Combo für zu Hause gesucht. Max. 300

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Hi,

ich suche aktuell einen Amp für daheim bis sagen wir mal 300 Euro. Anforderungen sollten sein ein guter Klang(auch bei Zimmerlautstärke im Wohnblock), dynamisch und gute Annahme von Bodeneffekten., COmbo.
Möchte mit diesem Amp mich daheim verbessern und gleichzeitig mein Arsenal an Bodeneffekten mit im Aufstocken und lernen damit zu spielen. Dafür ist es natürlich unablässig dass diese dann auch in Kombi mit dem Amp klingen.
Effektloop muss nicht unbedingt sein da hauptsächlich die Zerre vom Route66 kommen lasse. Daraus auch folgend das vorallem der Clean bzw Crunchsound des Abends stark sein sollte. Headphone wäre schön ist aber kein muss.

Aktuell bin ich bissl verwirrt in welche Richtung ich gehen soll schliesslich. Transe, Röhre, Hybrid, Modelling?!

Bei Transe habe ich bissl schieß das wenn was kaputt geht man es nicht selbst reparieren kann, bei Röhre naja grundsätzlich wegen der Vielfalt des Sounds(!?)...sollen ja nicht so flexibel sein hab ich mir sagen lassen, Hybrid und Modelling schwanke ich weil ich nicht möchte das mein Gitarrenton gleichgerichtet wird. Ich möchte schon einen Amp haben der klar den Grundton der Gitarre mit ordentlich einfließen lässt.

Heißt grob meine Liste ist riesig aber ich bin mir sicher hier gibt es reichlich Leute die Ahnung haben und einen gut beraten können.

Hier mal die bescheidene Auswahl;):

Transe: ZT Lunchbox
Röhre:
Bugera V5
Bugera V22
VOX AC4TV
Laney Cub 10
Laney Cub 12
Fender Vibro Champ

Hybrid/Modelling
Vox Vt+
Fender Mustang III

Für andere, bessere Vorschläge bin ich absolut offen.
Leider kann ich nix in der Nähe anspielen weshalb ichs wenn schon irgendwo bestellen müsste.

Viele Grüße und schonmal im Voraus vielen Dank

masternoob
 
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Hab die Rausgelassen da ich in einem Test gelesen habe die seien im Cleanen und Crunch nicht so gut und erst bei ordentlich Zerre wirklich schön. !?

PS Muss man bei den ganzen Röhrenamps eigentlich nach einem RÖhrenwechsel, welcher ja immer irgendwann nötig sein wird, auch das Bias einstellen?
 
Whiteout
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Deine Verwirrung merkt man...

Du willst den Verstärker explizit zum experimentieren mit Pedalen nutzen, beklagst dich aber über die "Einseitigkeit" eines Röhrenverstärkers (der noch nichteinmal die Verzerrung beisteuern soll, weil du die vom Route 66 holen willst)?

Und bei einem Transistorverstärker hast du Angst, weil du ihn ggf. nicht selber reparieren könntest? Glaubst du ernsthaft das gelingt dir bei einem Röhren- oder Hybridverstärker?

Und warum ein Modellingverstärker, wenn du Effekte über Pedale steuern willst? Dann wäre das ja überflüssig, was der intern mitliefert?

Na ja... mein Eindruck ist, dass du einen Verstärker mit einem ordentlichen Cleansound suchst, der sich mit Pedalen verträgt (mit welchen muss im Einzelfall dann jeweils getestet werden) und der gleichzeitig zuhause druckvoll aber auch leise genug ist (Widerspruch, d. h. da musst du evtl. einen Kompromiss eingehen)...

Ich würde deine Liste also schonmal um die Modelingverstärker reduzieren und trotzdem empfehlen, testen zu gehen (kannst du angeblich nicht, solltest du aber möglich machen, damit es Sinn macht... Oder willst du tatsächlich nach Empfehlungen hier und YT-Videos auswählen?).

Standardtipps hier z. B.:
Hughes & Kettner Edition Blue
Peavey Bandit 112
Blackstar HT-5
Laney Cub 12
Bugera V22
Kustom Defender
u. v. a. m.

Ich fände den ZT Amplifier auch interessant oder auch den Tech21 Trademark 30...

Hilft dir aber nicht, eine gute für dich passende Lösung zu finden...
 
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Bei Kathodenbias, bzw. fixed Bias nicht. Das ist aber bei Push/Pull Amps unterschiedlich, daher kann man dazu keine grundlegende Aussage treffen.
Obiger Amp ist single ended (eine Endstufe), daher wird bei dem gar nichts gebiased.

Ich möchte schon einen Amp haben der klar den Grundton der Gitarre mit ordentlich einfließen lässt.
Ich finde den Blackstar im Grundton recht analytisch, deswegen habe ich ihn auch vorgeschlagen. Shit in->Shit out.
Er schönt nicht.
Er kann imho kein Fender-Clean, ist eher neutral und färbt nicht. Daher verträgt er sich aber sehr gut mit Effekten.

Er kann aber sehr wohl ordentlich crunchen. Das hängt eher von den Einstellungen ab.

Quasi im Studio ein astreiner Allrounder, wenn man mit den Potis umzugehen weiß.


Greetz,

Oliver
 
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Also Modelling und Hybrid Amps habe ich deshalb rein genommen weil, zumindest bei den Fender Mustangs, die Testberichte mehr als nur gut waren. Die Frage ist halt blos von welcher warte das wieder betrachtet wird;) Vergleiche werden ja nie wirklich gezogen

ZU der Sache mti dem Bias...heißt ich muss bei jedem Röhrenamp der kein automatisches bias hat mit mehr als einer RÖhe in der Endstufe dort dann auch das Bias beim WEchsel immer einstellen? Bei Vorstufenröhren nicht?
 

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