Doors Gitarrist Robbie Krieger war eigentlich Flamenco-Spieler.
Nachdem er 1965 Chuck Berry live gesehen hatte, ging er in einen Gebrauchtladen in LA, um sich eine E-Gitarre zu kaufen.
Ursprünglich wollte er eine ES-335, wie Berry sie spielte.
Die einzige Gibson, die er fand, war jedoch eine rote SG-Special mit P90s, also entschied er sich für diese.
Heutzutage wird Robbie Krieger meistens mit der SG Standard in Verbindung gebracht, die er ab 1968 spielte und nach der sein Gibson Signature-Modell konstruiert wurde.
Die ersten beiden Doors Alben spielte er jedoch mit besagter SG Special mit P90s ein.
Den schlankeren Sound der Single Coils, hört man meiner Meinung nach auch auf den frühen Aufnahmen der Band.
1967, Robbie mit seiner ersten SG bei einem frühen TV-Auftritt der Doors:

Um das Jahr 1968 wurde ihm diese Gitarre leider gestohlen und niemand weiß, wo sie heute ist.