Was machen eigentlich welche Röhren...

von .s, 05.08.07.

  1. .s

    .s .hfu Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 05.08.07   #1
    dachte passt hier gut her (und die sufu hat auch nix ausgespuckt....)


    was machen eigentlich welche Röhren im Röhrenverstärker?

    -vorstufenröhren?
    -endstufenröhren?
    -gleichrichterröhren?
    -(zwischenstufenröhren??????:confused::o falls es die gibt)?
     
  2. Kartoffelpudding

    Kartoffelpudding Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.08.07   #2
    In der Vorstufe regelt man (normal) den EQ, den grad der verzerrung und auch mit der verzerrung auch die lautstärke.
    In der endstufe die gesamtlautstärke.
    so mal im groben
    was die gleichrichterröhren, die es ja auch nich in jedem röhrenamp gibt machen, weiß ich jetz selber nich soooo genau

    ZWISCHENSTUFENRÖHREN??? wtf?
     
  3. zeael

    zeael Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.08.07   #3
    Gleichrichterröhen sind halt Röhrendioden im Gleichrichter (der aus Wechselstrom Gleichstrom macht). Aber eigentlich sind normale Dioden da ökonomischer...
     
  4. k_wimmer

    k_wimmer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.08.07   #4
    Ein Amp mit Sand-Dioden als Gleichrichter klingt aber ganz anders!
    Dem fehlt die natürliche Kompression.
     
  5. the_priest

    the_priest Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.08.07   #5
    die endstufe gibt dem amp die power, sprich die letztendliche leistung, aber auch hier können noch klangregelungen vorgenommen werden (siehe toncut bei vox)
    die röhren selbst sind immer zur verstärkung da, entscheidend ist eher, wie sie geschaltet sind und was es für klangregelmöglichkeiten gibt.
    "zwischenröhren" gibt es nicht, bzw zwischenstufen. einzig hat man noch einen eingangspuffer, der das gitarrensignal vorverstärkt.
     
  6. .s

    .s Threadersteller .hfu Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 07.08.07   #6
    und wo is der unterschied zwischen den röhren? (6l6 oder el34 - oder so, und was es sons noch gibt...)
     
  7. k_wimmer

    k_wimmer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.07   #7
    Der Unterschied liegt in dem Verhalten innerhalb einer Schaltung Und daraus resultierend im Klang.
    Die 6L6 z.B klingt etwas weicher, wobei die EL34 genau wie die KT66 einen etwas rauheren Charme an den Tag legt.
     
  8. .s

    .s Threadersteller .hfu Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 09.08.07   #8
    in meinem röhrenamp (trace elliot speed twin 50) sind zwei grosse röhren und 4 kleine (halbe größe)... was sind das für welche...foto schaff ich erst morgen...
     
  9. k_wimmer

    k_wimmer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.08.07   #9
    Hi,

    Der Röhrentyp steht aufm Glaskolben.
    Die 4 Kleinen sind Vorstufe, und die beiden Grossen sind die Endstufe.
     
  10. leechlife

    leechlife Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.08.07   #10

    Das versteh ich nicht ganz, wozu soll eine die Gleichspannung, ein natuerliche kompresson erhalten.
    Ich verstehe nicht so ganz wo der entscheidene klangvorteil einer gleichrichtungsroehre sein soll. Nach meinem verstaendniss, duerfte dass klangmaessig kaum was aussmachen, wenn die kondensatoren gross geung sind (bei dioden gleichrichtung), und damit gleichspannung schoen flach.
    Was soll denn da dann eine kompression erreichen ... ????
     
  11. k_wimmer

    k_wimmer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.08.07   #11
    Hi,

    Sand-Dioden haben einen Spannungsabfall von 0,7V, und ab da keinerlei weitere Strombegrenzung.
    Ein Röhrengleichrichter hat einen Stromabhängigen Innenwiderstand von ca. >100Ohm.

    Eine Kompression des Klangs entsteht dann dadurch, das bei einem kräftigen Impuls (z.B. anschlagen einer Saite) die Spannung einbricht, und dadurch die Abgabeleistung kurz nachlässt.

    Um dies bei einem Sand-Gleichrichter zu erreichen, wird normalerweise ein 100Ohm Leistungswiderstand in die Anodenspannung eingesetzt.
     
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