Wie und Wo mit Mitte 30 Gitarre lernen (oder besser Bass?), Ziel -> Band?

  • Ersteller Bennowitz3
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Für die Bass Gitarre kann ich folgendes Buch empfehlen: The Ultimate Bass Songbook
 
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Bass kannst ja zusätzlich machen, wenn es richtung Punk, rock, metal geht reichts i.d.R. Einfach die Grundtöne mit dem Plektrum mitzuschruppen.
Auf Schulbandlevel geht das wohl so.... Da kann man aber auch mit einem 1,5er Powerchord auch alles schrubben....

Und dann noch die Musikrichtungen, hast du mal gehört was Bassisten im Rock und Metal so anstellen?
 
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Und dann noch die Musikrichtungen, hast du mal gehört was Bassisten im Rock und Metal so anstellen?

Ja täglich.

Ich meinte jetzt natürlich nicht bassisten wie von Archspire, Metallica, necrophagist, muse oder sonstwas

Wenn man jetzt aber
Bei Punk z.B. Wizo
Bei rock z.B. motörhead oder ganz einfach White stripes
Und bei Metal z.B. 90% der Undergroundbands aus meiner Umgebung als Startpunkt nimmt, dann klappt das 😉
 
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Die haben doch gar keinen Bassisten ;)

Mit Mitte 30 ist man nicht zu alt, ja, aber wie sieht es aus, noch eine Band zufinden
Das ist überhaupt kein Problem.

wäre da ein E-Bass "effektiver"? Weil es zuviele Gitarristen gibt.
Die kurze Antwort wurde hier schon mehrmals gegeben: Bass ist "mehr gefragt".
Ich würde aber empfehlen das Instrument zu wählen, was du wirklich spielen willst: du möchtest doch hoffentlich auch ein bisschen Spaß dabei haben. Unentschlossenheit ist i.d.R. auch in einer Band nicht wirklich förderlich. ;)
 
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Ich wage zu behaupten, das bei 7nation Army ein Bass am start ist, ob und wie das live umgesetzt wurde is ja wurst.

Wir haben in der Besetzung quasi auch keinen Bassisten, den hab ich vorab auf den Sampler eingespielt
 
Wir haben in unserer Band 2 Gitarren und 1 Bass, da kann zur Not jeder alles spielen.
Und wenn’s sein muss, hätten wir auch zwei zusätzliche Schlagzeuger. 😉
 
Auf Schulbandlevel geht das wohl so.... Da kann man aber auch mit einem 1,5er Powerchord auch alles schrubben....

Und dann noch die Musikrichtungen, hast du mal gehört was Bassisten im Rock und Metal so anstellen?
Um erste Proberaumluft zu schnuppern ist Schulbandlevel doch super.
Besser tight geschrubbt als kompliziert gematscht, und man muss ja nicht auf dem Stand bleiben. :)
 
Du musst meine Aussage schon im Bezug sehen, was Du gerade nicht gemacht hast ;););)
... meine Aussage steht in einem *bestimmten* Kontext ..
 
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Ich bringe mal den Namen Howard Hart ins Spiel. Auf YT hat er einen, wie ich finde, guten vierteiligen Kurs ( gratis) um sich mal an an die Grundrisse des Jazz ( Gitarre) zu wagen. Grundgriffe, Pentatonik, Modes alles gut hintereinander aufgebaut imo. Man muss halt sehen, wie man sich die Häppchen so zurecht legt, dass man damit klarkommt. Klar, da werden alte Hasen wahrscheinlich müde lächeln, für mich hat es das Ganze trotz Vorwissen nochmal etwas "sortiert".


View: https://www.youtube.com/watch?v=S4krEfgxzvE
 
Denke zwischen Blues und Metal? Bluesrock? Mal sehen. Mein Ziel ist es irgendwann in einer Band zuspielen.
Weshalb geht man da nicht ein?
Weshalb schlägt man da einen jazz Kurs vor?

Wenn ich zum Bäcker gehe, will ich Backwaren und kein Gemüse ....
 
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@OliverT

Es ist ein Angebot, mehr nicht. Man kann es sich ja mal ansehen. Im Prinzip braucht er dann sowas aus den genannten Bereichen. Schädlich, sich das mal in der Struktur anzusehen ist das sicher nicht.
 
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Du musst meine Aussage schon im Bezug sehen, was Du gerade nicht gemacht hast ;););)
... meine Aussage steht in einem *bestimmten* Kontext ..
Nicht als Wortverdrehen gemeint. ;-)
Ich wollte nur eine Lanze für besagtes Schrubben brechen, an diese Zeit hege ich zahlreiche sehr schöne Erinnerungen. :)
 
Oder wäre da ein E-Bass "effektiver"? Weil es zuviele Gitarristen gibt.
Bassist_innen sind jedenfalls gut gesucht, überall.
Der Einstieg in die Hobby Punk, Rock, Blus (-Cover) Kapelle ist auch mit rudimentären Kenntnissen möglich.
Technisch und Musikalisch ist natürlich nach oben alles offen.
 
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Servusla!

Musik macht man wegen Spaß an der Freude und deswegen ist ja auch nur der Weg das Ziel!
Wenn Du also Gitarre lernen und in einer Band spielen willst, dann kauf Dir eine Gitarre, nimm Unterricht und such parallell dazu Mitmusiker für einen Bandgründung! Man muß nicht immer die schwierigsten Sachen von Dream Theater und Saga nachspielen (kann ich auch nicht), es gibt genügend gute Songs, die nur ein paar "Wandergitarrenakkorde" beinhalten und trotzdem Spaß machen. Im Laufe der Zeit kann man ja den Schwierigkeitsgrad der Songs steigern, passend zum eigenen Können und Anspruch.
Oder ihr macht eigene Songs... Für den Anfang ist es jedoch mMn. besser Songs zu Covern, um das Horizont zu erweitern und bestimmte Techniken auf der Gitarre zu erlernen. Bei eigener Musik neigt man dazu, immer wieder die selben Schemata/ Muster, Techniken und Akkorde zu benutzen; war zumindest bei mir der Fall.
Und ganz wichtig: nie den Bogen überspannen! (sprich: nicht mit zu hohem Anspruch rangehen, weil man die fehlenden Jahre aufholen möchte und dann frustriert feststellen, daß es nicht klappt!)


Viele Grüße, Bowhunter


P.S. Ich spielte in meiner Jugend (von 10 bis 13) Baritonhorn in einer Jugendblaskapelle. Vor gut 20 Jahren hatte ich auch ein Paar Stunden Saxophonunterricht, aber damals habe es aus zeitlichen Gründen nicht geschafft dabei zu bleiben. Jetzt (mit 47) will ich nochmal angreifen und werde Sax.unterricht nehmen. :cool:
 
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es gibt genügend gute Songs, die nur ein paar "Wandergitarrenakkorde" beinhalten und trotzdem Spaß machen. Im Laufe der Zeit kann man ja den Schwierigkeitsgrad
Powerchords gehen immer
 
Ich habe mit ca. 14 angefangen Gitarre zu lernen und zwar nach einem raubkopierten Buch von Peter Burschs erster Gitarrenschule. Keine Sorge, ich habe später auch für Peter Burschs Anleitungen gezahlt. Zudem habe ich ungehemmt mit anderen Anfängern im gleichen Alter viel gejammt. So ein Buch mit trickreichen, einfachen Anleitungen erlaubt sehr schnell erste Erfolge. Eine berechtigte Kritik an dieser Form des Lernens ist die, dass man sich auch falsches Angewöhnen kann, was dann später schwer abtrainiert werden muss, bevor es weiter gehen kann. Für mich mit ca. 14 war es der richtige Weg, schneller Erfolg ermutigt und das man sich nach erstaunlichen Erfolgen auch mal wieder eine fürs Fortkommen ungünstige Angewohnheit abtrainieren muss finde ich nicht schlimm. Mit 14 waren alle in meinem Alter und Umfeld mehr oder weniger vergleichbar schlecht und mit 14 ist man auch noch relativ jung. Wie es mit 30 ist kann ich nicht sagen, dennoch glaube ich, dass der quasi autodidaktische Weg, mit simplen Akkorden und Tabulaturen, wie von Peter Bursch vermittelt, sehr motivierend ist. Als Legastheniker tue ich mich aber mit schulischem Lernen schwer und habe von Natur aus eine kreative Ader. Vielleicht hilft es, wenn man versucht zu erkennen, was für ein Lerntyp man ist, in welche Richntung es gehen soll, also ob Musikschule oder autodidaktisch mit ein paar Anstößen über Bücher und dem ruhig noch ungekonntem Zusammenspiel mit anderen Anfängern.
 
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Hahaha, ja es stimmt Bassisten sind wesentlich gesuchter als Gitarristen, was daran liegt, dass es mehr wirklich gute Gitarristen, als Sand am Meer gibt und viele glauben, dass Bass leichter zu erlernen sei, was es aber nicht ist und daher gibt es mehr wirklich schlechte Bassisten, als es Sterne im Universum gibt. Vereinfacht könnte man es so beschreiben, um Bass spielen zu lernen, muss man zusätzlich auch Gitarre spielen lernen, während man als Gitarrist nur Gitarre spielen lernen muss. Mit anderen Worten, gute Bassisten sind gefragter als gute Gitarristen, aber schlechte Bassisten sind so wenig gefragt wie es schlechte Gitarristen sind. Egal ob du dich für die Gitarre oder den Bass entscheiden wirst, ob du den autodidaktischen oder schulischen Weg gehen wirst, suche direkt nach anderen Anfängern und spiele viel mit anderen Musikern zusammen. Ein eigenbrötlerischer Weg ist für Anfänger keinesfalls gut, dass kann sich später ändern, wenn man generell musikalische Erfahrungen gesammelt hat.
 
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