Bernnt
Registrierter Benutzer
- 16.04.26
- 03.02.17
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Tja Horst. Das Unglaubliche dabei ist, dass der Aebersold das schon in den 1960ern wusste...und der A-Train kommt wie immer zu spät, aber das sind wir von der Bahn ja gewohnt.
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Tja Horst. Das Unglaubliche dabei ist, dass der Aebersold das schon in den 1960ern wusste...und der A-Train kommt wie immer zu spät, aber das sind wir von der Bahn ja gewohnt.
danke für das Kompliment - Dein Wort in Gottes Ohr...Man muss nicht das Real-Book, alle Jazz-Akkorde, alle Skalen auswendig kennen, um Jazz zu machen und Freude daran zu haben. Es gibt und geht alles - auf verschiedenem Niveau. Und oftmals ist das Einfache, das Unbekümmerte das Echte.... Jazz ist kein Lexikon, keine Theorie, kein festgefügtes Gebäude oder kein abgeschottetes Schloss für akademisch gebildete Historiker. Jazz ist Leben und Experiment. Aber das ist nur meine Meinung.

Tja, die Harmonielehre. Wenn man Englisch kann, "Amazing Grace" liebt und einen ersten oder zweiten Eindruck vom Verständnis von Harmonielehre bekommen möchte, ist das folgende Video vielleicht ein Genuss. Unglaublich, wie viel man in wenige Minuten packen kann:Leute, die nach etlichen Jahren noch keinen blassen Dunst von Harmonielehre hatten
Und die wissenden Jazz- und Unterhaltungsmusiker haben sich
wieder die Hände gerieben...wieder wurde einer rausgekegelt...wenn man dann keinen guten Zugang in die Musikszene bekommen hat, vielleicht über Kumpels etc..

Das war bei mir ganz sicher so. Man hat da doch merklich gemauert, was sachdienliche Informationen angeht.Im Ernst?
Hattest Du tatsächlich das Gefühl?
Tja, die Harmonielehre. Wenn man Englisch kann, "Amazing Grace" liebt und einen ersten oder zweiten Eindruck vom Verständnis von Harmonielehre bekommen möchte, ist das folgende Video vielleicht ein Genuss. Unglaublich, wie viel man in wenige Minuten packen kann...
Man lernt mit dem Ohr, welche Begleitung funktioniert und welche nicht.
Ein bescheidener amerikanischer Amateur erzählt in einem Youtube-Video etwas über Jazz-Akkordeon, über den Einstieg in die Materie und über Begleitstrategien, die man an einem einfachen Beispiel üben soll. David Lange, so heißt der Mann, kriegt Stand heute mehr als 11.000 Treffer - im Gegensatz zu berühmten Akkordeonisten, denen manchmal nur einige hundert Interessenten lauschen. Ich glaube, das Video zeigt, dass es an dem Thema ein Interesse gibt, das noch nicht befriedigt ist. Man lernt mit dem Ohr, welche Begleitung funktioniert und welche nicht. Seine Eingangsübung, an denen er seine Jazz-Akkordeon-Demonstration aufhängt, poste ich gleich mit. Hier:
Also mir gefällt's.