Welche Westerngitarre für mich? Beratung und Erfahrungen erwünscht. Budget 550 €

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Hallo zusammen,

nachdem ich schon vor längerer Zeit meine alte Westerngitarre verkauft habe, sind nun nur noch E-Gitarren im Haus. Das muss sich wieder ändern! Mir fehlt das Gitarrenspiel mit einer Akustischen und gerade wenn man an einem Song "arbeitet" ist sie für mich unverzichtbar. Daher bitte ich hierzu die Schwarmintelligenz um Hilfe. :)

Am besten werde ich mal den Fragebogen erstmal ausfüllen:

(1) Wie hoch ist das (eingeplante) Budget? Wo liegt die finanzielle Grenze, die auf keinen Fall überschritten werden soll?
Bin noch unschlüssig ob ich so um die 300-350 ausgeben soll oder lieber gleich 500 bis 550 als Maximalgrenze.

(2) Soll es eine Westerngitarre, Klassische Gitarre, 12-String, oder sonstiges sein?
Eine Westerngitarre mit 6 Saiten. Vielleicht irgendwann mal später eine Ovation aber das ist eine andere Geschichte.

(3) Welche Arten des Kaufs kommen in Frage? Neukauf, Gebrauchtkauf? Internet- oder Ladenkauf?
Alle Möglichkeiten kommen in Frage. Wobei Gebraucht- oder Privatkauf nur in Frage kommt wenn ich die Gitarre antesten kann.
Sobald die Läden wieder aufmachen werde ich die im Umkreis unsicher machen...

(4) Wo setzt du das Instrument primär ein (Zu Hause, Bühne, Studio?) und wie groß ist deine Erfahrung mit akustischen Gitarren?
zu Hause für Songwriting und Recording. Ich hatte jahrelang eine Lakewood (vor über 30 Jahre gekauft) aber dann vor einiger Zeit verkauft da wir miteinander wegen der Ergonomie auf Kriegsfuß standen (siehe auch: https://www.musiker-board.de/flohmarkt/lakewood-d-22.9656/ )

(5) Suchst du eine Gitarre für einen bestimmten Stil ?
Ich mag wildes Strumming und spiele aber auch gern mit Plek einen rockigen, härteren Anschlag. Muss knallen. Ansonsten darf die Gitarre ruhig ausgewogen sein.

(6) Welche Korpustypen / Korpusgrößen kommen für dich in Frage?
Meine Alte war eine Dreadnought. So groß will ich nicht mehr. Bin zwar 1,81 aber möchte bequemer um den Korpus fassen. Meine Hände und vor allem die Finger sind eher kurz, also bevorzuge ich auch einen schmalere Halsbreite. Ich habe so an OM oder OOO Western gedacht. Obwohl ich einige Gitarren in den Läden angespielt haben in den letzten Jahren, habe ich mir nie die Korpusform bewußt gemacht. Nun sind die Läden zu und kann es daher nicht mit Sicherheit sagen. Ich möchte auf jedem Fall eine schmälere Gitarre die jedoch nicht wie ein abgestorbener Furz klingt.

(7) Welche Sattelbreite würdest du bevorzugen? Gibt es Vorlieben zu Halsdicke oder -form?
Wie oben schon beschrieben, ich muss gut um den Hals kommen mit meinen eher kleinen Händen bzw. Finger.

(8) Welche Features sind dir besonders wichtig?
[X] Massive Decke, Sehr wichtig.
[X] Massiver Boden und Zargen. Denke auch wichtig, kann es aber nicht genau einschätzen.
[X] Cutaway. Hätte ich auch gerne aber würde jedoch nicht hundertprozentig darauf bestehen.
[X] Tonabnehmer. Hätte ich eigentlich schon gerne. Ich spiele gerne auch mal eine Western durch meine Vox AC-Amp. Darüberhinaus finde ich es immer interessant für Recording als Zusatz zu der Mikrofonierung.

(9) Hast du Wünsche bezüglich der Holzsorten?
Decke: Ficht Massiv denke ich. Meine alte hatte jedoch eine Zederndecke was ich mir auch gut vorstellen könnte. Andere Holzsorten kann ich diesbezüglich nicht einordnen.
Boden & Zargen: Boohh.... Meine alte war aus Nussbaum und in Verbindung mit der Zederndecke hat sich richtig schön geknallt.

(10) Weitere Wünsche wie Optik, klangliche Eigenschaften (mit Vergleich?) oder sonstiges:
Wie gesagt, sucher eher eine gut handliche und vom Klang ausgewogene Gitarre (nicht zu viel Bass). Sie darf auch ruhig etwas spitz kommen mit gutem Attack.

Folgende Gitarren sprechen mich derzeit an und sind in den mir umliegenden Geschäften auch anspielbar (wenn sie denn nun endlich wieder aufmachen würden..):
  1. Cort luce 200 für 399,-
    https://www.schlaile.de/Cort_LUCE_2...siv__bzw__Pao_Ferro,_Semi_Gloss).2912432.html

  2. James Neligan Ezra OM (im Link runterscrollen bis 395,-)
    https://www.zupfgeige.com/westerngitarren.htm

  3. SGW Samick OM (im Link scrollen bis 499,-)
    https://www.zupfgeige.com/westerngitarren.htm

  4. James Neligan Ezra OM mit Tonabnehmer (im Link runterscrollen bis 505,-)
    https://www.zupfgeige.com/westerngitarren.htm

  5. Richwood OM (im Link scrollen bis 590,- was dann schon über Budget ist)
    https://www.zupfgeige.com/westerngitarren.htm

  6. Cort LUCE 500 O limited für 529,-
    https://www.schlaile.de/Cort_LUCE_5...s,_natur_Hochglanz,_Tonabnehmer).2728743.html

  7. Cort LUCE 300 VF für 419,- bis 539,-
    https://www.schlaile.de/Cort_Wester...ing_Gitarren_Elektro_-_Akustisch.2934584.html

  8. Crafter ES-TCE für 460,-
    https://www.rockshop.de/crafter-es-tce

  9. Crafter ES-GCE (Grand Auditorium) für 529,-
    https://www.rockshop.de/crafter-es-gce
Wie man an den Beispielen sieht, stehe ich eher auf schlichteres Design.

Freue mich über jede Erfahrungen zu den obigen Gitarrenmodellen oder weitere Vorschläge.

Gruß,
HD600
 
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In dem Bereich, den Du Dir preislich vorstellst, würde ich wohl auch Sigma Gitarren in die Suche einbeziehen.
 
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Habe gesehen, dass Schlaile auch Vermietung anbietet. Ohne das Kleingedruckte gelesen zu haben, scheint mir das gerade in Bezug auf die Sigma (Nr. 10) eine interessante Option, weil eine Halsbreite von 44,5 nicht unbedingt passen muss (hängt auch von Faktoren wie dem Halsprofil ab).
 
HD600
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Habe gesehen, dass Schlaile auch Vermietung anbietet
Machen sie aber nur bei Lagerware und auch nur bis zu einem mittleren Preissegment. Habe schon mal versucht eine Prestige Ibanez zu mieten... :D

Müsste dann auf Online mit Rückgaberecht gehen... wobei das natürlich auch beim Schlaile geht. Aber mit den Jungs konnte ich schon immer gut reden. Es ist halt abhängig von welche Großhändler sie beziehen. Bei manchen können sie Ware zur Ansicht bestellen, bei anderen nicht. So geben Sie es auch weiter.

Würdet ihr Sigma qualitativ vor James Neligan, Cort und Crafter ansiedeln? Klar, je nach Modell... aber gibt es da eher herstellerspezifische Tendenzen?
 
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  • Grund: Budget auf 550 geändert
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Mit 300-350 bewegst du dich noch im Einstiegsbereich, um 500 wird es im Regelfall besser.
Von den verlinkten Gitarren kenne ich keine konkret. Als Marke ist mir Richwood und SGW völlig unbekannt, Crafter scheint nicht so schlecht zu sein, aber hatte ich noch keine in der Hand. Neeligan hat ich mal vor längerem 2 in der Hand und fand sie ziemlich fürchterlich. Gehören die nicht zu Stagg?
Cort baut solide Gitarren, den Klang muss man aber mögen. Wobei das auch schwanken kann. Nun können baugleiche Gitarren immer voneinander abweichen, ist ja Holz, aber bei Billigherstellern - und das sind aus meiner Sicht alle - kann das heftiger sein. Und nur deswegen bekommt man bei denen auch schon für das Geld eine vollmassive. Ansonsten wird es da meist eher 4-stellig.
Von den Materialen fände ich die ganz interessant: CORT Luce 500-O, aber muss man anspielen.
Die erwähnten Sigma finde ich sehr gut und die liegen m.E. im Regelfall über den genannten Marken. Hier empfehle ich immer wieder gerne die 28-er Reihe, die auch mit teureren Gitarren mithalten können.
Ohne TA käme so was in Frage https://www.soundland.de/gitarre/we...NOpFN6rcZy2P_ioCJ7O2cqF4aK0Wxk54aAsLZEALw_wcB

Bin jetzt mit den Preisen nicht ganz so vertraut, aber z.Bsp. Guild, Baton Rouge oder Furch sind auch immer ein Anspiel wert.
Kommen wir zum TA. In der Preisklasse geht der fast immer nur mit Cut zusammen. Den braucht aber kaum jemand, da in diesen Lagen selbst teurere Gitarren kaum noch vernünftig klingen. Woher solls auch kommen, wenn kaum noch was zum Schwingen da ist. Das macht dann eher nur noch "Plink". Ist halt keine E. Den TA über einen AC macht wenig Sinn, das hat dann mit dem Klang einer akustischen nichts mehr zu tun, da kannst auch gleich eine E nehmen. Wenn, dann klingt das nur über einen Akustik-Amp (allerdings eher überteuert) oder eine PA (bzw. reicht eig. auch eine Aktivbox), vernünftig. Und Aufnahmen über einen Piezo klingen eher Sch... Dafür sind die auch nicht gedacht, sondern für die Bühne. Aufnehmen sollte man über ein oder mehrere Mikros, z.Bsp 2 Kleinmembraner.
Würde ich mir also überlegen, ob der wirklich gebraucht wird. Ggf kann man den auch nachrüsten.
Ansonsten Öffnungen abwarten und dann in Ruhe antesten gehen ;)
 
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Ich habe einige Crafter angespielt aber nicht die oben verlinkten und fand sie sehr gut für den Preis.

Mit dem Cut überlege ich mir noch und klar, ich spiele keine Akustik über einen Vox-Amp damit sie wie eine Akustik klingt. Da will ich bewußt was anderes aber dies wäre hier nicht das Hauptbedürfnis, nur nice to have. Im Endeffekt kauft man jedoch wahrscheinlich für 500,- € eine Gitarre mit TA und Cut, die eigentlich so bei 300,- liegt, rein von der Gitarre her gesehen. Lasse ich es weg erhalte ich sicher mehr Qualität.

Die verlinkte Sigma gefällt mir schon mal optisch sehr gut, die setze ich ganz oben in meiner Liste, danke. :great:
 
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Hallo HD,

ich bin immer wieder begeistert wie meine Recording King RD 6 klingt,
Zum Vergleich hängt hier auch deutlich höher Preisiges.
Spiele die immer gerne auch an wo ich kann, bieten auch einige Bauformen an und ja die Klangunterschiede, auch bei gleichen Gitarren, ist gravierend.

Gruß der Newcommer II
 
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Ich hatte vor einiger Zeit gefreut, dass mir mein Bruder seine Seagull S (6) von 1993 vermachte. Das einzige, was bei Seagull nicht jedermanns Geschmack ist, ist fraglos die Kopfplatte. Godin in Kanada baut trotzdem qualitativ gute Instrumente.

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Preislich liegt die S (6) auch im Rahmen.
 
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Als Marke ist mir Richwood und SGW völlig unbekannt
Wie hier mal jemand schrieb: Wenn ich die passende Menge bestelle, kann ich auf die Kopfplatte "Frank-vt" schreiben lassen... :ugly:

Moral von der Geschicht: Namen sind ersma zweitrangig; aus derselben Halle kann heute eine Charge dies und morgen eine Charge das rauskommen (und die nächste Charge dies oder das kommt möglicherweise aus einer anderen Halle in einem anderen Land). Wichtig(er) ist die Qualitätskontrolle (ob und ggf. wie) und der hiesige Verkäufer. Ausnahmen bestätigen die Regel.
 
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bin immer wieder begeistert wie meine Recording King RD 6 klingt,
hmm.. habe dazu noch keine Meinung. Mal sehen, dennoch Danke für den Hinweis.
https://www.thomann.de/de/recording_king_ros_11_fe3_tbr.htm
Sehr orientalisch die Kopfplatte... :D
Seagull S (6) von 1993 vermachte
Auf deinem Bild gefällt sie mir, wenn ich jedoch die Relation zwischen Korpus und Kopfplatte bei folgendem Bild sehe:
https://www.thomann.de/de/seagull_s6_original_natural.htm
Ick weiß nicht...

Können trotzdem beide superklingende Geräte sein.
 
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Auch wenn ich die von Dir verlinkten Gitarren nicht kenne (nur von Cort weiß ich, dass die im allgemeinen sehr ordentliche Instrumente bauen, und Crafter waren früher erst nach einem Setup zu gebrauchen, aber das wird sich wohl auch verbessert haben), gefallen sie mir vom optischen Eindruck sehr gut - schlichte Schönheiten, die nicht vom Eigentlichen ablenken wollen.

Hier meine Empfehlung: Ich habe seit Mai 2020 eine Breedlove, die ich sehr liebe, und deren Sound auch über Tonabnehmer umwerfend gut ist:
https://breedlovemusic.com/acoustic-guitars/2018-solo-concert-acoustic-guitar

In Europa liegen die EUR-Preise leicht über den angezeigten $-Preisen. Aber sieh Dich hier https://breedlovemusic.com/acoustic-guitars/2018-solo-concert-acoustic-guitar mal bei den Serien "Organic Signature" und "Pursuit" um, die sollten so grade noch im Rahmen liegen (links auf der Seite ist ein Filter). Leider fehlt hier das seitliche Soundhole meiner Gitarre - wenn man das einmal erlebt hat, ist es schwer, wieder andere Instrumente zu spielen. Du hörst, was auch der Zuhörer hört, und nicht nur den Klanganteil, der irgendwo reflektiert wird oder der erstmal um das Instrument herumwandern muss. Wesentlich direkter und frischer.
 
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Seagull S (6) <...> Preislich liegt die S (6) auch im Rahmen.
Wäre auch meine Empfehlung gewesen, spiele ich selbst, aber ...
Muss knallen. Ansonsten darf die Gitarre ruhig ausgewogen sein.
... ausgewogen ist sie; knallen aber ist so ziemlich das einzige*, was sie m.E. nicht kann (und was ich überhaupt nicht brauche, deswegen spiele ich sie so gerne). An den TE: "Ausgewogen" und "knallig" bilden zusammen eine interessante Kombination. Wie möchtest Du die aufgelöst haben?

*noch'n Nachtrag: Dafür komprimiert sie sehr. Ist halt was anderes...
 
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Leider fehlt hier das seitliche Soundhole meiner Gitarre - wenn man das einmal erlebt hat, ist es schwer, wieder andere Instrumente zu spielen
Jetzt setze mir nicht solche Flausen im Kopf...
 
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Muss ich aber. Ich WOLLTE die Gitarre gar nicht kaufen, also eigentlich wollte ich direkt vor dem ersten Lockdown überhaupt keine Gitarre (oder irgendwas anderes) kaufen und mich nur mal umsehen. Und dann kam der Donnerschlag beim Sound dieser Breedlove... Ich habe sie angezahlt und dann im Mai abgeholt. Und die Inspiration war so groß, ich habe aus dem Stand heraus drei Songs komponiert, von denen ich einen auch noch mit Abstand richtig gut finde.

Soundhole. Ich meine sorry. Ja, ich wollte ehrlich nur sorry sagen und nicht Soundhole. Tut mir auch leid. Ist halt blöd, wenn man sorry sagen will, und dann kommt stattdessen Soundhole raus. Kommt halt auch viel Sound raus aus dem... na, Du weisst schon...

:D
 
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An den TE: "Ausgewogen" und "knallig" bilden zusammen eine interessante Kombination. Wie möchtest Du die aufgelöst haben?
So wie hier in den ersten 30 Sekunden (nur mal so als Beispiel):

Ja gedoppelt, aber ziemlich knallig und tight. Dennoch für mich ausgewogen.
 
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Mein erster Eindruck: Ovation, leichte Saiten, dünnes Sharkfin... Vielleicht auch eine Yamaha oder Cort. (Die sind heller abgestimmt, als bspw. die Martin-Kopien von Sigma)
 
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Echt jetzt? Ovation hat für mich nie so einen Attack und klingt auch nicht so voll. Yamaha hatte ich schon einige angespielt und fand die Cort fast besser, ist aber schon länger her.
Ist jetzt Geschmackssache, aber... Tatsächlich finde ich meine Ovation (Shallow Balladeer) sehr schnell und sehr dynamisch.
Die muss ich mal wirklich probieren.
Ja, lohnt sich auf jeden Fall.
 
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Ich belebe jetzt mal eine alten Thread von mir da ich zum Thema Westerngitarre immer noch nicht zum Zuge gekommen bin. Habe aber jetzt richtig Bock auf ein Sigma-Modell. In Betracht kommen dafür folgende Modelle:
Mich reizt auch schon das günstige Modell wegen dem schmalen Hals am Sattel. Frage mich dennoch ob ich das Modell auch noch spielen würde, wenn ich mir später einen der besseren Modell holen würde (mit Massivkorpus). Dann: Ist der Tonabnehmer der teureren Modell ein deutlicher Mehrwert?

Vielleicht kann ja jemand etwas dazu sagen.
 

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