Suche Musikstudium mit realistischen Jobchancen

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Epitaph06
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Hi,
ich such schon länger nach einem Musikstudiengang wo man auch realistische Chancen hat einen anständigen Job zu kriegen. Ich spiele schon seit 7 Jahren Gitarre und mache auch viel Recording und eigene Sachen von zu Hause aus, meistens mit Logic oder Cubase, u.a. auch elektronische Musik. Ein reines Instrumentenstudium kommt für mich eigentlich nicht in Frage da so eins meistens in der Arbeitslosigkeit endet. Ich hab auch schon mit dem Gedanken gespielt mehr in die technische Richtung zu gehn wie zum Beispiel an der FH Düsseldorf der Studiengang 'Ton und Bild', aber am liebsten halt doch mehr in die musikalische Richtung. Von der SAE habe ich schon gehört, allerdings nur schlechtes und ich habe auch nicht wirklich das Geld dafür. Habt ihr irgendwelche Vorschläge an Studiengängen für mich?
 
Eigenschaft
 
Hast Du denn auch Interesse am Lehramtsstudium mit Hauptfach Musik?
Zumindest gibt es da gute Berufsperspektiven.
 
Würde ich auch vorschlagen! Lehramt ist sicher die Perspektive mit den größten Jobchancen. Wenn man einmal drin ist, isses zudem auch noch SEHR sicher!

Es gibt bei mir in der Gegend in Großen-Linden eine "Akademie" mit dem Abschluss "Staatlich anerkannter Berufsmusiker und Musiklehrer". Seit neuestem auch BAFÖG-fähig, .. wegen der staatlichen Anerkennung. Wäre ich noch jünger, fände ich das sehr interessant.

http://www.rpjam.de/index.php?nid=1190725706
 
Wie realistisch deine Jobchancen sind, bestimmt dein Talent, die Qualität deiner Ausbildung und deine Eigeninitiative. Deine Frage klingt so, als würdest du einen Job mit wenigem Eigeninitiativ-Anteil vorziehen. Aber in jeder musikalischen Tätigkeit benötigst du viel Eigeninitiative, auch als Musiklehrer an einer allgemeinbildenden Schule. Zwar mußt du dich nicht selbst vermarkten wie ein freiberuflicher Musiker, aber anstrengungslos sicher ist das natürlich auch nicht.

Deine persönlichen Voraussetzungen bestimmen, wie realistisch deine Jobchancen sind, nicht das Studium - das ist nur ein Puzzleteil im Gesamtbild deiner beruflichen Tätigkeit.

Harald
 
Zu der Überlegung in den technischen Bereich zu gehen:

Ich studiere gerade Nachrichtentechnik und gehe nun in die Richtung Audioelektronik. Falls du in diese Richtung interessiert sein solltest würde ich dir auch eher diesen Weg empfehlen obwohl das Studium mit Musik rein gar nichts zu tun hat, das ist auf jeden Fall besser als ein Schmalspurstudium wie das SAE oder ähnliches.
Im zweifel hat man mit fundierten Grundlagenwissen mehr Chancen sich in ein konkretes Thema einzuarbeiten als ein wenig was über ein konkretes Thema begebogen zu bekommen ohne dass man eben diese Grundlagen hat - und es stehen einem noch alle anderen Branchen offen.
Allerdings sollte man sich diesen Weg nochmal gut überlegen wenn einem Mathe und Physik zu den Fächern gehörten für die man lernen musste. ;)


Allgemein würde ich für alles was nicht direkt "Musiker" ist empfehlen eher ein Grundlagenstudium zu machen und nebenher versuchen ein wenig in den Bereich Musik vorzudringen.
 
wenn du bei der RPjam den Abschluss hast, darfst du noch lange nicht an Schulen Musik unterrichten sondern nur an städtischen Musikschulen, sollte man sich vor Augen halten und da kommt auch nur mit etwas Glück rein, also in die städtischen Musikschulen, um bei der RPjam genommen zu werden brauchste glaube ich einfach viele Geldscheine
 
es war nicht meine absicht es so rüberkommen zu lassen als sei ich nicht engagiert oder ähnliches denn das bin ich nicht. ich beziehe mich hier lediglich auf die statistik. als beispiel psychologie, ich denke dass es genug psychologie studenten gibt die sehr strebsam sind, ihr studium in regelstudienzeit oder eher abschließen und dann trotzdem ohne arbeit dastehen weil das studium kaum berufsaussichten hat, und das sind eben auch meine bedenken bei reinen instrumentalstudiengängen. lehrer will ich auf keinen fall werden, ich suche schon eher was richtung tontechnik, und wie matthias schon gesagt hat ist die wahl des richtigen studiengangs nicht nur ein kleines puzzleteil sondern ein elementarer bestandteil und höchst entscheidend dafür, was für einen job man später mal ausüben kann.
 
Auch wenn ich mutmaße, dass für dich ein geisteswissenschaftliches Studium nicht zur Debatte steht, da dir ja scheinbar so wichtig ist, gute Chancen auf einen Arbeitsplatz zu haben,
möchte ich mal noch den Hinweis auf ein Fach geben, das eine gewisse Nähe zur Musik hat, aber recht selten genannt wird: Phonetik. (wäre natürlich besonders interessant, wenn du singst ;) )

Da beschäftigst du dich mit allen Aspekten des menschlichen Sprechens, der Sprachproduktion und -perzeption, hast also neben sprachwissenschaftlichen auch Anteile aus Physik (vorallem Akustik), Biologie oder eben der
Musik(wissenschaft). Das Fach steht meiner Einschätzung nach auf der Schwelle zwischen Natur- und Geisteswissenschaft, man führt Messungen mit allerlei Geräten durch,
analysiert Sprachsignale am Rechner, oder lernt, wie man gesprochene Sprache in Lautschrift einfängt.

Geeignete Fachkombinationen wären dann zB. Musikwissenschaft, oder - falls es die Studienordnung zulässt - natürlich Physik, Informatik, Mathematik etc.

Was du damit machen kannst, hängt - wie auch schon beim Instrumentalstudium - von deinem Engagement ab. Studienanfängern wird gerne erzählt,
dass sie damit Forensiker bei der Polizei werden können; die Chancen da rein zu kommen halte ich aber eher für gering ;) Weitere Möglichkeit neben
einem Job an der Uni wären in Berufe, in denen man mit gesprochener Sprache in Berührung kommt. Ich fand immer den Bereich der Sprachsynthese
und Spracherkennung besonders interessant.

Kannst ja mal schauen, ob da was für dich ist. Allerdings ist die Verbreitung an den deutschen Universitäten eher gering.
 
Zuletzt bearbeitet:
als beispiel psychologie, ich denke dass es genug psychologie studenten gibt die sehr strebsam sind, ihr studium in regelstudienzeit oder eher abschließen und dann trotzdem ohne arbeit dastehen weil das studium kaum berufsaussichten hat, und das sind eben auch meine bedenken bei reinen instrumentalstudiengängen.

Bei den Psychologen ist aber vermutlich das Berufsbild des freiberuflichen Psychologen, der von Fall zu Fall beauftragt wird oder in geringfügiger Beschäftigung arbeitet, nicht der Regelfall. Bei Musikern aber oft durchaus. Lebenslange Festanstellungen gibt es ja kaum noch außer bei Beamten. Eigeninitiative kann ein entscheidender Faktor zur Sicherung des Lebensunterhalts sein.

ich suche schon eher was richtung tontechnik, und wie matthias schon gesagt hat ist die wahl des richtigen studiengangs nicht nur ein kleines puzzleteil sondern ein elementarer bestandteil und höchst entscheidend dafür, was für einen job man später mal ausüben kann.

Aber gerade bei Tontechnik ist es doch weitgehend egal, wie der institutionelle Ausbildungsstand ist, solange jemand alles kann, was er für den Job können muß. Ich habe mit Tontechnikern zusammengearbeitet, die von der Ausbildung her Jazzpianist, Kirchenmusiker, Finanzbeamter, Musikwissenschaftler, Musikverlagsangestellter und Diplom-Tonmeister waren. Alle haben ihren Job mit ihren Mitteln ordentlich bis sehr gut gemacht. Dem Diplom-Tonmeister hat seine institutionelle Ausbildung natürlich geholfen, aber entscheidend für das gute Ergebnis waren genausogut andere Faktoren wie die passenden Rahmenbedingungen, die Kommunikationsfähigkeiten und die Räume. Die anderen hatten ihre Ausbildung eben nicht immer durch Institutionen, sondern durch Eigeninitiative angeeignet und haben dadurch in ihrem Feld auch sehr gute Ergebnisse erzielt.

Harald
 
Ich hab diese diskussion erwartet.
Meiner Meinung nach sollte man nur Musik studieren wenn man das wirklich möchte, voll dahinter steht,
sich bewusst ist wie ein Musikerleben aussieht ...
Wenn es dir sehr wichtig ist bei deinem Beruf viel Geld zu verdienen, solltest du nicht Musik studieren, eher etwas was mit Musik zu tun hat.
 
Aber gerade bei Tontechnik ist es doch weitgehend egal, wie der institutionelle Ausbildungsstand ist, solange jemand alles kann, was er für den Job können muß. Ich habe mit Tontechnikern zusammengearbeitet, die von der Ausbildung her Jazzpianist, Kirchenmusiker, Finanzbeamter, Musikwissenschaftler, Musikverlagsangestellter und Diplom-Tonmeister waren. Alle haben ihren Job mit ihren Mitteln ordentlich bis sehr gut gemacht.
Ich denke das ist das zentrale Problem. Man braucht kein Studium um den Tontechniker zu machen, man braucht kein Instrumententalstudium um ein Studiomusiker zu sein, und wenn man sich mal im Rock n Roll Zirkus umschaut sind die wenigsten studierte Musiker.

Das ist in anderen Berufen anders. Zum Beispiel das Niveau eines naturwissenschaftlichen oder technischen Studiums lässt sich als Autodidakt im Grunde nicht erreichen und es ist relativ sicher dass einem so jemand bei der Jobsuche nicht in die Suppe spucken kann.
Bei einem Tontechniker sind die technischen Grundlagen aber überschaubar, und falls jemand anderes sich diese auch ohne Studium draufgeschafft hat und einfach ein wenig besseres Gefühl für den Sound hat ist man angeschmiert.

Wie gesagt, ich stecke gerade im Studium und nähere mich der Musikindustrie aus einer anderen Richtung. Allerdings hat das auch schon wieder nicht so viel mit Musik zu tun - ehrlicherweise ist es nur ein gefühlter Unterschied ob man Babyphone oder Mikrophon-Funkstrecken konstruiert. ;)
 
was weiter oben schon geschrieben wurde, Schulmusik (nicht Musikschule!) dürfte momentan noch die Möglichkeit sein, am sichersten unterzukommen nach dem Studium - allerdings sollte man sich etwas nach "oben" orientieren.
An Grund- + Hauptschulen findet Schulmusik fast gar nicht mehr statt, an Realschulen nicht mehr unbedingt, durchgängig gibts das nur noch an Gymnasien - also Hochschul-Studium...!
 
Ein reines Instrumentenstudium kommt für mich eigentlich nicht in Frage da so eins meistens in der Arbeitslosigkeit endet.

Sagt wer?
Ich sags mal so, es kommt darauf an WAS man hinterher macht und zu was man bereit ist.

Wie realistisch deine Jobchancen sind, bestimmt dein Talent, die Qualität deiner Ausbildung und deine Eigeninitiative.
Stimmt. Wobei die Eigeninitiative wahrscheinlich am meisten ausmacht.
Der Abschluss kann noch so gut sein, wenn der Absolvent den Hintern nicht hochbekommt und sich nach Jobs umsieht, Kontakte knüpft und schaut präsent zu sein.
Von alleine kommt selten jemand auf einen zu...


das ist auf jeden Fall besser als ein Schmalspurstudium wie das SAE oder ähnliches.
Wenn ich sowas schon lese... ist besser als...
Was besser ist, hängt unter Anderem damit zusammen was man machen möchte, welchen weg man einschlagen möchte usw.
Wenns auf die Qualität bezogen ist, dann hat man unterschiedliche Meinungen und Erfahrungen, alles in allem sind solche privaten Studiengänge nicht schlecht.


An Grund- + Hauptschulen findet Schulmusik fast gar nicht mehr statt, an Realschulen nicht mehr unbedingt, durchgängig gibts das nur noch an Gymnasien - also Hochschul-Studium...!
Also in Bayern werden allerdings noch einige Musiklehrer gebraucht für die HS und RS.

dann trotzdem ohne arbeit dastehen weil das studium kaum berufsaussichten hat, und das sind eben auch meine bedenken bei reinen instrumentalstudiengängen

Mit deinen Bedenken hast du schon auch recht, allerdings hängt der "Erfolg" von vielen Faktoren ab.
Zum einen was man alles macht, was man alles machen will, welche Kontakte hat man, in welchem Umkreis sucht man sich seine Jobs, wie gut ist man im Vergleich zu anderen, was kann man im Vergleich zu anderen bieten usw.

Wenn jemand eben darauf wartet bis einer ankommt, dann is klar, dass es nicht funktioniert.
Wenn du nur mit deiner eigenen Musik erfolgreich sein willst und sonst nichts machen willst als nur das, dann wirds auch schwer.
Wenn du allerdings als Musiker dazu bereit bist verschiedene sachen zu machen und es auch als Job zu betrachten, dann kann es schon was werden.
Du kannst Unterricht geben, Studiojobs machen, Workshops machen, in Coverbands spielen, in Tanzbands, Duo, Trio, Kneipenmucke, Arrangements für andere schreiben, Auftragskompositionen...

Ein Studium braucht man dafür nicht unbedingt um all diese Jobs zu machen, das stimmt schon wie es vorher gesagt wurde, allerdings lernt man im Studium doch Dinge, die man so normalerweise nicht lernen würde.
Des weiteren kann es die chancen auf mache Jobs steigern wenn man fundiertes umfangreiches Wissen besitzt. (z.B. im Unterrichtsbreich)
 
Zu der Überlegung in den technischen Bereich zu gehen:

Ich studiere gerade Nachrichtentechnik und gehe nun in die Richtung Audioelektronik. Falls du in diese Richtung interessiert sein solltest würde ich dir auch eher diesen Weg empfehlen obwohl das Studium mit Musik rein gar nichts zu tun hat, das ist auf jeden Fall besser als ein Schmalspurstudium wie das SAE oder ähnliches.
Im zweifel hat man mit fundierten Grundlagenwissen mehr Chancen sich in ein konkretes Thema einzuarbeiten als ein wenig was über ein konkretes Thema begebogen zu bekommen ohne dass man eben diese Grundlagen hat - und es stehen einem noch alle anderen Branchen offen.
Allerdings sollte man sich diesen Weg nochmal gut überlegen wenn einem Mathe und Physik zu den Fächern gehörten für die man lernen musste. ;)


Allgemein würde ich für alles was nicht direkt "Musiker" ist empfehlen eher ein Grundlagenstudium zu machen und nebenher versuchen ein wenig in den Bereich Musik vorzudringen.

Das interessiert mich wiederrum sehr.
Ich bin derzeit noch in einer Ausbildung zum IT-Systemelektroniker, bin aber mitten diesen Jahres fertig, dann Zivi und dann Studium.

Ich habe durch die Aubildung gemerkt, dass so etwas auf die Dauer auf jedenfall nicht mein Ding ist, und würde nun gerne mein Hobby mit meinem Studium verbinden.

Jetzt will ich nicht direkt Musik studieren, sondern viel mehr etwas, was mit der Musik Berührungspunkte haben kann, also etwas in die Richtung Akkustik, Audiotechnik, Nachrichtentechnik...

Ich bin sehr Physik und Mathematik begeistert und suche einen Studiengang, wo ich nachher gute Chancen habe, der aber vielleicht auch irgendwo, wenn auch über mehrere Ecken, was mit Musik zu tun hat.

Kannst du da mal n bisschen was zu schreiben?

Wo studierst du, wie läuft das Studium ab; ist das viel Gebüffel ( was auch nicht unbedingt schlimm ist ) oder hast du auch viele praktische Aspekte dazwischen etc...

Danke,

Stefan
 
Wo studierst du, wie läuft das Studium ab; ist das viel Gebüffel ( was auch nicht unbedingt schlimm ist ) oder hast du auch viele praktische Aspekte dazwischen etc...
Ich studiere Elektrotechnik, Fachrichtung Nachrichtentechnik an der Uni. Mit Musik hat das direkt erstmal gar nichts zu tun, man kann aber viele Veranstaltungen im Themenbereich Audio belegen. Der praktische Anteil ist nicht sonderlich hoch, von ein paar Laboren mal abgesehen. Das macht aber nicht viel, mit dem Lötkolben kann man ja auch zuhause noch rumbraten.

Prinzipiell macht das Studium Spaß und es ist ziemlich cool was man damit alles anfangen kann, aber ich will nicht verschweigen dass das Ganze gerade am Anfang ein irre hohes Frustpotential hat und einen zeitlich und fachlich ziemlich fordert. Die ziemlich hohen Abbrecherquoten sprechen da für sich.

Aber ich denke wenn du eine Lehre machst wirst du eventuell eher die FH anpeilen? Das ist dann wieder ein wenig anders ausgerichtet, und so wie ich es mir hab sagen lassen hat man da sogar mal freie Zeit in den Semesterferien. ;)
 
Ich plane eigentlich an die FHTW bzw. jetzt HTW in Berlin zu gehen...da gibt es einen eigenen Studiengang namens Nachrichtentechnik...

Mal sehen.
Ich habe eh die Zivizeit eingeplant, um mich darum zu kümmern ;)
 
im bereich musik und tontechnik muss man auch flexibel sein, sofern man nicht gerade in medienmetropolen wie berlin wohnt. ich wurde z.b. von kinoproduktionsgesellschaften auf crew-united.de weitergeleitet. dort gibts viele jobangebote, auch für sehr eigenverantwortliche bereiche wie audioproduktionsleiter usw.
vorraussetzungen sind immer unterschiedlich...oft steht sogar sae mit in der stellenausschreibung. also wird dieser studiengang nicht so schlecht sein. aber ebenso lernt man das gleiche auf berufsfachschulen für musik wie die rpjam, jazzschool bayern, musikfachseminar stuttgart jrs freiburg. aber zusätzlich hat man die chance als musiklehrer tätik zu werden. musikschulen wie u.a. für gitarre gibt es zu hauf und bleiben immer gefragt. nur sollte man stets dahinterbleiben und auch an sich selbst arbeiten
 
A
  • Gelöscht von C_Lenny
  • Grund: Werbung

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