Wie oft in der Woche üben?

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Guten Morgen.

Ich spiele seit ca. Oktober Gitarre. Aber ich mache überhaupt keine Fortschritte. Zur Zeit kann ich einige offene Akkorde, womit ich zur Zeit auch zufrieden bin. Allerdings klappt es beim Spielen noch nicht so richtig, wenn ich Akkorde wechseln will. Und mein Rythmusspiel ist die reine Katastrophe. Ich kann einfach keinen Rythmus halten bzw. komme beim Akkordwechsel immer komplett aus dem Rythmus. Abschläge klappen zur Zeit immer noch am Besten. So langsam werde ich unzufrieden.

Ich übe so an 3 Tagen in der Woche für jeweils 1 bis 2 Stunden. Leider spiele ich nicht immer mit Plektrum, um die Nachbarn mit meinem "Können" nicht zu belästigen und weil es mir auch etwas peinlich ist. Ich denke mal, dass es für mein Rhytmusspiel nicht wirklich förderlich ist, wenn ich öfters nur mit dem Daumen anschlage.

Wie viel Tage/Stunden Übungszeit würdet ihr mir empfehlen? Ich bringe mir zur Zeit alles noch über Youtube bei. Anfangs habe ich immer gute Fortschritte erzielt, aber ich trete seit gefühlten 4 bis 5 Monaten auf der Stelle.

Ich bedanke mich für eventuelle Hilfestellungen und wünsche euch ein schönes Wochenende.
 
Ich nehme mal an, dass Du vor Deinen Gitarrenversuchen noch kein anderes Instrument "gelernt" hast, also richtig spielen kannst. Somit hast Du auch nie gelernt zu üben.

In meinen Augen ist das häufige Wiederholen wichtig und ich empfehle daher 1. jeden Tag und 2. dann vielleicht nur 1 Stunde zu üben.

Ohne Anleitung eines Gegenübers, der Deine Fehler sieht, anspricht und korrigiert, sind die Aussichten, gut voran zu kommen und letztlich ein gutes Ergebnis zu erreichen, eher gering. Es ist auch die Frage, was Du unter "üben" verstehst". Aber die Verwendung des Plektrums oder nicht wirkt sich sicher nicht wirklich negativ aus. Wie Du schreibst, hapert es an den Akkordwechseln. Genau die musst Du aber halt üben, wozu es ausreicht, mal bei gegriffenem Akkord über die Saiten zu streichen, um zu hören, ob alle erforderlichen Saiten klingen. Aber das ist alles Theorie, wie auch Deine Bemühungen, ohne jegliche Kenntnisse autodidaktisch Gitarre zu lernen. Das klappt genau bis zu dem Punkt, an dem Du jetzt bist.
 
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Guten Morgen,

geh die Sache entspannter an. Mir scheint, du verlierst dich darin, dich selbst genauestens zu beobachten.
Spiel einfach ganz ruhig die Akkordabfolgen, schön langsam, dann auch schneller werden, je nach Bedarf.
Freu dich mehr wenn es mal gut klingt, und ärger dich nicht wenn es schräg ist, schliesslich spielst du noch nicht mal ein Jahr.
Wie oft du übst, liegt an dir. Nimm die Gitarre einfach in die Hand, wenn dir danach ist. Mit der Zeit wird es immer besser, glaub mir.
Aller Anfang ist schwer, wie es so schön heisst. Nach und nach stellen sich aber immer mehr Momente ein, mit denen du dann auch zufrieden bist.
Hab Spass beim spielen,
lG Micky
Beitrag automatisch zusammengefügt:

ohne jegliche Kenntnisse autodidaktisch Gitarre
ein Lehrer ist sicherlich hilfreich. Ein Gitarrist hat in einem Interview gesagt, eigentlich ist es kein autodidaktisches Lernen, wenn man genau beobachtet und zu hört, was andere Gitarristen so machen. Ohne dieses Vorgehen kommt man nicht weit, weil sonst die Impulse fehlen, wie
man seine Fähigkeiten erweitern kann. Deshalb schliesse ich mich seiner Aussage da an.
Wie gesagt, man muß auch geduldig mit sich selbst sein, nichts erzwingen wollen.
 
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Man kann auch mit Plektrum einigermaßen "leise" spielen.
Oder natürlich auch ganz ohne. ;-) Das kommt ja auch sehr drauf an "was" man "wie" spielen möchte.

Üben mit Metronom und lernen mit Anleitung durch jemand der das kann, dass ist sicher immer gut.
Das rein autodidaktische Lernen ist sicher für viele schwierig und ich selbst halte da gerade am Anfang wenig davon.

Was nützt dir Youtube, wenn dich keiner korrigiert? Haltung? Handhaltung? Wie greifst du? Greifst und spielt du Akkorde sauber?
Wie viel Kraft wendest du auf? Was kann man verbessern? Wer kontrolliert den Fortschritt? Wie kontrollierst Du deinen Fortschritt=

Auch das gemeinsame Lernen mit Freunde kann eine echte Bereicherung sein.

Auch das "richtige" Lernen muss man lernen. ;-)
Das gezielte "qualitative" Üben und lernen ist genau so wichtig wie eine gewisse Kontinuität und Quantität.
Hast du einen Coach/Lehrer, oder gut spielenden Freund, der dir da mal unter die Arme greifen kann?
 
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Hallo Benni,
die Kadenz ist eine Sache beim Üben, 1-2h 3x in der Woche erscheinen mit etwas wenig für gute Fortschritte.
Noch wichtiger ist aber die Methodik. Da Du keine Fortschritte empfindest, scheint etwas nicht zu passen, daher meine dringende Empfehlung, einen entspr. Lehrer an den Start zu bekommen.
 
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Hallo Benni,
wie oben schon gesagt ist es besser öfter und dafür kürzer zu Üben.
Es ist förderlich wenn Du öfter am Tag die Gitarre zur Hand nimmst und den Wechsel der Akkordfolgen für 5 Minuten übst.
Für mich hat es sich bewährt neue Techniken oder Licks kurz vor dem Frühstücken und kurz vor dem zu Bett gehen durchzuspielen.
Auch gut wenn man ohne Gitarre den Wechsel der Akkorde und das Rhythmusspiel im Geist visualisiert.
 
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Man kann auch mit Plektrum leise spielen. Da lernt man auch gleich kontrollierter zu spielen.
Ansonsten ... wichtig finde ich, regelmäßig und möglichst oft zu spielen. Also möglichst täglich, und mehrere kurze Einheiten über den Tag verteilt, statt mit Pausen dazwischen und dafür zu lang.
Und vor allem die Sache locker angehen, dich nicht selber reisstressen, Freude dabei haben!
 
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Helfen kann viel und schreiben könnte man auch viel.

Mit einer Akustikgitarre kann's für die Nachbarn schon zu laut werden, ebenso und gerade mit Plektrum. Wirklich leise kann man mit Plek nicht spielen (wie Du es möchtest), schon gar nicht als Anfänger. Hilfreich wären vielleicht leichere Saiten, die einfacher zu greifen sind und man nicht direkt zum Nachbarn vordringt. Eine E-Gitarre mit Kopfhörerverstärker kann auch sehr viel bringen, weil man so frei üben kann - siehe deine Probleme.

Geduld, Disziplin und eine gute Didaktik sind wichtig. Man muss gerade am Anfang schon gezielt Übungen durchziehen, die auch weniger Spaß machen und frustrieren können. Wenn man jedoch weiß, dass man nur durch Fleiß weiterkommt und nicht viele mit Talent gesegnet sind (wie man gerne annehmen möchte), bleibt nur das Üben. Das kann auch Spaß machen. Ich vermute, dir fehlt der rote Faden. Schreibe mir eine PN und ich könnte dir einen guten Online-Lehrer nennen.
 
Was bei mir am meisten gebracht hat ist eine klassische Gitarrenschule (bei mir Dioniso Aguado) von vorne systematisch durcharbeiten.
 
@GuitarBenni Das kommt immer darauf an, was Du erreichen willst und wie lange es gegebenenfalls dauern soll. Sieben Tage die Woche je eine halbe Stunde reine Repetitorien für Technik würde ich aber als absolute Untergrenze sehen. Die andere Seite des Spektrums ist "jede wache Sekunde des Tages". Irgendwo dazwischen ist dann der mehr oder minder große Erfolg angesiedelt. Es ist einfach so, dass harte Arbeit Talent schlägt, wenn Talent nicht hart arbeitet.

Dazu brauchst Du neben dem Ziel einen vernünftigen Plan, der neben der Grundlagen(ausdauer) auch Deine musikalischen Wunschbilder mit berücksichtigt und entsprechende Entwicklungsziele beinhaltet und diese iterativ immer wieder an das aktuelle Niveau anpasst. Es schadet auch hier nicht, wenn ein Lehrer Dich lehrt, "selbständig zu lernen" und wie Transferleistungen entstehen.

Das folgende bezieht sich nur auf Dich, wenn Du vorhast, auch wirklich mal eine gewisse Kontrolle auf dem Instrument ausüben zu können:
Auch wenn es hierzu immer wieder die "man muss die Leute abholen, wo sie stehen"-Ansichten gibt, bin ich da eher altmodisch gestrickt: Du brauchst einen unbedingten Willen, auch nachhaltig und dauerhaft Gas zu geben und am Ball zu bleiben. Es ist wie überall im Leben: Du bekommst genau das heraus, was Du hineingibst/investierst. Es braucht Disziplin zuallererst und zuallerletzt als Rahmen und Fundament.




Was das leise Üben angeht: Ich spiele meine erste halbe Stunde/Stunde eines Tages ausschließlich ohne Strom (auf einer E-Gitarre). Da gehe ich einfach vollkommen stumpf mit Metronom durch technische Übungen. Da höre ich Unsauberkeiten, da kann ich in die Saiten prügeln und bewusst Kraft einsetzen, um Kraft aufzubauen. Da behalte ich Bewegungsabläufe nicht nur im Gedächtnis, sondern auch in den Fingern. Und so weiter und so fort. Kann durchaus passieren, dass ich an 5 Tagen in der Woche dann schon genug "gespielt" habe und zufrieden bin. Aber falls nicht, schmeiße ich den Amp erst dann an. Disclaimer: Ich halte das lediglich für einen guten Weg für mich, der sehr effizient mit meiner Zeit umgeht und die Relation Input/Output nach 35+ Jahren optimiert, um zumindest ein gewisses Grundlagenniveau nicht mehr zu unterschreiten.
 
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Sieben Tage die Woche je eine halbe Stunde reine Repetitorien für Technik würde ich aber als absolute Untergrenze sehen. Die andere Seite des Spektrums ist "jede wache Sekunde des Tages".
oder: ich würde an 6 tagen pro woche jeweils 30 min üben. mehr muss erst mal nicht sein.
ausserdem so viel wie möglich klimpern, spielen, mit spass dilettieren.


um die Nachbarn mit meinem "Können" nicht zu belästigen
zum Thema leise Üben kann ich nichts sagen :nix:


Was bei mir am meisten gebracht hat ist eine klassische Gitarrenschule (bei mir Dioniso Aguado) von vorne systematisch durcharbeiten.
bitte nicht
 
Als ehemaliger Gitarrenlehrer:
Ich denke nicht, dass die Zeit hier der limitierende Faktor ist.
Wenn du 3-6h die Woche übst und mittlerweile fast ein Jahr, dann sollte man da immer noch recht große Fortschritte machen.
trete seit gefühlten 4 bis 5 Monaten auf der Stelle
Das sollte einfach nicht der Fall sein. Nach so wenig Zeit schon an ein Limit zu stoßen, wenn man trotzdem mehrere Stunden übt, ist ein Zeichen dafür, dass mit dem Üben selbst etwas nicht stimmt.
Ich sehe das Problem vor allem hier:
Ich kann einfach keinen Rythmus halten bzw. komme beim Akkordwechsel immer komplett aus dem Rythmus
Das ist ein typisches Anfängerproblem und natürlich limitiert das jegliches Spiel, wenn du die Wechsel nicht sauber hinbekommst. Denn dann fliegst du jedesmal recht schnell raus.
Ich nehme stark an, dass hier deine Frustration wurzelt.
Also gibt es hier meinen grundsätzlichen Tipp für jede Form von Üben:
!! Übe alles immer richtig !!
Wenn die Akkordwechsel nicht klappen: Übe so langsam, bis sie im Rhythmus (mit "h" nach dem "R" übrigens ;-) klappen.
Nimm dir eine Metronom-App, stell sie super super langsam, 4/4-Takt, schlag einen Akkord bei "1" an und dann wechsel den Akkord und schlag ihn auf der nächsten "1" an. Wenn das nicht klappt, mach es so langsam bis es klappt.
Dann nimm dir ein Stück mit 2-3 verschiedenen Akkorden, zähle die ganzen Takte aus, nimm dein Metronom und versuche nach und nach das ganze Stück im Takt zu spielen. So langsam wie es klappt.
Wenn du das ernsthaft machst, dabei darauf achtest, wie du deine Finger bewegst, die Akkordgriffe antizipierst, dann wirst du merken, dass du relativ bald das Tempo deutlich steigern kannst und dann immer noch im Takt bleibst.

Die ganze Idee dahinter ist folgendes:
Nehmen wir an du übst einen Akkordwechsel 100 Mal.
Jetzt machst du das und es geht 99 Mal schief, aber der hundertste Versuch klappt. Dann denkst du dir vielleicht "yeah, endlich hat es geklappt".
Aber in Wahrheit hast du dein Gehirn 99 Mal falsch trainiert und es wird den hundertsten Versuch als Anomalie ansehen und beim hundertersten Mal wird es wieder falsch spielen.
Es ist viel effektiver den Wechsel nur 10 Mal zu üben, viel langsamer, aber dafür immer richtig.
Dann hast du dein Gehirn 10x richtig trainiert und beim 11. Versuch wird es wieder richtig spielen.
Die Geschwindigkeit kommt später von ganz alleine, wenn die Bewegungsabläufe erstmal verinnerlicht sind.
Aber es geht wirklich darum deinem Gehirn möglichst viele richtige Repetitionen und möglichst wenig Fehlversuche zu geben. Denn das Gehirn weiß von sich aus nicht was richtig und was falsch ist, sondern es merkt sich das, was es als häufigsten Input bekommt.
Deswegen: lieber 15 Minuten richtig und effektiv üben, als 2 Stunden "üben", dabei vieles falsch machen und letztlich hast du zwar viel Zeit mit der Gitarre verbracht, aber eigentlich nichts dazu gelernt.
Das ist wo ich gerade dein Problem sehe: Es ist nicht die Zeit. Mach dir darüber gar nicht so viele Gedanken. Einfach konzentriert und mit Plan üben. Lieber viele richtige Wiederholungen von einem kleinen Abschnitt (das kann ein einzelnen Akkordwechsel sein!), als 5x das ganze Stück durchspielen, aber dabei die Hälfte zu verschludern.
Und wirklich darauf achten, dass möglichst jede Wiederholung korrekt ausgeführt ist. Wenn das nicht der Fall ist --> langsamer.
 
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Jetzt machst du das und es geht 99 Mal schief, aber der hundertste Versuch klappt. Dann denkst du dir vielleicht "yeah, endlich hat es geklappt".
Aber in Wahrheit hast du dein Gehirn 99 Mal falsch trainiert und es wird den hundertsten Versuch als Anomalie ansehen und beim hundertersten Mal wird es wieder falsch spielen.
Es ist viel effektiver den Wechsel nur 10 Mal zu üben, viel langsamer, aber dafür immer richtig.
Dann hast du dein Gehirn 10x richtig trainiert und beim 11. Versuch wird es wieder richtig spielen.

Genau so mache ich das auch schon seit längerem, und nicht nur bei Akkordwechseln. Funktioniert prima! :)
Ist ja eigentlich auch logisch ... wenn ich -zig mal etwas falsch spiele, habe ich den Fehler! eingeübt, statt wie es richtig wäre ...
(Und genau so lang dauert es meist, ihn sich wieder abzutrainieren).
 
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Ich habe damals am Bass auch mit einem Starter Buch angefangen .YT etc. gab es damals auch noch gar nicht. Später habe ich dann auch so mit der Gitarre angefangen. Die Buchform hat imo den Vorteil, nicht ständig am Computer zu sein und durch andere Dinge abgelenkt zu werden. Bei Büchern für Einsteiger, sollten eigentlich immer Tabs und Noten vorhanden sein, In YT Tutorials ist das wohl nicht immer gegeben. Außerdem ist die Gefahr von Falschinformationen deutlich geringer. Man muss halt bedenken, dass dort meistens nur EIN Weg aufgezeigt wird, um Gitarre zu lernen/spielen. Was nicht heißt, dass das grundsätzlich auch anders funktioniert. Es gibt auch Vollprofis und Legenden die sich nicht an die allgemeine Lehrmeinung halten. Die sind dann halt TROTZDESSEN so gut, nicht unbedingt weil sie zB. auf Alternate Picking oder, oder, oder... verzichten. Sprich, man sollte sich dann möglichst an die Version halten, die in dem entsprechenden Buch aufgezeigt wird.
Als Einsteiger würde ich JEDEN Tag Spielen und Üben. Das muss dann auch nicht immer die volle Stunde sein. Wenn es mal gar nicht läuft, aufhören und später wieder probieren. Manche Sachen kriegst du einfach nicht in die Finger, wenn du die zwei oder drei Mal in der Woche, weil es gerade dran ist übst.
 
Eine Gitarrenschule durcharbeiten ist jetzt nicht das Sinnloseste was man tun kann..
um da was zu empfehlen müssten wir aber auch wissen welche Richtung das Ganze nehmen soll.
Klassische Grundlagen sind nicht ganz das was z.B. Peter Bursch vorschlägt:rolleyes:.
 
Wobei das eigentlich egal ist da es ja um Grundlagen geht die in allen Musikrichtungen hilfreich sind.
 
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Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn ihr das in irgendeiner Form auch begründet.
Eine Gitarrenschule durcharbeiten ist jetzt nicht das Sinnloseste was man tun kann..
wenn ich keine klassische musik machen will, würde ich keine klassische gitarrenschule* durcharbeiten.
dann eher eine gitarrenschule mit der musik, die ich machen will.

(*warum sollte ich noten lernen, wenn ich blues, folk, country spielen will? wie soll ich mit einer klassischen gitarrenschule slides und bends lernen? wie lerne ich die sache mit dem plektrum? besser gesagt: macht die rechte hand nicht etwas komplett anderes? wie ist das mit der körperhaltung insgesamt? etwas weiter gedacht: was ist mit "modernen" harmonien und dem verständnis davon? usw.)
 
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