Was habt ihr mit euren CDs gemacht? Entsorgt oder im Keller gelagert?

Ich streame Musik überhaupt nicht. Nur Filme.

Allerdings höre ich gar nicht so viel Musik. Meist nur, wenn Gäste da sind oder wenn ich Fenster putze. Und dann kommt alles zum Einsatz: CD, LP, Musikkassetten.
 
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Die Abfolge der Songs hatte zumindest früher mal eine Bedeutung, und ich liebe es, wenn ich den nächsten Song schon hören/fühlen kann, bevor er überhaupt angefangen hat...
Hervorragendes Argument! (y)

Ich habe meine CDs aktuell auch noch alle in den ollen IKEA-Regalen im Wohnzimmer stehen und höre sie auch noch auf der Stereoanlage (wenn die Kinder die nicht gerade mit Hörspielen füttern), großtenteils höre ich faktisch also im Auto auf dem Weg zum Büro :)

Kaufe auch immer noch neue CDs, viel weniger als früher, aber an sich ist es das einzige Musik-Medium, welches ich privat nutze (im Büro: YouTube). Zum einen auch, weil ich größtenteils keine Setlists sondern Alben hören will, außerdem bin ich wohl auch ein ewig gestriger, der einfach etwas länger braucht, bis er seine Gewohnheiten umstellt... :rolleyes::whistle2::sleep::sleep::sleep:

Hatte vor 10-15 Jahren mal angefangen, die CDs zu rippen, aber irgendwo bei C hatte ich keine Lust mehr und habe aufgehört.
Nachteil ist natürlich, dass sich bei einigen richtig alten CDs sich auch schon die Beschichtung in Teilen aufgelöst hat und man diese dann nicht mehr hören kann, von daher werde ich mich wohl doch irgendwann einmal umstellen müssen.

Im Wohnzimmer bleiben die CDs aber bis auf weiteres. Nur die CD-Regale/Ständer plane ich endlich zu ersetzen, gibt leider nur sehr wenige attraktive Lösungen... aber ich arbeite dran! (y)
 
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Ich bin am grübeln, was ich mit meinen CDs machen soll und eigentlich will ich diese nicht weggeben/wegwerfen/verkaufen/verschenken.

Also ... aus der Erfahrung eines Freundes kann ich Dir sagen "Lass es!" ... der Freund hat seine Sammlung komplett digitalisiert, dann verkauft/verschenkt/weggeworfen ... und der worst case trat ein - Datenverlust. Alles weg! Er hat dann versucht diverse seltene Sachen über Freunde wiederzubekommen, aber es hatte trotzdem große Lücken gerissen, da er schon einen sehr eklektischen Geschmack hat.

Ich habe meine CD-Sammlung in den schmalen Ikea-Regalen zu gleichen Teilen im Wohn- und Arbeitszimmer stehen. Die CDs im Hintergrund und davor Amps und Intrumente. Die CDs sind für mich lebendige Musikkultur und das bleiben sie auch weiterhin, auch wenn sie mittlerweile für Viele ein Relikt der 80'er/90'er/2000'er sind.
Meine Musik kaufe ich auch weiterhin auf CDs und bin froh, dass die Preise teils stark gesunken sind. Allerdings habe ich auch schon parallel viel Musik bei Bandcamp gekauft, also meist die CD mit Downloadversion anbei, wenn es das gibt, andernfalls eben nur die Downloads der Bands.

Spotify und Co. kommen mir nicht in die Tüte, auch wenn ich ansonsten absolut nichts gegen neue Technik habe, aber Streaming von Musik geht für mich gar nicht. Vorallem zahle ich nicht für ein Produkt, das ich nur nutzen kann solange ich zahle. Da mag der Vergleich mit dem Kinobesuch nahe liegen, denn den Kinofilm zahle ich auch und sehe ihn mir im Kino an und kann ihn nicht mitnehmen, aber da ist mehr dran, denn Kino ist ein Stück Magie und kultureller Zauber, was wohl keiner bestreiten mag. Das Einsinken in einem Sessel mit dem Geruch von Popcorn in der Nase, das bringt keine DVD, keine BluRay und kein Streaming mit sich. Was mir im Kino wirklich gut gefallen hat und ein Stück Kinomagie abseits des Mainstream ist, landet bei uns auch immer noch als BluRay oder DVD im Schrank.
Irgendwie ist da auch immer noch so das Bild des Kinos aus der Kindheit in meinem Kopf. Das Gebäude i der Form eines Theaters mit einem großen überhängenden Balkon, dunkelrot gestrichene Wände, goldene Bilderrahmen mit den Filmpostern säumen die Wände wie eine Galerie und am Eingang und einigen anderen Punkten hängen schwere Brokatvorhänge. Im Foyer und im Saal riecht es nach Popcorn und Cola, das Rascheln des Popcorns in gefalteten Papiertüten und das Knacken von zerkauten Himbeerbonbons zwischen Kinderzähnen. Ich kann mich da an viele Disneyklassiker erinnern, die ich als Kind mit der Familie dort gesehen habe. Das war Magie, eine kulturelle Erfahrung, die heute keiner mehr in den Multiplexmegakinos machen kann und diese magischen Momente nehme ich mit ins Grab.

Die meisten in meinem Umfeld haben auch schon den Schritt zum ebook-Reader gemacht, aber ich möchte Papier in der Hand haben und es riechen können, sowie ein tolles Cover. Allerdings lese ich, insofern es fremdsprachliche Bücher sind, auch meist das englische Original, dabei sind die Covers dann nochmal ganz anders als bei den deutschen Versionen. Das ist alles irgendwie ein lebendiges Stück Kultur, das ich nicht eintauschen möchte.
Ein Theaterstück sieht man sich in der Regel eben auch im Theater an und streamt es nicht.
 
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„Materielles Eigentum war gestern. Die Zukunft gehört virtuellen Gütern – und dem Zugriff auf sie. Unter dem Stichwort »Access« brachte Jeremy Rifkin diesen Trend schon vor einigen Jahren auf den Punkt. Heute gibt ihm die Realität Recht…“
https://syntropia.de/access-verschwinden-eigentums-p-10881.html
 
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Materielles Eigentum war gestern. Die Zukunft gehört virtuellen Gütern – und dem Zugriff auf sie.

So sieht es wohl aus. Aber die Endgültigkeit dieser Zukunft ist noch nicht erreicht. Da kann ich als Nostalgiker glücklicherweise noch ein bisschen materiellen Besitz anhäufen. Stellt euch mal vor, es gibt irgendwann keine haptischen Instrumente mehr, sondern nur noch Zugriff auf virtuelle Klangdaten, zu bedienen über eine Tastatur oder Stimmengenerator oder...
Grusel!
Gruß camus
 
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... der Freund hat seine Sammlung komplett digitalisiert, dann verkauft/verschenkt/weggeworfen ... und der worst case trat ein - Datenverlust. Alles weg!
Sowas kann nur passieren wenn man auf altmodischen Festplatten speichert.
Ab in die Cloud und Datenverlust ist Vergangenheit.
 
Interessant, dass es das gute Stück nicht als ebook gibt, da hätte ich mir doch glatt per digitaler Währung access verschafft! ;)

Mal im Ernst, das klingt interessant, aber unrealistisch. Mein Stichwort dazu: Digitalisierung! ... der aktuelle Feind der Zukunft.
Ich denke, dass die Katze sich dann entweder selbst in den Schwanz beisst oder es einen Punkt ohne Wiederkehr gibt und wir es ggf. bereuen werden.
Die philosophische Debatte würde hier dann aber den Rahmen sprengen.

Anders formuliert, als musikaffiner Mensch sind die CDs, LPs und Co. doch auch neben Instrumenten und anderen Musikalien doch auch die tollste Deko für die Wohnung oder das Haus, oder?
Ich kenne jemanden, der hat eine wunderbare Wand mit LPs und CDs, bessergesagt sind es zwei Wände und die Möbelstücke zur Aufbewahrung sind selbstgebaut und davor stehen gemütliche Sessel, ein Sofa und tolle Lampen ... das ist eine super Deko und wenn man ins Wohnzimmer kommt ist man verblüfft. Wenn man die guten Stücke dann durchgeht, könnte man Stunden damit verbringen und käme aus dem Staunen über all das Kleinod nicht mehr heraus.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Ab in die Cloud und Datenverlust ist Vergangenheit.
Ich hatte letzte Woche gerade mit einem Kommissar der Kripo im Anschluss an eine Vernehmung ein Gespräch, bei dem so etwas Thema war. Es gibt keine 100%ige Sicherheit, nur Annäherungen.
 
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Rund 150(?) LP's und 300 CDs sammeln sich bei mir (nicht viel...) - und werden auch bleiben. Ich kaufe sogar noch gelegentlich welche, hauptsächlich um nicht so bekannte Künstler zu unterstützen deren Konzerte ich besuche.
Streamingdienste nutze ich auch, aber letztlich hauptsächlich für podcasts. Mir ist die Dynamik viel zu gering. Beispiel: Das schon lange nicht mehr gehörte "Nights in white satin" (Moody Blues) vorgestern über den Stream einer Tochter gehört. Grauenvoll. Der Dynamikburst im Refrain (cause i love you) wird gnadenlos vom Algorhythmus weggebügelt. Und das klingt ... schei xxe. Gilt für alle Lieder mit einem etwas größeren Dynamikumfang. Schon deswegen gebe ich meine CD's und LPs nicht her. Vielleicht sollte ich mir noch ein, zwei Abspielgeräte zulegen solange es sie noch gibt ;)
 
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Mal im Ernst, das klingt interessant, aber unrealistisch.
ich bin verdutzt: das ist doch nicht unrealistisch, sondern genau das zeichnet sich ab.
und das ist nicht die Zukunft, sondern schon Teil der Gegenwart.
nicht nur Musik streamen: Autos, iPads, Smartphones, Scooter, Gartengeräte - alles wird vermietet, geteilt, und ich muss mit nicht damit belasten.
 
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Sowas kann nur passieren wenn man auf altmodischen Festplatten speichert.
Ab in die Cloud und Datenverlust ist Vergangenheit.
Davon: https://www.datacenter-insider.de/die-folgen-des-ovhcloud-dramas-a-1009064/ oder von einem ebenfalls unwiederbringlichen Datenverlust bei Amazon (die müssten es *eigentlich* auch können) vor einigen Jahren weißt du, oder?
Sicherlich gibt es keine 100%ige Sicherheit und natürlich können auch meine physikalischen Datenträger abbrennen oder anders verloren gehen, aber als jemand, der seine Musikinstrumente (und das Essen) mit Irgendwas-mit-Computern verdient, wollte ich eine solche Aussage nicht so im Raum stehen lassen.
iAutos, iPads, Smartphones, Scooter, Gartengeräte - alles wird vermietet, geteilt, und ich muss mit nicht damit belasten.
Aber irgendjemand muss diese Dinge physikalisch - und hier ist der Unterschied zu Musikdaten - besitzen. Virtuell rasenmähen geht nicht. Und ich kann mir überlegen, ob ich jedesmal mit Carsharing zum Gartencenter fahre, den Rasenmäher ausleihe und abends wieder mit Carsharing zurückbringe. Im Moment bekommen wir von den Leuten, die ihre Rasenmäher aus welchen Gründen auch immer abgeben, die Teile im eBay-Kleinanzeigenmarkt billig oder geschenkt. Keine Fahrt zum Gartencenter, kein Saubermachen des Mietwagens etc. (Nachtrag: Da spricht ja nichts gegen das Teilen an sich, meine Nachbarn schätzen meine Werkzeugsammlung, Freunde den ab und zu herumstehenden Wagen... Aber das ist kein Geschäftsmodell, sondern Nachbarschaft.)
Aber als Trend ist deine Einschätzung derzeit sicherlich richtig. Ob auf Dauer, wird man sehen.
BTT: In Nischenmärkten (Klassik, Folk) werden physikalische Datenträger sicherlich noch länger weiterleben. Ist auch ein cooler Merchandising-Artikel. Sicherlich wird Streaming weiter den Markt beherrschen, aber an das Comeback der Vinylplatten haben auch nur wenige gedacht, oder?
 
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Ich habe meine CDs zwar alle auf der NAS (mit Backup in "der Cloud"), trotzdem aber die Orginal-Datenträger behalten. Die stehen halt in Kisten auf dem Dachboden, wenn unser neues Wohnzimmer endlich fertig ist, werden ein paar ausgesuchte (~100) da auch wieder einen sichtbaren Platz bekommen, genau wie diverse Platten (die auch größtenteils archiviert sind).

Damit könnte ich notfalls (ist echt vial Arbeit :ugly:) alles nochmal neu digitalisieren.
 
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nicht nur Musik streamen: Autos, iPads, Smartphones, Scooter, Gartengeräte - alles wird vermietet, geteilt, und ich muss mit nicht damit belasten.
den Trend sehe ich auch, und für einiges finde ich es für mich auch positiv, da ich es auch auch befreiend finde, wenn man weniger materielles besitzt.

aber belastend für andere wirds aber, wenn sowas wie das hier passiert, und hier sieht es sogar noch relativ geordnet aus
https://www.musiker-board.de/threads/der-fotografie-thread.236459/post-9197627

Wir bei uns am "Land" können uns jetzt das gar nicht vorstellen wie so ein Sharing Modell von zb Fortbewegungsmittel überhaupt funktionieren soll, wie zb in Städten, bei uns gibts ja noch nichtmal Uber :ROFLMAO:

aber immerhin haben wir nun auch im Dorf unseren ersten Co-Working Space, das ist ja schonmal ein Anfang ;)

Ich bin gespannt, ab wann man sich seine Alltagskleidung nicht mehr kaufen braucht und nur mehr mietet? man spart sich das waschen und hat immer was anderes zum anziehen :ROFLMAO:;) (Lieferung und Abholung natürlich frei haus, selbstveständlich)
 
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den Trend sehe ich auch, und für einiges finde ich es für mich auch positiv, da ich es auch auch befreiend finde, wenn man weniger materielles besitzt.
Ich bin da etwas skeptischer. Nicht, weil ich unbedingt einen riesigen Drachenschatz horten will, sondern weil ich den selbstbestimmten Zugriff schätze. Bei "Content" wie Streaming und eBooks kann es immer vorkommen, dass der Anbieter einen Artikel entfernt oder gar verändert.
 
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dass der Anbieter einen Artikel entfernt
Das passiert dauernd. Oder ein Album ist auf Spotify, aber ein Titel fehlt, weil da ein Künstler mitgemacht hat, der keinen Vertrag hat etc. pp.

Zum "Mal Reinhören", ob etwas gefällt nutze ich Spotify allerdings schon auch. Mit den Erkenntnissen daraus füttere ich dann meinen Merkzettel bei jpc :D
 
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Ich bin da etwas skeptischer. Nicht, weil ich unbedingt einen riesigen Drachenschatz horten will, sondern weil ich den selbstbestimmten Zugriff schätze. Bei "Content" wie Streaming und eBooks kann es immer vorkommen, dass der Anbieter einen Artikel entfernt oder gar verändert.
das stimmt auf alle Fälle und ich stimme dir voll und ganz zu, aber ich könnte dir auch zb >500 Beispiele von Filmen nennen (sofern ich meine alte DVD Profiler Datenbank noch wo finde :ROFLMAO: ) , die ich ganz bestimmt nicht wieder ansehen würde, und bin richtig froh das ich sie nicht mehr physisch als DVD rumstehen habe :), wir haben die 1-2x geschaut und gut wars, aber die Filme, die ich auf alle Fälle weiterhin verfügbar haben möchte weil wir sie dann doch ab und an ansehen wollen, habe ich behalten, die Anzahl ist aber deutlich unter 50 Stück.

Wir benutzen seit seit ca 5 Jahren Netflix, es gab in der ganzen Zeit keine einzige Serie oder Film wo ich mir dachte, gut, den will ich fix haben und kaufe ihn mir physisch nach, anders bei Musik, da nutze ich wie @thorwin das Streaming gerne zum probehören und was gefällt wird dann physisch bestellt, da habe ich aber auch eine anderere Bindung dazu und kaufe mittlerweile selektiver als früher, da ich heute durchs Streaming auch eine bessere Möglichkeit zum vorhören habe.
 
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Für mich gibts nichts gemütlicheres als im Smartphone neue Musik zu finden und meine Lieblingssongs auf die Heimanlage zu streamen.

Die ewige Sucherei in Platten-/CD-Läden wie dem Saturn & Mediamarkt ging mir schon immer auf den Geist.

Warum soll ich in alten CD- oder Vinylalben-Stapeln kramen, wenn ich es einfach Siri oder Alexa überlassen kann.
Du beschreibst die für mich! schlimmste und schlechteste Art und Weise Musik zu hören.
Ich hab alles gesammelt und behalten,von der Schallplatte über die Kassette,bis hin zur Vhs-Kassette.
Erst vor kurzen sind knapp 800 Singles (45er) von einer Haushaltsauflösung dazugekommen.
Streaming hab Ich zwar auch,aber nur für Hörspiele oder Hörbücher zum einschlafen ;)

So was wie Alexa kommt erst gar nicht ins Haus.
 
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Ich habe erst neulich meinen CD-Player und die gesamte CD-Sammlung für 250.- verkauft. War ein Creek Hi End Player und ca. 450 CD's.
Ichhabe mir ein Bluesound Vault 2 angeschafft und die gesamte CD-Sammlung als FLAC-Dateien gerippt.
Daneben streame ich über Tidal (Masterqualität) und habe auch noch eine ufangreiche Vinylsammlung und auch einen Plattenspieler.
 
Die ewige Sucherei in Platten-/CD-Läden wie dem Saturn & Mediamarkt ging mir schon immer auf den Geist.

Genau das liebe ich. Ein Nachmittag in einem guten Plattenladen. Neue Bands entdecken, alte Schätze finden, mit dem Ladeninhaber schön schnacken bei einem Käffchen. Mein gesamtes musikgeschmackliches Portfolio habe ich den Regalen zu verdanken.
Vor kurzem ist mir so der junge Westernhagen zum ersten Mal begegnet; meine absoluten Lieblingsbands und Künstler, zum Beispiel The Fire Harvest oder La Dispute, mit Streaming oder YT wären die mir verborgen geblieben...
Gruß camus
 
Vor kurzem ist mir so der junge Westernhagen zum ersten Mal begegnet; meine absoluten Lieblingsbands und Künstler, zum Beispiel The Fire Harvest oder La Dispute, mit Streaming oder YT wären die mir verborgen geblieben...
Gruß camus
Tja und genau die beiden Bands hab ich schon vor Jahren auf Youtube entdeckt und den Westernhagen hab ich live gesehen als er noch jung war :)
 
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Den hätte ich auch gern in den 70ern, 80ern erlebt. Bin ein wenig neidisch...
Gruß camus
 
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