchords und Akkorde. Und das wurde zumindest von Einzelnen sicher bereits damals erkannt und genutzt ...
    Als Schüler in den 50er/50er Jahren haben wir als Verstärker auch die damaligen Röhrenradios benutzt, mit einem selbstgebauten Vorverstärker reichte das locker um Eltern und Nachbarn auf die Palme zu bringen … da haben wir diesen Effekt auch sofort bemerkt und benutzt … :)

    Dazu kommt die Spielweise … meist wurde zunächst genau so gespielt wie auf der Akustischen Gitarre. Einzelne waren ihrer Zeit voraus und entwickelten entsprechende neue Stile, einzelne bereits in der "akustischen Zeit" und später dann dann verstärkt incl. gezielter Verzerrung. Wann und wer der erste genau war ist nicht zu sagen, es war ein Entwicklung, und vieles ist wohl gar nicht auf Platten gepresst worden … Aber ich denke dass das wohl sehr früh war, sicher bereits in den 30ern ...
     
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  18. Kluson

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    Erstellt: 13.11.19   #18
    Wenn man sich anschaut WIE LAUT ein kleiner 5 Watt Röhrenamp ist, mussten die ersten Verstärker wohl gar nicht eine 100 vor dem W stehen haben um ordentlich Krach zu machen
    --- Beiträge zusammengefasst, 13.11.19, Datum Originalbeitrag: 13.11.19 ---
    Was ich in dem Zusammenhang auch interessant finde ist die Frage, wie man damals auf diese Verzerrung reagiert hat. Man war es ja nicht gewohnt und somit war eine ganz andere Sichtweise als heute vorhanden. Wenn man annimmt, dass es damals häufig um normale Akkordbegleitung ging, könnte ich mir vorstellen, dass es - je nach Grad der Verzerrung - auch durchaus suboptimal geklungen hat.
    Stilistiken entstehen ja immer mit der Entwicklung neuer Technologie. Ohne Drum Machines würde Hip Hop heute anders klingen ( auch wenn es im Original vom Plattenteller kam ). Ohne Sampler kein Drum n Bass.

    Hat man damals dann aus der Not eine Tugend gemacht und die eigene Spielweise dem jetzt verzerrten Amp angepasst und Akkorde zB anders gespielt, damit es akzeptabler klang ?

    Als sich die Verzerrung als Werkzeug etabliert hatte, wurde ja der Wunsch nach immer mehr Gain bis heute weiter angepasst. Aber damals ? Ich meine, dass war ja quasi ein Kulturschock. EIn Instrument klang plötzlich komplett anders als vorher. Kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen.

    Schade, dass es dazu vermutlich kaum mehr Quellen gibt die das Erlebte von damals aus erster hand beschreiben können. Wie kam es an ? Wie ging man damit um ? Wie hat man es im Spiel eingebunden ? Wie stark hat man es dann sogar gefördert und eingesetzt ?
     
  19. Blues-Opa

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    Erstellt: 13.11.19   #19
    Die ersten mehr oder weniger auf der Technik von Radioverstärkern basierenden "Verstärker für Alles" hatten mit richtigen E-Gitarrenverstärkern noch nichts zu tun. Diese Entwicklung - auch der entsprechenden Lautsprecher - begann da erst.
     
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  20. Kluson

    Kluson Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.11.19   #20
    Das ist mir bekannt. Ich dachte allerdings dass z.B. 5W auch 5W entsprechen, unabhängig von des ehemals angedachten Verwendungszweckes. Ist dem nicht so ?
     
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