Welche Gitarre als Ergänzung zur Jaguar?

von wogawi, 31.07.05.

  1. wogawi

    wogawi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.07.05   #1
    Ich spiele momentan eine Fender Jaguar und eine Takamine W-Gitarre. Jetzt möcht ich mir noch ne E-Gitarre zulegen...Welchen Typ würdet ihr mir zur Ergänzung meines Equipments empfehlen? Strat, Tele oder Les Paul??
    Welcher Typ kommt der Jaguar am nächsten und scheidet deshalb aus? Die Tele wegen den 2 Single Coils??

    Ich spiele Grunge/Alternative/Funk, in Richtung Nirvana, Chili Peppers, Incubus, QOTSA, aber auch so Sachen wie Doors...

    Bin für eure Beratung dankbar ;-):great:
     
  2. loli..

    loli.. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.07.05   #2
    Du koenntest dir mal ne Paula angucken oder ein SG.;):great:
     
  3. 3mAnuEL

    3mAnuEL Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.07.05   #3
    Also ich würd auch sagen ne Paula oder SG kommt da am besten. Du hast ja ne Gitarre mit Singlecoils also würd ich auch eine mit HB's nehmen, das wär dann ne richtige Ergänzung.

    Für Funkige Sachen die richtig schön "schreien" sollen die Jaguar und wenns mal voller im Klang sein soll ne Paula oder SG.

    Die Epiphone SG400 ist schon ein nettes Teil, nur unbedingt vorher antesten wegen Qualitätsschwankungen!

    bye
     
  4. ...But-Alive

    ...But-Alive Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.07.05   #4
    Wie wärs mit ner Semi-Akustik; ES 335 z.B. oder gleich eine ohne Sustian Block, aber die wär dann eher nichts für Grunge.

    Imo ist der unterschied zwischen ner Les Paul und ner ES nicht so groß, wie der Unterschie zwischen ner Paula und ner Strat, ist halt mein Eindruck, aber da du eh schon ne Fender bestizt => ES 335
    (Obwohl der Unterschied zwischen ner Jaguar (zumidestens bei ner USA made) und ner Strat doch gößer ist als man denkt; ah, die perligen Höhen bei der Jaguar *schwärm* :rolleyes: will sie wieder spielen :D ).
     
  5. wogawi

    wogawi Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.07.05   #5
    was sind die klanglichen unterschiede zwischen ner LP und ner SG ??
    (meine Jaguar ist aus Japan...wie ist das dann mit dem Unterschied zur Strat, but alive?)
     
  6. ButT3rs

    ButT3rs Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.07.05   #6
    Die SG klingt etwas spritziger während die Les Paul fetter klingt ! Die Les Paul hat durch ihren Dickeren Korpus einen wärmeren Sound und ist etwas fetter in den bässen ! Die Sg dagegen klingt Spritziger , ist nicht basslastig und klingt einfach total anders ! Teste beide aufjedenfall an !



    MFG
     
  7. wogawi

    wogawi Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.08.05   #7
    werd ich machen ;-)
    was bringt das eigentlich klanglich, wenn auf den PU's irgenwelche Kappen drauf sind? Das gibts ja bei der LP und der SG
     
  8. 3mAnuEL

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    Erstellt: 01.08.05   #8
    Die Kappen der PU's bringen nichts, sind eigentlich nur "dekorativ" wenn man es so nennen will. Aber wenn die Kappen einem nicht gefallen kann man sie ganz einfach abmachen, man muss nur zwei Verbindungspunkte durchlöten, einfach in der Sufu "Pickup Kappen entfernen" oder so eingeben, da wirste fündig ;)

    bye
     
  9. indaba

    indaba Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.08.05   #9
    natürlich machen die kappen was am sound aus. wenn die kappen ab sind, klingt der sound noch voller und bringt mehr druck. warum sonst sollte es überhaupt lp classics geben?
     
  10. Tack

    Tack Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.08.05   #10
    Weil die andere Hälse haben? Weil die überhaupt total andere PUs haben?!? Andere Decke... :cool:
     
  11. ...But-Alive

    ...But-Alive Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.08.05   #11
    Obwohl man zwar sagt, dass die japanischen Fenders anders klingen (kann ich jetzt nicht bestätigen; hab nur ein schon etwas älteres Modell aus USA für über €2000 :eek: getestet; hat auch ganz schön was gewogen, vielmehr als ne Strat) kam mir die Jaguar sehr bissig mit viel Höhen vor, die Strats, die ich gespielt hab, aber eher perkussiver, weicher, mittiger vor.

    Ne Strat ist also imo schon eindeutig anders, als ne Jaguar, aber die Single Coils z.B. sind immer noch Fender typisch, nicht so crunchig, leicht matschig wie ein Gibson Humbucker; eine ES 335 oder eine SG wären da klanglich schon ein größerer Unterschied; nicht zuletzt auch durch den sehr harten Mahagoni Body bei der SG (ES hat dann nen dicken Sustainblock) und das bei den Fenders eher weiche, leichte Holz (Esche, Erle).
    (kann man ein bisschen mit der Herkunft begründen; Fender = Kalifornien (lockerer, Surfer usw.) / Gibson = Nashville (ein wenig Country, Blues, weites, offenes Land, disziplin...), tja, und irgendwie muss ich fast immer wenn ich eine Fender oder eine Gibson an sowaa denken, weis nicht warum :screwy:).

    Achtung: Ist fast alles meine subjektive Meinung/Eindrücke! (Deine eigenen wären natürlich besser :D ).
     
  12. 3mAnuEL

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    Erstellt: 01.08.05   #12
    Wenn die Kappen so viel Druck wegnehmen würden, dann würde man keine draufmachen... denn ne Paula soll druckvoll klingen, wieso also ein Teil draufbauen das den Druck wegnimmt... :rolleyes:

    Wieso sollte es LP classics geben? Andere Hälse, Decke, PU's (die druckvoller sind als andere) etc... hat rein gar nix mit den Kappen zu tun. Sonst wäre ja jeder dumm der ~1000 € für ne Gibson ausgibt wenn er um ~500 € ne Epiphone haben kann bei der er die Kappen abmacht und den gleichen Druck hat :screwy:

    Also soviel zum Kappen Märchen. Sicher klingen die PU's ein wenig anders ohne Kappe, aber wirklich auffallen wirds sicher nicht

    bye
     
  13. the_arcade_fire

    the_arcade_fire Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.08.05   #13
    Jaja

    Alternativen:

    Es-335 (Gibson/Epiphone) - Riviera, Dot, Sheraton II, etc
    SG 400 (Gibson/Epiphone)
    Les Paul (Gibson/Epiphone)

    Mfg

    tHE aRCADE fIRE !
     
  14. Rope

    Rope Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.08.05   #14
    Mhm die angsprochenen Holzarten sind aber so glaub ich net ganz richtig;
    Mahagonie ; 0,41 bis 0,55g/cm³,
    Esche ;ca.0,41 bis 0,82g/cm³,
    Erle ; ca.0,55 g/cm³.

    Trotzden is nen unterschied nur das Holz härter is,
    So weit wie meine Informationsbanbreite reicht ;
    Härteres Holz = Hellerer Klang,
     
  15. ...But-Alive

    ...But-Alive Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.08.05   #15
    Genaugenommen kommt es auf das Schwingverhalten des Tonholzes an. Also kann auch entscheident sein, wie dick so ein Korpus ist (bei ner Jaguar ist deutlich mehr Masse (Gewicht) da, als bei ner Strat, aber dafür hat die Strat die besste Windschnittigkeit von allen Gitarren :D na wenn das nichts ist ;) )
    Natürlich kammt es auch auf die Holzart an, tja, die Mischung machts und antesten ist wie immer das Besste um Erfahrungen zu sammeln, bla bla...
     
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