Zoom G1Four aufnehmen (unter LInux)?

  • Ersteller Axelbundy
  • Erstellt am
Ja, das auf dem Bild ist schon mal die "Grundstellung" :) . JACK ist gestartet und läuft mit 48 kHz Abtastfrequenz. Mehr ist jetzt allerdings noch nicht passiert.
  • "system playback" 1 und 2 benennen aus JACK-Perspektive (!) die (jetzt wird es kuddelmuddelig) Stereoeingänge des Audio-Ausgangsmoduls :stars: . Also (vielleicht als Denk-Hilfe, wenn man sich JACK mal bildlich in der Position der Hauptplatine denkt) vergleichbar mit der Stelle, an der das Audiosignal von der Hauptplatine an die eingesteckte Audiokarte weitergegeben wird. Das ist jetzt alles andere als exakt - aber vielleicht hilft es, sich in die etwas eigenartige Benennung unter JACK hineinzudenken.
  • Hinter "system capture" 1-4 verbergen sich - wieder aus JACK-Perspektive gedacht - die Ausgänge des Audio-Eingangsmoduls zum eigentlichen Rechnersystem hin. Also sozusagen vergleichbar mit den Punkten, an denen die Audiokarte das Signal an die Hauptplatine übergibt.
  • Im MIDI-Bereich (rot) sind bislang nur die beiden Throughs vorhanden. Mit denen (muß ich zugeben) habe ich bislang noch nie was gemacht.
Interessant wird es, wenn man im nächsten Schritt irgendein JACK-verbundenes Programm startet, ob Ardour, Hydrogen oder sonstwas, auch virtuelle Instrumente, Effektgeräte, Meßgeräte, was weiß ich. Dann kann man anfangen, kreuz und quer Strippen zu ziehen, Audio und MIDI.

À propos Ardour - mir scheint, daß das Programm selbst nicht sooo viel an Ressourcen wegschlürft. Je nachdem, wieviele Spuren, Effekte etc. man auf hat. Meine "neuesten" Rechner sind ähnlich alt wie dein Thinkpad, und da ist Ardour soweit ganz flink unterwegs.

Ich könnte mir eher vorstellen, daß das Tempo des Rechners was mit der jeweils eingestellten Bildschirmoberfläche zu tun hat: Ist es Cinnamon auf dem Bild? Ich weiß leider nicht näher Bescheid, wieviel Ressourcen sich das genehmigt.

Das alte LXDE und Xfce sehen zwar im Menü bei weitem nicht so schön aus, aber möglicherweise wird der Rechner damit schneller. (Den offenbar etwas gefräßigeren LXDE-Nachfolger LXQt habe ich bei mir noch nicht zufriedenstellend ans Laufen bekommen.) Mit Xfce gibt es ja sogar direkt eine Mint-Version. Aus gutem Grund war Xfce bis vor kurzem auch der Standardbildschirm von UbuntuStudio.

So was wie IceWM wäre dann schon die Variante für die ganz Harten ;) , bin damit auch noch nicht so ganz warm geworden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke für dein Mühe.
So langsam dämmert es etwas.

Ardour ging glaub ich sogar. Reaper startet gar nicht erst und ich hatte noch andere Programme installiert. Wird irgendwann nochmal durchgetestet.

Ich mag Xfce und es wäre meine erste Wahl aber seit ich irgendwann mal Antix ausprobieren wollte geht kein Xfce mehr egal was ich mache und egal welches Linux auch wenn ich die Festplatte komplett formatiere. Mate läuft auch nicht. Das ergibt keinen Sinn aber ich habe aufgehört es zu hinterfragen. Cinnamon läuft, Effekte sind deaktiviert.
 
Wenn du irgendwann ein Linux neu aufsetzen solltest, ist es für solche Lebenslagen sehr praktisch, eine separate Partition für /home anzulegen..
Damit wird nämlich künftig selbst ein komplettes Neuaufsetzen zum Kinderspiel: Man hat alle persönlichen Einstellungen und Daten auf der separaten Partition liegen, die so bleibt, wie sie ist, und nur noch angehängt werden muß. Man braucht dann nur noch die benötigten Programme aus den Paketquellen neu zu installieren, das geht ziemlich fix mit einem Sammelbefehl.
Spart locker einige Stunden Arbeit.
 
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