Wie kommt ihr zu einem Text?

von Sheridan, 10.04.06.

  1. Sheridan

    Sheridan Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.04.06   #1
    Hallo,

    ich bin neu hier und fange erst gerade an mich mit dem Songwriting zu beschäftigen. Ich spiele selbst Klavier und habe das Bedürfnis einen Song zu schreiben.
    Habe mir ein Buch über Songwriting zugelegt (Harmonielehre und Songwriting von Fritsch), da es ganz ohne Theorie nicht funktionieren wird.

    Das Buch finde ich sehr gut, da man sich vorstllen kann, wie das Songwriting funktionieren kann. Durch das Buch weiß ich, über was ich schreiben will, aber nicht, wie. Werde wahrscheinlich auf Deutsch schreiben, aber irgendwie fallen mir keine guten Texte ein und wenn klingt es wie Kinderkram.

    Wie geht ihr an eine Idee ran? Fallen euch die Wörter von alleine ein, schreibt ihr die Sachen auf und arrangiert sie, bis sie passen?

    Vielen Dank und

    LG
    Georg!
     
  2. ebbe

    ebbe Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.04.06   #2
    sowas kommt ganz von allein man hat plötzlich ne idee oder irgendwas worüber man denkt man das könnte was werden.
    Kreativität ist wichtig, mir zB fallen oft irgendwelche sachen ein ( meist abends wenn ich im bett liege ). Mir ist heute zB was eingefallen weil ich gegen nen freund ICQ-billiard gespielt hab und wir uns gegenseitig aus spaß als cheater beschimpft hatten und 2min später hatte ich nen song darüber ( natürlich nicht ernst gemeint ). Ideen zu Songs fallen mir meist durch zufall ein oder wenn ich in irgend einer situation bin die mich zu nem song inspierirt hat. Wenn ich mich jedoch mal hinsetz und nen song schreiben will ohne woher so nen einfall gehabt zu haben klappt es nicht. Aber ideen für songs kommen einfahc irgendwie immer und dann geht das ganze wie von allein
     
  3. hullabalooza

    hullabalooza Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.04.06   #3
    Also bei mir steht am Anfang meistens irgendein Satz, der mir eingefallen ist und der mich irgendwie fasziniert. Leider dauert es meistens ne Weile, bis dann der Rest außenrum einigermaßen zufriedenstellend "dazugebaut" wurde, aber anders hab ichs bis jetzt noch nicht hingekriegt.
     
  4. steinhart

    steinhart Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.06   #4
    Schwieriges Thema, weil zu viele verschiedene Möglichkeiten, die je nach Autor alle zum Ziel führen können.

    Bei mir klappte es bisher NIE, wenn ich mich hingesetzt habe und mir sagte, jetzt schreibst Du einen Text. Komischerweise hab ich Ideen meist in Situationen, wenn ich gerade gar keine Möglichkeit habe, sie aufzuschreiben. Ich muss sie mir dann so oft vorsagen, vorsummen, einpauken, dass ich sie auf gar keinen Fall vergesse. Bei der nächsten Gelegenheit schreibe ich sie dann auf, erst mal ins Unreine, als Skizze. Bei mir wird dann kurze Zeit später (1 - 3 Tage) alles noch mal überarbeitet. Kaum ein Werkstück kommt ohne Entgratung und Lackierung aus ...

    Meistens habe ich beim Texten schon eine Grundidee (Stimmung, Stilrichtung, ...) für den späteren Song im Kopf. Das hlft, wenn man dem Text eine Metrik geben will. Aber ich finde, dass man sich beim Texten zu sehr einengt, wenn eine Melodie vorher unumstößlich feststeht. Also möglichst wenig Fesseln in der kreativen Phase zulassen.

    Gruß steinhart
     
  5. Axel S.

    Axel S. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.06   #5
    Schau doch mal in folgenden Link:
    www.schorndorfer-gitarrentage.de
    Da gibts einen Workshop "Song Writing".
    Vielleicht ist das was für Dich?
    Vielleicht hast Du ja Glück und der Kurs ist noch nicht ausgebucht.
     
  6. Sheridan

    Sheridan Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.06   #6
    Hi

    Hm, und wennst immer ein kleines Notizbuch mit dir rumschleppst?

    LG
    Georg!
     
  7. Sheridan

    Sheridan Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.06   #7
    Hallo,

    Danke für eure Antworten.

    Mir war klar, dass es keine Kochrezepte gibt, aber habe gehofft, dass es ein paar Kreativtechniken oder was auch immer gibt, mit denen man Anfangen kann, um ins Schreiben vom Liedtext zu kommen...

    Wie gesagt: Titel bzw. Richtung des Songs habe ich ja schon (textlich gesehen), aber mehr auch schon nicht.

    Hier mal meine ersten Versuche (bitte nicht lachen).
    Thema: Liebe, ich habe sie gefunden.
    Grundstimmung des Liedes: durchgehend positiv
    Songrichtung: Keine Ahung

    Titel:
    Ich kann es nicht fassen

    Refrain:
    Ich kann es nicht fassen
    dass es dich gibt
    Ich kann es nicht fassen
    dass ich die lieb

    Zweite Idee:

    Titel:
    Das ist ein Liebeslied

    Refain:
    Liebeslied, das ist ein Liebeslied
    Ein Lied, nur für dich
    Ein Lied,

    Tsja, das wars bis jetzt. Oder fängt das auch so (lächerlich) bei euch an?

    LG
    Georg!
     
  8. Sheridan

    Sheridan Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.06   #8
    Hi,

    eben diese Möglichkeiten würden mich interessieren.

    So wie ich in meinem Songwriterbuch erfahren habe, dass man sich ein Konzept überlegen soll und dann Schritt für Schritt vorangehen kann (soll), so was bräuchte ich zum Texten...

    Klar das Thema schwierig ist, sonst könnte es ja ein jeder :D
    Aber jeder muss mal klein anfangen...

    LG
    Georg!
     
  9. steinhart

    steinhart Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.06   #9
    :-) bin leider viel zu faul !

    Vielleicht noch was zu dem Text, den Du angefangen hast. Das Thema Liebe ist definitiv unerschöpflich. Positive Lieder schreiben ist auch o.k. Versuche mal herauszufinden, wodurch sich das Gefühl des Sängers (vielleicht Deins ?) vom normalen unterscheidet und beschreibe das dann in den Stropen, denn genau die Veränderung hat die neue Liebe in Dir ausgelöst.

    Beispiele :
    1. Ich mache Sachen, die ich sonst nie mache (Helfe meiner Mutter im Haushalt, gehe nur bei grün über die Ampel, schau mir die Ziehung der Lottozahlen an, Lese in der Zeitung nicht nur die Sportseite, etc ..., kurz die Liebe hilft mir die Welt mit anderen Augen zu sehen.)
    2. Ich bin kopflos und kenne mich nicht wieder (Sitze im Regen auf der Bank, Gehe vom Büro (oder von wo aus auch sonst) zu Fuß nach Hause statt mit dem Auto zu fahren)

    Nun musst Du selber was draus machen
    Gruß
    steinhart
     
  10. Sheridan

    Sheridan Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.06   #10
    Hi steinhart,

    danke für deine Hinweise, dass ist sicherlich ein guter Ansatz, werde mir das zu Herzen nehmen.

    Werde das ausprobieren, ob ich so meine Gefühle besser in Worte umwandeln kann. Denn mein Problem ist, dass mir immer der Verstand dazwischen funkt. Mit solchen Techniken kann ich diesen vielleicht austricksen.

    Edit:
    So ein Song ist offenbar auch viel Arbeit an sich selber: Wenn ich zu sehr denkte, kommt holes Zeugs raus.
    Ich sollte wirklich mehr versuchen auf meine Gefühle zu hören (was aber gar nicht so einfach für mich ist).

    Apropos: Ist das für euch kein Problem Gefühle in Worte umzusetzen bzw. Gefühle rauszulassen, oder bin ich der einzige...

    LG
    Georg!
     
  11. x-Riff

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    Erstellt: 11.04.06   #11
    Wie von steinhart schon beschrieben, gibt es von einer Grundidee aus einiges, womit man weitermachen kann. (By the way, positive Liebeslieder sind völlig okay, ich find´s auch nicht kindisch, nur stark klischeehaft/schlagermäßig/oft gehört/wenig eigenständig. Aber auch daran kann man arbeiten.)

    1. Beschreibe Deine Gefühle: wie äußern sie sich, woran merkst Du, dass Du verliebt bist?
    2. Beschreib Deine Handlungen: was tust Du? Erwischt Du Dich beim Liebesbriefe/sms-Schreiben? Rennst Du rum wie blöde, ohne zu wissen was Du tust, aber es ist Dir auch völlig egal?
    3. Beschreib die Person(en), um die es geht: Sommersprossen, grüne Augen, schwarzes Haar etc. sowie alles, was Du an ihr magst, was Dir auffällt, was Dir vor Augen kommt, wenn Du diese schließt und an sie denkst. Und beschreibe Dich.
    4. Handlung ist auch nicht übel: Wann hast Du sie zuerst gesehen/ist sie Dir zuerst aufgefallen? Wer hat wen angesprochen? Was geschah dann? Hattet Ihr Krach, wart dann wieder zusammen etc.
    5. Beschreibe Situationen, Umgebung etc.
    6. Such Dir Bilder und Symbole, die die Situation umschreiben/verdeutlichen. Sowas wie: tausendmal berührt, tausendmal is nix passiert versteht jeder sofort. Flugzeuge im Bauch auch. Die Herausforderung liegt darin, dass es schnell verständlich sein soll und trotzdem nicht abgegriffen (Du bist die Sonne meines Herzens...). Darin liegt die eigentliche Arbeit - aber es lohnt sich.

    Viel Spaß,

    x-Riff
     
  12. x-Riff

    x-Riff Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 11.04.06   #12
    Das ist nicht einfach - aber genau das ist das Spannende daran. Du erfährst viel Neues über Dich und Deine Gefühle, wenn Du versuchst, sie zu beschreiben oder zu packen.

    Habe früher meine Ratio auch nicht ausgeblendet bekommen. Aber es gibt schon ein paar Möglichkeiten, da ran zu kommen:
    1. Lies viele Gedichte/Songs etc., die in einer nicht-rationalen Art und Weise und Sprache geschrieben sind. Dann kommst Du langsam da rein und irgendwann bewegst Du Dich wie ein Fisch im Wasser.
    2. Arbeite mit Assoziationen: Was fällt Dir spontan zu ihr oder Dir oder der Situation ein? Egal, wie plump oder banal - aufscheiben und nicht aufhören zu schreiben. Wie bei jesem Brainstorming ist eine Bewertung der Einfälle verboten! Das lähmt nämlich die Kreativität. Im Nachhinein kannst und solltest Du sieben, aber während des Prozesses nicht. Am Anfang kann es Dir schwer fallen, aber das gibt sich je länger Du es machst.
    3. Versuche, Dich an Deine Träume zu erinnern oder erfinde Träume. Träume sind immer assoziativ. Bilde Wortketten - so kommst Du auf neue Worte und manchmal ist eine Perle darunter.
    4. Urlaubszeit = gute Zeit. Alles, wobei Du abschaltest, ist gut. Spaziergänge wirken Wunder.
    5. Grundprinzip bei all dem ist: alles kann, nichts muß. Sobald Du was erzwingen willst, kommt es erst recht nicht hoch.

    x-Riff
     
  13. Feeble

    Feeble Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.06   #13
    ich möchte hier das thema Kreativität etwas näher beleuchten.
    Bin gelernter Fotograf und Mediengestalter und eben auch Musiker, mal zur Ideenfindung.
    Stellen wir uns die Frage: was ist eine Idee? eine Idee ist nichts anderes als eine neue kombination bekannter Dinge. Daraus flgt das ich viele Dinge kenen muss um Sie neu miteinander kombinieren zu können. Ich benötige also "input" und Recherche, die heute durch das Internet recht angenehm maschbar ist.

    Wichtig ist bei der Ideenfindung, das man NICHT nach EINER/DER IDEE sucht.
    in dwem Moment wo ich EINE Idee suche, bin ich blockiert für alle anderen Möglichkeiten.
    Stellt man sich aber die Aufgabe zu einem Thema 10 IDEEN zu finden, so erhält man midesten fünf die man wiederum kombinieren oder einfach aussortiieren kann.

    Wie bekomme ich Input, es gibt zwei ungewöhnliche Beispiel die aber wahrhaftig gut funktionieren:

    Beispiel eins: ein über Jahre sehr erfolgreicher Creative Director einer großen Agentur,
    fährt seit zwanzig jahren jden Morgen einen ander Weg zu Arbeit, er fährt nie den gleichen Weg (außer eventuelle Wiederholungen nach Jahren), so sieht er jeden Morgen etwas Neues=Input. Beantwortet einmal schnell die Frage wie eure Haustür von aussen aussieht? -Wirklich geht mal gucken, viele werden überrascht sein, wie Sie wirklich aussieht.
    Sie ist eben alltäglich und findet keinerlei Beachtung mehr, sie enthält keinen Input, naja jetzt vielleicht wieder.

    Beispiel zwei: habe ich auch immer wieder mal gemacht, kauft euch ein kleines Notizbuch, und dann schreibt ihr jeden Tag etwas in diese Notiz, WAS IHR NOCH NIE VORHER GETAN HABT! Beißt einmal in eine Zwiebl als wäre Sie ein Äpfel und dann notiert euch diese Empfindung, es ist ein Input den ihr noch nie gehabt habt.
    Lauft einfach einmal den Weg zur Bushaltestelle oder bis zum Auto rückwärts, macht eben Dinge die ihr noch nie vorher getan habt. Durch das Notieren erinnert ihr euch an diese Empfindung, und samelt einen ganzen Schatz an Inputs, sprich nur EUCH Bekannten Dingen die Ihr später wieder neu kombinieren könnt, womit wir zurück zur Idee kommen.

    Ich glaube ich schreib hier gerade einen Workshop.
    Die Leute werden euch komisch ansehen wenn Ihr mal einen Tag lang rückwärts lauft, aber auch das ist eben eine Empfindung die ihr hattet und beschreiben könnt in eurem Notizbuch.

    Ebenso wichtig zur Ideenfindung ist ANDERS ZU DENKEN. Auch das kann man trainieren,es gibt beim TIC TAC TOE zwei Tricks die die Wahrscheinlichkeit eines Sieges (auch bei diesem Spiel erhöhen), viele Leute beginne mit Ihrem Symbol in einer Ecke weil Sie denken von dau aus eine Art Mühle bauen zu können, richtig ist aber das jedes Feld nur dreimal in einer Siegreihe vorkommt außer dem Feld in der Mitte diese kommt in vier Linien vor, das ist das Feld das die Wahrscheinlichkeit eines Sieges erhöht.

    In den USA wird Kreativen genau diese Prinzip beigebracht es nennt sich THINK OUTSIDE THE BOX.

    Nächstes Beispiel:
    Ihr fahrt in einem Zweisitzer über eine Landstraße, es stürmt mit Windstärke zehn und regnet und gewittert. Ihr fahrt auf eine Bushaltestelle zu der Bus kommt erst in einer Stunde, dort stehen eine ältere Dame die aussieht als läge Sie im Sterben, ein Freund von euch der euch einmal das Leben gerettet hat, und die Liebe eures Lebens. Ihr habt nur einen Zweisitzer, was tut IHR?

    Ihr nehmt die Liebe eures Lebens mit, NEIN euer Freund wird auch das nacdem er euch das Leben gerettet hat nicht verzeihen, und die Oma stirbt.

    Ihr nehmt euren Freund mit-NEIN die Liebe eures Lebens ist dann weg und die Oma stirbt

    Ihr nehmt die Oma mit-NEIN, euere Feund verzeiht euch nicht und die Liebe eures Lerbens ist fort.

    THINK OUTSIDE THE BOX:
    Ihr steigt asus gebt eurem Freund den Autschlüssel und lasst ihn die Oma mitnehmen, denn er weiß ja wie man Leben rettet, er kommt trocken nach Hause die Oma stirbt nicht und Ihr lernt die Liebe eures Lebens in eienm plötzlioch romantischen Unwetter kennen.

    Soweit zum Thema Kreativität, ich glaube ich schreibe da doch noch einen Workshop draus.

    Zurück zum Songwriting,

    schreib eine Liste was du in dem Song ausdrücken willst,
    schreib zu jedem der auszudrückenden Themen was du davon denkst, wie du dich fühlst, suche Vergleiche Bsp. "wie ein abgelegtes kleidungsstück", sammle solche Vergleiche, und dann kombiniere Sie.

    So leider hat mich das Getippe etwas müde gemacht ich werde das morgen fortführen,
    vielleicht hat es ja doch etwas geholfen.
     
  14. x-Riff

    x-Riff Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 11.04.06   #14
    Hallo Feeble, ;)

    sehr schöne Anregungen! Super! :cool: :D

    x-Riff
     
  15. ZedIsDead

    ZedIsDead Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.06   #15
    öhm,also ich hab noch nie ein buch darüber gelesen und hab auch keine ahnung von harmonielehre oder sowas.
    man nimm einfach ein thema,oder einen titel und dann schreibt man darüber halt ein leid,das sich reimt oder nicht und denkt sich einen refrain aus :l so mach ich das zumindest:)
     
  16. steinhart

    steinhart Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.04.06   #16
    Hi Feeble, zumindest war das ein richtig guter Anfang dafür und dafür sage ich herzlichen Dank und freue mich auf die Fortsetzung.

    Gruß steinhart
     
  17. Sheridan

    Sheridan Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.04.06   #17
    Hi X-Riff, Hi Feebl!

    Vielen Dank für eure Antworten: sollte man wirklich ienen Workshop daraus machen.

    Meine generelle Meinung ist:
    Solche Techniken sind als Einstieg sehr hilfreich.
    Manche habe diese Techniken intuitiv in sich und können von Haus aus eine Song schreiben, andere wiederum sind eventuell auch kreativ und brauchen solche Techniken um an Input zu kommen.

    Ich werde die genannten Hilfsmitteln alle ausprobieren und schauen, welche Techniken gut auf mich ansprechen. Ob ich dann wirklich ein (guter) Songwriter bin, wird sich eh im Laufe der Zeit herausstellen.

    Nochmals vielen Dank für eure interessanten Antworten.

    LG
    Georg!
     
  18. x-Riff

    x-Riff Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 12.04.06   #18
    Hi Sheridan,
    danke für Dein Feedback!

    Ich hatte tatsächlich mal erwogen, die verschiedensten Möglichkeiten, Techniken und Hinweise mal strukturiert aufzuschreiben. Hintergrund ist dabei der, dass ich recht häufig hier am Board in andere Texte reingucke (natürlich auch selbst schreibe und hier schon mal Texte gepostet habe) und dabei - nicht weiter verwunderlich - häufig die gleichen Fragen oder Probleme aufkommen. Zum Teil gibt es auch einzelne Freds, die so Sachen thematisieren:

    Wie komme ich auf Ideen? Reimen oder Nicht? Deutsch oder Englisch? Wie baue ich meine Texte besser auf? Wie können die überhaupt pfiffiger, besser, origineller werden. Etc.

    Natürlich gibt´s die unterschiedlichsten Ansätze und das ist auch gut so.

    Aber es wäre eine gute Idee, das mal zusammen zu tragen und als eine Art Workshop zu strukturieren. Dann kann man darauf verweisen und jede/r hat mal die Chance, eigenständig damit zu arbeiten.

    Mir fallen auch auf Anhieb ein paar Leute ein, die sich zu diesen Themen regelmäßig und - wie ich finde - fundiert äußern. Ich werde die mal ansprechen. Unabhängig davon kann sich jede/r mal melden, der auch Interesse hat, dadran mitzuwirken.

    x-Riff
     
  19. Feeble

    Feeble Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.04.06   #19
    erstmal gilt euch mein Dank das Ihr euch das durch gelesen habt,
    das waren alles eher visuelle Beispiele, aber ich denke wir dürfen uns sehr freuen auf
    den Workshop, ich vermeide den Begriff "kreatives Schreiben",
    also cu,
    Feeble
     
  20. Brigitte

    Brigitte Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.04.06   #20
    Stimmt. Wenn ich mal kreative Ideen hatte, dann als ich noch Schülerin war (mann, ist das lange her) oder im Urlaub.
    Irgendwie fühle ich mich im Moment wie in einem Korsett. Mindestens
    acht Stunden am Tag kannst/darfst du nicht kreativ sein und abends
    bist und ausgepowert, was sich sogar bis zum Wochenende ausdehnen kann.
    Ausserdem bringt es nichts, wenn man denkt: So, jetzt ist Wochenende -jetzt bin ich 'mal kreativ.
    Kürzlich habe ich einen Bericht über sehr bekannte Schweizer - na wie sagt man - Kaberettisten, Clowns oder wie auch immer sie sich nennen - gesehen.
    Ursus und Nadeschki, heissen die. Sie meinte, dass sie glaubt, dass Ideen irgendwie um den Globus kreisen und man sie irgendwie aufgreift - deshalb könne es auch sein, dass Leute die gleiche Idee haben, ohne voneinander zu wissen (also so sinngemäß wiedergegeben ist das jetzt). Dann meinte sie noch, dass Ideen auf jeden Fall ZEIT brauchen bzw man Zeit für Ideen braucht.
    Ich glaube, das ist der Knackpunkt.
    Grüße
    Brigitte
     
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