wie mache ich einen wirbel mit den füßen

von OnlyForTheWeak, 05.03.08.

  1. OnlyForTheWeak

    OnlyForTheWeak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.03.08   #1
    hey leute,
    ich versuche immer schneller zu werden, dabei allerdings präzise zu bleiben. kann mir einer erklären oder einen übeplan übermitteln der dies ermöglicht. interessieren würde mich der wirbel mit den füßen (also immer 2 beats pro fuß).

    ich freue mich auf antworten
    keep on beating:great:
    greetz
     
  2. trommelfrosch

    trommelfrosch Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.03.08   #2
    gegenfrage: wie übst du denn nen wirbel mit den händen?
     
  3. jordan mancino

    jordan mancino Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 05.03.08   #3
    suche: heel toe

    ansonsten: das selbe üben wie mit den händen(rudiments,etc.)

    am besten ohne schuhe anfangen bei heel toe
     
  4. De-loused

    De-loused Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.03.08   #4
    Wird ja immer lustiger hier. Aber wenigstens willst du schon mal Doppelschläge spielen, ein Fortschritt zu deinen Vorgängern im Wie-spiele-ich-1000-Schläge-pro-Minute.
     
  5. schmuggla

    schmuggla Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.03.08   #5
    de-loused,

    du hast schon so oft wirklich top beiträge geschrieben, aber in letzter zeit lässt du deine schlechte laune anscheinend hier im board aus - ich finde das nicht in ordnung.
    wär echt schön, wenn du deine meinung ein wenig differenzieren würdest, da es momentan auf mich so wirkt, als ob doublebass spielen nur etwas für blöde sei :/

    @ topic:

    schon richtig - es gibt keinen unterschied zu den händen :) übe paradiddles (in kombination mit doubles)!
    als technik für die höheren geschwindigkeiten >140 bpm (ist nur geschätzt) empfehle ich "slide"-technik (ist unter tausenden namen gekannt, deswegen in anführungsstrichen) oder heel-toe!
     
  6. Haensi

    Haensi Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 06.03.08   #6
    Du meinst wohl Doppelschläge, wenn ich dich richtig verstanden habe. Gib mal bei Youtube: "Dave Weckl Back to basics" ein. Der hat das mal ganz gut erklärt. Das muss man am besten sehen. Ist irgendwie blöd zu erklären wie es funktionert.
    Derrick Pope hat auch ein klasse Video über heel-toe-Technik gemacht. DP hat sehr gute Lehrvideos bei youtube, der ist echt klasse (das über Moeller-Technik sollte man sich auf alle Fälle anschauen)
     
  7. bob

    bob Mod: Drums und so Moderator

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    Erstellt: 06.03.08   #7
    Das größte Problem bei schnellen Schlägen (egal ob singel oder double) ist das Erfühlen des Rebounds und das Ausnutzen des Selben. Ähnlich wie bei den Händen kommst Du nämlich nur dann dauerhaft (für z.B. einen sauberen Wirbel )auf Geschwindigkeit, wenn Du den Rebound ausnutzt und den Beater von selbst zurückkommen lässt, d.h. einmal musst Du genug Schwung entwickeln, das der Rebound stark genug sein kann und zum anderen musst Du das Pedal so locker spielen bzw schnell vom Peadl abheben, das der Fuß den Beater nicht an das Fell presst.

    Dazu gehört auch eine exakte Positionierung des Fußes auf dem "sweet spot" des Pedals, ähnlich dem Balancepunkt des Stocks.

    Einige Schlagzeuger (u.a. Buddy Rich, Nicko McBrain, Dennis Chambers) haben das geübt, in dem sie die Feder der Fuma ausgehängt haben und so nur mit Hilfe des Rebounds den Fuß trainiert haben.
     
  8. bartender

    bartender Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.03.08   #8
    Das habe ich auch mal versucht... Ohne Erfolg. :/
     
  9. bob

    bob Mod: Drums und so Moderator

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    Erstellt: 06.03.08   #9
    Ich hab ja auch nichts geschrieben von: Feder aushängen-2 Minuten rumzappeln-aufgeben ;)

    Bei den wenigsten wirds auf Anhieb klappen.
    - Du solltest das Schlagfell fester gespannt haben um den Rebound zu erhöhen.
    - Der ideale Druckpunkt liegt bei den meisten Pedalen im Bereich des oberen Drittels des Fußboards
    - fang an mit einzelnen Schlägen, bei denen Du übertrieben mit dem Fuß ausholst und ihn sofort wieder vom Pedal abhebst, damit der Beater wenigstens einmal zurückkommt.
    Das musst Du Dir dann so ähnlich vorstellen wie die Handgelenksübung, bei der Du den Stock auf das Fell "wirfst" und die Hand mit dem Handgelenk ganz schnell wieder zurückholst.
    -wenn das klappt wirds kniffelig, denn jetzt musst Du genau den richtigen Moment abpassen, an dem der Beater zu Dir hin "überkippt", dann gibst Du einen neuen Impulse mit dem Ziel , das der Fuß den Impuls nach unten gibt und der Rebound den Beater zurückwirft.

    Netterweise übt man damit auch gleich noch, den Beater nach einem Schlag nicht ins Fell zu drücken, so das der BD Sound offener und resonanter wird.
     
  10. schmuggla

    schmuggla Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.03.08   #10
    wobei dieser klang natürlich nicht immer erwünsch ist. man sollte bewusst mit beidem umgehen können :)
     
  11. JoJoAction

    JoJoAction Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.08   #11
    Die meisten Drummer, so auch viele Doublebassdrum-Menschen spielen in die Bassdrum rein, nutzen den Rebound also nicht so sehr, wie bob es hier beschrieben hat.
    Das machen sie hauptsächlich, weil der Sound so etwas trockener und direkter ist, als bei der "offenen" Methode.
    Ich denke, man sollte sich für eine Methode entscheiden. Beide draufzuhaben, ist wohl nicht nötig und würde doppelt so viel Zeit in Anspruch nehmen.
     
  12. bob

    bob Mod: Drums und so Moderator

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    Erstellt: 07.03.08   #12
    Deswegen ja meine ausführliche Beschreibung, denn wenn ich offen spielen kann, brauche ich nur noch die BD stärker zu dämpfen und hab nen trockeneren, weniger resonanten Sound. Wenn ich nur reinpressen kann, geht mir der resonante Sound flöten ;)
     
  13. kride20

    kride20 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.08   #13

    Lieg ich arg falsch mit meiner Vermutung, daß dies allergrößtenteils eher für ungedämpfte Schlagfelle gilt?

    Weil:

    Ich hab mal(freilich am Set sitzend) mal beides probiert und offen gestanden so gut wie keinen Unterschied gehört.
    Klar, wenn der Beater dranbleibt schwingt das Schlagfell nicht mehr nach, aber der Rest bleibt ja trotzdem unberührt, und da es sich um ein PS 3 handelt, das ja eh vorgedämpft ist, dürfte das bei nem Remo Amba etc. freilich wesentlich deutlicher ausfallen, oder?

    Ich mein, bei schnelleren Passagen nutz ich den Rebound schon, erstens spart es ja Kraft und zweitens Zeit, aber bei z.B. Bass-Bass-Bass-Snare-Bass- etc.; laß ich den Klöppel beim letzten Schlag einer "Figur" schon drin "liegen". In diesem Fall vor der Snare, die anderen kommen freilich zurück, so hat das Bein eben ne kurze Ruhephase und hat nicht den Job den Klöppel aufzufangen oder ihm ausm Weg zu gehen, einfach "abstellen".

    Ich fahr gut damit;-)

    Zum Thema sonst hat Bob in einem Satz ALLES gesagt:

    "Sweet spot"??? Yeah, spielste auch Tennis, Bob?
     
  14. bob

    bob Mod: Drums und so Moderator

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    Erstellt: 07.03.08   #14
    Siehe meinen Post oben: ja.


    Ca. 20 Jahre gespielt. Derzeit hab ich den Schläger nur in der Hand, wenn ich im Keller was suche und er das, was ich suche möglicherwies verdeckt :D
     
  15. kride20

    kride20 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.08   #15
    Das soll also heißen, daß der Einfluß auf ein ungedämpftes Fell auch nicht größer, als auf ein gedämpftes Fell ist? Das kann ich mir nun nicht voorstellen. Denn beim "Drinliegenlassen" verhindert man ja dasSchwingen, was bei einem vorgedämpften Fell der Ring schon erledigt, also die Resonanz doch eh schon beschnitten ist. Ganz zu schweigen, daß ich bei mir wirklich keinen Unterschied gehört habe. Außerdem schwingt doch das Reso und der Kessel trotzdem mit...

    Oder haben wir nun aneinander vorbeigeredet?

    Ja, meine Schläger beantragen auch schon Hartz 4 ;-)
     
  16. bob

    bob Mod: Drums und so Moderator

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    Erstellt: 07.03.08   #16
    Halt halt, ich hab nicht richtig gelesen.

    Je stärker das Fell vorgedämpft, desto geringer ist der Effekt den Du erzielst, wen Du den Beater vom Fell abhebst.

    Deswegen ja mein Post oben: Wenn Du lernst den Beater nicht ins Fell zu pressen, kannst Du sowohl einen offenen Sound (mit wenig oder ungedämpftem Fell) als auch einen wenig resonanten Sound (mit viel Dämpfung) realisieren. Wenn Du nur reinpressen kannst, wird es schwieriger einen offenen, resonanten Sound zu erzeugen.

    Wie immer in der Trommelwelt gibt es natürlich noch viele andere Einflussmöglichkeiten.
    Kesselgröße, Kesselmaterial, Kesselkonstrktion, Gratungen, Fellsorte, Fallam Slam oder vergleichbares, Beatermaterial, Menge und Art der Dämpfung tragen auch ihren Teil dazu bei.

    Nimm einen großen, dicken, schweren Buchekessel (typisch 80er) mit relativ runder Gratung, einschichtigem Fell, Reso mit großem Loch, großem puscheligen Filzbeater (typisch 80er). Der wird von sich aus schon weniger resonieren, als ein gleichgroßer, dünner Ahornkessel spitzer Gratung, einlagigem Fell, kleinem Resoloch und kleinem Plastikbeater.

    Das führt uns aber viel zu weit von der Ausgangsfrage weg.
     
  17. kride20

    kride20 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.08   #17
    Das hätte mir schon genügt;-)

    Hast überlesen, daß ich fragte, ob ich FALSCH liege, gell?

    Nene, paßt, punkt! ;-)
     
  18. trommelfrosch

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    Erstellt: 07.03.08   #18

    ein beater der ins fell gepresst wird dämpft viel stärker ab als ein plastikring am fellrand (ps3 und co.) ...

    wenn du keinen unterschied hörst liegt das möglicherweise daran, dass du deine bassdrum generell stärker gedämpft hast (decke oder kissen drin?) oder der raum verschluckt die klangunterschiede ...
     
  19. kride20

    kride20 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.08   #19
    Also der Raum wird wohl nicht so viel schlucken, da steht bisserl was von den Gitarristen drin und an der Decke paar Schaumstoffmatten. Glaube aber nicht, daß das mein Gehör beeinflußt, ich sitz ja 20cm von der BD weg...

    Stärker gedämpft, gut ich hab noch nen Pulli rein, der liegt aber nur leicht am Fell an und flach aufm Boden. Ich nehm den heute mal raus und schau, ob sich dann was tut...

    Ob der Schlägel mehr "tötet" als die Felle vermag ich nicht zu sagen, aber Fakt ist, daß der Unterschied bei nem PS3 und all seinen Verwandten nicht annähernd so interessant(wenn überhaupt) ist, als bei nem Fell, daß ungedämpft ist, denn der Schlägel hat ja aufs ungedämpfte Fell nicht mehr Wirkung, als auf ein gedämpftes.

    Und wenn man bedenkt, daß das Resofell ja unäbhängig davon sowieso auch noch schwingt, kann ich mir nicht vorstellen, daß da allzuviele nen Unterschied hören würden.

    Bei nem Fell ohne Dämpfring ist das was anderes, klar...
     
  20. bartender

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    Erstellt: 08.03.08   #20
    So stark ist die Dämpfung bei einem PS3 nicht. Ich habe eins, welches zusätzlich noch mit einem Kissen gedämpft ist und ich höre einen deutlichen Unterschied zwischen einem Schlag, bei dem der Beater am Fell bleibt und bei einem, wo ich den beater federn lasse.
     
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