Welchen kleinen Übungsamp?

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cheeseX
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Moin,

aktuell habe ich einen Cube 20X ( und ab und an einen Fender Champ. 600 ) zur Verfügung.

Da ich oft bei Verwandten bin, hätte ich dort auch gerne einen kleinen Übungsamp, so dass ich nur meine Klampfe mit hin nehmen muss und nicht immer den Amp auch noch mitschleppen muss.

Ich hatte mir nun als erstes überlegt selbst einen Fender Champ 600 zu kaufen, ich spiele recht viel Blues, eher clean bis leicht angezerrt. Ein Boss ME-50 hätte ich zur Not auch noch.
Der Champ 600 gefällt mir ganz gut, allerdings befürchte ich, dass er mir für eine Mietswohnung zu laut ist und ich dann doch ab und an mit dem ME-50 zerren müsste (spiele ihn eg lieber pur).
Der Champ hat natürlich auch kein Headphone Ausgang, so dass ich Abends dann rein mit dem ME-50 direkt spielen müssten (Headphones direkt in das ME-50). Das ist halt eher so ne "sehr naja" Lösung.

Alternativ hatte ich mir jetzt noch den Orang Crush 15R/30R angekuckt. Ich finde leider nicht soo viel dazu, das bisschen was man findet ist relativ positiv.
Dieser hätte wie bei Transistoren üblich auch einen Headphone Ausgang.

Ich bin mir jetzt echt unschlüssig was ich machen soll.

Vorteile des Champ. 600 wäre der vermutlich schönere Clean Sound (ich kenne der Orange nicht). Eine Röhre ist einfach wärmer und klingt schöner.
Nachteile sind, dass ich ihn vermutlich nicht selbst zum zerren bringen kann, da ich ihn dafür doch gut aufdrehen müsste. Somit bin ich dann wieder auf das ME-50 angewiesen.
Auch Abends ist der Champ eher nachteilig, hier müsste ich dann immer direkt über das ME-50 spielen (Headphones).

Vorteile des Orange sind der Headphone Ausgang sowie die Möglichkeit die Zerre bei jeder Lautstärke Verfügbar zu haben. Das ME-50 müsste ich dann auch nicht mitschleppen.
Nachteile der vermutlich nicht so schöne clean Sound wie bei dem Champ. (ich kenne den Orange aber wie gesagt nicht)

Musikrichtung wie gesagt hauptsächliche (eg. ausschließlich) Blues (Mike Bloomfield, Jimmie Vaughan, SRV, b.b. king usw..)
Meist clean bis leichtes Overdrive, etwas Reverb.

Was meint ihr dazu?
 
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Schau dir mal die Blackheart Amps an. MMn sehr nett für Blues. Der Peavey Windsor Studio wäre evtl auch was, der hat einen Attentuator und Spring Reverb eingebaut, ist jedoch einiges teurer als der Champ. Einen Kopfhörer könntest du da wohl an den Recording Output machen.

Jonas
 
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roljen
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Hi, ich habe mir gerade für solche Zwecke einen Fender Super Champ xd gekauft, für 250,00 und bin platt und weg, spiele sonst einen Peavey classic 30.
Der Champ hat eine Vorstufenröhre und 2 6L6 Endstufenröhren und ist enorm dynamisch.
Es macht riesig Spaß mit ihm zuhause zu spielen.
Er hat 2 Kanäle, wobei beim 2. Ampsimualationen (aber die digital) laufen, von denen sind am Besten die ersten 2 zu gebrauchen, Bassman-clone, wirklich gut.
Wenn man noch Geld hat einen Jensen Speaker für 40 € rein und man hat einen gut klingenden Amp.
 
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zachpn
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Wieso nicht einfach nen kleinen Modelling AMP?

Kleine Übungs amps bis 15W mit Amp und Effektmodelling gibt es ja wie Sand am Meer.
 
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cheeseX
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Hmm die Sache ist halt, der Fender Champion klingt clean bis leicht angezerrt sicher besser als die meisten 15-30W Transistor Combos.
Und Kopfhörer wäre mir auch wichtig, da ich nicht immer richtig Krach machen kann.

Falls Transistor:
Orange 30R oder 15R (die schauen einfach richtig geil aus, Sound sollte auch passen.) Eg reicht der 15R, die Power des 30er brauche ich nicht.

Falls Röhre:
Fender Champ 600. Clean und leicht angezerrt vermutlich der bessere Sound(?) dafür kein Kopfhörer Ausgang und richtig aufdrehen kann ich den auch nicht um eine "pure" Zerre durch die Endstufe zu erreichen.

Hmpf, ich weiß es einfach nicht. Crush 30R/15R oder Fender Champ. 600.

Helft mir *g*

EDIT: Hab mir jetzt einfach mal den Crush geordert.
 
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