Welches Audio-Interface? (Neuling)

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Hallo liebe hilfsbereite Menschen und Musiker.
Ich habe vor, mir ein USB-Audio-Interface zuzulegen. Da das WaMi-Rack 24, welches sich seit geraumer Zeit in meinem Besitz befindet, verstaubt. Habe ich immer noch keinen passenden Treiber für win7 gefunden. Uuuund die Onboard-Soundkarte meines Rechners irgendwie den Dienst quittiert hat. Bei der Gelegenheit nehme ich eine höhere Sound-Qualität doch gerne mit und probiere mich gleich mal daran, meinen Röhrenkompressor zum Laufen zu bringen. Soviel vorweg...

Bisher am interessantesten von den Reviews/Bewertungen sind für mich das Audient iD4 hauptsächlich wegen des guten sounds (zumidnest mic-preamp soll gut sein, hoffe auch auf guten DA-Wandler... Hat vielleicht jemand Erfahrungen damit) Das iD14 bietet sogar zwei Kopfhöreranschlüsse... Oder das Tascam US-2x2, Native Instruments Komplete Audio 6 bzw. das Yamaha AG03 (das AG03 schlicht und einfach, weil ich den Umgang mit den vielen Knöpfen lernen möchte und weil der Rest (vermeintlich) auch passt.)
Soll heißen, ich bin ganz neu im Analog-Business und kann mich nicht entscheiden. Außerdem möchte ich sichergehen, dass das Interface passt, bevor ich einkaufen gehe. Bisher habe ich ausschließlich in-the-box gearbeitet. Dementsprechend bin ich gerade anfänglich dabei, mich in die Fachbegriffe einzulesen und zu verstehen. Ich wäre euch also dankbar, wenn ihr mir das ganze mehr oder minder idiotensicher erklärt. :great:

Preislich soll es sich in einem Rahmen möglichst unter 200€ bewegen. Bei 230 sag ich aber auch nicht unbedingt nein.

Was ich anschließen möchte:
Es befindet sich ein Röhrenkompressor von Behringer namens Tube Ultraflex (Model T1954) in meinem Besitz, über den ich z.B. die Bassline aus meiner DAW drüberlaufen lassen möchte. Das ganze soll dann am Ende dann wieder in meiner DAW landen.
Die Kiste hat zwei Channels, die jeweils mit sonem Drei-Pin-Anschluss und sonem Patch-Kabel-Anschluss daherkommen. Welche Anschluss-/Routingmöglichkeiten habe ich da?

Des weiteren habe ich eine Ultra-Patch-Bay und etliche Patch-Kabel, die man in diesen Prozess mit einfließen lassen könnte, sofern nötig/möglich. Mein MIDI-Keyboard läuft per USB.

Außerdem habe ich momentan noch ein Multimedia-Speaker-System (Serenity 2.1 von Media Markt), welches in meinen Ohren aber gar nicht mal so übel ist. Das soll auch angeschlossen werden.
Da habe ich beim Subwoofer zwei Inputmöglichkeiten, ein mal mit sonem roten und weißen Stecker (Cinch? asynchron? Muss ich da bei der Interface-Auswahl was beachten?) und ein mal per Klinke. Die Satteliten gehen per Kupferkabel raus. Vermutlich habe ich einen besseren Sound, wenn ich die Cinchstecker nehme und dann eventuell auf 6,3mm adaptiere?

Worauf es mir ankommt:
- rauschfreier und möglichst linearer Klang auf den Kopfhörern, sowie auf dem Main-Output (hauptsächlich muss ich aber über Kopfhörer mixen/musizieren)
- Röhrenkompressor anschließen können (s.o.) und das wet-Signal wieder in der DAW, also digital vorliegen haben
- einen guten Kopfhörerverstärker, soll nicht zu leise sein
- mein Multimedia-Speaker-System anschließen können (s.o.), und ja, der Fokus liegt auf der Musikproduktion. :great: (Eins nach dem anderen...)

Nice-to-have aber nicht ausschlaggebend:
- Seperate Lautstärkereglung von Kopfhörern und Monitoren
- Zwei Kopfhörerausgänge
- Ein Mikrofon/Intrumentenanschluss ist tatsächlich zweitrangig

Vorab schonmal ein riesen Danke für alle, die sich meinen Fragensalat schmecken lassen. :)
 
adrachin
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Den hier:

Tube Ultraflex (Model T1954

würde ich verkaufen. Und dafür dann ein UAD Apollo Twin. Jede Menge Röhren Sound per Plugin. Und das hat 2 x Ausgänge. Gegebenenfalls könnte man da noch einen Headphone Amp anschliessen. Der ist dann auch separat zu regeln. Der Kopfhörer Ausgang am Gerät sowieso.
 
mjmueller
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Bin gespannt, was hier für Vorschläge kommen :whistle:
 
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die Bassline aus meiner DAW drüberlaufen lassen
in welche DAW arbeitest Du Dich denn gerade ein?
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Es befindet sich ein Röhrenkompressor von Behringer namens Tube Ultraflex
Davon würde ich mch trennen und das als VST in der DAW machen
das hat nur einen Eingang ist also für Dich nicht voll nutzbar.
ich würde Dir ein Steinberg UR22 empfehlen
https://www.thomann.de/de/steinberg_ur22_mk2.htm
 
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würde ich verkaufen
Davon würde ich mch trennen
Dafür kriegt man ja tatsächlich gar nicht mal wenig, aber das Ding ist leider nicht mehr in aller bestem Zustand und bevor ich es verkaufe, würde ich es zumindest ein mal getestet haben wollen :rolleyes:

das hat nur einen Eingang ist also für Dich nicht voll nutzbar.
Wie viele und vor allem welche Anschlüsse brauche ich denn, um den Behringer mit einzubinden und am Ende ein digitales Ergebnis zu haben?

in welche DAW arbeitest Du Dich denn gerade ein?
Ich habe jahrelang mit FLS gearbeitet, bin aber seit geraumer Zeit dabei, mich in Reaper einzuarbeiten. Unter anderem wegen der Performance.

ich würde Dir ein Steinberg UR22 empfehlen
Was sagst du zum Audient iD14? Auf Thomann steht was von "bis zu 10 Eingänge und 4 Ausgänge (kombiniert)", ich sehe auf den Bildern aber nur genau so viele wie beim iD4. Ich häng mich so an denen auf, weil die AD/DA-Wandler so gut sein sollen...
 
adrachin
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Ich häng mich so an denen auf, weil die AD/DA-Wandler so gut sein sollen...

Die Wandler bei heutigen Interfaces nehmen sich nicht viel. Das ist Jacke wie Hose. Aber das Drum rum mach doch noch mal erheblich was aus.

Das ID14 hat einen Adat Eingang. Damit kann man zusätzlich 8 Eingänge dranhängen.

Routing zum Ausprobieren des Behringer ist rein in das Ding, und aus den Line OUT wieder rein in das Interface. Patchbay kann man sich da sparen.

Abgesehen davon, ich dachte Du willst Sound Qualität? Audient fein, aber die anderen genannten sind so ziemlich die untere Grenze des Machbaren. Für Bassline würde vielleicht was mit Übertrager Technik ganz gut kommen. Steinberg UR-RT2 zum Beispiel.

Preislich was drüber:



aber für das Behringer bekommt man ja schon noch was. Damit dürfte das dann machbar sein. Und eventuell sogar das UAD Apollo.

Das Behringer, na ja, das ist so ein Spielzeugteil. Das stammt aus dem letzten Jahrtausend. Da ist zwar eine Röhre drin, aber das ist kein Röhrenverstärker. Da ist konventionelle analog Technik, drin. ICs und was man da sonst so verbaut. Und dann wird das Signal noch mal durch eine Röhre geleitet zum Anfetten. Vor 15 - 20 Jahren mag das noch ein netter Effekt gewesen sein. Unterdessen gibt es x hoch y Plugins die das besser machen.
 
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Dafür kriegt man ja tatsächlich gar nicht mal wenig, aber das Ding ist leider nicht mehr in aller bestem Zustand und bevor ich es verkaufe, würde ich es zumindest ein mal getestet haben wollen :rolleyes:
im Grunde kann man das Teil nur komplett überschleifen und als Gehäuse weiterverwenden :evil:
(da macht die aktuelle Optik dann nichts...) :D
Scherz beiseite: es ist kein Röhrenkompressor, sondern ein Exiter/Enhancer der simplen Bauart und soll eben mit Knöppen und VU Metern blenden.
Alles, was das Gerät macht geht mit Plugins einfacher und besser, da braucht es keine zwei zusätzlichen Wandlungen.
 
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Danke, sehr aufschlussreich bisher.

Für Bassline würde vielleicht was mit Übertrager Technik ganz gut kommen.
Nimmst du verschiedene Interfaces, je nach Job? Ich mache halt gerne drum and bass, wie die Bassline schon ausschlaggebend ist. Aber von Bass alleine lebt der natürlich auch nicht.


Bin tatsächlich am überlegen, um 50€ zu raisen, wenn du mir das als klangliche Empfehlung aussprechen würdest... Nur haben manche mit dem Interface und Win7 Probleme...


es ist kein Röhrenkompressor, sondern ein Exiter/Enhancer der simplen Bauart und soll eben mit Knöppen und VU Metern blenden
Danke, dass du mir meinen Irrglauben nimmst :eek: Dann wird das Ding nach dem Testen verscherbelt. Aber dazu brauch ich dann erst mal das Interface:rolleyes:
 
Signalschwarz
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Bei irgendwelchen Multimedia-Wurstboxen wirst Du eh keinen Unterscheid zwischen Audio-Interface X und Audio-Interface Y hören... und ich hab hier noch kein Wort darüber gelesen, dass Du dich dahingehend verbessern willst. Kauf dir einfach so ein 200-Öre-Teil und gut ist's. Ehrliche Meinung.
 
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Nimmst du verschiedene Interfaces, je nach Job?

Ne. Ich nehme ein UAD Apollo und setze je nach Instrument andere Plugins ein. Mit Übertrager natürlich..... (;

Übertrager ist ja nicht nur bei Bass von Vorteil. Das ist eigentlich das Bauteil Nummer eins für analogen Klang. Es gibt keine Konsolen oder Mic Preamps der echten analog Klasse die keine Übertrager drin haben. Ich habe auch schon Preamps gesehen mit Auswahl an verschiedenen Übertragern. Aber das waren reine Preamps ohne Interface Funktion. Es gibt aber Preamps die haben zumindest einen digitalen Output. Aber das sind alles Dinger im Bereich +800.

Also so rum gesehen sogar einigermassen Preiswert das Teil. Und kommt noch mit eingebauter DSP und Loopback Funktion.

Nur haben manche mit dem Interface und Win7 Probleme...

Irgend jemand hat immer mit irgendwelchen Release Versionen oder OS Probleme. Steinberg respektive Yamaha tun sich aber eher mit guter Qualität der Treiber hervor.

@Signalschwarz

- rauschfreier und möglichst linearer Klang auf den Kopfhörern, sowie auf dem Main-Output (hauptsächlich muss ich aber über Kopfhörer mixen/musizieren)

also die Schepper Boxen müssen nicht unbedingt ein Hindernis sein.
 
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- rauschfreier und möglichst linearer Klang auf den Kopfhörern, sowie auf dem Main-Output (hauptsächlich muss ich aber über Kopfhörer mixen/musizieren)

Ja, ja, klar... er will aber auch ein AI für 200€ oder möglichst darunter... und der Klang wird durch ein 200€-A-I nicht unlinearer als durch den KH... aber spielt ihr mal hier ruhig Kaufmannsladen. :D ;)
 
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Ja, ja, klar... er will aber auch ein AI für 200€ oder möglichst darunter... und der Klang wird durch ein 200€-A-I nicht unlinearer als durch den KH... aber spielt ihr mal hier ruhig Kaufmannsladen. :D ;)
Danke für den Tipp. Auf lange Sicht gesehen, will ich aber durchaus investieren. In näherer ferner Zukunft auch in Monitorboxen. Habe nur das Problem, dass ich bei mir zu Hause keine Schalldämmung anbringen bzw. die Nachbarn nicht nerven möchte. Wie bereits erwähnt, musiziere ich hauptsächlich über Kopfhörer. Da habe ich zum einen die Shure SRH840 und die Sennheiser hd25. Die sollten schon von einem ordentlichen Interface bzw. von der Übertragertechnik profitieren, oder liege ich da gänzlich falsch?
 
Signalschwarz
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Wenn Du meinst das zu brauchen, wenn Du das möchtest, weil es dir ein gutes Gefühl gibt und dich motiviert, dann kauf dir sowas. Aber es wird deine Musik nicht besser machen, genauso wie ein AI für einen niedrigeren Preis deine Musik nicht schlechter machen wird.

Kaufberatung in einem Forum ist in den meisten Fällen so, als würde man in einen Laden mit ganz, ganz tüchtigen/gewitzten/"fiesen" Verkäufern gehen - man geht mit mehr raus als man will und braucht. :)
 
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@Signalschwarz Okay, werde ich beherzigen. Dann vielleicht doch besser Testberichte. Schade!
@mjmueller Ich glaube, ich habe den Wink jetzt verstanden
 
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Aber es wird deine Musik nicht besser machen, genauso wie ein AI für einen niedrigeren Preis deine Musik nicht schlechter machen wird.

Ne? Ein Argument hast Du doch schon genannt:

weil es dir ein gutes Gefühl gibt und dich motiviert,

Motivierte Menschen mit gutem Gefühl machen auch bessere Musik. Genauso wie ein Cellist in einem Raum mit guten akustischen Bedingungen anderes spielen wird als in einem Raum mit Flatterechos, scheppernden Wänden und einem Lüfter hinter sich. Sich Gedanken machen über optimales Equipment ist nie Zeitverschwendung. Und sich Anregungen holen in einem Fachforum auch nicht.

Dann vielleicht doch besser Testberichte

Die kannst Du ja auch noch mit dazunehmen. Also nicht irre machen lassen von dem Vogel....... :evil:

Und gegebenenfalls probierst Du die Interfaces mal eins nach dem anderen durch. Wenn Du Dich mit zwei oder drei begnügst sollte das ja kein Problem sein.
 
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Testberichte kannst Du knicken. Bis auf hoffentlich sauber ermittelte technische Daten ist das meistens nur Schmuh. Egal ob Printmagazin oder Webportal, die leben alle von Anzeigenschaltung und wenn da nur ein Hersteller abspringt, weil eines seiner Produkte kritisch bewertet wurde, kann das heutzutage bei der Konkurrenzlage schon über Wohl und Wehe entscheiden.

Aber die Qualität was Hardware und Treiber angeht ist sowieso in der Regel sehr gut im jeweiligen Preissegment.

Darum geht's (mir) ja auch gar nicht. Du meintest Eingangs, Du willst ein AI für 200€ oder gerne auch weniger. Und dann hat sich hier die Verkaufsmaschinerie in Gang gesetzt. Soweit nichts Ungewöhnliches. Meine Aussage war und ist dahingehend zu verstehen, dass Du dir bedenkenlos ein AI aus dem angepeilten Preissegment kaufen kannst, ohne dass deine Musik darunter leiden wird und ein höherpreisiges AI deine Musik nicht besser machen wird.
 
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Motivierte Menschen mit gutem Gefühl machen auch bessere Musik.

Das meinte ich.

Genauso wie ein Cellist in einem Raum mit guten akustischen Bedingungen anderes spielen wird als in einem Raum mit Flatterechos, scheppernden Wänden und einem Lüfter hinter sich.

Das trifft hier eben NICHT zu, weil die Qualität von AIs aus dem vom TE angepeilten Preissegment, anders als es hier mitunter dargestellt wird, absolut OK ist.
 
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ich würde Dir ein Steinberg UR22 empfehlen
Interessant. Da ist auch gleich Steinberg Cubase AI Software (Download Version) dabei. Die Software hat auch Effekte, gelle?
Wie ist denn die Latenz bei dem Gerät? Vernachlässigbar? Wäre schön.
Mittlerweile erwäge ich nämlcih auch die Anschaffung solch eines AI um mal die E-Gitarre am PC zu spielen/recorden.
Was ist denn eigentlich von den Focusrite-Geräten zu halten? Die bewegen sich ja z.T. im ähnlichen Preisbereich wie das empfohlene UR22.
 
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@mjmueller Ich glaube, ich habe den Wink jetzt verstanden
;)
Vielleicht doch noch ein kurzer konstruktiver Beitrag von mir?
Da Du offensichtlich keine Aufnahmen (Instrumente, Stimme) machen möchtest und Monitore keine Option sind, Hardware-Epuipment - glaube ich - geklärt wurde,
würde ich auch sagen: lass' es einfach so, wie es ist und schau, ob es eine richtige DAW für Deine Bedürfnisse gibt, die das, was Du willst/brauchst auch kann.
Das muss nicht viel kosten.
Vielleicht kommt dann irgendwann doch der Wunsch bei Dir auf, soundmäßig einen weiteren Schritt zu gehen. Dann kannst Du immer noch etwas mehr Geld in die Hand nehmen.
:hat:

Da ist auch gleich Steinberg Cubase AI Software (Download Version) dabei. Die Software hat auch Effekte, gelle?
Ja und Ja :)
Eine Sache, die ich persönlich auch sehr günstig und gut finde: ältere Versionen von (Samplitude) MusicStudio. Die gehen für ~30 EUR über die Ladentheke und da ist im Grunde schon fast alles dabei ("Vandal" einschl. virtuellen Amps, Speakersims). Externe PlugIns können natürlich auch eingebunden werden (zB Amplitube). Beschränkungen sind ua. nur 125 Kanäle und nur 4 PlugIns pro Spur.
Wie ist denn die Latenz bei dem Gerät? Vernachlässigbar?
Nach meiner bescheidenen Erfahrung kann das niemand im Vorfeld sagen. Dabei spielen so viele Aspekte (Hardware, Software) ein Rolle, dass es im Grunde hier nur lauten kann: ausprobieren :)
Mittlerweile erwäge ich nämlcih auch die Anschaffung solch eines AI um mal die E-Gitarre am PC zu spielen/recorden.
:great: ;)
Was ist denn eigentlich von den Focusrite-Geräten zu halten?
Sind von den Preamps mMn einen Ticken angenehmer, als die D-Pres von Yamaha. Ansonsten geben sich die Geräte wohl nicht viel. Aber: noch immer scheint der Hi-Z-Input der Scarlets mehr Probleme mit heissen PUs zu haben, als zB das UR22.

PS @shadok : mir fällt gerade ein, dass ich ein überzähliges UR22 (1st Generation) hier noch liegen habe. Das kann ich Dir gerne zum Testen leihen.
 
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