Welche Akkorde gehören zur "Grundausstattung", die man immer können sollte?

von strangequark, 03.04.05.

  1. strangequark

    strangequark Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.04.05   #1
    Hi

    Welche sollte man denn immer abrufbereit haben? Was haltet ihr von der Tabelle?

    http://www.gitarrenlinks.de/basisakkorde.htm

    Sind das die wichtigsten? Wenn ich die kann, kann ich dann das meiste spielen? Ich will einfach mal die wichtigsten Akkorde lernen umd die meisten Lieder begleiten zu können. Oder fehlen da noch welche?

    Grüße,
    strangequark
     
  2. eL Tomo

    eL Tomo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.04.05   #2

    Ich glaube man kann nicht so einfach sagen was die wichtigstens akkorde sind! es ist eher so was man so als standart setzt weils halt sehr häufig in liedern vorkommt wie zb Em oder sonst was!

    aber ich würde mich nicht darauf verlassen, das wenn du die akkorde aus der tabelle kannst, dann sogut wie alle lieder spielen kannst! das kann nicht klappen...
     
  3. strangequark

    strangequark Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.04.05   #3
    Das meine ich ja. Ich suche einfach die Akkorde die am häufigsten vorkommen, und em ist ja z.B. dabei. Klar ist, dass ich nich alle spielen kann, aber die meisten doch schon, oder?
     
  4. 3mAnuEL

    3mAnuEL Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.04.05   #4
    Also in der von dir geposteten Tabelle sind alle "Grundakkorde" bzw. die wichtigsten vorhanden... wenn du diese kannst biste schon recht weit. Danach könntest dich, wenn du mehr e-gitarre spielst, mit Powerchords beschäftigen ;)
    Diese werden im Rock, Metal etc. Bereich meist verwendet.

    Man könnte sagen, es sind die kleinen Brüder der "richtigen" Akkorde. Powerchords sehen so aus:

    E --3------
    A --5------
    D --5------
    G --x------
    H --x------
    e --x------

    Das wäre ein G Powerchord. Zu erkennen an der E-Seite, denn dort befindet sich am 3. Bund das G. Was noch besonders an Powerchords ist, ist dass sie "ungeschlechtlich" sind, also weder Dur noch Moll ;)
    Aber vielleicht ist das hier ja überflüssig, vielleicht kennste Powerchords ja schon :)

    bye
     
  5. whir

    whir Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.04.05   #5
    Das sind zweifellos alles wichtige Akkorde, aber ich seh nicht wirklich ein, warum genau die das Prädikat "Basisakkorde" verdienen und andere nicht. Nach der Häufigkeit gehts da nicht, auch nicht nach Einfachheit. Einfach nur alle möglichen Formen der Grundtöne von C-Dur, was musikalisch nicht besonders sinnvoll ist. Bevor du beispielsweise einmal Bmaj7 brauchst hast du 1000mal F#m gespielt.
     
  6. patrice

    patrice Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.04.05   #6
    Ich denke, man sollte den 'Akkordaufbau' kennen, dann kann man alles spielen ;)

    Dann braucht man nicht mehr mühsam zu wissen, wie man z.B. ein B7 spielen muss, sondern kann sich an den 'Akkordaufbau' halten...

    Ansonsten, die ersten Akkorde die man wohl spielt sind C, G, Em, E, A, Am, D, eventuell noch F, dann kommen B7, D/f#, Bm, etc...

    Wenn'de Barrégriffe lernst, kannst du plötzlich auch haufenweise Griffe (F, F#m, G, Gm, A, B, Bm, etc...!
     
  7. Hans_3

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    Erstellt: 03.04.05   #7
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    Dur
    Dur 7
    Dur maj7
    Dur 9 (=7/9)
    Dur sus4
    Dur add 6
    Dur add 9

    Vermindert (Schichtung kleiner Terzen)

    Moll
    Moll7
    Moll add 9
     
  8. silent

    silent Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.04.05   #8
    Hi strangequark,

    diese Akkorde sind mit Sicherheit sehr empfehlenswert, da sie in den meisten Silrichtungen sehr gebräuchlich sind.

    Wenn es dir allerdings darum geht alle Songs spielen zu können die auf der Gitarre möglich sind, empfehle ich ebenfalls dir zunächst die Intervalllehre und den Akkordaufbau (Dreiklang, Vierklang und mehr) in der Theorie so anzueignen, dass du es auch verstehst. Dabei können dir diese "Basisakkorde" als Referenz sicherlich helfen.

    Wenn du den Akkordaufbau verstanden hast benötigst du im Grunde fünf Grundakkorde der offenen Lage jeweils in Dur: C D E G A => diese sollten auch als Barré klappen oder zumindest als Anwendungsprinzip verstanden werden. Von diesen fünf Akkorden in der offenen Lage oder als Barré kannst du, mit dem Verständnis wie du einen Akkord aufbauen kannst, alle gebräuchlichen Akkorde und auch weniger gebräuchliche Akkorde für die Gitarre ableiten.

    Gruß silent :great:
     
  9. DonMarcone

    DonMarcone Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.04.05   #9
    wichtig ist das du verschiebare griffe lernst!!!

    z.B.

    G - Dur _______________ G - Moll

    e--3-- ________________ e--3--
    b--3-- ________________ b--3--
    g--4-- ________________ g--3--
    d--5-- ________________ d--5--
    a--5-- ________________ a--5--
    E--3-- ________________ E--3--

    so kannst du alle Dur´s / Moll´s spielen in dem du diesen griff verschiebst.
    am 5. bund wäre es dann ein A Dur/ Moll !

    Es gibt natürlich noch viel mehr verschiebare griffe z.B. auf der a & d saite oder maj 7 akkorde usw. aber ich denke als grund vorrausetzung sollte man die Dur und Moll Akkorde erstmal können!
     
  10. Harlequin

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    Erstellt: 03.04.05   #10
    Psst, das schreibt man so rum ;)

    e ---------
    H ---------
    G ---------
    D --5------
    A --5------
    E --3------
     
  11. Tonic

    Tonic Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.04.05   #11
    Psst, die Saite heißt E :D:great:
     
  12. Harlequin

    Harlequin Helpful & Friendly User HFU

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    Pah, dann war das eben halt Drop D :p
    Tjoar, Copy&Paste und dann noch rumspielen erzeugt schnell nen Fehler :D
     
  13. silent

    silent Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.04.05   #13
    Terzloser Septakkord in der zweiten Umkehrung wenn ich mich nicht irre :D auch nicht schlecht :p
     
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