Welche Tretminen brauch ich?

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Mahlzeit Zusammen,
ich habe mich entschieden mir auch als Bassist ein Effektboard zusammen zu stellen. Erste Versuche (auf Grundlage meines Behringer V-Amp) haben für mich ergeben, dass ich einen Chorus, Compressor, Verzerrer und einen Turner mir zulegen möchte. Mich würde jetzt brennend interessieren was für Bodentreter ihr mir empfehlend könntet? Ich spiele in einer Rockband. Als Bass besitze ich einen Sire Marcus Miller M3 (denn ich meist in der Aktiv Einstellung spiele) und einen Fender Rumble 150 Combo. Vielleicht könntet ihr mir noch Tipps geben was man(n) sonst so noch braucht?

Des Weiteren würde mich interessieren in welcher Reihenfolge man diese am Sinnvollsten schaltet und was für eine Stromquelle ich benutzen sollte?

Fragen über Fragen?

VG
Timm
 
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Servus, Timm,

was für eine Zerre schwebt dir denn vor? Eher etwas Andicken mit nem Overdrive, richtige Metal Distortion oder Fuzzgewitter? Davon hängen die Empfehlungen ab. Für alles findest du auf jeden Fall was bei Darkglass Electronics. Ist halt nicht wirklich günstig. Was die Frage aufwirft, wie hoch denn dein Budget ist.

Kompressor ist Geschmackssache. Ich persönlich benutze gar keinen, da ich meist eh verzerrt spiele und viele dynamische Effekte benutze. Ich mag aber den Klang des Diamond Bass Compressors sehr gern. Der ist aber stark färbend. Es kommt halt auch drauf an, was du willst.

Chorus ist nicht so mein Ding, muss ich sagen, daher überlasse ich die Beratung da jemand anderem.

Die Platzierung des Kompressors ist eine Streitfrage, die hier in einem anderen Thread diskutiert wird. Kannst ja mal da schauen. Am häufigsten ist wohl die Kette Kompressor » Zerre » Modulation.

Bester Gruß,
Alex.
 
Ich kann zu den Effekten nichts sagen, ich vertrete die Meinung dass man sowas nicht wirklich braucht. Ok, nen Overdrive/Dist/Fuzz will ich mir auch zulegen, braucht man für manches schon, BassBalls oder Echo/Hall sind auch witzig (aber iwie auch nur Spielerei), aber z.B. Kompressoren oder Chorus hab ich bei nem Freund am FL-Studio ausprobieren dürfen (ich weiß, nicht sehr originalgetreu, aber trotzdem klingt es auch nicht viel anders), vom Klang her auch nicht wirklich anders (aber wenn sich die Möglichkeit bietet probiere ich gerne aus!), wer gut Bass spielen kann brauch sowas nicht unbedingt (außer es klingt wirklich geil und ist nicht nur zum Verstecken der eigenen Unkompetenz)). Meine Meinung.

Reihenfolge: Tuner zuerst, besonders wenns ein billiger ist (teurere wie der Korg Pitchblack+ kommen zwar auch mit verzerrtem Signal aus, aber vorne ist auch besser), dann Kompressor, OD, Chorus (Lektüretipp).

Stromquelle: Entweder ein Powerplant wo du mehrere an einem hängen hast, oder, ich glaube wenn du ein Effektgerät mit umgekehrter Polung hast, verschiedene Netzteile an einen Verteiler (oder ein Netzteil und daran ein Verteiler-DC-Kabel (z.B. sowas)). Da musst du aber die Amperezahlen beachten.
 
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Wenn es mein Bass, der Amp, die Saiten und vor allem mein Spiel nicht bringen, helfen mir auch keine Bodentreter. Daher habe ich seit Jahrzehnten keinen - Ausnahme Korg Pitch Black Stimmgerät.
 
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Lass dich von diesem Mießmacher nicht irreleiten. Der Basssound ist für eine Band
sehr wichtig, das belegen Studien, die momentan in den Netzwerken die Runde machen.

Der Bass Metaphors von Electro Harmonix ist so ein ultimatives Werkzeug, mit dem
du jedem Amp die Hörner aufsetzen kannst. Die Bandkumpels werden es dir danken.
Minimalst Verzerrung dazu, aber nur nicht zu viel, dann kannst du den EQ Boosten,
was den Mix *wet* macht oder auch nicht, wenn du es lieber *dry* hast.
Der Compressor macht schön *tight* ohne zu verwaschen - excelent.
Mit dem internen Trim Regler kannst du den Compressor exact und absolut rauschfrei
einstellen. Hab ich selber auch gemacht.
 
Ui, ihr seid aber hart zu unserem Forumsneuling!

Selbst ein Marcus Miller hat so den ein oder anderen Treter vor sich stehen - und der braucht die definitiv nicht, um spielerische Schwächen zu übertünchen.

Wenn jedoch der Name "Jacobass" Programm ist, dann erübrigt sich die Frage tatsächlich. Man braucht nur 'nen ollen Acoustic 360 mit seiner eingebauten Zerre und die passende 18" Box. Und unermesslich viel Genie zu haben schadet auch nicht. :rolleyes:

Erzähl doch mal, was für Musik du spielst. Rock - OK. Aber das ist ein weites Feld. Was für Sachen spielt ihr da? Welche Bassisten und deren Sounds siehst du als Vorbild?

Und - wenn du mit dem Behringer V-Amp schon Erfahrung hast: Was stört dich an dessen Effekten, was sollen einzelne Bodentreter besser können?
 
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Effektpedale sind doch das Salz in der Suppe.
 
... und deshalb klingen dann Bässe und Amps ohne Effekte nicht gut ?
 
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Nö, mann kauft teure Effekte, damit das Produkt schlechter und
weniger flexibel is, ist doch logen zack.
 
Ich les bei euch grad nur "Mimimi!"... :rolleyes:
Brauchen tut man Effekte als typischer Durchschnittsbassist natürlich nicht zwingend. Haben ist trotzdem schön und macht Spaß. Und da wir hier Musik und keine nüchterne, nach Effizienzgesichtspunkten ausgerichtete Betriebswirtschaft betreiben... :ugly:

@Jakobass: Wie u.a. @Nefarius696 schon schrieb, wir brauchen mehr Infos. ;) Budget, stilistische Ausrichtung, gewünschter Zerrgrad etc. pp. Ansonsten empfehl ich dir jetzt einfach mal den Jacques Meistersinger (wunderschöner Chorus von dezent bis "ins Gesicht"), den Origin Effects Cali 76 (m.E. bester Comp, den ich bisher gehört/gespielt habe), den Darkglass Microtubes B7K (kann alles von cleanem Grundsound bis zu heftigem High-Gain extrem gut) und den Peterson Strobe Tuner (einer der präzisesten Bodentuner auf dem Markt). Damit bist du dann extrem gut ausgestattet, aber auch mal eben mehr als 'nen Tausender los, wenn ich die Preise noch richtig im Kopf habe. :ugly:
 
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Effekte sind bei mir als Hobby mindestens genauso hoch gehandelt wie das Musikmachen selbst...

Nur wenn man ausprobiert findet man auch heraus was einem gefällt. Von daher ist z.B. toll wenn man mit einem MS-60B beginnt, das es mittlerweile schon echt günstig gibt. Da kann man mal ausprobieren wie es ist im Zwischenteil nen Chorus zu nutzen. Refrain mit Zerre etc.

Oftmals bringt es nicht das was man sich vorgestellt hat. Daher sind auch so saumässig viele Pedale im Umlauf. Ich behalte in der Regel nur ein kleiner Prozentsatz von dem was ich mir kaufe. Aber wie gesagt: Eigenständiges Hobby :)

Grundsätzlich kann ich den Tipp geben: Mit nem Multi wie dem Zoom beginnen, und wenn du weisst was du willst, dann gleich den Real-Deal kaufen. IMO machen diese günstigen Zwischenschritte keinen Sinn.
 
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Grundsätzlich kann ich den Tipp geben: Mit nem Multi wie dem Zoom beginnen ...

Genau das hat Jacobass ja gemacht mit seinem Behringer V-Amp. Daher meine Frage, was ihm denn daran nicht gefallen hat bzw. welche Verbesserung er sich von "richtigen" Bodentretern erhofft.
 
Ich nutze den Sweeper 2 von T-Rex als Chorus.
Find den ziemlich gut.

Dann hab ich mir den "Frohlocker" von Palmer geholt.
Ein Flanger......nicht zu extrem.....gefällt mir sehr gut.

Stimmgerät is der Pitchblack.
Passt
 
Hallo Timm,

ob man Bodentreter braucht oder nicht entscheidet jeder Basser für sich selbst. Du hast Dich dafür entschieden - cool! Da öffnet sich eine Welt voller unübersichtlicher Auswahl die einem in kürzester Zeit das Konto leert ;) Ich bin kein sonderlich erfahrener Basser, aber stand vor der gleichen Frage wie Du, und vielleicht hilft Dir das, was ich damals durch Lesen und Ausprobieren in Erfahrung gebracht habe. Im Text unten habe ich u.a. ein paar frühere Beiträge von mir verlinkt - das soll nicht den Eindruck erwecken, dass meine Meinung besonders hervorzuheben wäre. Die Geschmäcker sind hier sehr verschieden, zieh Dir auch rein, was andere zu sagen haben - viele sind viel erfahrener als ich oder sind gar Bühnenprofis. Und am wichtigsten: probiere aus! Dein Ohr sagt Dir, was Dir gefällt. Bei den meisten Versendern kannst Du Geräte bestellen, vorsichtig ausprobieren und problemlos zurückschicken. Es ist Gold wert, ein paar Effekte im Direktvergleich anzutesten.

Schon zur grundsätzlichen Herangehensweise gibt es verschiedene Ansätze, die nicht zuletzt davon abhängen, wie viel man bereit ist auszugeben. Multieffektgeräte wie das hier im Forum oft besprochene Zoom B3 bieten zum Preis von einem Bodentreter alles was das Herz begehrt in einer Schachtel. Andere schwören wiederum auf das Prinzip "ein Gerät - eine Funktion" und besorgen sich so Stück für Stück eine Kette von einzelnen Tretern. Da gibt es wie bei den meisten anderen Produkten auch die günstigen Geräte und Nachbauten im Preisbereich unter 100 Euro (Behringer oder die Thomann-Hausmarke Harley Benton haben hier viel für günstiges Geld im Programm, und den Rezensionen nach zu urteilen ist auch viel Gutes dabei), die Markengeräte, die meist zwischen 100 und 300 Euro liegen, und dann noch echte Boutique-Effekte, die in kleinen Serien oder von Hand gefertigt werden und im Großhandel meist gar nicht erhältlich sind.

Ich konzentriere mich im Folgenden jetzt auf die Markengeräte, denn ich habe mich dafür entschieden, mich hauptsächlich dort umzuschauen,, weil es mir das Geld wert ist, und weil ich lieber Einzeltreter als ein Multieffektgerät habe.

Beim Tuner (der meines Erachtens zuerst in der Kette kommen sollte), ist der Korg Pitchblack (inzwischen wohl nur noch in der Poly-Variante erhältlich?) recht verbreitet, da günstig und zuverlässig. Ich selbst habe mich für den teureren TC Electronic PolyTune 2 entschieden, unter anderem weil mir die feiner aufgelöste Anzeige und die etwas schnellere Reaktionszeit besser gefallen - Details kannst Du in meinem Vergleichsreview zu den beiden Tunern lesen. Von beiden Stimmgeräten gibt es verschiedenen Varianten, mit denen Du sicher nichts falsch machen kannst.

Als nächstes kommt bei mir der Kompressor. Wie die Kollegen schon angemerkt haben ist hierbei ist erstmal grundsätzlich die Frage, ob Du einen eher neutral klingenden Kompressor haben willst, der also nur komprimiert, aber wenig Einfluss auf den Tonfärbung nimmt, oder ob Du einen färbenden Kompressor bevorzugst. Man liest oft, ein Kompressor müsse so arbeiten, dass man ihr eigentlich gar nicht hört, bis man ihn ausschaltet. Je färbender der Kompressor, desto weniger trifft das vermutlich zu. Aus meiner Sicht muss spätestens die zweite Frage sein, ob Du sehr detailliert auf die Einstellungen des Kompressors Einfluss nehmen willst (dann musst Du Dich damit auseinandersetzen, wie ein Kompressor funktioniert bzw. welche Parameter was bewirken), oder ob Du lieber eine einfach Bedienbarkeit bevorzugst. Als ich vor der Kompressor-Frage stand habe ich viele Rezensionen und Posts hier im Forum gelesen und hatte dann den MXR M87 Bass Compressor im Fokus, weil der sehr neutral ist und detaillierte Einstellungsmöglichkeiten bietet. Zum Vergleich habe ich mir noch den sehr beliebten EBS Multicomp dazu bestellt, bei dem die Kompression mit nur einem Drehknopf geregelt wird; und weil er gerade im Angebot war ist der Markbass Compressore auch noch im Paket gelandet, der mit einer Röhre komprimiert und dadurch sehr klangfärbend ist. Erstaunlicherweise habe ich den Compressore dann behalten, weil mir entgegen meiner Erwartung das Färbende sehr gut gefallen hat. Der M87 war mir dann doch zu neutral, zu unauffällig. Mit dem Multicomp konnte ich mich weder sound- noch bedienungsmäßig anfreunden - um aber zu begreifen, wie ein Kompressor klingen kann, ohne den Sound kaputtzumachen (was einem bei den anderen Geräten leicht passieren kann, wenn man mit den vielen Reglern nicht umzugehen weiß) ist er ein sehr guter Einstieg. Eine Seite mit umfangreichen und vergleichenden Kompressor-Reviews ist übrigens Ovnilab. Es sei noch etwas zur Vorsicht gemahnt: man kann sich bei der Kompressorwahl sehr in Details vom Beschreibungen verlieren, die man am Ende vielleicht gar nicht hört. Viele benutzen gar keinen Kompressor und sind trotzdem (oder gerade deswegen) glücklich. Lass Dein Ohr entscheiden, nicht die beste Rezension.

Beim Verzerrer ist das Spektrum extrem weit und vielfältig, und hier spielt die Musikrichtung, die Du spielen willst, natürlich eine große Rolle. Von leicht aufgerauht und angeröhrt über harte metallische Zerre bis hin zum cremigen Fuzz, der das Originalsignal nur noch erahnen lässt, ist alles drin. Die Mutter der Fuzz-Effekte ist wohl der Electro Harmonix Big Muff (inzwischen auch als Nano-Version erhältlich), der nicht zuletzt wegen seine günstigen Preises weit verbreitet ist. Die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn, und dann gibt es noch die, die sagen, nichts komme an den Sound der russischen Sovtek-Version, die heute zu Mondpreisen auf dem Gebrauchtmarkt gehandelt wird. Ich finde, der Big Muff gehört auf jedes Bassboard. Ob man ihn wirklich braucht ist aber eine ganz andere Frage :D Bei den "klassischen" Zerren ist der Darkglass B3K zur Zeit sehr angesagt, ebenso wie sein etwas röhrenartigeres Geschwisterchen, der Vintage Microtubes. Ich kenne beide nicht, würde aber beide heute definitiv antesten. Ich habe mal den Rodenberg GAS-808B NG da gehabt, eine sehr amtliche Zerre mit breitem Spektrum und wenig Klangfärbung. Wenn es Dir eher um einen röhrenartigen Gesamtklang geht, wie er von alten Röhrenamps produziert wird, dann bist Du schnell beim Thema Amp-Simulation und zwei alten Bekannten in der Basser-Gemeinde: dem modern klingenden Tech 21 Bass Driver DI und seinem eher auf Vintage-Sound (speziell Ampeg) ausgelegten Bruder, dem VT Bass DI. Beide sind eigentlich eher färbende Pre-Amps und bringen einen EQ zur Klangbeeinflussung mit, und dazu bieten sie eben noch Overdrive unterschiedlicher Ausprägung. Von Darkglass gibt es übrigens ähnliche Geräte - die Preamp-Version des B3K ist der B7K, die des Vintage Microtubes der Vintage Deluxe. Ich selbst habe mich in einem Vergleich zwischen Bass Driver DI, VT Bass DI und dem Rodenberg für den VT entschieden, weil er mir mehr Flexibilität gegeben hat als die anderen (siehe auch). Ich bin aber kurz davor, mir testweise den B3K zu ordern, weil ich ihn gerne mal hören möchte, weil er so oft lobend erwähnt wird, und weil ich herausfinden möchte, ob es nicht sinnvoll ist, eine Zerre getrennt vom Preamp zu haben.

Zum Chorus kann ich nichts sagen, das ist nicht mein Ding.

Stromquelle ist bei mir ein ganz normales No-Name-Netzteil mit einer Daisy Chain, um mehrere 9V-Geräte anschließen zu können. Für meinen Bedarf reicht das (zumal der Compressore ein eigenes 12V-Netzteil braucht), und es brummt auch nix. Aber da gibt es natürlich auch eine eigene Wissenschaft... Wenn Du Ideen zum Brettaufbau brauchst, dann schau mal in den Effekt-Boards-Thread oder lass Dich vom IKEA-Eigenbau inspirieren. Es gibt fertige Brett-Produkte, aber so richtige Spaß mach es erst, wenn man selber sägt und schraubt, und sich passende Kabel dazu lötet...

Viel Spaß beim Einstieg ind die spannende Welt der Effektgeräte! :cheer:
 
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Als Tuner nutze ich den Boss TU3; robust, gut erkennbare Anzeige -> passt.
Was die Zerre angeht, muss ich mich meinen Vorpostern anschließen: was schwebt Dir vor/hast Du irgendwelche (Sound)vorbilder?
In Sachen Chorus hilft nur ausprobieren. Ich nutze den von HB und bin (für den Preis) sehr zufrieden. Kannst dann ja ausprobieren, ob Du ihn hinter die Zerre einreihst oder in den FX-Loop einschleifst. Ich würde, je nach Ausführung des Pedals, Chorus & Zerre so dicht beieinander stellen, dass man sie mit einem Tritt gleichzeitig betätigen kann (erspart Dir den Steptanz)
Zur Reihenfolge wurde bereits alles gesagt. Was mich angeht, nutze ich den integrierten Compressor vom Top. der sitzt zwischen EQ & FX-Loop, also hinter der Zerre.
Für den Strom würde ich Dir zu einer richtigen Power-Unit raten. Ich zumindest haben mit ner Daisychain schlechte Erfahrungen gemacht. Ich selber benutze die Fame DCT-200. Ist zwar riesig, erfüllt aber für kleines Geld seinen Zweck.

Jetzt habe ich aber gelesen, dass Du den Fender Rumble Combo nutzt. Funktioniert der integrierte OD nicht oder kannst du ihn nicht per Fußschalter zuschalten?
 
Jetzt habe ich aber gelesen, dass Du den Fender Rumble Combo nutzt. Funktioniert der integrierte OD nicht oder kannst du ihn nicht per Fußschalter zuschalten?

Wenn das der gleiche Overdrive ist wie bei meinem Fender Rumble 75, dann weiß ich, wieso er ihn nicht benutzt... ;) Der klingt meines Erachtens recht gräuslich.
 
dann würd ich mich auch nach ner Mine umgucken :D
 
Am häufigsten ist wohl die Kette Kompressor » Zerre » Modulation
ganz am anfang habe ich noch den tuner ;)
ist für mich logisch, funzt und klingt, aber umstöpseln kann ja jeder mal :)
Mich würde jetzt brennend interessieren was für Bodentreter ihr mir empfehlend könntet?
rantasten.
wenn dir der v-amp nicht gefällt: austauschen
usw.

wenn du gar keinen plan hast: erstmal mit ´nem vll. gebrauchten multi experimentieren, kann ´ne alternative sein.
 
Mahlzeit Zusammen,
Mich würde jetzt brennend interessieren was für Bodentreter ihr mir empfehlend könntet?
Timm

Am besten selbst ausprobieren mit eigenem Equipment und den eigenen Geschmack entscheiden lassen.
Reviews kannst du überall nachlesen oder auf Youtube anhören.


Des Weiteren würde mich interessieren in welcher Reihenfolge man diese am Sinnvollsten schaltet und was für eine Stromquelle ich benutzen sollte?
Timm

Es gibt zwar einige Grundregeln die man beachten kann, aber hier gilt wie oben schon gesagt ausprobieren ;)
Immer witzg was man für abgefahrene Sounds erzeugen kann wenn man nur ein paar Pedale in der Reihenfolge tauscht.
 

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