TheWhistler
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- 30.05.26
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- es verbraucht eine gewisse Menge an Speicher und der Rest ist frei für Anwendungen. Der Unterschied zwischen 32 und 64 Bit ist ganz einfach, dass mit 32 Bit max. 4GB Adressraum angesprochen werden kann (2hoch32) - die Hardware verbraucht auch noch etwas, so dass bei enem PC dann fürs Betriebssystem und Anwendungen so ca. 3-3,4Gigabyte zur Verfügung stehen. Mit 64 Bit hat man dann 16 Exabyte (2hoch64) Adressraum - also praktisch keine Begrenzung - wobei die Hardware wie zB das Mainboard dann die Grenzen setzt durch die Anzahl an Speichersteckplätzen.das Betriebssystem verzieht sich nicht irgendwo hin- es verbraucht eine gewisse Menge an Speicher und der Rest ist frei für Anwendungen. Der Unterschied zwischen 32 und 64 Bit ist ganz einfach, dass mit 32 Bit max. 4GB Adressraum angesprochen werden kann (2hoch32) - die Hardware verbraucht auch noch etwas, so dass bei enem PC dann fürs Betriebssystem und Anwendungen so ca. 3-3,4Gigabyte zur Verfügung stehen. Mit 64 Bit hat man dann 16 Exabyte (2hoch64) Adressraum - also praktisch keine Begrenzung - wobei die Hardware wie zB das Mainboard dann die Grenzen setzt durch die Anzahl an Speichersteckplätzen.
. Aber die im Bereich 32 Bit max. nutzbaren 3,25 GB sind dann doch tatsächlich rein für die laufenden 32 Bit Anwendungen nutzbar, oder?das hat's damals bei der Umstellung von 8bit auf 16bit auch geheißen ...- also praktisch keine Begrenzung -


seit dem letzten Update ist es schon besser geworden. Ob man allerdings der Bridge die Schuld geben kann, wenn sich die PlugIn Programmierer nicht an die Vorgaben dieser Schnittstelle halten, sei jedem selbst überlassen ...Die 32Bit Bridge in Cubase soll ziemlich trashig sein, hörte ich.
spätestens dann, wenn Du auch mit großen Sample-Libraries arbeitest, ist viel Speicher angesagt
Was die PlugIns angeht - viele wurden ja inzwischen aktualisiert und machen keine Probleme. Cubase5 zB hat für die 32-Bit VSTs einen virtuellen Host, da laufen die dann im 32-Bit Modus. Allerdings ist dieser Host etwas 'wählerisch' - alte VST1.0 PlugIns mag er fast gar nicht und wenn das PlugIn in der VST-Version2.0 geschrieben wurde, dann muß es sich strikt an die Vorgaben halten, was bei einigen Freeware Plugs dank schlampiger Programmierung nicht immer der Fall ist und den Host zum Absturz bringt.
).
Ich denke bei diesem Thema muss man genau unterscheiden:
1. Windows 7 in 32- oder 64-Bit Variante?
2. Cubase in 32- oder 64-Bit Variante?
ciao,
Stefan
Wir sind offensichtlich noch nicht ganz fertigAber ich glaube bei den vielen Unwägbarkeiten bleibe ich doch bei 32 Bit. Vor allem wegen der vielen Freeware-PlugIns

Wir sind offensichtlich noch nicht ganz fertig
Da Du mit Deinem Cubase Essential sowieso auf Cubase/32 Bit festgelegt bist, ist damit das Thema Freeware-PlugIns zufriedenstellend und vollständig erledigt.
Die PlugIns laufen dann in ihrer vertrauten 32-Bit Umgebung (unabhängig, welches Windows Du drunter hast).
Was aber damit noch nicht beantwortet ist, ist die Frage nach der Windows7 Variante (32- oder 64-Bit).
Wie gesagt: Cubase/32 läuft auch sehr gut auf Windows7/64!
Ich will Dich jetzt nicht gewaltsam auf die Windows7/64 Schiene ziehen, denn wenn dann ein Treiber (vielleicht sogar der Audio-Treiber!) oder eine andere Applikation (Backup, alternativer Multimedia-Player, altes Nero, Grafik-/Foto-Programme sind so Kandidaten) unter 64-Bit Probleme macht, verfluchst Du mich.
Aber ich wollte nur noch mal klar stellen: Windows7/64 hat nichts mit den Freeware-PlugIns zu tun, sondern nur mit alten HW-Komponenten/Treibern und Programmen.
Ja, die PlugIns werden vom Cubase/32 geladen und verwaltet und machen somit keinen Ärger.Ist das ganz bestimmt so?
Ja, die PlugIns werden vom Cubase/32 geladen und verwaltet und machen somit keinen Ärger.
Kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.