@Minor Tom Also der Link stimmt noch. Es war auch nix weltbewegendes. Im Prinzip wurde über die Gründe für die auslaufende Zusammenarbeit spekuliert. Als dann jemand meinte, dass es evtl.
Thomann* nicht so gut geht, hat sich der junge Mann eingeklinkt und letztlich bestätigt, dass
Behringer* mit der Preisentwicklung (des Deep Minds?) nicht zufrieden war und dafür wohl(!) primär
Thomann* für verantwortlich hält. Ich persönlich glaube im DeepMind-Kontext ja eher an ein Kommunikationsproblem, nämlich die universelle Ankündigung "unter 1000". Dass der Preis sich in Europa dank geringerer Absatzzahlen (pro Händler), zusätzlichen Steuern, Einfuhr- und Portokosten nicht wird halten lassen, war ja eigentlich abzusehen. Nur wenn der Kunde ein Jahr lang mit "unter 1000" angefixt wird, setzt der halt dann die Händler unter Druck, wenn das Teil plötzlich 20% teurer wird. Naja, anderes Thema.
In der Folge gab´s dann´ne eher generelle offene Diskussion darüber, welche Möglichkeiten MG jetzt hat und welcher Weg da wohl eingeschlagen wird. War interessant, weil da eben jemand aus Händlersicht dabei war. Es stand aber nicht mehr im direkten Kontext zu
Thomann*.
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Die 10 Bugeras die vom Store verkauft werden, sind in Bezug auf die Mengen, die bei Amazon über die Tische gehen eher Kleinkram.
Gibt es dazu irgendwo Zahlen? Wäre ja interessant, wenn sich auch der "Großgeräte-Markt" Richtung amazon wendet/gewendet hat.
Die Quintessenz aus dem verlinkten Thread im Synth-Forum ist, dass sich Thomann nicht den Verkaufspreis diktieren lassen will - was ich absolut verstehen kann.
Aus totaler Laiensicht würde es mich arg wundern, würde es nicht bei so ziemlich jedem Hersteller mehr oder weniger eng abgesteckte Verkaufspreise geben.