Was für Klangfarben gibt es?

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Vilaine
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Hi,

ich bin dabei mir eine Übersicht zu verschaffen, was es alles für Klangfarben gibt. Und das ist ehrlich gesagt nicht ganz leicht. Darum wollte ich fragen, ob es nicht irgendwie eine etablierte Meinung gibt, wie man Klangfarben beschreiben und vorallem auch erzeugen kann.

Danke

Edit: Genauer gesagt, meine ich, was man für Klangfarben mit unterschiedlichem Instrumentmaterial, unterschiedlichen Amps, Preamps, Saitenstruktur etc erzeugen kann. Also all das, was eher subtil ist und für den Laien schwer greifbar ist. Bisher teile ich die Dinge grob in warmen und kalten Klang ein, aber ich denke, das geht noch deutlich präziser.
 
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eine Übersicht zu verschaffen, was es alles für Klangfarben gibt.
Und Du bist sicher, dass es auf diese -vorsichtig ausgedrückt- recht "undurchsichtig" formulierte Fragestellung ausgerechnet im Einsteigerbereich der E-Gitarristen weiterbringende Antworten gibt :confused: ?

LG Lenny
 
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Meinst du transportierte Stimmung (z.B. DUR/MOLL) ... oder Sounds, die man per E-Gitarre in Verbindung mit Pedalen und Verstärkern erzeugen kann (Clean, Crunch, Zerre)?

Gruß
Martin
 
Hab mein Post editiert und die Frage genauer gestellt.
 
ob es nicht irgendwie eine etablierte Meinung gibt, wie man Klangfarben beschreiben und vorallem auch erzeugen kann.
Ob die Meinung etabliert ist, weiss ich nicht. Aber es ist hilfreich, wenn man sich einige Jahre (besser Jahrzehnte) mit dem Thema (am besten als praktizierender Musiker) auseinandersetzt. Dann entwickelt man eine persönliche Vorstellung davon. Aber auch die Erkenntnis, wie aussichtslos es ist, das mit jemandem zu teilen, der nicht diesen Erfahrungshintergrund besitzt.
 
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Die Frage zu beantworten ist mit normalen Mitteln vollkommen unmöglich. "Klangfarbe" ist kein genau definierter Begriff, der die eine "Klangfarbe" von der anderen "Klangfarbe" distinktiv unterscheidbar macht anhand von beschreibbaren Faktoren.

Diese Unmöglichkeit allerdings eingedenk, kann ich vielleicht etwas, wenn auch mit Sicherheit nicht auf diese Frage erwartetes, beitragen. Ich bin selbst Synästhet. Für mich sind Farben und Zahlen assoziiert (eine 1 ist weiß, eine 2 ist blau, 3 ist grün, 4 ist gelb und so weiter), aber neben dieser bin ich auch ein Klang-Synästhet. Für mich haben bestimmte Klänge, Töne und auch Klangfarben eben eine neuronal assoziierte Farbe. Manche Gitarren-Sounds klingen grün, manche orange, manche rot, manche Schlagzeuge beige, silbern, grün, manche Bässe rot, braun, grau, selbst Flöten können zwischen gelb, grün und violett klingen. Da Synästhesien allerdings höchst individuell sind, wird dir das vorne und hinten nicht helfen, wenn ich dir sage, dass die von dir erfragten "Klangfarben" das gesamte Spektrum des Regenbogens abdecken. Und das meine ich nicht in musikalisch-klanglicher Hinsicht, sondern in farblich-visueller.
 
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vorallem auch erzeugen kann.
das ist so bunt, es gibt so viele Klangfarben, wie es E-Gitarristen gibt. Jeder hat seine Methoden, um den für ihn "richtigen" Klang zu erzeugen. Da spielen dann die Art der Gitarre, des Equipment, usw., und nicht zuletzt die Spieltechnik zusammen. Ich für mich hab meine "Klangfarbe, Ton" gefunden, wobei dann die Erfahrung und auch der Einfluß bestimmter Gitarristen eine große Rolle spielen. Im Grunde reicht ein Musikerleben nur aus, um einen kleinen Teil der Möglichkeiten dann auch klanglich gut umzusetzen. Du mußt also aufpassen, das du dich bei deiner "Klangsuche" nicht verfranzt, und das wesentliche, nämlich gute Musik zu machen, an der du Spass hast, aus den Augen verlierst.
schönen Feiertag
Micky
 
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Ist vielleicht einfacher als man denkt.
„Farbe“ ist abhängig von der Frequenz. Bei Farben sind das Monochrome, aber auch „Gemische“ (Z.B. RGB-Farben).
Bei Klang bzw. Klangfarben, sind das auch Mischungen/Überlagerungen von Frequenzen. Charakteristisch sind da zunächst Höhen und Bässe, wobei dann ein Höhen und Bass armer Klang „Mittig“ ist.
Jetzt gibt es allerlei Beschreibungen für Klang, die recht gebräuchlich, aber auch unscharf sind:
Höhenreich: harsch, hart, kalt, metallisch, glockig, schimmernd, schrill, ...
Mittenreich: nasal, nölig, boxy, (im Gegesatz dazu, mittenarm: scooped),...
Bassreich: weich, warm, wollig, boomig, voll, druckvoll,...

Diese Beschreibungen, sind aber IMO nur ein begrenzt hilfreiches Konstrukt, um Klänge zu klassifizieren, weil da jeder Mensch das auch entsprechend seiner eigenen persönlichen Erfahrungswelt einsortiert.
Leute, die sich viel mit Mixen und Mastern von Aufnahmen beschäftigt haben, können oft das Frequenzband benennen, wenn sie über „Klangfarbe“ reden, was dann viel klarer und nachvollziehbarer ist, aber auch das ist nicht geeignet, um z.B. den klanglichen Unterschied zwischen einer Strat und einer Les Paul zu beschreiben.
Kompliziert ist das auch noch, weil Klangfarbe und Klangästetik bei den oben genannten Beschreibungen schnell vermischt werden.

So gesehen ist die Frage des TE dann wieder nicht vernünftig beantwortbar.
 
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Hi,

ich bin dabei mir eine Übersicht zu verschaffen, was es alles für Klangfarben gibt. Und das ist ehrlich gesagt nicht ganz leicht.

Ist eine Frage für die Wissenschaft.
Die kreiert dann vielleicht eine multidimensionale Matrix an Klangfarben.
Aber ob wir das dann verstehen, und besser spielen????


Für den Anfang mal meine einfache Einteilung für einfache E Gitarristen

Clean oder verzerrt

Verzerrt kann man dann noch unterteilen in
"warme" Röhrenzerre und kratzige alte Transenzerre.
 
"warme" Röhrenzerre und kratzige alte Transenzerre.

Und liegt dann falsch, wenn die kratzige alte Transenzerre dann doch plötzlich warm und weich klingt und die Röhre dann doch kratzig und kalt.
Das Problem an der ganzen Chose ist ersteinmal, dass "Klangfarben" offensichtlich seltener als Farben beschrieben werden, sondern eher in Form von Oberflächeneigenschaften (kratzig, hart, metallisch, blechern, weich, warm) oder in Relation zu Körperwahrnehmungen (boomig, dröhnend) oder in Metaphern von Räumlichkeit (offen, voll, eng, weit). Farben spielen dabei eigentlich keine Rolle (von meiner oben angesprochene Synasthesie und vergleichbaren abgesehen).

Das heißt, dass der erste Schritt der metaphorischen Beschreibung einer "Klangfarbe" nicht-farblich ist. Dem kann dann eine Farbe zugewiesen werden (warm=rot, kalt=blau), die von kulturell geprägten Farbvorstellungen und -assoziationen (wir verbinden rot mit Wärme, weil Feuer und Glut einen roten Grundton haben, blau mit Kälte, weil Wasser und Eis einen bläulichen Schimmer haben, grün mit Natürlichkeit, weil Blätter und Gras grün sind, gelb mit Helligkeit, weil wir die Sonne als gelb vorstellen) geprägt sind. Dann sind wir aber schon in einer zweiten metaphorischen Ableitung, die den Weg zum eigentlich beschriebenen Gegenstand noch stärker versperrt, als die oben beschriebenen materiellen, körperwahrnehmlichen oder räumlichen Metaphern. Klang -> Raum-, Körper-, Materienmetapher -> Farbmetapher.

Was daraus folgt ist, dass die Vorstellung einer Klangfarbe an sich bereits nur bei Menschen mit spezifischen neuronalen Devianzen wirkliche Farblichkeit hervorruft. Der Begriff an sich ist für die meisten Menschen falsch. Klangform oder Klanggestalt wäre wahrscheinlich der richtigere Begriff, um distinktive Formen davon zu unterscheiden.
 
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Das Problem an der ganzen Chose ist ersteinmal, dass "Klangfarben" offensichtlich seltener als Farben beschrieben werden, sondern eher in Form von Oberflächeneigenschaften

Was daraus folgt ist, dass die Vorstellung einer Klangfarbe an sich bereits nur bei Menschen mit spezifischen neuronalen Devianzen wirkliche Farblichkeit hervorruft. Der Begriff an sich ist für die meisten Menschen falsch. Klangform oder Klanggestalt wäre wahrscheinlich der richtigere Begriff, um distinktive Formen davon zu unterscheiden.

Wikipedia sagt da was anderes

Wikipedia schrieb:
Die Klangfarbe (auch das Timbre) ist in der Musik einer der Parameter des einzelnen Tons.
Sie wird bestimmt durch dessen Klangspektrum, also das spezifische Gemisch aus Grund-
oder 1. Partialton, Obertönen und Rauschanteilen sowie durch den zeitlichen Verlauf dieses
Spektrums, die Lautstärke und weitere Parameter.

Es gibt auch musikalisch genutzte Klänge, die komplexere Zusammensetzungen aufweisen.
  • Glockenklänge lassen sich schwer mit einfachen Tonverhältnissen beschreiben. Generell führt starke Inharmonizität zu einem eher metallischen Klang.
  • Trommeltöne sind ein Gemisch aus Tönen und Rauschsignalen.
  • Selbst schmalbandiges Rauschen lässt sich als musikalische Klangfarbe nutzen (Windheulen).
  • Bei vielen musikalischen Klängen sind zudem Rauschanteile prägend für die Klangfarbe (z. B. Anblasgeräusche bei Blasinstrumenten und Orgelpfeifen).

https://de.wikipedia.org/wiki/Klangfarbe
 
Ehrlich gesagt ist meine Meinung, dass der Begriff "Klangfarben", wenn es nur um Gitarrensounds gehen soll, viel zu weit gegriffen ist, und man eher von Gitarrensounds sprechen sollte. Ich bin ja erst mal Keyboarder und arbeite überwiegend mit Synthesizern (seit Mitte der 70er mit Unterbrechungen). Unter Klangfarbe versteht man bei der Tonerzeugung die Wellenform, wie z.B. Sinus, Dreieck, Rechteck und Kombinationen daraus bis hin zu verschiedenen Formen des Rauschens. Damit erzeugt man die unterschiedlichen Klangfarben oder auch Klangformen (passt ganz gut zu dem Ansatz mit den Wellenformen) oder Klanggestalten (auch passend zum Wellenformgedanken, vor allem wenn man einbezieht, dass man inzwischen ja auch beliebige sogar gesampelte "Wellenformen" als Ausgangsmaterial verwenden kann) von verschiedenen Blasinstrumenten, Streichinstrumenten, … oder daran angelehnt. Das spielt aber bei der Tonerzeugung mittels Gitarren direkt keine Rolle, sondern kann dann erst mit Effektgeräten beeinflusst werden.

Vielleicht kann @Vilaine doch noch mal genauer erklären, um was es eigentlich gehen soll?

(Vom Starbeitrag ausgehend denke ich) vielleicht sowas



oder sowas



Oder geht's um die klanglichen Auswirkungen von verschiedenen physischen Komponenten (Hölzer: Body, Neck, Fretboard; Saiten; Sattel, Steg, Frets) oder Elektrik (auch Amps)? Oder geht es um Möglichkeiten mit Effektgeräten?

Wenn es um alles geht, ist das Thema nicht zielführend zu "bearbeiten", sondern jeder wird halt seinen Ansatz anbringen.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Der Beitrag von @elmwood_3100 ist schon ein treffender Hinweis. Aber selbst bei Wikipedia steht "und weitere Parameter" und damit wird die Befassung mit dem Eingangsthema ohne eine Zielausrichtung unüberschaubar.
 
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Wikipedia sagt überhaupt nichts über die von mir angesprochene Metaphorisierung von Klängen. Oder kommt in dem Artikel irgendwo ein Farbwort vor?
Du hast aber doch selbst geschrieben, dass Deine "Metaphorisierung von Klängen" "etwas, wenn auch mit Sicherheit nicht auf diese Frage erwartetes," beiträgt, was "vorne und hinten nicht helfen" wird:
Diese Unmöglichkeit allerdings eingedenk, kann ich vielleicht etwas, wenn auch mit Sicherheit nicht auf diese Frage erwartetes, beitragen. Ich bin selbst Synästhet. Für mich sind Farben und Zahlen assoziiert (eine 1 ist weiß, eine 2 ist blau, 3 ist grün, 4 ist gelb und so weiter), aber neben dieser bin ich auch ein Klang-Synästhet. Für mich haben bestimmte Klänge, Töne und auch Klangfarben eben eine neuronal assoziierte Farbe. Manche Gitarren-Sounds klingen grün, manche orange, manche rot, manche Schlagzeuge beige, silbern, grün, manche Bässe rot, braun, grau, selbst Flöten können zwischen gelb, grün und violett klingen. Da Synästhesien allerdings höchst individuell sind, wird dir das vorne und hinten nicht helfen, wenn ich dir sage, dass die von dir erfragten "Klangfarben" das gesamte Spektrum des Regenbogens abdecken. Und das meine ich nicht in musikalisch-klanglicher Hinsicht, sondern in farblich-visueller.

Also ist es doch ein brauchbarerer Ansatz, sich an den Aspekten des Wikipedia-Beitrags zu orientieren und sich daraus Einzelheiten herauszugreifen ;)
 
Also ist es doch ein brauchbarerer Ansatz, sich an den Aspekten des Wikipedia-Beitrags zu orientieren und sich daraus Einzelheiten herauszugreifen ;)

Ja, natürlich - es ging mir nur darum, dass kein Widerspruch zwischen Wikipedia und meiner Aussage besteht, weil sie sich nicht auf die selbe Problematik beziehen. :D
Bei der Frage nach "Wieviele Klangfarben gibt es?" müssen wir allerdings eine Art von Kategorisierung vornehmen, um die nicht-diskreten Größen, die die Klanggestalt (ja, ich weigere mich gegen den Begriff Klangfarbe) ausmachen, zusammenzufassen zu greifbaren Mengen.
Wenn wir Faktoren wie tonale Zusammensetzung, Formanten und so weiter als Grundlage für die Klanggestalt annehmen, lässt sich ja sagen: Bei der und der Kombination von diesen Faktoren entsteht die und die Klanggestalt. Verändert man einen der Faktoren, ändert sich auch die Klanggestalt. Da diese Faktoren aber nicht-diskret sind, wäre es sinnvoll, ein Tool zu haben, mit dem man diese nicht-diskreten Veränderungen und Kombinationen diskretisieren kann. Und unser Weg dazu ist meist eine metaphorische Umschreibung (wie gesagt - harsch, kalt, warm, weich, voll etc).

Jetzt ist die Frage, welche metaphorischen Umschreibungen sich als Werkzeug zur Beschreibung distinktiver Kategorien von Klanggestalten am besten eignen. Farben jedenfalls nicht.
 
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dass der Begriff "Klangfarben", wenn es nur um Gitarrensounds gehen soll, viel zu weit gegriffen ist, und man eher von Gitarrensounds sprechen sollte.
Das denke ich auch. Meine Erfahrung ist, das wenn in der Musik von Klangfarbe geredet wird, insbesondere bei Instrumenten, der Sound i.A. gemeint ist. Schliesslich handelt es sich eigentlich nicht um ein visuelles, sondern um ein hörbares Erlebnis. (Wie auch immer der einzelne das verarbeitet:rolleyes:).
 
Erstmal vielen Dank. War bisher schon sehr interessant zu lesen. Besonders die ganzen Adjektive haben weiter geholfen.

Ich bin hauptsächlich Gitarrist, weswegen mich momentan primär Gitarrensounds interessieren. Aber eigentlich sehe ich mich als Musiker im allgemeinen, also interessiert mich eigentlich Klang allgemein. Selbst wenn es nicht Zielführend wirken mag, da es komplex ist, so bringt es mich doch weiter. UNd es ist ja eh viel Subjektivität dabei, was mich aber nicht stört, denn so erweitert man ja seinen Horizont.
 
Klangfarbe würde ich mit "Voicing" in Verbindung bringen. Voicings sind unterschiedliche Griffe für den gleichen Akkord - so kann ich c-e-g (C-Akkord) an vielen Stellen auf dem Griffbrett und in unterschiedlichen Umkehrungen spielen. Das war meine erste Assoziation mit Klangfarbe.
 
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Gitarrensammler
  • Gelöscht von C_Lenny
  • Grund: Na ja....
ich bin dabei mir eine Übersicht zu verschaffen, was es alles für Klangfarben gibt
Wozu?
Das hört man doch :)
Deine Frage klingt nach einer merkwürdig verkopften Herangehensweise.
Adrian Belew macht mit der Gitarre und Effektgeräten Möwen, Elefanten, Tiger, ... nach - aber dass er eine Tabelle hat, mit deren Hilfe er die Einzelbausteine kombiniert, glaube ich eher nicht...

Wie gut man Klänge allgemeingültig beschreiben kann kannst du jederzeit in den ganzen Gitarrenreviews der Spezialisten begutachten :D
Wenn man eh schon weiß, was gemeint ist, okay - ansonsten nichtssagendes Bla Bla
 
Die Frage beantworte ich mit : Nimm die Produktkataloge von A und B , jag sie durch den Shredder, nimm die Schnipsel und mische sie in einem Sack und multipliziere es mit der C.ten Wurzel aus D . Als Ergebnis hast du dann eine eindeutige Quantifizierung der Entropie der Klangfarbe.

A - Musikfachgeschäft
B - BASF
C - Instanz
D - Sachverhalt

Bevor du
Klangfarben mit unterschiedlichem Instrumentmaterial, unterschiedlichen Amps, Preamps, Saitenstruktur etc erzeugen
kannst, musst du diese Entropie im Verhältnis zu deiner Motivation sehen.

Und nicht vom Nachbar abschreiben , sonst : setzen, sechs.

Gruss
 

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