Zwei Pickups verbinden?

von kurdt_cobain, 29.01.07.

  1. kurdt_cobain

    kurdt_cobain Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    21.04.05
    Zuletzt hier:
    17.10.16
    Beiträge:
    235
    Ort:
    Nürnberg
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    85
    Erstellt: 29.01.07   #1
    Hi ich hab mir grad überlegt ob es theoretisch möglich ist 2 singlecoils so zu verbinden dass daraum ein humbucker wird? kenn mich mit der pickup welt nich sonderlich aus.. muss man da die spulen miteinander verbinden oder den "ausgang" von den einzelnen singlecoils?
    und noch ne frage: wenn ich einen humbucker splitte.. geht das dann ueber einen schalter an einer gitarre? denk mal schon sonst waers ja schwachsinn aber hoert sich dass dan arg schlecht an oder is das einfach das signal von nur einer der beiden spulen?

    der grund warum ich frag: der sound von meiner fender jaguar is einach zu schwach aber ich mag den höhenreichen sound doch sehr gern und will auch nicht auf die singlecoils verzichten.. is des i-wie möglich die gleichen singlecoils nochmal einzubauen und sie zu humbuckern zu verbinden?

    oder was kennt ihr für humbucker die in etwa den sound dieser single coils hervorbringen nur eben fetter?
    thx kurdt
     
  2. Ray

    Ray Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

    Im Board seit:
    22.08.03
    Zuletzt hier:
    24.06.15
    Beiträge:
    13.344
    Ort:
    Frankfurt
    Zustimmungen:
    65
    Kekse:
    8.834
    Erstellt: 29.01.07   #2
    Wenn es dir um die doppelte Ausgangsleistung und nen mittigeren Sound geht: das geht. Einfach beide PUs seriell verbinden. Also nicht parallel, wie es bei einer Standard-Strat z.B. in den Zwischenpositionen ist.

    Wenn es dir um den humbucking-effekt geht (also Brummunterdrückung), dann kommt das auf die PUs an. Wenn einer der beiden anders gepolt ist, geht das. Egal ob parallel oder seriell.

    Ja. Minischalter oder PushPull-Poti (auch ein Schalter, nur unsichtbar).

    Oder Autsplit am PU-Schalter, aber dann muss man auf eine andere Position verzichten.

    Das kann sich sehr gut anhören. Man weiss halt vorher nicht exakt, wie es klingt. Das weiss man aber, wenn man sich einen neuen SC einbaut, auch nicht.

    Splitting gehört heute aus gutem Grund zum Standard. Sehr viele Hersteller verbauen das serienmässig. Ibanez z.B. hat das in extrem vielen Gitarren.

    Du kannst die vorhandenen SCs seriell verbinden, dann hast du doppelten Output und dafür weniger Höhen.

    Du kannst auch einen dicken Humbucker einbauen, und den dann dafür splitten.

    Kommt drauf an, was man mehr braucht. Will man mehr den dicken Sound, bauen sich die meisten einen HB ein, der ihnen gefällt, und splitten den dann für die Fälle, wo sie es klarer und transparenter wollen.

    Will man dagegen mehr den originalen SC-Sound und nur gelegentlich was fettes, legt man sich die beiden Spulen schaltbar seriell.


    Das wäre ein Paradoxon. Entweder, man mag den transparenten höhenreichen Sound, oder man will weniger Höhen und mehr Mitten. Gleichzeitig wäre das widersinnig. Was evtl. geht, ist gleicher klang bei mehr Output. Durch andere Bauweisen kann man das so hinkriegen (z.B. Humbucker from hell von DiMarzio. Vintage-SC-Klang bei doppeltem Output).


    Schaltbar dagegen geht das, wie oben beschrieben. Einfach die beiden Spulen mal seriell legen, kost 2 Euro für nen Schalter.

    Ich hab in meiner Strat den Steg-Pu seriell zuschaltbar, somit 3 fette Zusatzsounds. Alle sind klasse.
     
  3. kurdt_cobain

    kurdt_cobain Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    21.04.05
    Zuletzt hier:
    17.10.16
    Beiträge:
    235
    Ort:
    Nürnberg
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    85
    Erstellt: 29.01.07   #3
    ah danke das is doch schonmal sehr hilfreich! ich denk da wirds echt das beste sein ich bau mir einen oder 2 splittbare humbucker ein. ich will auf jeden fall das rauschen im verzerrten bereich unterdrücken aber nichts an sound verlieren.. ich steh zur zeit eben ziemlich auf so libertines babyshambles sachen und der babyshambles gitarrist spielt ja eine jazzmaster!
    die sind ja vom sound her denk ich ziemlich ähnlich nur eben mit humbuckern.
    wäre das die beste lösung, mich nach solchen pickups (oder vergleichbaren) umzuschauen und die dann zu splitten?

    edit: mom mal ich seh grad ueberall das des auch nur singlecoils sind?! Die sind ja eher so groß wie humbucker, nicht wie singlecoils.. haben aber nur eine magneten reihe und auf allen verkaufsseiten steht nur "2 jazzmaster singlecoils" was hats mit denen auf sich?
     
  4. Ray

    Ray Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

    Im Board seit:
    22.08.03
    Zuletzt hier:
    24.06.15
    Beiträge:
    13.344
    Ort:
    Frankfurt
    Zustimmungen:
    65
    Kekse:
    8.834
    Erstellt: 29.01.07   #4

    Singlecoil heisst, dass nur eine Spule drin ist. Single Coil eben :)

    Ob die Spule dünn oder dick ist, ist ne andere Frage. Auch wie sie klingt. Wenn man klischeehaft von Singlecoilsound spricht, meint man meist Fender-Strat-style Vintage-SCs. Es gibt aber auch ganz andere. Quarterpounds von Duncan oder P90 von Gibson sind auch Singlecoils, allerding mörderfett. Die P90 sind sogar weicher und höhenloser als die meisten Humbucker.

    Umgekehrt gibts auch Humbucker, die sehr brillant und transparent klingen.

    Insofern muss man aufpassen, wenn man hier kategorisieren will. Bei der heutigen Vielfalt an PUs geht das kaum noch; es wäre sinnvoller, man würde Resonanzfrequenzen angeben. Oder wengistens Induktivitäten.

    Und streng genommen heisst Humbucker auch nur "Brummunterdrücker". Ob die beiden Spulen allerdings parallell doer seriell verschaltet sind, ist deine Sache. Und parallell klingen sie noch höhenreicher und brillanter als im Splitmodus als Singlecoil.

    Insofern ist diese ganze Einteilung eigentlich Schmarrn. Man macht sie nur nach wie vor, weil sehr viele PUs immer noch dem alten Klischee entsprechen, also Fender Strat SC versus Gibson Les Paul PAF HB (seriell verschaltet). Diese PUs standen klanglich quasi Pate und werden bis heute als ne Art Referenz hergenommen.


    Wenn du einen etwas weicheren Klang willst, kannst du testweise auch erst mal paar Kondensatoren parallell löten. Kost paar cent und evtl. langt dir das schon.

    Ansonsten bleibt dir halt noch, PUs einzubauen, die eine Übertragungscharakteristik der Jazzmaster-PUs haben. "Der Onkel" (hier im Board) hat da vielleicht die entsprechenden Daten.
     
  5. kurdt_cobain

    kurdt_cobain Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    21.04.05
    Zuletzt hier:
    17.10.16
    Beiträge:
    235
    Ort:
    Nürnberg
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    85
    Erstellt: 29.01.07   #5
    jo danke fuer die vielen tips! werd jetzt dann nochmal den onkel fragen was er meint:)
    des mit den kondenzatoren is warscheinlich ne ganz gute idee aber dann gewinnt die sache auch nich an outputt oder? der sound gefaellt mir ja (man kriegt ja mit der gitarre auch bei gleichen verstärker einstellungen unendlich viele sounds hin)
    vll kennst du ja killamangiro von babyshambles dann weisst du was ich mein.. und den sound bekomm ich damit auch über meinen oberhammer marshall mg 15 hin, sodass es sich relativ real anhoert aber mir fehlt eben der biss bei der sache weiss auch nich wie ich des ausdrücken soll. unter wärmer versteh ich eig etwas mehr baesse aber vll meinen wir ja des selbe..
    und bei solos fehlt halt wirklich was an verzerrung. da nimmt der ton gleich wieder ab aber an sustain fehlt der gitarre eig nich (ausser mehr sustain verhilft dazu dass sie laenger verzerrt nachschwingt aber ich kann mir nich denken dass meine yamaha pacifica 112 grad sehr viel mehr sustain hat als die jaguar und da klingen solos einfach besser..hat aber auch nen humbucker)
     
  6. DerOnkel

    DerOnkel HCA Elektronik Saiteninstrumente HCA

    Im Board seit:
    29.11.04
    Zuletzt hier:
    17.10.16
    Beiträge:
    4.003
    Ort:
    Ellerau
    Zustimmungen:
    347
    Kekse:
    35.988
    Erstellt: 20.02.07   #6
    Ich habe Dein Problem mal in meinen neuen Simulator geschoben (Premiere). Hier mein Ergebnis:

    1. Anforderungen I

    Der "Klang" einer Jaguar soll grundsätzlich erhalten bleiben, jedoch ist mehr Output und weniger Brummen erwünscht.

    2. Klanganalyse

    Bevor man daran geht über andere Tonabnehmer nachzudenken, sollte man zunächst analysieren, wie der jetzige "Klang" zustande kommt. Dazu ist die Kenntnis der elektrischen Daten der Tonabnehmer sehr nützlich. Leider habe ich nur wenig aussagekräftige Daten gefunden. Grundlage für die von mir durchgeführten Simulationen sind der SJAG-1 von SD in der Neck- und Bridge-Variante.

    Solo-Mode

    Die Jaguar verfügt über eine sehr ausgeklügelte Schaltung, die ein wenig vom Standard abweicht. In der Schaltung des Stegtonabnehmers werden logarithmische Potis mit einem Kennwert von 1MOhm eingesetzt. Der Kondensator für die Tonblende hat einen Wert von 10nF.

    Das ergibt die folgende Übertragungscharakteristik:

    Resonanz: 3.118kHz / 10.5dB
    Obere Grenzfrequenz: 4.867kHz

    Die starke Ausprägung der Resonanz ist der Grund für den sehr höhenreichen und brillianten Klang in diesem Mode.

    Rythmus-Mode

    Hier wird für die Tonblende ein Poti von 50kOhm eingesetzt! Das ergibt die folgende Übertragungscharakteristik:

    Resonanz: -
    Obere Grenzfrequenz: 3.163kHz

    Durch den relativ geringen Werte des Ton-Poti existiert in dieser Betriebsart für das Neck-PU keine Resonanz mehr. Dadurch werden die charakteristischen "Höhen" der starken Resonanz vollständig gedämpft. Durch die geringere Grenzfrequenz werden die hohen Frequenzen zusätzlich beschnitten. Es klingt dadurch insgesamt deutlich weicher und weniger dominant.

    3. Anforderungen II

    Kommen wir nun zur Bewertung Deiner Anforderungen:

    a. Weniger "Brummen"

    Das geht eindeutig nur, wenn die existierenden Tonabnehmer durch Humbucker ersetzt werden. Aufgrund der mechanischen Randbedingungen kommen hier nur schmale parallele Humbucker (Rails) oder koaxiale Humbucker in Frage. Alle anderen Bauformen ziehen zwangsläufig starke mechanische Veränderungen im Instrument nach sich, die ich persönlich ohne Not nicht durchführen würde.

    b. Mehr "Output"

    Grundsätzlich wird ein Tonabnehmer lauter, wenn man mehr Windungen aufbringt. Dadurch steigt aber in der Regel auch der Gleichstromwiderstand und die Induktivität. Folge:

    Die Resonanz verschiebt sich nach unten zu tieferen Frequenzen und die Ausprägung (die Höhe des Berges) ist geringer.

    Ein solcher Tonabnehmer klingt also definitiv anders! Meisten eher mittiger, was den Einsatz für Verzerrungen begünstigt.

    Da der Sound generell nicht verändern werden soll, haben wir an dieser Stelle ein Problem!

    4. Ersatz durch Humbucker

    Ich habe einmal die Schaltung mit einem "Fender Noiseless Strat" simuliert. Zusammen mit einem Lastkondensator von 220pF erreicht man für "Solo" folgende Werte:

    Resonanz: 3.134kHz / 9.22dB
    Obere Grenzfrequenz: 4.898kHz

    Für den "Rythmus-Mode" benötigt man einen zusätzlichen Lastkondensator von 470pF. Das ergibt dann:

    Resonanz: 1.766kHz / -0.24dB
    Obere Grenzfrequenz: 3.180kHz

    Als Vertreter der "schmalen" Humbucker habe ich den "SHR-1N" von Seymour Duncan gewählt.

    Schaltet man die beiden Spulen parallel, so brummt es ebenfalls nicht! Zusammen mit einem Lastkondensator von 470pF erreicht man im "Solo-Mode":

    Resonanz: 3.097kHz / 14.77dB
    Obere Grenzfrequenz: 4.819kHz

    Die starke Resonanz dürfte schon fast unangenehm schrill oder spitz klingen. Ein zusätzlicher Widerstand von 220kOhm parallel zum Lastkondensator dämpft diese Spitze und liefert dann:

    Resonanz: 3.073kHz / 10.53dB
    Obere Grenzfrequenz: 4.802kHz

    Sind beide Spulen in Reihe geschaltet, so erhält man mit der gleichen Belastung:

    Resonanz: 1.760kHz / 3.99dB
    Obere Grenzfrequenz: 2.820kHz

    Das ist dann schon der Bereich eines "weichen" PAF (siehe Guitar-Letter II)

    Fazit

    Die oben genannten Anforderungen lassen sich mit neuen Tonabnehmern und zusätzlichen Lastkondensatoren grundsätzlich lösen!

    Wenn die Brummfreiheit im Vordergrund steht, so bietet der "Fender Noiseless Strat" eine gute klangliche Ausgangsposition. Er läßt sich sowohl am Hals als auch am Steg verwenden.

    Wird etwas mehr Dampf für einen verzerrten Betrieb gewünscht, so läßt sich das mit dem "SHR-1N" in der Steg-Position erreichen. Werden die Spulen des Tonabnehmers mit Hilfe eines ON-ON-Schalters (Mini-Schalter oder Push-Pull-Poti) von Reihe auf Parallel umgeschaltet, so ist ebenfalls ein Jaguar-typischer Sound zu erreichen.

    Die Ergebnisse der Simulationen sind jedoch ein wenig mit Vorsicht zu genießen, da sie auf den elektrischen Daten der Hersteller beruhen, die leider nicht vollständig sind. :(

    Beide Tonabnehmer scheinen jedoch noch ausreichend Reserve zu haben, um einen eventuell zu mittigen Klang durch Weglassen der Lastkondensatoren nach oben zu korrigieren.

    Ein vergleichbares Verhalten läßt sich natürlich auch mit Tonabnehmern anderer Hersteller erzeugen, solange sie über vergleichbare elektrische Daten verfügen. Die von mir angeführten Tonabnehmer stellen also zwei von vielen Möglichkeiten dar und sind lediglich als Beispiel zu sehen.

    Ulf
     
  7. Vintage_Man

    Vintage_Man HCA Elektronik, Röhrentechnik HCA

    Im Board seit:
    16.12.04
    Zuletzt hier:
    23.10.16
    Beiträge:
    1.554
    Ort:
    Düssburch
    Zustimmungen:
    52
    Kekse:
    4.325
    Erstellt: 21.02.07   #7
    Das Problem kannst Du ganz einfach lösen! Kaufe Dir einen einfachen FET-Booster als Bodentreter. Diese Teile haben eine einfache FET-Verstärkungsstufe (ca. 3dB Verstärkung) und geben Dir die gewünschte Power, wenn Du sie brauchst. Gleichzeitig hilft Dir das Teil, eventuelle Sound-Nachteile durch größere Kabellängen zu beseitigen.

    Durch die Charakteristik eines FET (Feld Effekt Transistor), die bei entsprechender Beschaltung sehr ähnlich einer Fender-Eingangsstufe ist, verbessert sich oft auch der Sound eines Transistorverstärkers und Du hast einen tollen Solo/Rhythmus-Schalter.

    So ein Booster dürfte fairer Weise nicht über 60 EUR kosten, also weniger als ein SD Pickup. Ist auch für einen Elektronik-Anfänger leicht nachzubauen.
    Guckst Du hier: A closer look at the Fetzer Valve
    Die erste (einfache) Schaltung ist sehr effektiv.
    Teile gibt es hier: Das Musikding Shop

    Vielleicht kennst Du ja jemanden, der Dir so'n Ding zusammenbauen kann. Der Materialaufwand beträgt ca. 20 EUR!

    /V_Man
     
  8. DerOnkel

    DerOnkel HCA Elektronik Saiteninstrumente HCA

    Im Board seit:
    29.11.04
    Zuletzt hier:
    17.10.16
    Beiträge:
    4.003
    Ort:
    Ellerau
    Zustimmungen:
    347
    Kekse:
    35.988
    Erstellt: 21.02.07   #8
    Ich habe mich ehrlich gesagt nicht getraut, auch diese Lösung zu erwähnen, da besonders die 9V-Blöcke die unangenehme Eigenschaft haben, ahnungslose Gitarristen von hinten zu beißen. :eek: :D

    Für den Fall, daß Verzerrung gewünscht wird, kann man dann mit einem kleinen Lastkondensator und einem Dämpfungswiderstand, den Sound des Tonabnehmers in Richtung PAF oder WasWeißDennIchWasGewünschtWird trimmen.

    Im Selbstbau ist das ganze Projekt tatsächlich für 'n Appel und 'n Ei zu erstellen und kann sogar in der Gitarre verschwinden. Darüber hinaus nimmt eine FET-Schaltung extrem wenig Strom auf, sodas die Batterie "ewig" halten dürfte.

    Ulf

    ps: Leider darf ich Deinen Beitrag aus Gründen x, die mir schleierhaft sind, nicht bewerten. Fühl' Dich also virtuell bewertet. :great:
     
  9. Vintage_Man

    Vintage_Man HCA Elektronik, Röhrentechnik HCA

    Im Board seit:
    16.12.04
    Zuletzt hier:
    23.10.16
    Beiträge:
    1.554
    Ort:
    Düssburch
    Zustimmungen:
    52
    Kekse:
    4.325
    Erstellt: 26.02.07   #9
    Ich hab' mir das ausgedruck und auf den Bildschirm geklebt! :D :D :D

    /V_Man
     
Die Seite wird geladen...

mapping