was macht wievel des sounds?

von mastaofdisasta, 19.11.06.

  1. mastaofdisasta

    mastaofdisasta Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.11.06   #1
    hi leute!
    ich habe mal ne reine interessensfrage:
    was macht vom sound wieviel aus, also holz, pickups, saiten, korpusform(sicher noch einige andere faktoren)?
    so quasi prozentangaben:rolleyes:.......ich mein, wenn ich andere saiten drauf tu andärt sich nicht gleich viel am sound wie wenn ich PUs wechsel, oder?
    aber was macht mehr und was weniger aus?

    noch einen schönen tag,
    dom
     
  2. HellPaso

    HellPaso Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.11.06   #2
    Also in meinen Augen:

    20% Holz
    10% Saiten
    30% Pickups
    5% Effekte
    5% Korpusform
    30% AMP (20% Topteil, 10% Box)

    P.S
    Wobei Effekte auch so um die 50% ausmachen können, wenn sie richtig eingesetzt werden. Aber so ein Kompressor macht halt nich sooo viel!
     
  3. Wikinator

    Wikinator Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.11.06   #3
    hm, ich würde erst sagen:
    80% Spieltechnik

    da kann noch das geilste Equipment stehen, wenn er nicht spielen kann, klingt's scheiße.
     
  4. mastaofdisasta

    mastaofdisasta Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.11.06   #4
    hmm.. da hast du schon recht...(aber wenn ich einem "zivilisten" einen gibson T-bird oder nen musicman in die hand drücke muss der nur zwei töne spielen und ich hör den unterschied....)
    bin aber trotzdem der meinung das die spieltechnik richtig was ausmacht.....
     
  5. MeXx

    MeXx Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.11.06   #5
    Naja, wieviel der amp und die boxen ausmachen kommt auch drauf an welcher am und welche boxen ^^
    Bei am Glockenklang hörst mehr vom Bass selbst als bei am Ampeg, und da verschieben sich die Proportionen schon wieder :p
     
  6. Williboyd

    Williboyd Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.11.06   #6
    ich finde auch, das kann man gar nicht verallgemeinern...beim einen teil macht das mehr aus, beim andern was anderes...aber solange die spieltechnik vernünftig ist kriegt man aus allem was vernünftiges raus.

    gruß willi
     
  7. Barde

    Barde Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.11.06   #7
    @Masta

    du könntest die Frage etwas spezialisieren. Wenn du z.B. nur fragst wieviel macht was den Klang an den Instrumente aus. Umgehst du die hier genannten Dinge wie Spieltechnik und Amp.

    z.B.
    Holz:
    Griffbrett
    Hals
    Body

    PU:
    Saiten:
    Elektronik:
     
  8. orby

    orby Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.11.06   #8
    zum besseren vergelich würde ich holz und korpusform nicht als einzelnes betrachten
    und insgesamt diesen apsekt stärker gewichten

    ein linear verstärkter bass sähe dann in meinen augen etwa so aus:

    Holz/Korpusbau: 40%
    Gesamte Halskonstruktion, Griffbrett etc: 20%
    Pickups: 20% (ein pickup verarbeitet nur das was er über die schwingung der saite vom holz "bekommt", prägt danach aber den sound stark)
    Saiten: 15%
    Hardware wie bridge, sattel etc: 5%
     
  9. Kosai

    Kosai Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.11.06   #9
    bin zwar gitarrist, aber selbiges gilt ja eigentlich auch für gitarren.
    meiner meinung nach macht ca. 60% die spieltechnik aus, 20% der amp, 5% saiten, 5% pickups, 10% holz&konstruktion.
    hört sich vielleicht n bisl übertrieben an aber ist so meine erfahrung.
    mfg, kosai
     
  10. bass_maurice

    bass_maurice Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.11.06   #10
    will hier mal von Prozentangaben absehen und mal ein Zitat von Jaco Pastorius bringen:
    "It's all in my hands"

    natürlich spielt das Equipment auch eine große Rolle allerdings macht man den Hauptteil selber...
     
  11. mastaofdisasta

    mastaofdisasta Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.11.06   #11
    naja, die hauptüberlegung war, was macht manche bässe(oder zahnstocher) so verschieden im klang, da gibts ja schon derbe unterschiede......
    und wenn du z.B. einen PU tausch machst klingts nicht deswegen gleich usw....
    den teil verstärker lasse ich bewusst raus.....
    spieltechnik, naja, schon klar das ein bass gezupft/geslapt/gepickt anders klingt, aber eigentlich meinte ich den "reinen" klang eines instruments......
    man hat mir auch mal gesagt ich soll in laden gehn und was anspielen, auch wenn ich nich spielen kann erkenn ich den klang unterschied.....
    ich find eure meinungen intressant:great:
     
  12. Khayman

    Khayman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.11.06   #12
    ..na ja, ich habe 9 Bässe und 2 Amps...ich kann sagen, jeder der 9 Bässe klingt anders und das wird wohl nicht dran liegen, dass ich jeden Bass anders spiele.
    ich lasse mal die Amps außer Acht, da klingt ja eh jeder anders...
    meine Prognose:
    Holz Body: 20%
    Holz Hals inkl. Griffbrett: 10%
    PU (ich habe auch schon einige gewechselt...auch wieder retour;) )...25%
    Saiten: 20%
    wo ich die Saiten anspiele (Brücke, Hals, über hinter vor PU...): 15%
    Sattelmaterial: 5%
    Restliche Hardware (Brücke & Mechaniken): 5%

    ...ist nur meine Meinung...

    Khayman:cool:
     
  13. Driver 8

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    Erstellt: 19.11.06   #13
    Ich möchte mich mal hier nicht auf Prozentzahlen festlegen, denn ich denke das ist eine Frage, die von sehr vielen Faktoren abhängig ist, die stets unterschiedlich sind. Hier erstmal eine kurze Erläuterung um zu zeigen, worauf ich raus will:

    Der Bass an sich:
    Ist es ein sehr dominanter Bass mit markantem Eigensound, der immer zu erkennen ist (bspw. WAL oder Warwick Thumb) oder einer der einfach nur schiebt, aber mehr auch nicht? Aus welchen Hölzern ist er zusammengebaut? Halskonstruktion?

    Die Pick-Ups:
    Was für Pick-Ups sind es? Von welchem Hersteller sind sie? Wie nehmen sie den Grundklang des Basses ab?

    Die Elektronik:
    Durch was wird das Basssignal geschickt, bevor es überhaupt den Bass verlässt?

    Die Hardware:
    Blechwinkel-Steg der Sustainbildung nicht unterstützt, dafür mehr Holz im Grundklang lässt oder eine 3D-Bridge? Aus welchem Material ist der Sattel und wie ist er gefeilt worden? Nebenbei hat auch das Bundmaterial Einfluss auf den Sound oder auch gerade dann, wenn es nicht vorhanden ist.

    Die Saiten:
    Aus welchem Material sind sie? Rounds, Halfs oder Flats? Unterstützen sie eher den Grundcharakter des Basses oder gehen sie dagegen und fügen dem Klang somit eine andere interessante Nuance hinzu?

    Effekte:
    Werden Effekte benutzt, wenn ja welche und in welchem Ausmaß? Werden sie nur einzeln oder in Kombination angewandt?

    Der Amp:
    Gibt er einfach nur das wieder was reinkommt (z.B.. Glockenklang) oder hat auch er einen markanten Eigensound (Ampeg bspw.)? Wie ist die Klangregelung eingestellt? Hat er sonstige Extras, wenn ja, wie und in welchem Maße werden sie genutzt?

    Die Box(en):
    Auch hier wieder die Frage ob die Boxen einen Eigensound haben, den Sound also entweder etwas fetter oder definierter machen. Welche Speaker werden benutzt? Aus welchem Material sind diese gefertigt?

    Der Bassist:
    Hat er eine sehr indivduelle Spieltechnik, einen markanten Anschlag oder sonstiges was seinem Sound eine starke indivduelle Note gibt? Welche Anschlagstechnik wendet er wo und wann bevorzugt an? Inwieweit passt der Eigensound des Bassisten und seines Anschlages zu dem seines Equipments? Ergänzt es sich, geht es in eine Richtung oder wie bereits gefragt, nutzt er eher das Equipment oder sich zur Soundbildung?

    Äußere Faktoren:
    In was für einem Raum wird gespielt? Wie groß ist er und wie ist seine Akustik? Wo in diesem Raum stehen Amp und Boxen und wo stehen die Leute, die diesen Sound zu hören bekommen sollen?
    Wie interagiert der Sound mit dem Sound anderer Musiker und dem Sound ihres Equipments oder auch der menschlischen Stimme (wenn denn in dieser Band ein Sänger/eine Sängerin vorhanden ist)?

    Entschuldigt, dass es Fragen über Fragen sind, aber es wird deutlich dass kommt eine ganze Menge an Soundfaktoren zusammen kommt. Von den äußeren Faktoren mal abgesehen können sich schon sehr unterschiedliche Gewichtungen ergeben. Um das zu verdeutlichen, mal ein paar Beispiele:
    - Der Fretlessbassist, der genial für zwei ist aber auf sein Equipment nichts gibt und seinen Sound auschließlich aus seinen Fingern holt.
    - Junger, ambitionierter Bassist der seinen Yamaha mit einem Standard-Plektrum über eine günstige aber solide Combo spielt, das Signal aber zunächst durch einen Overdrive, ein Delay und einen Chorus jagt.
    - Der Rockbassist, wie er im Buche steht, ja fast schon das Klischee Set-Up mit einem Fender Precision Bass und zwei Ampeg Kühlschränken.
    - Ein alter Hase, der Jahre lang an seinem Anschlag gearbeitet hat und seinen sechssaitigen Warwick Thumb direkt in sein Mesa-Boogie-Stack schickt.
    - Ein flexibler Coverband-Bassist, der den Klang seines Jazz Bass erst in eine Workstation mit allerlei Ampmodels, zwischen denen er oft hin und her schaltet, und dann direkt ins Pult schickt.
    - Der Dauerslapper, der alle drei Tage neue Saiten auf seinen Alembic zieht und den Badewannen-EQ an seinem Glockenklang-Halfstack bevorzugt und ansonsten höchstens Gebrauch von einem dezenten Kompressor und selten von einem Autowah macht.

    Die Beispiele sind natürlich allesamt (etwas) übertrieben, aber ich denke ihr wisst jetzt worauf ich hinaus will: Man kann nicht so einfach sagen wieviel Prozent welcher Faktor tatsächlich ausmacht, es ist wie so oft von sehr vielen zusammenspielenden Faktoren abhängig und bei nahezu jedem gewichten sich diese Verhältnisse anders. ;)

    Gruß,
    Carsten.
     
  14. cocolino

    cocolino Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.11.06   #14
    man kann auch nicht beweisen dass in pringels chips der geschmacksverstärker mononatriumglutamat undnicht vielleicht doch dinatriuminosinat ist ;)

    ich denke dem threadersteller ging es mehr darum ungefähre prozentzahlen wie der basssound zustande kommt zu erfahren, als eine physikalisch-akkustisch korrekte zusammensetzung einzelner faktoren zu bekommen ;)

    nichts destotrotz finde ich deine ausführungen interessant und gut durchdacht :great:
     
  15. rocking-xmas-man

    rocking-xmas-man Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.11.06   #15
    also ich beschränk mich in meiner meinung mal darauf, wie die unterschiede des bassklanges wären - wenn ich ihn mit meinem spielstil über meinen amp spielen würde.

    10% Griffbrettmaterial
    30% Pickups
    20% Halsmaterial
    30% Korpusmaterial
    7% Saiten
    3% Korpusform:D

    Joa... und bei ob fretted oder nich is ja auch ganz entscheidend...das war mit aber zu doof.
    Wie man leicht merkt, leg ich nich viel wert auf die saiten, weil ich da bis jetz noch sehr wenige unterschiede gemerkt hab. hab aber auch noch keine tapewounds oder flatwounds gespielt. dann wäre meine meinung vielleicht anders
     
  16. Bassimohr

    Bassimohr Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.11.06   #16
    Vieles ist ja schon geschrieben worden, was meiner Meinung nach in der Auflistung fehlt ist die Konstruktion des Basses:

    1. 4 Saiter oder 5 Saiter - Mein Fünfer klingt einfach bassiger als mein Vierer

    2. Verschraubter Hals oder durchgehende Halskonstruktion, vielleicht noch mit mehrlagiger Verleimung. Klar macht das Material auch einen Unterschied.

    3. Griffbrettmaterial

    4. Bundstärke

    5. Aktive Elektroniken - die machen echt einen Unterschied (also verschiedene aktive mein ich)

    Prozentangaben kann ich nicht machen - da müsste man einen Bässebauer fragen. Vielleicht ist ja einer im Forum
     
  17. RAUTI

    RAUTI Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 20.11.06   #17
    Darf ich das mal zusammenfassen?

    30-50% Basskonstruktion und Holz
    20-30% Pickups und Elektronik
    15-30% Saiten
    30-50% Amp
    20-30% Boxen
    10-15% Effekte
    60-80% Spieltechnik

    macht insgesamt 185 - 285%!

    Das ist doch mal eine echte Aussage. Nutzlos, unbrauchbar - sprich: völlig zweckfrei, aber schön....
     
  18. pommes

    pommes Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 20.11.06   #18
    Wundervoll! :)

    Ich stimme Jaco da übrigens einigermaßen zu. Jemand der nicht gut spielt kann noch so gutes Equipment haben, es wird nie _richtig_ gut klingen.

    Es gab mal irgendwo ein tolles Interview mit Jaco. Er hatte seinen Bass dabei und hat dem Redakteur erlaubt, darauf zu spielen. Sicherlich kein Anfänger, aber er muckierte hohe Saitenlage, schlechten Sound, keinen Fretlessgesang. Eine Minute später hat Jaco auf dem Bass gespielt und es klang nach Jaco.
     
  19. EDE-WOLF

    EDE-WOLF HCA Bass/PA/Boxenbau HCA

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    Erstellt: 20.11.06   #19
    einigen wir uns da drauf dass die frage nicht zu beantworten ist??

    eine passivelektronik mit voll aufgedrehter höhenblende beeinflusst den sound nahezu gar nicht

    höhenblende voll zu wirkt sich so stark aus, dass da keine saite/ kein pickup/ keine box mithalten kann...


    nur um mal ein beispiel zu bringen, warum die frage zu keinem ergebniss führt!

    wenns nur darum geht "wo soll ich innovieren" dann kann man diese frage auch nicht pauschal beantworten, wenn jetzt jemand kommt: ich spiel ein swr stack, n fender mit boomers etc... und der sound ist mir nicht dreckig genug dann ist klar dass an der verstärkung der fehler zu suchen ist!

    kommt jemand an und sagt: ich hab n precision und bla bla bla aber der sound näselt mir nicht genug, liegt halt eben der "fehler" im bass....


    also: einigen wir uns auf: nicht zu beantworten?
     
  20. pommes

    pommes Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 20.11.06   #20
    Keine schlechte Idee imho :)
     
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