Maltodextrino
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- 16.03.19
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88 Tasten? Aftertouch? Für 200 Euro? Ei ei ei... Was möchtest du denn mit Aftertouch ansteuern, wo es nicht auch ein Mod Wheel tun würde? ...

Neu gibts da nichts. Es gibt noch ein paar alte Vintage-Synthesizer, die das können (Yamaha CS80? ich glaube...), aber da bin ich nichtmal sicher ob die schon Midi hatten
Polyphonen Aftertouch gibts heutzutage jedenfalls quasi nicht mehr.
[/edit]Man hört, dass Ensoniq (jetzt vielleicht Creative?) immer noch das Patent auf den polyphonen Aftertouch hält, und dass die Hersteller die anfallenden Lizenzgebühren scheuen. Ensoniq SQ-80 oder VFX sind nicht sehr teuer, aber halt schon 20 Jahre alt. Volle MIDI-Implementierung mit poly-AT, aber halt nur 61 Tasten.
[edit]Das Roland A-80 könnte sein, was du suchst - oder halt das neue Rhodes[/edit]
[edit2]The Polyphonic Aftertouch Database[/edit2]

Ja, das ist allerdings die Frage. Viele Paramter würden sich darüber ja auch garnicht steuern lassen, z.B. sowas wie Effekttiefe, die ja auf dem gesamten Signal (und nicht auf jeder einzelnen Stimme) liegt.Bleibt nur zu hoffen, dass der polyphone Aftertouch auch bei den heutigen Softwaresynths funktioniert...
Die Notennummer wird in den Polyphonic-Aftertouch-Statusbytes mit übertragen, so dass für jede Taste unterschiedliche Werte möglich sind. Die Formate der Statusbytes sindVerstehe ich Polyphonic AT richtig, dass sich der Aftertouch effekt nur auf den jeweiligen Ton auswirkt und nicht auf die anderen, oder sind unterschiedliche Aftertouch effekte möglich abhängig vom Druckwert?
Danke für die technische Erklärung ... aber immer noch:Die Notennummer wird in den Polyphonic-Aftertouch-Statusbytes mit übertragen, so dass für jede Taste unterschiedliche Werte möglich sind. Die Formate der Statusbytes sind
Mono AT ("Channel"): Dn vv
Poly AT ("Key's"): An kk vv
Hier steht n für die Midi-Kanalnummer, kk für die Notennummer und vv für den Druck (alle hexadezimal).
