Wie dick muss ein Gitarrenhals sein und warum?

von Tinutunes, 12.03.12.

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  1. Tinutunes

    Tinutunes Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.03.12   #1
    Hallo! Ich spiele seit einigen Monaten aktiv E-Gitarre und möchte mir in den nächsten Wochen eine anständige Gitarre zulegen, an die ich mich auch auf Dauer gewöhnen kann/will. Ich habe nach einigen Besuchen in den gängigen Gitarrenländen meiner Region eine Ibanez ARZ300-BK ins Auge gefasst. Ich mag sehr schlichte Gitarren und sowohl die Form, als auch die Farbe und das Griffbrett ohne Inlays sprechen mich sehr an(andere ARZ-Modelle haben meist so eine Art Arschgeweih-Inlay), ausserdem möchte ich definitiv kein Tremolo haben. Das einzige was mich bisher davon abgehalten hat diese Gitarre zu kaufen ist die Stärke des Halses(falls man das so sagen kann). Ich besitze momentan eine Yamaha Pacifica 112 und eine Yamaha RGX 121, die RGX hat einen wesentlich dünneren Hals als die Pacifica und lässt sich viel einfacher spielen. Akkorde lassen sich (gefühlt) schneller greifen und meine Hand/Finger machen auch länger mit, ohne zu verkrampfen. Auf Grund dieser Erkenntniss habe ich mir eine Ibanez RGA42-BK(Fixed) angeschaut, die mir zwar vom Design her nicht so sehr zusagt wie die ARZ300-BK, aber auch einen dünnen Hals hat. Allerdings habe ich schnell bemerkt, dass dieser Hals noch wesentlich dünner ist, als der meiner RGX und sich für mich noch schlechter bespielen lässt als der meiner Pacifica. Die RGX muss also einen Hals haben, der sowas wie ein Zwischending zwischen Yamaha Pacifica und der Ibanez RG-Serie ist. Jetzt stellt sich mir die Frage: welche Gitarren verwenden den gleichen oder einen ähnlichen Hals wie meine RGX 121 und welche Vor-/Nachteile haben die verschiedenen Halsstärken. Ich spiele Rythmusgitarre in einer Band und arbeite auch häufig mit Powerchords, die Musik ist aber im gesamten ehr ruhiger, deswegen weiß ich nicht ob die RGX die entgültige lösung sein kann/muss, denn sie ist ja ehr sowas wie eine Metal-Gitarre(3 Pickups, Tremolo, 24 Frets usw.). Vielen Dank für eure Hilfe und ein großes Kompliment an dieses tolle Forum! :)
     
  2. eguana

    eguana Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.03.12   #2
    Du hast doch alles Richtig gemacht. Du bist anspielen gegangen. Du weißt nun das der Hals der Ibanez RG Modelle dir zu dünn sind und dir der ARZ zu dick ist. Such dir einfach eine Gitarre wo es sich richtig anfühlt.
     
  3. Tinutunes

    Tinutunes Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.03.12   #3
    Vielen Dank für die schnelle Antwort! Ich habe das Glück im Ruhrgebiet zu wohnen, wo es wirklich alle paar Kilometer große Läden gibt, die viele Gitarre im Angebot zu haben. Mittlerweile habe ich sicher hunderte Gitarren in der Hand gehabt, aber ausser die Gitarren der Yamaha RGX-Serie waren glaube ich keine dabei, die einen ähnlichen Hals hatten. Leider lässt sich im Musikladen auch nicht alles testen, denn grade der Spielkomfort macht sich (wie ich finde) erst nach einigen Stunden Spielzeit bemerkbar. Ich dachte wenn diesen Hals vielleicht jemand benennen kann, dann kann ich gezielt im Internet nach Modellen suchen und diese dann nochmal ausgiebig testen.
     
  4. Soulagent79

    Soulagent79 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.03.12   #4
    Mit den Hälsen ist es wie mit der Gitarre selbst: Es ist größtenteils Geschmackssache. Die einen wollen lieber einen Baseballschläger in der Hand haben, die anderen einen ganz schmalen Hals.

    Ich wohne auch im Ruhrgebiet und es würe mich interessieren wo Du da überall warst. Ich kenne hier gerade mal 1-2 Läden, die man wirklich ansteuern kann. Ansonsten bleibr nur Musik Produktiv in Düsseldorf oder der Music Store in Köln.
     
  5. Tinutunes

    Tinutunes Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.03.12   #5
    Beyer's Music(Bochum), Musikhaus Pommerin(Bochum), Rockland(Witten), Music Store(Köln) und in einem kleinen Laden in Essen war ich auch noch(Name vergessen). Es gibt sicher noch mehr, ich habe nicht wirklich gesucht... :)

    ---------- Post hinzugefügt um 21:22:18 ---------- Letzter Beitrag war um 20:16:40 ----------

    Ich habe mal ein Foto von beiden Hälsen gemacht. Man kann es nicht wirklich gut erkennen, aber am Übergang von Heckstock zum Hals wird deutlich was ich meine. Zum Vergleich dann nochmal eine Ibanez RGA...

    [​IMG] [​IMG]
     
  6. eguana

    eguana Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.12   #6
    Versuch es doch sonst mal bei LTD...die haben eigentlich sehr " charakterlose" Hälse... nicht zu dick und nicht zu dünn...
     
  7. Sveenie.c

    Sveenie.c Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.12   #7
    Dann meinst du aber nicht die Stärke vom Hals selbst, sondern den Übergang vom Hals zur Kopfplatte, oder?
    Da besteht nämlich ein Unterschied zwischen deinen Yamahas und der Ibanez. Beide Yamahas haben eine gerade verlaufende Kopfplatte. Die erlaubt einen schlichten Übergang zum Hals. Die Ibanez hat eine abgewinkelte Kopfplatte. Da die Ibanezhälse ja bekanntlich ziemlich dünn sind lässt man an der Stelle die am ehesten brechen kann mehr "Fleisch" (also Holz) stehen um mehr Stabilität zu bekommen. Diesen "Hügel" auf dem Bild nennt man übrigens Volute. Manchmal wird es aber auch nur aus Ziergründen gemacht. Es kann auch ein guter Auflagepunkt für den Daumen sein. Das ist Geschmackssache.
     
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  8. Qotsa_72

    Qotsa_72 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.12   #8
    Hi !

    ich denke die Sache mit dem Hals ist mitunter auch eine Gewöhnungssache. Eine ganze Weile habe ich immer Gitarren mit relativ dünnen Hälsen gespielt, habe mich dann in eine Gibson Les Paul mit 50´s Neck verguckt. Am Anfang war das echt ein Krampf mit dem dickeren Hals und eine echte Umstellung, jedoch hat mir der Sound der Gitarre so gut gefallen, dass ich mich da reingebissen habe. Jetzt fühlen sich dünnere Hälse für mich etwas komisch an....

    Der Hals einer Gitarre trägt mit zum Sound einer Gitarre bei, jedoch gibt es da viele andere Faktoren die den Sound ausmachen. Ich denke das musst du selber ein bißchen rausfinden :-)

    Gruß
     
  9. Mad1991

    Mad1991 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.12   #9
    Deine Yamaha RGX 121 hat laut Internet einen Radius von 13 ¾'' (350 mm).
    Kannst ja bei der Suche von Gitarren darauf achten.

    Ansonsten kann man sich meistens an den Hals gewöhnen wenn man nur lange genug damit spielt.
    Vor allem wenn es das einzige Manko sein sollte, das du an der Gitarre auszusetzen hast. (Schein ja bei der Ibanez ARZ300-BK der Fall zu sein)
    Vielleicht bei Thomann bestellen, 30 Tage damit spielen, und wenn du nicht damit zurecht kommst, wieder zurück schicken.

    LG
     
  10. MOB

    MOB Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.12   #10
    halsradius und halsdicke sind zwei paar schuhe...

    @ Tinutunes: wenn Dir die RGX so gefällt, dann bleibe doch dabei. die gibt es in mehreren preisklassen/qualitätsstufen (121/420/6xy/820/...). und von wegen "metalgitarre" würde ich mir keine gedanken machen. eine strat hat auch 3 tonabnehmer und ein tremolo, als Gibson 1958 die Flying V und Explorer eingeführt hat, hat sich auch noch keiner vorstellen können, wo das mal hinführt und 24 bünde sind halt 24 bünde, aber sicherlich nicht "metal"...

    gruß
     
  11. lassie

    lassie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.12   #11
    Die Halsprofile sollten nebenbei auch erwähnt sein. Die stehen zwar irgendwo im Verhältnis zur Dicke, sollten aber nicht unerwähnt bleiben. Viele Gibson Gitarren haben dabei ein D-Profil, Fender oft ein C-Profil.
     
  12. Wollinho

    Wollinho Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.03.12   #12
    Dünne Hälse sind was für Mädchen.

    "More bone, more tone", sagten schon die alten Indianer. Ich spiele Baseballschläger Hälse und dicke Saiten. Habe daher keine Probleme mit gerissenen Saiten, mit der Stimmstabilität und mit dem Ton, obwohl der ja aus den Fingern kommen soll.:)
     
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  13. Fantus

    Fantus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.03.12   #13
    finde beides treibt einen in verschiedene Richtungen, hatte heute den direkten vergleich. Ich habe die letzen Wochen vor allem eine Start indem Fingern gehabt und heute mal wieder meine Les Paul gespielt die deutlich dicker am Hals ist,

    Irgendwie spielt man anderes Sachen. Mit beiden Hälsen fühle ich ich wohl, aber es ist was anderes
     
  14. plugnplay

    plugnplay Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.03.12   #14
    Ich spiele Gitarre. Viel Spaß mit den besaiteten Baseball Schlägern :D.

    Hendrix spielte relativ dünne Fender Hälse mit U-Profil und extrem dünne Saiten. Hatte er einen schlechten Sound? War Hendrix in Wahrheit ein Mädchen? :D.

    Billy Gibbons spielt dünne Saiten. Die Mädchen Frage hat sich ja schon wegen des Bartes erledigt. Und einen super Sound hat er auch.

    Gruß
    Franz
     
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  15. Fridolin K.

    Fridolin K. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.03.12   #15
    Was die Halsdicke angeht sollte man sich da wirklich mal nicht so sehr einschränken. Eigentlich bin ich ja schon mit den recht normalen Explorer Hals zufrieden und dünne Ibanez Hälse sind mit zu dünn. Jedoch hab ich neulich mal eine Nick Page Baron ausprobiert und war zunächst doch etwas erschrocken was das für ein fetter Balken als Hals ist. Doch nach einer ziemlich kurzen Zeit hab ich mich wirklich ganz gut zurecht gefunden mit den Teil. Will sagen, man sollte sich durchaus mal teuere und augenscheinlich unpassende Gitarren näher anschauen. Vielleicht ist ja was völlig anderes mal ein Hinweis was einem auch noch gefallen könnte.
     
  16. bluesfreak

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    Erstellt: 15.03.12   #16
    N'Abend,

    ich bin auch eher der Meinung dem TE kommt eher der große Fretboard Radius entgegen als die Halsdicke an sich, so flache Griffbretter lassen sich halt in den hohen Lagen einfacher bespielen und auch die Saiten lassen sich leichter ziehen. Nachteil bei diesen platten Radien ist dass dann "Lagerfeuerakkorde" und untere Lagen etwas schwieriger zu spielen sind, darum machen viele (vor allem asiatische Hersteller) einen sog. Compound Radius bei der das Griffbrett Richtung Body hin abflacht (e.g. 10"-16") in ihre Rennpferde. Diese dürfte allerdings etwas das Budget des TE sprengen denn wenn ich so auf die angegebenen Modelle ( Pacifica 112, RGX 121) gucke seh ich da Einsteigerinstrumente...

    Nachtrag: Aus eigener Erfahrung kann ich sagen das man sich recht schnell an andere Halsdicken gewöhnt, ich hab ja eine Boneyard deren Hals Marke halbierter Baseballschläger ist, während meine Explorer (die selbe die Fridolin auch hat) ein eher mittelmaßiges (nicht -mäßiges!) Neck hat das in etwa den 60er Necks von G entspricht. Dagegen hat meine 79er Strat ein Neck das anscheinend der Azubi zugeschliffen hat und er mehrmals drüber musste denn das ist nicht mal halb so fett wie das der Boneyard, eigentlich meint man das müsste jeden Moment abknicken. Umgewöhnen dauert ein paar Minuten, man muss halt auch anders greifen, bei fetten Hälsen verbietet sich für mich Hendrixtypisches Daumenfretting, da spiel ich eher klassisch mit dem Daumen auf der Rückseite.. Fürs Riffing und fette Powerchords sind mir persönlich die fetten Hälse lieber, wirds schneller und diffiziler komm ich mit flacheren und dünneren Necks besser zurecht...
     
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  17. Wollinho

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    Erstellt: 16.03.12   #17
    Ausnahmen bestätigen immer nur die Regel. Hendrix hat übrigens keine dünneren Saiten gespielt, da er einen Halbton tiefer gestimmt hatte, wäre ihm das schlecht bekommen, bzw. seinem Ton. Für mich hat Billy Gibbons keinen super Sound. Der spielt ja auch mittlerweile eher Modelling Teile.
     
  18. B.O.C.

    B.O.C. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.03.12   #18
    Hm, der Hals das ist ein echt wichtiges thema. Ob dich oder Dünn breit oder schmal, alles wird hier befürworter und gegner haben. Ist eine rein subiektive entscheidung.

    Mein Tipp, schnapp dir erst mal einen "normal" gebauten (also irgendwo zwischen Ibanez Witzard und G 50" ;-) das passt eigentlcih fast immer, eine tndenz kommt erst nach ein paar Jahren spielpraxis und aufeinmal macht es spoing und du weist welche Hälse du bevorzugst, oft kommt der effekt dan aber öfters vor, so dass du am Schluss trotzdem 20 Gitarren hat..... ich glaub die machen da irgend ein "auf Gitarren geil mach Hormon" in das Griffbrett ;-). Ich na zum Beistpiel den Hals der aktuellen Gibson Traditional sehr und komme auch bei schnellen Sachen unterdessen bessr damit klahr als mit meiner Ibanez S mit dem Witzard Hälschen ;-).

    Einen Hals nach klische Mädchen bez. richtiger Mann oder nicht auszusuchen ist doch irgendwie doof. Vorallem da ein echter Mann ;-) über solchem Weibergeheule steht ;-) . (Sorry aber die mädels sind da eh ein bisschen härter). Aber so am Rande... Ein echter Mann wält seine Waffe weise und schnappt sich nicht einfach die grösste Keule die an der Wand hängt (das machten die Neandentaler).

    Gruss Mark
     
  19. bluesfreak

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    Erstellt: 16.03.12   #19
    Jo, die Gretsch Billy Bo Thunderbird is ne Modelling Gitarre (vermutlich auch die Pearly Gates, die Düsenberg und auch seine Teles).... ich weiß zwar nicht woher du solche Infos beziehst aber an Deiner Stelle würd ich mich nach zuverlässigeren Quellen umsehen...

    SCNR...:p
     
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  20. Fridolin K.

    Fridolin K. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.03.12   #20
    :DJaaaa! Jetzt kann ich es mal anfügen zum Theam das selbe und das gleiche :D
    Die selben tollen gleichen Gitarren sind es so oder so.
     
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