symphonyofheat
Registrierter Benutzer
- 06.08.07
- 22.08.06
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1. Das Pferd vom Schwanz aus aufgezäumt: Marketing hat das zu verkaufen, was da ist - und nicht das, was nicht da ist.
2. Wenn Ihr sicher seid, macht Euer Ding: Wer weiß, ob Ihr nicht Trendsetter seid.
3. Wenn Ihr nicht sicher seid und in erster Linie Erfolg haben wollt, richtet Euch nach dem, was Erfolg bringt. Das können Schubladen sein, müssen aber keine sein. Mit Schubladen ist es einfacher.
4. Schreib mal, um welche Stile es sich handelt. Um ob es um eigene Stücke oder covers geht.
x-Riff
lieber matthiasT...hast zwar teilweise recht, muss aber, da ich mich persönlich von deine ausführungen angegriffen fühle, trotzdem konter geben. Ich kenn das problem von wegen "konzeptlose scheiße". Es ist garnicht so einfach mit vielen einflüssen umzugehen. besonders wenn man nur das standartkönnen eines beliebigen punkrockmukkers hat (ja..ich rede von mir).
aber man wächst mit der zeit daran und lernt viele neue dinge. man entwickelt eben daraus seinen eigenen charakter (als musiker selbst und als band). Ich fände es enormst schwachsinnig anzufangen erstmal folklore zu machen, dann punkrock, dann metal und dann mit ska und reggae weiter zu machen bis ich alles perfekt kann.
mir liegt an der musik die ich mache sehr viel und es macht mir spaß mich allen möglichen einflüssen zu beschäftigen, auch wenn manchmal derber brei dabei herauskommt. ich will aber auch nicht schnell reich und berühmt werden. bin einer von der aussterbenden rasse von musikern bei denen der spaß im vordergrund steht (asche über mein haupt).
Wenn Du hinter jedem Song steckst sollte das klappen. Auffallen tut mir sowas bei Tool. Egal ob es Meditativ, Synthesizerspielerei oder poppiger Metal ist - es klingt eben immer nach der einen Band. ]