Welche Mikros (bis 150 €)für Trompeten/Posaunen- Abnahme ?

von bennne, 20.10.07.

  1. bennne

    bennne Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.10.07   #1
    So ich würde mich freuen, wenn ich eventuell Beratung/Hilfe von euch erhalten würde, es geht um Folgendes:

    Meine Kapelle (Blasmusik/Tanz/Schlager usw.) braucht neue Mikrofone zur LIVE-(kein Studio!)Abnahme von Trompeten oder Posaunen. Bisher wurde das immer so geregelt, dass ein dynamisches Mikrofon für z.B. 2 Trompeten genommen wurde (klar- nicht ideal, aber besser als garnicht).

    Wir würden das auch gerne weiterführen, mit den 2 Trompeten/Posaunen pro Mic und würden gerne wissen, welches Mikrofon sich da im Preisbereich bis 150€ am besten eignen würde?

    Clips kommen nur unter dem Umstand in Frage, dass pro 2 Instrumenten (=2 Eingängen), 1 Ausgang ist (also dass das Signal irgendwie zusammengemischt wird oder so und dann als 1 Signal zum Mischpult kommt). Weiß aber nicht obs sowas gibt. Wahrscheinlich ist das dann zu teuer.
     
  2. **Husky**

    **Husky** Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.10.07   #2
    Mahlzeit ;)

    klar gibt es sowas

    https://www.thomann.de/de/akg_b29l.htm

    hab jetzt auf die schnelle nur mal das B29 gefunden allerdings in der L-Variante, aber
    sowas müssts eigentlich auch für Mini XLR geben.

    Soundtechnisch ist das jedenfalls bei weitem die bessere lösung wenn ihr an jedem Instrument nen clip habt und dann in ein phantomspreiseadapter fahrt.:great:
    hab leider nicht mehr zeit sonst würd ich dir mehr dazu erzählen:cool:

    grüsse
    Husky
     
  3. frenchtrumpet

    frenchtrumpet Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.10.07   #3
    ich hab ein beyerdynamic teil
    is ganz ok, aber gibts bestimmt besseres...........
     
  4. bennne

    bennne Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.11.07   #4
    Erstmal Danke für den Tipp!
    Dumme Frage: Bräuchte ich da außer dem Batteriespeißegerät noch etwas um das Signal von dem Instrument zum Mischpult zu bringen, "Husky"?

    Und frenchtrumpet: was fürn beyerdynamic hast du?
     
  5. Gast 23432

    Gast 23432 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.11.07   #5
    Für Blechbläser verwende ich gern das Beyerdynamic M69TG, das aber leider Dein Limit um etwa 40€ übersteigt.

    Das Zusammenlegen zweier Mikros über diesen genannten Combiner hat ähnliche Nachteile, wie sie bei der Verwendung eines Mikros für zwei Instrumente auftreten: keinerlei Möglickeit, das einzelne Signal getrennt zu beeinflussen.

    Wobei - je nach Räumlichkeit dies nicht unbedingt ein wirkliches Problem ist, ein einzelnes Mikro zwischen zwei gleichwertigen Instrumenten platzieren - mache ich oft so ;).

    Für den Musiker, der solistische Aufgaben in der Kapelle hat, ist natürlich ein Clip (erste Wahl meinerseits: Opus 82) gut geeignet, da hat man den Solisten dann sehr direkt auf dem Kanal :great:.
    Gibt es mit XLR-Stecker (etwas teurer) und mit Mini-XLR für Taschensender, was die Bewegungsfreiheit natürlich wesentlich erhöht :).
     
  6. Harry

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    Erstellt: 16.11.07   #6
    wenn schon das AKG B29 Speisegerät zur Diskussion steht, dann wäre das sozusagen ein "Bläserklassiker":
    http://www.musik-service.de/akg-c-519-ml-prx395759676de.aspx
    (sorry, das wär halt 15€ überm Limit)

    nur noch die Kabel - fertig
     
  7. Wil_Riker

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    Erstellt: 16.11.07   #7
    Hallo,

    AKG L-Stecker = Mini-XLR! Das B 29 mit "normalen" XLR-Eingängen ist AFAIK schon länger nicht mehr verfügbar...

    Gruß,
    Wil Riker
     
  8. JKH

    JKH Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.11.07   #8
    Ich hatte vor langen Jahren mal von einem Live-Tonmann ein Sennheiser MD 409 vorgesetzt bekommen. Das klang so überraschend schweinisch gut (also für Flügelhorn sowieso, aber auch für die Trompete), das ich ihm das händeringend abgekauft habe.
    Er hatte ursprünglich ein Set, das nicht mehr vollständig war… deshalb gab er es mir.

    Das Modell wurde später glaub ich mehrfach verändert (black fire serie?); aber das müsste es noch geben, evtl. jetzt unter anderer Modellbezeichnung. Lustigerweise sah ich es oft in Verwendung als Guitar-Amp-Abnahme, Tom-Mic oder ähnliche rauhe Einsatzszenarien.
    Es hat den Vorteil, dass es als Großmembran-Dyn-Mic einiges an Druck verträgt, aber dabei nie nervig klingt, sondern -eben auch ohne viel Filterung- den Charakter eines Blechinstrumentes "von Haus aus" gut unterstreicht.

    Habe ich für kleine Live-Sachen jetzt immer noch gerne in Gebrauch und würde es nach wie vor uneingeschränkt dafür empfehlen. Man muss natürlich versuchen, auf kurze Distanz zu mikrofonieren; ein Meter Abstand ist für das Teil dann etwas zu viel Herausforderung.
     
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