Welches Holz ist das beste? (E-Gitarren)

von XstarTT, 10.10.08.

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  1. XstarTT

    XstarTT Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.10.08   #1
    Hey Leute!
    Ich hab mal ne Frage zu den Hölzern die bei E-Gitarren für den Korpus, den Hals und das Griffbrett verwendet werden...
    speziell ist meine Frage welche holzsorte für Korpus/Hals/Griffbrett die beste ist, aber ich fänds auch cool zu wissen was es bei den verschiedenen Hölzern genau für unterschiede gibt ^^ ...
    zum vergleich hab ich mal die 3 Gitarren hier ausgesucht:

    1. ESP LTD EX-260
    Korpus: Agathis
    Hals: Ahorn
    Griffbrett: Palisander
    Link zur LTD Gitarre!

    2. Epiphone Prophecy SG EX
    Korpus: Mahagoni
    Hals: Mahagoni
    Griffbrett: Ebenholz
    Link zur Epiphone Gitarre!

    3. Dean Guitars ML 79
    Korpus: Mahagoni
    Hals: Mahagoni
    Griffbrett: Palisander
    Link zur Dean Gitarre!

    Ihr könnt gerne auch noch andere Gitarren mit anderen verwendeten Hölzern zum Vergleich hinzuziehen wenn ihr möchtet! :)

    MFG
    Tobias
     
  2. malleus

    malleus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.10.08   #2
    Es gibt kein "bestes" Holz. Jeder hat da seine Vorlieben ;)
    Hier werden die verschiedenen Gitarrenhölzer genauer beschrieben...kannste ja mal durchgucken.

    IMO spielt die Holzauswahl in deiner Preisklasse noch keine soooo große Rolle, da würd ich eher auf die Verarbeitung achten und die Dinger spielen :D
     
  3. h4x0r

    h4x0r Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.10.08   #3
    Es gibt keine "beste" Holzsorte, das einzige was es gibt ist das Holz was für einen persönlich am besten klingt ;)
    Hier gibts ne kleine Aufschlüsselung über die verschiedenen Holzsorten und grobe Klangbeschreibungen ;)
    Gruß Jan

    €dit: Verdammt ne Minute zu langsam, aber genau das gleiche gesagt ;)

    PS: Das häufigste Holz für Hälse ist gerade im Metalbereich Ahorn würd ich sagen, da es einen hellen Obertonreichen Sound schafft ;)
     
  4. band-olero

    band-olero Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 10.10.08   #4
    Welcher Wein ist der Beste?
    Welche Jeans ist die Beste?
    Welcher Roman ist der Beste?

    Ist dir klar wie unnütz die Frage ist? :eek:

    PS: schon mal was von Google gehört?


    oh mei, das Nivea hier, das macht echt traurig ... :cool:
     
  5. The Dude

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    Erstellt: 10.10.08   #5
    Das beste Holz für E-Gitarren ist immernoch Primewood mit stehenden Ringen. Das Holz ist aber äußerst selten und wächst ausschließlich in Westutopia, einer kleinen Inselgruppe im Nord-Ost-Pazifik. Man sagt dem Holz nach, es würde schon beim Einschlag fantastisch klingen.
    Es gibt leider nur sehr wenige Gitarren, die daraus hergestellt sind und die sind quasi unbezahlbar. Die Blütezeit solcher Gitarren lag in den 50er und 60er Jahren, wo die Bestände an diesem Holz noch nicht so erschöpft waren wie es heutzutage der Fall ist. Außerdem waren die handwerklichen Fähigkeiten und das Wissen um die Holzmaterialien damals um ein Vielfaches größer als derzeit.
    Das Holz der Gitarren aus dieser Zeit wurde zudem auch noch länger gelagert, was sie noch mal einen Tick besser klingen lässt; sozusagen Vintage Primewood.
    Solltest du noch solch ein Schätzchen in irgendeinem Musikladen finden, schlag zu! Sowas findet man nur einmal im Leben, wenn überhaupt....



    Und jetzt fang ja nicht an nach „Primewood“ zu googlen.....;):D:o
     
  6. h4x0r

    h4x0r Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.10.08   #6
    http://www.primewood-lumber.com/

    Ich gebs zu ich habs grad gegoogelt :-D aaaaber ich wußte was er damit meinte;) Ich finds aber echt schade, dass hier direkt auf dem Niveau der Fragenden rumgetrampelt wird ... da is mir der Bass oder Drumbereich erheblich lieber ;)
    Gruß Jan
     
  7. XstarTT

    XstarTT Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.08   #7
    ja sorry wenn die frage hier überwiegend als niveaulos bezeichnet wird, aber die frage war dahingehen gemeint, dass ich eigentlich wissen wollte ob z.b. Palisander oder Mahagoni eine höhere qualität haben als z.b. ahorn oder so ... also quasi ob es da qualitative unterschiede vom material her gibt und welches holz ihr bevorzugen würdet...
     
  8. The Dude

    The Dude HCA Bassbau HCA HFU

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    Erstellt: 11.10.08   #8
    Falls sich das auf meinen nicht ganz ernstzunehmenden Beitrag bezieht, möchte ich hinzufügen, dass ich das nicht geschrieben hätte, wenn in den Antworten zuvor nicht schon alles Vernünftige zu dem Thema gesagt wurde und dem Fragenden somit geholfen ist.
    Ansonsten gebe ich dir aber recht. Auch solche Fragen verdienen eine gute Antwort!:great:....und speziell der Bassbereich ist mir auch lieber....:p
     
  9. Apfelkrautwurst

    Apfelkrautwurst Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.08   #9

    Es gibt keine "Qualität" unter Hölzern...Es gibt nur Verwendungszwecke.
    Deshalb sieht man bestimmte Hölzer im Gitarrenbau auch so gut wie nicht.Eiche z.B. ist idr standfester als Ahorn und belastbarer, wird aber nicht genommen, weil - zu schwer, zu grobporig (aufwendig zu lackieren), und optisch nicht besonders ansprechend.
    Qualität wäre demnach also ne Frage des Wuchses (Anordnung und Dichte der Jahresringe, keine Verdrehungen oder Verwerfungen, keine Astlöcher) und des Trocknungsgrad, und natürlich optische Kriterien.

    Mahagoni ist wohl das üblichere, Agathis ist etwas seltener und eigentlich öfters bei billigen Instrumenten anzutreffen.
    Muss aber nix heißen, Ich jedenfalls erinnere mich nicht daran das meine Agathis-Strat gematscht hätte.
    Was man jedenfalls sagen kann ist, das Agathis in etwa halb so weich wie Mahagoni ist (Nadelholz) und leichter zum schwingen zu bringen ist, Also mehr Saitenenergie in den Korpus übergeht, man könnte also vermuten das es Höhen wegnimmt.
     
  10. Joa

    Joa Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.08   #10
    Ein angemessener Härtegrad verbunden mit der nötigen Elastizität spielen bei Tonhölzern eine Rolle.
    Mit weiteren Faktoren kommt dann die Fähigkeit hinzu, Resonanzen so auf und abzubauen, sodaß sich ein Stück Holz zum Bau eines bestimmten Instruments eignet.
    Die beste Methode, das herauszufinden, ist das Abklopfen des Holzstücks.
    Dabei braucht es einiges an Erfahrung, um gute Stücke auszuwählen.
    Mahagoni ist nicht gleich Mahagoni und Palisander nicht Palisander. Die Schwankungen
    in einer Holzart und von Baum zu Baum können enorm sein.
    Deshalb spielt es keine Rolle, wenn ein Billiginstrumentenhersteller Angaben zum verwendeten Holz macht (geht das endlich in Eure Köpfchen rein).:D

    Gruß,
    Joachim
     
  11. SickSoul

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    Erstellt: 11.10.08   #11
    Holzqualität kannst du nicht an der Holzsorte festmachen. Genausowenig kannste sagen, dass Sportwagen geiler als Jeeps sind. Es gibt den kleinen aufgemotzen Fiatsportwagen und dann so Lamgorgini-Edelkarossen... Es gibt den kleinen Hyundai mit 4x4 und es gibt halt nen Humer :D
    Ebenso ist das bei Hölzern. Mal davon abgesehen, dass deren klangeinfluss bei E-Gitarren verschwindent gering ist. So Pauschalantworten wie "Mahagoni klingt mittig fett und Ahorn spitz und twangig" sind meist völlig daneben. Du findest kaum baugleiche Gitarren, die sich nur in einer Holzsorte unterscheiden und nicht gleichzeitg noch in Tonabnehmern, Brückenkonstruktion und vor allem Fertigungstoleranz! :) Und selbst wenn du zwei solche Instrumente finden solltest, die sich ansonsten 100%ig gleich sind, würdest du kaum einen Unterschied hören...

    Wie schon gesagt wurde: Spiel die Gitarren an und schau was dir am besten gefällt :)

    MfG
     
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  12. band-olero

    band-olero Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.08   #12
    Du hast es nach allen Antworten immer noch nicht geschnallt.
    Und ärgerst dich, dass man (völlig zutreffenderweise) das Nivea deiner Frage in Frage stellt.
    Das passt in etwa so gut zusammen wie Erdbeeren und Senf.

    Da du bisherigen Antworten gegenüber erkenntnisresistent warst, macht es vermutlich keinen Sinn, es noch mal zuerklären.
    Ich tue es trotzdem (warum auch immer).

    1. Qualität bedeutet erst einmal Eigenschaft. Umgangssprachlich auch "gewünschte Eigenschaft" oder "die gesuchten Eigentschaften".

    E-Gitarrenholz mit hoher Qualität hat also die gewünschten/gesuchten Eigenschaften.

    2. Gesuchte Eigenschaften bei Gitarren-Hals-Hölzern sind u.a. Härte, Verbiegungsarmut, Standfestigkeit, wenig Schwund und klangliche Eigenschaften.

    3. Fangen wir beim Klang an: was gesucht wird, ist total geschmacksabhängig, da gibt es also kein generelles besser oder schlechter.
    4. Härte und Biegeresistenz braucht wohl jeder Hals in gewissem Maß, aber wie stark, das hängt auch wiederum stark vom Einsatzgebiet ab. Ein Longscalebass oder eine Baritongitarre braucht (wegen längerem Hals) tendenziell eher härteres Holz als eine Gitarre mit 610 oder 628 mm Mensur.
    Ein Halsholz, das für eine Gibsonmensur also durchaus gut genug sein kann hinsichtlich Härte und Standfestigkeit, kann für einen Longscalebass vielleicht schon zu weich sein. Besonders dann, wenn man bei der Gibsonmensur eh einen sehr dicken Hals bauen möchte und eine Longscalebass mit sehr sehr dünnem Hals. Also auch hier gibt es kein generelles "gute Qualität", sondern nur eben gute Qualität in Abhängigkeit vom geplanten Einsatzweck.

    Felsahorn oder Bubinga ist hinsichtlich Härte gut, hat aber bei einer Les Paul vermutlich klanglich nicht ganz die gewünschten klanglichen Eigenschaften.
    Was ist jetzt bessere Qualität? Felsahorn oder Mahagoni?
    Richtig: kann man so nicht sagen, denn es hängt vom Einsatzzweck ab.
    Mahagoni ist für einen Les Paul-Hals i.d.R. hart genug und hat i.d.R. den gewünschten Klang, also gute Qualität.
    Für den Hals eines Jazzbasses wäre Mahagoni aber eventuell zu weich, vor allem aber würde es vermutlich nicht ganz den gewünschten Jazzbassklang liefern.
    Für eine Jazzbasshals ist Felsahorn klanglich zumeist passender, hat also mehr Qualität (benötigte Härte, gewünschter Klang).
    Nun kapiert? Ich befürchte: nein.
    Aber da kann man dann halt nix mehr tun.


    Und da du dich ja immer noch weigerst, Google zu benutzen, noch ein Link:
    http://www.rockfunk.de/klangholz.htm

    B.
     
  13. band-olero

    band-olero Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.08   #13
    Trifft nicht zu. Siehe unten.

    Oh doch, das gibt es durchaus, du liegst somit faslch.
    Beispiel 1: Les Pauls. Die gab es in der Norlinära mit Ahornhals, und das klingt halt hörbar anders als Les Pauls mit Mahagoni-Hals.
    Hörbar anders hinsichtlich Attack, Ansprache, Obertonverhalten.
    Bei ansonsten so ziemlich identischer Konstruktion.

    Beispiel 2: Stratocaster.
    Die gibt es mit diversen Korpushölzern (Erle, Esche, Sumpfesche, Linde, Mahagoni).
    Und auch hier gibt es hörbare Unterschiede, zB. zw. Eschenkorpus und Mahagoni-Korpus, bei ansonsten weitestgehend identsicher Konstruktion.
    Klar, es kann immer wieder Überschneidungen geben (da Holz ein Naturprodukt mit entsprechender Streuung ist), aber Tendenzen sind empirisch deutlich erkennbar und auch nachprüfbar bzw. messbar.

    Tschau
    B.
     
  14. h4x0r

    h4x0r Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.08   #14
    @The Dude: Ne war net gegen dich gerichtet, ging an den Post vor dir ;) deinene Post fand ich lustig zumal er ja schon 3 richtige Antworten hatte ;)
    Gruß Jan
     
  15. Szczur

    Szczur Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.08   #15
    Das beste Tonholz für ne E-Gitarre???

    Hmmm also grundsätzlich ist das ein reine Geschmackssache, da gibt es kein bestes oder schlechtestes.

    ABER es gibt so Referenzhölzer möchte ich sie mal nennen das wäre bei:

    Les Paul ---> Mahagoni
    Strat ---> Erle
    Tele ---> Esche
    Superstrat ---> Linde oder Ahorn
    Dreadnought ---> Palisander Boden und Zarge mit Alpenfichten Decke
    etc...

    das sind die klassischen Hölzer für die jeweiligen Modelle.

    Eine Les Paul klingt nicht schlechter mit Linde sondern einfach anders, spricht schneller an und ist heller...
    Es kommt auch immer auf die Bauform der Gitarre an.

    Ich hab zwei Favouriten.
    1.) Erlenkorpus mit geschraubtem Ahornhals
    2.) Hohler Mahagonikorpus mit geleimten Ahornhals

    Der Hals ist jedoch meiner Meinung nach noch wichtiger als der Korpus was die Hauptcharakteristik des Tons angeht. Der Hals ist der Ort an dem die "Note" entsteht und genauer gesagt am Bundstäbchen...das zusammenspiel aus Brücke (Floyd Rose, Vintage Style oder Feste Brücke etc.) mit der Bauform und dem Hals sind maßgeblich an dem Ton beteiligt.

    Eine Telecaster mit Floyd Rose hat einen wesentlich anderen Ton als eine Tele mit Esche statt Erle. Eine Strat mit Mahagoni Hals klingt sehr viel anders als eine mit Linde als Korpus. Ob ein Hals jedoch geleimt oder geschraubt ist macht sich meines erachtens zwar auch bemerkbar jedoch ist das kein so großer Faktor wie die Faktoren die ich oben genannt habe, bei einem geleimten Hals gehen die höhen und mittenhöhen etwas zurück die tieferen Frequenzen werden mehr angesprochen.

    Falls du vor hast eine Gitarre zu bauen bzw. dir eine bauen zu lassen, muß ich dir erstmal davon abraten, deine Frage zeigt das du noch nicht viel Erfahrung auf diesem Gebiet hast.
    Ganz wichtig ist es "finde ich" viele verschiedene Gitarren gespielt/gehabt zu haben. Man merkt richtig welcher Ton einem am liebsten im Ohr sitzt, JEDOCH gibt es nicht die eierlegende Wollmilchsau, also wenn jemand versucht eine Les Paul Gitarre zu bauen die wie diese klingen soll und auch noch Tele und STrat und was weiß ich zaubern können muß, kann er das vergessen.
     
  16. SickSoul

    SickSoul HCA - Gitarren Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 11.10.08   #16
    Ich sage ja nicht, dass die Hölzer gar keinen Einfluss auf den Klang haben. Aber es gibt halt Faktoren, die einen weit größeren Einfluss haben und da bleibt am Ende von den Unterschieden der Hölzer nicht allzuviel über (ich habe nicht "nichts" gesagt ;)).
    Der Vergleich zwischen Ahornhals-Paula und normal-Paula würde mich mal wirklich interessieren. Kann mir allerdings auch nicht so recht vorstellen, dass das andere Halsholz dann der einzige Unterschied dieser Norlin-Paulas ist.
    Und davon mal abgesehen: Du kannst auch zwei Gitarren mit identischen Hölzern nehmen (vor allem in der vom Threadsteller ins Auge gefassten Preisklasse, aber auch nicht nur dort) und hörbare Unterschiede in Attack, Ansprache und Obertonverhalten vorfinden...

    MfG
     
  17. Szczur

    Szczur Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.08   #17
    Test mal ne Gibson Z. Wylde die hat nen Ahornhals...der Unterschied im Ton ist fast nicht vorhanden, klingt im Gegensatz zum Mahagonihals etwas heller aber das mag auch an den PU´s liegen...ABER sie fühlt sich besser an ;)
     
  18. XstarTT

    XstarTT Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.08   #18
    Danke so eine Antwort hilft einem schon mal weiter ^^
     
  19. Apfelkrautwurst

    Apfelkrautwurst Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.10.08   #19
    Ich glaube du hast die Frage falsch formuliert. hättest du nach "Qualitäten" der Hölzer gefragt, wärs einfacher gewesen (https://www.musiker-board.de/vb/bastelecke/106411-berblick-tonh-lzer.html).
    Ich weiß ja nicht was du für Antworten erwartest, aber die Welt ist halt ein komplexer Ort und erfordert dementsprechend komplexe Antworten.
    Die Spezifikationen geben dir nur nen groben Überblick, aber alles Reden nützt nichts, man muss das Ding in die Hand nehmen, die Anzahl der klangbeeinflussenden Faktoren ist einfach zu groß als das man platt sagen könnte: "das ist so und so und klingt so.".
     
  20. XstarTT

    XstarTT Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.10.08   #20
    ja das stimmt - ich weiß ich hab die frage nen bisschen scheisse formuliert, hatte es aber auch nen bisschen eilig und da ich mich auch nich so wirklich mit den hölzern auskenne ists halt zu ner eher unpräzisen fragestellung gekommen ^^ ... aber jetzt weiß ich ja eigentlich was ich wissen wollte also danke nochmal an alle ;)
     
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