Welche dünneren Saiten für eine Seagull s6 könnt ihr empfehlen? :)

von pilos, 21.01.16.

  1. pilos

    pilos Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.01.16   #1
    hey,

    ich habe ne seagull s6 und möcht die Werkssaiten (sind denke ich 12-53er) gegen dünnere tauschen, weil ich einerseits solos spielen will auf der western, also auch bendings usw...die gehen mit den werkssaiten so gut wie gar nicht bzw brauche ich sehr viel kraft dafür dass ich die saiten zum benden bringe. zum anderen deswegen weil die s6 sehr laut ist und wenn ich dazusinge, muss ich erstens ohne pick spielen damit die s6 nicht zu laut wird und auch ohne pick darf ich nicht zu doll in die saiten reinhauen damit ich meinen gesang nicht übertöne ;)

    deshalb die frage:
    welche dünneren saiten könnt ihr für ne s6 empfehlen? :) danke schonmal!
     
  2. Talentfrei

    Talentfrei Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.01.16   #2
    Ich habe auf meiner Seagull 011 D'Addarios Phosphore Bronze drauf, schon seit ewigen Zeiten.
     
  3. GEH

    GEH MOD A-Saiteninstrumente Moderator

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    Erstellt: 21.01.16   #3
    Ähh, hast du jetzt E-Gitarre gemeint?
     
  4. pilos

    pilos Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.01.16   #4
    nein akustikgitarre :D ich werd jetzt nicht ein sweet child o mine solo auf ner akustikgitarre spielen aber halt so kurze licks usw schon, und da tu ich mich mit den werkssaiten schwer
     
  5. Corkonian

    Corkonian Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.01.16   #5
    Saiten sind Saiten. Du kannst auch gerne die Ernie Ball Super Slinky 0.009 - 0.042 aufziehen und einen Halbton tiefer stimmen. Dann kannst Du ganz bestimmt mindestens drei Halbtöne benden, vielleicht sogar vier.
    Theoretisch.
    Praktisch wirst Du beim Benden die akustische Gitarre choken, es wird klingen wie Hupe und Du wirst feststellen, dass sich spieltechnisch Akustik und Elektrik recht arg unterscheiden. Das, was auf der einen Gitarre geht (Powerchords, Bending...) ist auf der anderen Gitarre eher suboptimal und umgekehrt.
     
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  6. emptypockets

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    Erstellt: 21.01.16   #6
    Zum Benden hat Corconian schon alles gesagt. Wenn es darum geht, nimm E - Gitarren - Saiten. Das klingt dann zwar in der Regel sch...., aber Benden kann man damit.
    Und das löst auch Dein anderes Problem: die sind dann wirklich leise!

    Ich denke allerdings, dass das weniger ein Problem der Gitarre noch der Saiten ist, sondern Deines Gesanges und Deines Spiels.

    Auch eine S6 ist nicht so laut, dass sie "normalem" Gesang bei "normalem" Strumming den Gesang übertönt!

    Und wenn es wider Erwarten doch sein sollte, helfen eigentlich nur zwei Dinge, die einfach eher dem Sinne einer Akustik - Gitarre entsprechen und auch noch billiger sind: leiser spielen, lauter singen.

    Wie man sieht also, keine der beliebgten Hardwarelösung, sondern eher eine Änderung der Software.....
     
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  7. rw

    rw Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.01.16   #7
    011er d'Addarios wären eine Idee. Im Original sind es 012er d'Addarios (von Godin gelabelt). Ich finde, dass die sich klanglich recht ähnlich verhalten, "nur" halt dünner sind. Aber eine E-Gitarrre mit 009er wird eben nicht daraus.
     
  8. pilos

    pilos Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.01.16   #8
    ich werd mal die 11er d Addarios probiern, danke für eure antworten und hilfe :)
     
  9. emptypockets

    emptypockets R.I.P.

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    Erstellt: 21.01.16   #9
    Nimm' aber auf jeden Fall die EXPs!
    Die normalen klingen nicht gut (meiner meinung nach).
     
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  10. hatschipu

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    Erstellt: 22.01.16   #10
    11er-Saiten finde ich auch für fast alles gut geeignet, man muss nicht zwangsläufig 12 spielen, nur weil alles das machen. Mir reichen 11er auch für alles was ich spiele. "Heavy strumming" ausgenommen.

    Zum lesen deiner Beiträge wäre das hier hilfreich gewesen … Eine furchtbare Angewohnheit, darauf zu verzichten, sorry.
     
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  11. Rockschreiner

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    Erstellt: 29.01.16   #11
    Genial!!
    :claphands:

    Darf ich in dem Zusammenhang auch noch darauf hinweisen, dass in bestimmten Fällen auch Kommas, zur rechten Zeit am rechten Platz gesetzt, den Sinn eines Satzes hervorheben können?
    Ich weiß, daß ist oldschool und unmodern...

    Aber hier ein kleines Beispiel (aus dem Leben eines Musikers):
    Es hilft, nicht mehr zu trinken.
    Es hilft nicht, mehr zu trinken.
    Es hilft nicht mehr, zu trinken.
    :opa:
     
  12. hatschipu

    hatschipu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.01.16   #12
    Ich hätte auch noch ein Beispiel zum Thema Groß- und Kleinschreibung, aber das darf ich aus Gründen des Jugendschutzes hier nicht anbringen. :tongue:
     
  13. emptypockets

    emptypockets R.I.P.

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    Erstellt: 29.01.16   #13
    Im letzten Satz würde ich allerdings gar kein Komma setzen....
    Oder muss da jetzt eins hin wg. Rechtschreibreform?
     
  14. Honeyspiders

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    Erstellt: 29.01.16   #14
    Kommas können Leben retten:
    "Wir essen jetzt Opa!" ;)
     
  15. BenChnobli

    BenChnobli Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 29.01.16   #15
    :opa: Saiten für eine Seagull komma nicht rechtschreibung ist hier das thema punkt

    BTT, bitte


    Gruss, Ben
     
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  16. Rockschreiner

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    Erstellt: 29.01.16   #16
    Okay, zurück zum Thema:

    Ich hab auch eine Seagull. Meine unmaßgebliche und rein eigene private Meinung und Klangerfahrung (subjektiver Eindruck!!) ist folgende:

    Mein örtlicher Gitarrenhändler hat mir auch schon mehrfach 'versichert', die original aufgespannten Saiten seien d'Addario's, umgelabelt.
    Seagull ist ja eine Godin-Tochter. Und an meiner Seagull hing beim Kauf (an einer neuen Gitarre hängen doch immer so viele Zettel und Kartönchen und Labels dran) so ein Label von Godin-Saiten. Auch an meiner Art&Lutherie (auch Godin-Tocher) hing der gleiche Zettel.
    Meine rein subjektiv empfundene persönliche Meinung ist jedoch trotzdem die, daß "originale" Godin-Saiten nicht aus der normalen d'Addario-Serienproduktion stammen.
    Zumindest meine Seagull (Artist Studio CW) und meine A&L (CW Cedar Black) klangen in meinen Ohren mit Godin-Saiten besser, als mit vermeintlich baugleichen d'Addarios. Hab ich schon erwähnt, daß das nur mein ganz persönliches Empfinden war?

    Und ja, elektrische Gitarren sind etwas grundsätzlich anderes als akustische Gitarren - nach meinem persönlichen Empfinden. Ich hab wenig Ahnung, aber ich hab mir das so erklärt: bei E-Gitarren schwingt ein elektrischer Leiter (Saite) in einem Magnetfeld (Pickup), dadurch wird mittels Induktion ein Strom erzeugt, der dann durch den (zwingend notwendigen) Verstärker + Box wieder in schwingende Luft umgesetzt wird. Diese schwingende Luft wird dann vom Ohr als Ton wahrgenommen.
    Eine akustische Gitarre ist m.M. nach so konstruiert, daß hier die schwingende Saite gleich den gesamten Korpus (hohler Holzkasten) ebenfalls in Schwingung versetzen muß, der diese Schwingung dann gleich auf die in diesem hohlen Holzkasten (Korpus) eingeschlossene Luft überträgt. Die durch den Korpus zum Schwingen angeregte Luft wird dann vom Ohr als Ton wahrgenommen.
    Aus dieser vereinfachten Beschreibung leite ich mir dann halt ab, daß die Saite einer E-Gitarre nur lustig vor sich hinschwingen muß, den Rest erledigen dann die Kollegen der Elektronikfraktion.
    Die Saite einer A-Gitarre dagegen muß ja direkt Schwerarbeit leisten, da diese ja nicht nur munter alleine vor sich hinschwingt, nein, die Gute muß ihre eigene Schwingung ja auf diesen gesamten klobigen Holzkasten übertragen! Denn schließlich wird durch den schwingend-vibrierenden Korpus der hörbare Ton gemacht.

    Gut, langer Rede kurzer Sinn: nach meiner persönlichen unmaßgeblichen Meinung werden nur ganz, ganz wenige Gitarristen auf einer Akustikgitarre Vergleichbares spielen können, wie auf einer E-Gitarre. Bendings auf A-Gitarren erfordern einfach mehr Kraft, da die Saiten dicker sind. E-Gitarren-Saiten auf ne Akustik aufgezogen werden Dir auch keine dauerhafte Freude bereiten, da die A-Gitarre dadurch enorm an Lautstärke verliert, im Bühneneinsatz aber immer noch genauso rückkopplungsanfällig bleibt.

    Meine Meinung daher: für eine Seagull würde ich persönlich immer versuchen, originale Godin-Saiten aufzutreiben. (Das ist im Moment aber, glaube ich, ein Ding der Unmöglichkeit) Und von den Godin-Saiten würde ich in Deinem Fall den 10er-Satz nehmen. Sollte der nicht erhältlich sein, einen Satz für die 12-saitige nehmen, die gibt's in 0.10

    Da es seit einigen Jahren mit dem Sevice/Vertrieb/Ersatzteilversorgung usw für Seagull, A&Lund eben der von mir begehrten Godin-Saiten in Deutschland aber (nach meiner Erfahrung) sehr, sehr schlecht aussieht, weiche ich zwangsläufig auf d'Addarios aus.
    Ich kenne allerdings auch nicht viele Saitenhersteller.
    Ich hab Martin probiert, Elixier, Ernie Ball, Martin Lifespan, Guild, damit hat sich's. Mein Favorit für meine Seagull ist und bleibt Godin. Notfalls d'Addario als Ersatz. Und dann, für Deinen Fall, würde ich die 0.10er-Saitenstärke - nicht dünner - empfehlen.

    Okay, jetzt hab ich viel geschrieben, aber wohl wenig damit gesagt. Aber das waren meine ganz persönlichen Erfahrungen. Ich wäre ja selber froh, wenn mir jemand DEN ULTIMATIVEN Saitensatz empfehlen könnte.

    Gruß Rainer
     
  17. emptypockets

    emptypockets R.I.P.

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    Erstellt: 30.01.16   #17
    Hm, wenn man sich die Homepages der Godin - Familie anschaut, steht da doch eigentlich klar geschrieben, dass Godin mit D'Addario zusammenarbeitet.

    Welchen Grund sollte also D'Addario haben, tatsächlich spezielle Gitarrensaiten für Godin herzustellen?
    So wahnsinnig speziell, dass sie ganz besondere Saiten brauchen, sind die Godin - Gitarren nun auch nicht.

    Ich bin mir absolut sicher, dass es sich lediglich um D'Addarios handelt, die in Tüten stecken stecken, auf denen "Godin" steht.

    Übrigens: ich habe seit Jahren eine Simon&Patrick Woodland Pro Mini Jumbo (Review gibt es im MB auch), auf der ich ausschließlich D'Addario EXP spiele, die wirklich wesentlich besser klingen als die normalen EJ (aka umgelabelte Godin).

    Eine von mir probierte identische Gitarre, die mit den Original - Saiten bespannt war, klang um Klassen schlechter! Kein Wunder, dass sie bisher nicht verkauft wurde. Ich habe dem Verkäufer empfohlen, EXPs aufzuspannen. Mal sehen, ob sie noch da ist, wenn ich das nächste Mal da bin.....
     
  18. realCop

    realCop Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.01.16   #18
    Auch ich würde alleine aus Klang-Gründen (der Grund überhaupt) nicht unter einem 11-er Satz auf die Akustik spannen.
    Bei Zedern-Decken würde ich auf jeden Fall eher zur 80/20 Legierung greifen.

    Ich bin auch ein Freund beschichteter Saiten. Allerdings waren die EXP von Daddario immer eine Katastrophe. Die Beschichtung war immer ungleichmäßig und auch der Klang hat mich nie vom Stuhl gehauen. Die Haltbarkeit und die klanglichen Aspekte lagen nicht wesentlich über den Standard-Saiten...

    Wenn beschichtet, dann gibt´s für mich nur Elixir oder wer´s "griffiger" braucht die Dragon Skin von DR oder die Everlast von Ernie Ball (allerdings im Vergleich wieder zu teuer)...
     
  19. Corkonian

    Corkonian Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.01.16   #19
    D'Addaario lassen sich sehr einfach identifizieren. Die haben immer die bunten Ballends....
     
  20. emptypockets

    emptypockets R.I.P.

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    Erstellt: 30.01.16   #20
    Naja, schon sind wir wieder bei guten alten Saitendiskussion.

    Ich selbst spiele bis auf gelegentliche Tests nur EXP. Elixir finde ich persönlich wiederum furchtbar.
    Ich habe vor kurzem übrigens auch Ernie Ball Everlast ausprobiert. Abgesehen davon, dass die einfach völlig überteuert sind, fand ich sie klanglich einfach absolut nichtssagend und flach. Wie lange sie halten, kann ich nicht sagen, da ich sie nach drei quälenden Tagen wieder abgenommen habe... .

    Erstaunlich an der ganzen Sache ist, dass auf meinen E - Gitarren seit Jahren ausschließlich Ernie Balls spiele und ich die E - Gitarren - Saiten von D'Addario überhaupt nicht mag!

    So ist das eben mit den Saiten. Was der eine toll findet, ist für den anderen das letzte.

    Recht gebe ich Dir aber auf jeden Fall mit der Dicke der Saiten. Unter 11 finde ich auch grenzwertig.
     
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