Mache dir doch bitte einfach die Muehe auch den restlichen Thread zu lesen. Aber ich kann dir das ja mal (spiessig wie ich bin) zusammenfassen, damit es fuer dich nicht so anstrengend ist.
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"Gesagt ist gesagt", auch im echten Leben gibt es keine "Rueckgaengig"-Funktion. Man sollte sich halt immer wieder vor Augen fuehren, dass das eigene Handeln eben auch Konsequenzen haben kann (dazu zaehlt auch, das man falsch verstanden wird). Im Usenet (zugegeben, aeltere Technik, trotzdem noch aktiv zu nutzen) kannst du deine Beitraege uebrigens auch nicht mehr aendern nachdem du ihn abgeschickt hast (Emails auch nicht).
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Aenderungen sind nur begrenzt nachvollziehbar: so ein Thread ist ein Diskussionsfaden. Wenn es bereits mehrere Antworten auf einen Beitrag gibt, und dann der Autor den eigenen Beitrag erweitert, so wird das den meisten nicht auffallen (diesen Fall hatten wir dann schon oefter), bzw. passiert es, das aneinander vorbei gesprochen wird, einfach weil die Aenderung im Beitrag niemandem aufgefallen ist. Neues Argument => Neuer Beitrag
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Bezugsargumente/Beitraege fehlen: nicht nur innerhalb einer aktiven Diskussion, auch bei Themen die immer mal wieder hervorgegraben werden kann ein geaenderte/geloeschter Beitrag den Sinn eines Threads verdrehen. Speziell wenn Antworten vorhanden sind, die sich direkt auf den Beitrag beziehen, ihn aber nciht zitieren.
- Auch wenn in anderen Foren diese Moeglichkeit besteht und speziell aus eigener Erfahrung habe ich festgestellt, das zumindest ich selber
keine (eigenen) Beitraege aendern musste, die aelter als 12 Stunden sind: das gilt sowohl fuer meine Aktivitaeten hier als User im Musikerboard, aber auch in anderen Foren. Die einzigen Themen die ich geaendert/geloescht habe waren Beitraege, die ich als Moderator verfasst habe (z.B. viele "Thread ohne aussagekraeftigen Titel"-Beitraege), und ich habe in den 4 Jahren, in denen z.B. meine MIDI-FAQ fuer Gitarristen vorhanden ist, diese vielleicht zweimal "angefasst".
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Informationsverlust: schau dir dazu einfach den letzten Beitrag von Cadfael an. (ich denke das kann ich dir zumuten).
ich meine die, die so versessen auf diese zeitliche begrenzung sind.
Ich formuliere das jetzt ganz klar und deutlich: ich erwarte von dir das du dich hier im Thread entschuldigst.
Es kann doch nicht angehen, das du jemand als Spiesser bezeichnest, nur weil dir deren Meinung nicht gefallen und du selber nicht in der Lage zu sein scheinst ordentliche Argumente aufzufuehren.
musiker gehen ja eigentlich miteinander umgänglicher um als andere kreise.
deswegen mein beispiel auf das spieleforum. ich bin kein zocker oder so..
Vergiss meinen alten Beitrag, du bist offensichtlich kein Musiker. Unter Musikern ist das Gezicke und Gehacke nicht weniger vorhanden, als unter anderen Subkulturen (und das trifft nicht nur auf bestimmt Musikstile zu, auch unter klassischen, Tanz-, Rock-, Was-auch-immer Musikern herrscht haeufig ein rauer Ton, schon innerhalb des Stils. Wenn es dann noch gegen andere Musikrichtungen geht, steigert sich die Arroganz und Geringschaetzung teilweise ins unertraegliche.
Btw.: "umgaenglich" war dein Beitrag auch nicht wirklich... wuerdest du dich da jetzt selber als "Spiesser" titulieren?
Du solltest auf die Kritik, die dir entgegengebracht wurde nicht so lapidar antworten, denn letzten Endes sind es Reaktionen auf dein eigenes Handeln. Du alleine hast zum verbalen Rundschlag ausgeholt und die Community pauschal als "Spießer" bezeichnet (okay, spaeter hast du es auf die eingeschraenkt, die wohl eine andere Meinung vertreten als du). Da brauchst du dich nicht ueber die Ressonanz zu wundern, sondern fuer dich selber vielleicht die entsprechende Lehre ziehen. Natuerlich koenntest du dich jetzt beleidigt aus dem Forum verziehen, vielleicht ist auch eine Konsequenz, das du in Zukunft hier (und anderswo) nicht mehr an solchen Diskussionen "teilnimmst", schoener waere es, wenn du in Zukunft bei solchen Diskussionen deine Kritik vielleicht etwas weniger emotional, dafuer dann aber mit Argumenten versiehst.