Was bringt einen wirklich nach vorne?

  • Ersteller Hendrix-Im-Wachstum
  • Erstellt am

Was bringt am meisten bzw es ist am wichtigsten (Hauptfokus)

  • Fingerübungen

    Stimmen: 31 29,0%
  • Lieder lernen

    Stimmen: 66 61,7%
  • Improvisieren

    Stimmen: 41 38,3%
  • Pentatoniken lernen

    Stimmen: 20 18,7%
  • Diatonischen lernen

    Stimmen: 6 5,6%

  • Umfrageteilnehmer
    107
Ja schade eigentlich, würde den ganzen Thread voran bringen, wenn man wissen würde wo es noch hakt bei Ihm. Stimmt schon, bis jetzt haben wir zwar alle fleißig Tipps gegeben, aber halt auf Vermutung. Bei einer Hörprobe könnte man das konkreter machen.
Also Lieber "Hendrix im Wachstum" vielleicht klappt es ja bald mal damit. Du brauchst auch keine Scheu haben, jeder war mal an einem Punkt, wo er Hilfe brauchte. Ich wäre froh gewesen wenn es damals schon solche Threads gegeben hätte, wo Leute sind die einen gerne Helfen und Tipps geben. Kann Dir in Sachen Blues/Rock sicherlich was mitgeben.
Grüsse an alle

Wie gesagt momentan kein Internet.
War über das Wochenende weg und hatte meinen Laptop dabei.
da ich gutes Internet hatte, habe ich mir ca 200 Lesson Videos runtergeladen (davon knapp die Hälfte an Blues licks - stammen von TrueFire/ Youtube) jetzt habe ich schon mal eine Menge Stuff.


wollte mich in der nächsten Zeit mit dem 12 Bar Blues etwas auseinander setzten - und ein paar sachen von Kenny Wayne , Richie Kotzen lernen, die zwei haben es mir echt angetan!
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Edit: warum gibt es eigentlich keinen extra Link nur für workshops?
wollte mit etwas zu Call and Response, 12 Bar und Skalen raussuchen.


und bei einer hörprobe hätte ich keine Ahnung was ich spielen sollte :D
 
und bei einer hörprobe hätte ich keine Ahnung was ich spielen sollte
z.B.
Momentan bin ich dabei das 2te Solo von Knocking on Heavens Door zu lernen, habe das Solo von Nothing else Metters und Hey Joe gerade abgeschlossen.
...
Hey Joe fand ich gut, machte Spaß hörte sich gut an & man kann dazu selber improvisieren nicht zu vergessen das man es mehr oder weniger ALLEINE spielen kann.
die solos wären als technik-demonstration ganz interessant, weil du sie ja draufhast,
und das jammen/improvisieren über hey joe würde mich auch brennend interessieren.
 
z.B.

die solos wären als technik-demonstration ganz interessant, weil du sie ja draufhast,
und das jammen/improvisieren über hey joe würde mich auch brennend interessieren.
Stop. Stop!

drauf haben tu ich sie nicht. Ja klar, ich kann sie fehlerfrei spielen aber den idealen sound zu bekommen, dauert denke
 
eben.
es geht darum, was du bei einer hörprobe spielen könntest.
du schreibst, du hast das Solo von Nothing else Metters und Hey Joe gerade abgeschlossen.
und du fragst nach möglichkeiten, dich zu verbessern.
also schlage ich vor, das Solo von Nothing else Metters und Hey Joe zu spielen und hochzuladen.
finde ich mehr oder weniger selbsterklärend.
 
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Ich kann das nur vom Bass beurteilen. Zu der Umfrage: Ich halte die Pentatonik und Songs lernen für sehr wichtig. Derzeitig mache ich aus dem Intro von Fluch der Karibik etwas mit RHCP Flair. Wenn man eine Songstruktur halbwegs kann, versuchs mal mit einem anderen Grundton, andere BPM, bring Hammer ons/Pull offs und was weiß ich mit rein und schon hast du basierend auf der Songstruktur was völlig eigenes^^.
 
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Derzeitig mache ich aus dem Intro von Fluch der Karibik etwas mit RHCP Flair. Wenn man eine Songstruktur halbwegs kann, versuchs mal mit einem anderen Grundton, andere BPM, bring Hammer ons/Pull offs und was weiß ich mit rein und schon hast du basierend auf der Songstruktur was völlig eigenes^^.
Da lässt du hoffentlich mal was von dir hören. Das klingt nämlich vielversprechend. ;)

Gruß,
Michael
 
Idealer Sound ist uninteressant. Feeling, Rhythmusgefühl, Bendings und Phrasierung sind viel wichtiger.
Ganz genau
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
und du fragst nach möglichkeiten, dich zu verbessern.
Deswegen wäre halt mal gut das man was von ihm Hören kann, dann kann man ihm sicher den einen oder anderen Tipp mitgeben. So müssen wir halt ins blaue raten. Kann nur sagen gerade bei Sachen wie Hey Joe geht's nicht so sehr darum exakt jeden Ton nachzuspielen. Sondern, wie bringe ich das Feeling vom Solo rüber. Wie Dr Dulle richtig schrieb: Feeling, Rhythmik, Bendings usw. sind da sehr wichtig.
 
Da lässt du hoffentlich mal was von dir hören. Das klingt nämlich vielversprechend. ;)

Gruß,
Michael

Ich hab nix gescheites zum Aufnehmen... müsste da mal was investieren. Aber man kennt das ja - denn kommt da ein neues Pedal raus, hier ne neuer Bass usw. usw....
 
Ein Handyvideo würde mir schon reichen, aber ich verstehe das Dilemma. ;)

Gruß,
Michael
 
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es gibt bei youtube ein nettes Video zu genau diesem Thema. Dort spricht und spielt Ray Parker Jr. mit seinen Buddies am Bass und Schlagzeug.
Aussage: Spielen - am besten nicht nur alleine, sondern zusammen mit Leuten, denn da lernt man das Zusammenspiel aka Rythmus.

Eine falsche Note "in time" ist nicht so schlimm wie richtige Noten "out of time". Musik muss grooven - und den Zuhörer stört fehlender Groove mehr, als mal hier und da ein falscher Ton... oder wie Frank Zappa sagte: es gibt keine falschen Noten - du spielst die Musik, also bestimmst du ach was falsch oder richtig ist ;-)

Ryhtmus
Fundus an Chords
Skalen ( hilft bei Rythmus und Technik )
Spaß

das wären meine Faves

Nachspielen von Songs bringt auch viel - obwohl ich dazu zu faul bin, ich suche mir nur bei bestimmten Songs Teile heraus, die mich interessieren. Die Art und Weise wie dort etwas umgesetzt wird kann man dann gut adaptieren und wieder verwenden.
 
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Was mir bis jetzt am meisten geholfen hat : Ein Lied suchen, von dem ich nicht genug kriegen kann, dass aber weit außerhalb meiner Liga ist. Dann dieses eine Lied bis in die kleinsten Teile runterbrechen und diese bis zum geht nicht mehr üben :D
So konnte ich bisher die besten Fortschritte erzielen.
Geht aber nur mit Songs die einem wirklich, wirklich gefallen..
 
oder einfach mal bei den Mädels gucken

 
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Wie ich früher schon mal betonte, es gibt kein Patentrezept. Was ich aber sagen kann, sich mit der Musik, in seinem Fall Blues und Rock, auseinandersetzen. Wenn man die Musik versteht dann hört man auch früher oder später die Nuancen raus, die ganz wichtig sind in dieser Musik Richtung. Hendrix und andere Größen seiner Zeit, haben sich wahrscheinlich stundenlang vor dem Plattenspieler oder Radio (ja früher gab es ja kein Internet) platziert und sich die Songs reingezogen.
Hör dir die Songs, die Du spielen möchtest ganz genau an, und dann wirst Du, ein bisschen Talent vorausgesetzt, mit der Zeit schon besser werden.
Gruß
 
Ich denke das Biss das entscheidende ist. Wenn man genug Biss entwickelt und den Willen hat unbedingt etwas spielen zu wollen, wird man es früher oder später auch können. :D
 
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Ich denke das Biss das entscheidende ist. Wenn man genug Biss entwickelt und den Willen hat unbedingt etwas spielen zu wollen, wird man es früher oder später auch können. :D
Biss und Lernwillen ist sicher wichtig, aber ein wenig Talent und vor allem sich mit der Musik die man spielen möchte auseinandersetzen eben auch. Eine Komponente aus allen würde ich sagen. Und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.;)
 
Wobei ich leider sagen muss, dass es genug Menschen gibt die mit absoluter Talentlosigkeit "weiter" gekommen sind.

Aber es stimmt schon, Übung macht den Meister.

Biss und Lernwillen ist sicher wichtig, aber ein wenig Talent und vor allem sich mit der Musik die man spielen möchte auseinandersetzen eben auch. Eine Komponente aus allen würde ich sagen. Und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.;)

Den Punkt finde ich wiederum sehr interessant - In diesem Bereich beiße ich mich gerade so ein bisschen fest. Klar, einen Song spielen zu können ist geil, aber einen Song zu verstehen ist etwas ganz anderes. Und gerade für's Feeling ist das Verstehen unabdingbar.
 
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Biss und Lernwillen ist sicher wichtig, aber ein wenig Talent und vor allem sich mit der Musik die man spielen möchte auseinandersetzen eben auch. Eine Komponente aus allen würde ich sagen. Und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.;)

Hmmm - mit dem Wort "Talent" hab ich so meine Probleme... Ich denke es ist eher "ernsthaftes, von sich aus kommendes Interesse". Bei mir persönlich ist es so, dass wenn ich mich ernsthaft für etwas interessiere, ich automatisch gut darin werde (bzw. schnell besser).
 
Klar, einen Song spielen zu können ist geil, aber einen Song zu verstehen ist etwas ganz anderes.
Ich sach ja immer etwas wie:
Einen Song spielen kann ich, aber Musik machen ist etwas anderes.
 

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