welche tonart solo improvisieren

von alvin0204, 06.01.07.

  1. alvin0204

    alvin0204 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.07   #1
    hi,

    wollte mal frage ob mir jemand infos zum improvisieren geben kann. Gibt es so etwas wie eine tabelle, oder so etwas ähnliches die mir anzeigt, bei welchen akkorden ich jetzt das solo in welcher tonart spielen muss. bsp.: die akkorde eines liedes sind z.b. hm - A - G
    ich spiele meistens die pentatonische tonleiter. aber das problem ist ich weiß nie in welcher tonart ich bleiben muss.

    währe über jeden tipp froh, danke
    alvin
     
  2. Zelli

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    Erstellt: 06.01.07   #2
    also entweder du spielst arpeggios also die gleichen akkorde nur eben mit einzel noten.. oder du spielst eben die a pentatonik.. usw
     
  3. Zelli

    Zelli Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.07   #3
    obwohl ich auch gerne ,mal wissen würde.. welche pentatonim man für welche akkordfolge verwenden kann. oder wie kann ich mir das erarbeiten..?
     
  4. Punkt

    Punkt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.07   #4
    die Tonart der Akkordfolge bestimmen...
    Hm => h, d, #f
    A => a, #c, e
    G => g, h, d

    => d, e, #f, g, a, h, #c, d
    => D-Dur oder auch h-moll (siehe Anfangsakkord)^^

    :)
     
  5. Zelli

    Zelli Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.07   #5
    ah okay.. hmm mal wieder zu komplex gedacht;) thx
     
  6. Niedi

    Niedi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.07   #6


    nach was ordnest du das?
     
  7. Punkt

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    Erstellt: 06.01.07   #7
    Geh du alter Esel hole Fische (für Kreuztonarten)

    Frische Brezen essen Asse des Gesangs (für b-Tonarten)

    => 2 Kreuze D-Dur

    Zur Übersicht hab ichs nochmal geordnet:
    Dur: Halbtöne zwischen 3 und 4 bzw. 7 und 8
    Moll: Halbtöne zwischen 2 und 3 und 6 und 7
     
  8. Niedi

    Niedi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.07   #8
    kapier ich nicht



    d, e, #f, g, a, h, #c, d = d, e, gb, g, a, h, db
     
  9. Punkt

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    Erstellt: 06.01.07   #9
    Nö stimmt nicht...
    enharmonische Verwechslung:
    Jeder Stufe wird die entsprechende Note zugeordnet.
    Soll heißen:

    Wenn du ne Tonleiter hast mit Tritonus hast, dieser Tritonus auf der 4. Stufe steht, dann nennt man das Intervall übermäßige Quarte (#4). (lydisch wenn ich mich recht entsinne)
    Wenn du ne Tonleiter hast mit Tritonus hast, dieser Tritonus auf der 5 Stufe steht, dann nennt man das Intervall verminderte Quinte (b5).

    Wie du siehst einmal mit b und einmal mit #.
    Trifft auch auf die von mir gepostete Tonleiter zu.

    d, e, #f, g, a, h, #c, d

    #f: dritte Stufe: große Durterz
    wenn es ein bg wäre, dann wäre es ne verminderte Quarte, welche allerdings in der 4. Stufe stehen müsste.
    #c: siebte Stufe: die Septime.
    wenn du es als bd bezeichnest wäre es eine verminderte (??) Oktave... Wüsste nicht ob sowas Sinn ergibt und es müsste die achte Stufe sein...^^

    und überhaupt hättest du in deiner Tonleiter 2 Töne doppelt, nur jeweils einmal mit Vorzeichen, sieht im Notenbild ein wenig komisch aus...^^

    Meine Angaben beziehen sich auf das bekannte Dur/Moll System...^^
     
  10. Niedi

    Niedi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.07   #10
    das wird mir jetz zu theorethisch :p

    aber ansonsten:

    bei einer arkordfolge die teilhabenden töne nach GDAEHFis bzw. FBEsAsDesGes ordnen, und dann?
     
  11. Punkt

    Punkt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.01.07   #11
    um es ganz einfach zu halten, du zählst du Vorzeichen und ordnest sie zu wie ich oben schon mal versucht habe zu erklären....
    Die Eindeutigkeit dieser steht im 2. Post....
    Wenn du dann die Tonart hast fängst du halt beim Grundton an...
     
  12. Hans_3

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    Erstellt: 08.01.07   #12
    Nicht komplizierter denken als Musik eigentlich ist.;) . Es gibt da nämlich überhaupt nichts zu ordnen. Man muss sich halt nur mal 1/2 Stunde hinsetzen und lernen, welche Tonarten welche Vorzeichen haben. Das schafft wirklich jeder und ist absolutes Grundlagenwissen.

    Mit C# und F# ist es dann halt D-Dur, bzw. die Mollparallele h-moll, die immer 3 Halbtöne drunter liegt.

    Also nehm ich für die Folge h, A, G die optisch bekannte h-moll-penta

    7---10---------------
    7---10-------------
    7--9--------------
    7--9-----------------
    7--9----------------
    7----10-------------


    und erweitere die mit den fehlenden moll-Tönen

    --7---9-10---------------
    --7-8---10-------------
    6-7---9--------------
    --7---9-----------------
    --7---9-10---------------
    --7---9-10-------------

    was man sich ebenfalls optisch merken kann, wenn man auf die PEnta als Gerüst aufbaut.
     
  13. punzi

    punzi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.01.07   #13
    also ich mach des immer lecihter ne pentatonik zu findn kann sein das ich grad am thema vorbeired aber nversuch isses wert^^. also iuch spiel das riff und mit dem akkord mit welchem das riff aufhört also mit dem es sich am melodischsten anhört des is der ton auf den ich meine penta spiel. mit tonleitern mach ichs nochnbisl anders aber des is jetz zu kompliziert zum erklären.naja vll hilfts ja
     
  14. Schrax

    Schrax Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.01.07   #14
    wirf mal einen Blick in meinen Workshop- vielleicht hilft er dir ;)
     
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