Zeitreise in die Vergangenheit

von mix4munich, 28.07.07.

  1. mix4munich

    mix4munich Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 28.07.07   #1
    Hallo Forum!

    Kann sich noch jemand an die 90er Jahre erinnern, als die ersten Behringer-Geräte auf den Markt kamen? Damals waren die so massive gebaut wie ein Panzer, und die Frontplatte war braun! Jedenfalls hatten die Teile damals einen guten Ruf und galten als Preisbrecher - 1000,- DM für einen Mono-Parametrischen EQ war damals sehr, sehr wenig! Oder die Kompressoren - ein dbx 1066 kostete schlappe DM 2000,-, das war ein durchschnittliches Netto-Monatseinkommen, für Schüler oder Studenten vollkommen ausser Reichweite. Von Digitalhallgeräten gar nicht zu reden ...

    Warum schreibe ich das? Ich teste morgen bei der Beschallung eines Live-Gigs von einer Hardrock-Combo einen locker 15 Jahre alten Stereo-Kompressor namens "Behringer Studio Compressor" für Vocals und Bass. Der hat fast so lange LED-Ketten wie der dbx 160, wird also gleissend hell aus dem Effektrack strahlen :-)

    Hat jemand hier im Forum noch so altes Zeug? Behringers mit braunen Frontplatten? Wie sind Eure Erfahrungen damit? Ich bin gespannt auf Eure Berichte!

    Viele Grüße
    Jo
     
  2. Scully

    Scully Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.07.07   #2
    Moinmoin,

    habe leider keine Erfahrung mit den Ur-B´s. Aber zu der Leuchtkraft von Behringer kann ich nur anmerken: So viele LEDs wie Behringer verbaut sonst keiner. Mehrere hundert LEDs auf 4 HE kann nur Behringer:D

    MfG, Scully
     
  3. der onk

    der onk HCA PA-Technik HCA

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    Erstellt: 29.07.07   #3
    Ich persönlich bevorzuge bei Kartoffelsalat die Variante mit Essig und Öl ggü. denen mit Dressings auf Joghurt- oder Majo-Basis. Auch sollten Zwiebeln drin sein (aber fein gewürfelt!) und mit Schnittlauch nicht zu großzügig umgegangen werden. Von der Zugabe von Salatgurken zum Kartoffelsalat bin ich nach wie vor nicht recht überzeugt...


    SCNR
    der onk
     
  4. Sticks

    Sticks Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 30.07.07   #4
    Wohl eher ein Thread für die 'Plauderecke'...

    ...der onk - unser Küchenbulle - empfiehlt: "Geräucherte Chips an Kabelsalat mit zart geschmorten Transistoren."
     
  5. Tobse

    Tobse PA-Praxis Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 30.07.07   #5
    ahhh, den kartoffelsalat fetischismus fand ich schon immer schlimm, jetzt fängt der auch noch hier an :D ich mag doch keinen kartoffelsalat :D auch wenns brachenuntrue ist :D

    gates aus einer wirklich alten beringer serie hatte ich schon gestellt bekommen, frag mich jetzt bloß nicht nach der bezeichnung, wirklich gut kenne ich das zeug nicht....hat eigentlich richitg gut gespielt, jetzt nicht überirdisch toll aber auch nicht schlecht, hat eben das gemacht was es soll und man konnte mit arbeiten..... auf jeden fall kein vergleich und welten besser als die aktuellen PRO (= perhaps and random open) Gates der aktuellen serie...

    probiers halt einfach mal aus, den insert abschalten oder das ding rausziehen ist ja im schlimmsten falle schnell passiert ;)
     
  6. EDE-WOLF

    EDE-WOLF HCA Bass/PA/Boxenbau HCA

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    Erstellt: 31.07.07   #6
    habe hier 2 alte studio Gates und 2 dieser studiokompressoren
    einer davon arbeitet in meinem e-bassrack, einer im siderack!

    dort nutz ich ihn primär zur gesangskompression!

    Ich find das ding fast angenehmer als n dbx 160 wenn man nicht allzustark limiten muss
    imho sind das richtig gute geräte und werden sogar von den meisten "älteren" fremdtechs mit positiver miene akzeptiert!
    wie gesagt: sehr gutes gerät!

    Die Gates sind absolut knackfrei und die 20db range die man einschalten kann können auch schonmal sehr gute ergebnisse liefern! auch hier: topteil mit exzellenten regelzeiten!
     
  7. mix4munich

    mix4munich Threadersteller Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 01.08.07   #7
    Womit ich mich geirrt hatte: Von den vielen LEDs ist immer nur eine an - also nix mit gleissender Helligkeit aus dem X-Rack. Man braucht also eine Rackbeleuchtung, um die aktuelle Kompression erkennen zu können.

    Bei niedrigeren Kompressionsgraden klingt er gar nicht schlecht. Also klingt eigentlich gar nicht, mehr so unhörbar. Bei stärkerer Kompression (so ab 6 oder 9 dB) hat er mir an den Vocals dann nicht mehr gefallen, das pumpte mir dann doch zuviel. Am Bass war aber auch das okay. Und so habe ich es dann belassen - Vocals sehr dezent komprimiert, den Bass deutlich herzhafter. Für die 30 EUR werde ich mir das Teil ziehen ;-)

    @ Onk - reden wir über selbstgemachten Kartoffelsalat oder über gekauften? Bei mir hat sich im Lauf der Jahre der Geschmack von "Majodressing only - Du sollst keine anderen Dressings neben mir haben!" deutlich gewandelt, und ich begegne heute den Kartoffelsalaten mit Essig-und-Öl-Dressings sehr viel aufgeschlossener. Die Sache mit den Zwiebeln war mir neu, aber ich werde weder rasten noch ruhen, bis die beste Ehefrau von allen sowas mal gebastelt hat!

    Viele Grüße
    Jo
     
  8. Witchcraft

    Witchcraft Ex-Mod Ex-Moderator

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    Erstellt: 23.08.07   #8
    Wenn schon Zeitreise, dann auch ganz an den Anfang......

    Die ersten Geräte von Behringer kamen unter dem Label "Greenfield" auf den Markt.
    Ich habe hier noch zwei "Golden Gates" aus der Professional Series rumliegen,
    bei denen der Atack mit einem Kippschalter einzustellen ist.
     

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