Welchen Halfstack???

das Feeling beim spielen ist halt vielen Leuten wichtig und wer sich ehr mit nem Halfstack wohler fühlt, als mit nem Combo, der sollte sich auch n Halfstack kaufen.
Vollste Zustimmung zu deinem gesamten Post!!!
Mag sein, dass Vulkanier z.B. den Reiz eines Halfstacks nicht erkennen können, aber der Rest des Universums ist halt nunmal empfänglich für Dinge, die nicht sinnvoll, aber aus anderen Gründen reizvoll sind - das bringt doch erst die Würze ins Leben.

Ein weiterer wichtiger Aspekt für Live-Musiker: Auf einem Halfstack kann ich mein Getränk direkt in Handhöhe abstellen, probier das mal auf nem schräggestellten Combo:D:D:D
 
peavey hab ich imemr als top hersteller im kopf...
ich denk ic hwerd mir den echt mal genauer anschauen und anspielen und den laney auch!

so langsam hab ichs raus ..leute ihr seid spitze ;)

aber ich versteh ehrlich gesagt immer noch nicht, warum du unbedingt ein Topteil brauchst, wenn du eh dein GT-8 weiternutzen willst. OK, du sagtest dass dir es über den cleanen Kanal von nem Amp besser als an ner P.A. gefällt, aber hast du es denn schon mal in Kombi mit ner Endstufe getestet? Ich meine, du gibst wenn du dir ein Topteil holst ne Menge Schotter aus für etwas, dass du gar nicht vollständig nutzt (nämlich den Preamp deines Tops).

Für ein Topteil würde ich mich an deiner Stelle nur dann entscheiden, wenn du auch die Ampzerre nutzen willst. Du kannst ja dann immer noch mit der 4-Kabelmethode den Preamp deines Tops in dein GT-8 einschleifen und so je nach Lust und Laune zwischen Ampzerre und GT-8-Zerre wählen. Aber ich würde die Variante GT-8 in Verbindung mit ner Endstufe in jedem Fall mal antesten.
 
...Aber ich würde die Variante GT-8 in Verbindung mit ner Endstufe in jedem Fall mal antesten.

Eben...antesten kost nix. Wenns nix is kannste dir immer noch en vollwertiges Top holen. Und geh auf jeden fall in nen Musikladen, wos Leute gibt die dich da en bisschen beraten können, und ruf vorher an, weil nich grad jeder Musikladen mal so eben ein paar Endstufen im Laden rumstehn hat.
Greetz Jonesy:great:
 
Lautstärke wird bei Rock/Metal ja durchaus gewollt. Gegen den Druck einer geschlossenen 2x12 / 4x12 kommt man mit einem Combo wohl kaum an, da diese fast immer offen konstruiert sind.

Völliger Humbuk. Mein Kollege aus einer meiner Bands spielt ein Mesa-Soldano-Rack mit 4x12 Marshall Slash Signature - den drücke ich mit meinem kleinen Thunder so an die Wand.

Wohingegen ich für eine andere Band jetzt einen Powerball + 2x12 angeschafft habe und der Kollege in der Band spielt einen Sovereign 1x12 mit 1x12 V30 Cabinet das ist jedes mal ein Sounderlebnis. :cool:
 
Moin Moin,

ich hab mir jetzt den Peavey VK100 gekauft und brauch jetzt nur noch ne gescheite Box.

Hab da auch schon ne engere Auswahl:

http://www.musik-produktiv.de/framus-dragon412-schraeg-cbk.aspx
und
http://www.musik-produktiv.de/orange-gitarre-ppc412a-4x12-vint30-schraeg.aspx für ca 650€ da das "Schutznetz" ein Löchlein ganz unten hat....

Wat meint ihr denn dazu ;)
sind ja beide Celestions Vint30..mh..?

Ich sags immer wieder: Harley Benton 412er mit V30. Die is wirklich ordentlich, und dürfte vom Preis/Leistungsverhältnis so ziemlich alles inn Sack stecken. Ich spiel das Ding selbst und bin begeistert. Auch von der Verarbeitung Top.
Cu Jonesy:great:
 
Völliger Humbuk. Mein Kollege aus einer meiner Bands spielt ein Mesa-Soldano-Rack mit 4x12 Marshall Slash Signature - den drücke ich mit meinem kleinen Thunder so an die Wand.

Wohingegen ich für eine andere Band jetzt einen Powerball + 2x12 angeschafft habe und der Kollege in der Band spielt einen Sovereign 1x12 mit 1x12 V30 Cabinet das ist jedes mal ein Sounderlebnis. :cool:

Erst einmal heißt es "Humbug" (sorry, ich bin heut so unrockbar ;) ). Ist der Thunder denn geschlossen oder offen? Darauf bezog sich ja meine Aussage.

Aber wie auch immer. Ich werde das Gefühl nicht los, dass dein Bandkollege mit dem Mesa/Soldano-Rack (welche Komponenten?) irgend etwas falsch macht (auch wenn der Thunder bestimmt ein geiler Amp ist :great: ).

Ich denke, generell kann man schon sagen, dass eine offene Konstruktion nicht so viel Druck (vorausgesetzt Druck ungleich Lautstärke) macht wie eine vergleichbare geschlossene. Ausnahmen bestätigen die Regel.
 
wenn du ne transe willst, das hohl dir den Kustom Quad 200! Der geilste Transistor der Welt. Und zwar weil er nicht nach Transistor klingt^^ mehr kann ich dazunciht sagen

Probier ihn aus
 
Der Thunder ist offen, wie alle ENGL Combos. ;)
 
Ein weiterer wichtiger Aspekt für Live-Musiker: Auf einem Halfstack kann ich mein Getränk direkt in Handhöhe abstellen, probier das mal auf nem schräggestellten Combo:D:D:D

mal im Ernst so schwachsinnig ist das garnicht


und mal im Ernst

wieso sollte man ein Combo haben
Wen man ein Richtig Geilen Fullstack haben kann

Wo beim Spielen jedes Mädchen Schwach wird :rolleyes::great:



und ich hoffe du hast jetz einen coolen amp für dich gefunden
 
im proberaum mag nen combo ja noch ausreichen
aber kann mir vorstellen wenn man auf größeren bühnen steht, reicht der druck des combos nich aus
vor allem wenn man keine montore mag

v8 na!
 
im proberaum mag nen combo ja noch ausreichen
aber kann mir vorstellen wenn man auf größeren bühnen steht, reicht der druck des combos nich aus
vor allem wenn man keine montore mag

v8 na!

Ich hasse das Wort DRUCK....
ma ganz im Ernst...jeder der schonmal auf ner Bühne war, weiß dass hohe Amplatstärken völlig überflüssig sind. Jeder Tonmensch mahnt die Musiker dazu ihre Amps leiser zu drehn, damit er vernünftiges Signal bekommt. Und wer bitte mag denn keine Monitore?
 
Deshalb ist es wichtig, einen Amp an der Hand zu haben, der auch schon bei moderaten Lautstärken einen Großteil seines Klangpotentials entfalten kann, was nicht zuletzt auch wirtschaftliche Vorteile bzgl. Röhrenverschleiß und/oder Stromverbrauch (ja auch das wird immer wichtiger ;)...) hat.
Dass die Basswiedergabe und die Dynamik eines Röhrenamps meist erst bei größeren Pegeln als Zimmerlautstärke plastisch und formbar werden ist klar. Es kommt ja auch mehr bei rum.
Generell sind aber alle modernen Amps wie Rectifier, VH-4 oder die zahlreichen Engls darauf konzipiert, ihr Potential nicht erst bei Stufe 6 oder 7 zu entfalten.

Dennoch ziehe ich auf der Bühne eine gute 4x12er einem Combo vor, mir gefällt einfach das Klangvolumen und die Durchsetzungskraft.
 
ich spiele auf der bühne lieber über 4*12 box
ich hab nur schlechte erfahrungen mit mit PA´s die meine box abnehmen gemacht
gut...wenn man in großen hallen spielt is das was anderes aber so weit bin ich noch nich und ich glaube der threaterstellet auch nicht.
 
:rolleyes:

Ich zitier mich mal selbst zu einem ähnlichen Thema:
RfC schrieb:
Dann zu "reichen 100 Watt Röhre für 100 Leute-Konzert":
Ja und nein. Sie reichen von der Lautstärke für alle Arten von konzerten. Sogar für 100.000 Leute. Aber sie reichen nicht zur Beschallung dieser 100 Leute. Dafür reicht kein (!) Gitarrenamp. Sie sind eben nicht für Beschallung ausgelegt. Sie haben keine Tiefenwirkung in den Höhen. Jeder Pa-Verleihen lacht sich über Gitarrenamps schlapp...

Was passiert also, wenn wir mit unseren Amps die Menge beschallen?
1. Der Sound im Publikum wird scheiße sein. Das liegt daran, dass alle geschlossenen 4x12 System völlig diffus Abstrahlen. Der Klang ändert sich von Meter zu Meter. Wers nicht glaubt nimmt sich ein langes Kabel und wandert mal vor seiner Box herum während er spielt. Bei nem 6m Kabel wird man schon so einiges an Änderungen merken. Dann kann man sich wohl auch vrstellen, was passiert, wenn man 100 Leute zu beschallen versucht.
2. Wer auf den Sound pfeift, hat aber auch ein anderes (größeres und schlimmeres) Problem: die Lautstärke. Damit auch der letzte der Zuhöhre noch was mitbekommt, wird der Amp richtig aufgedreht.
Was passiert dann?
--> Der gitarrist, der immer noch vor seiner Box steht, hört sich nicht. Wie soll er auch? Die Höhen breiten sich erst in einigem Abstand von der Box aus. Dort wo der Gitarrist steht um seinen Amp einzustellen, hört er gar nix davon. --> Dagegen bekommt das Publikum in 2 bis 3 Metern Entfernung die volle Ladung ab. Sowohl Sound als auch lautstärke sind meist unerträglich (der Gitarrist stellt ja sowohl Sound als auch Lautstärke aus einer ganz anderen Position ein!). Es entsteht die berühmte Marshall-Schneise. Die Leute weichen zurück oder werden taub.
--> Die Leute in den hinteren Reihen kriegen derweil von der Gitarre gar nix mit. Das liegt an der oben erwöhnten fehlenden Tiefenwirkung. Die Höhen der Gitarrenamps setzten sich nicht durch. Sie werden durch das erste Hinderniss auf das sie treffen geschluckt. Und ja man ahnt es schon: das erste "Hinderniss" sind die ersten Zuschauerreihen. Dahinter ist von der Gitarre nix mehr zu hören.
Das Konzert ist dann meist etwa so gelaufen: der Gitarrist hat sich die ganze Zeit über nicht gehört. Die ersten Reihen vor der Bühne sind praktisch taub oder schmerzunempfindlich (besoffen), der Rest hat sich weiter anch hinten durchgeschlagen. Die hinteren Reihen fragen sich schon die ganze Zeit, warum der Gitarrist, der da die ganze Zeit rumhüpft nicht endlich mal seinen Amp anmacht...

Fazit: Weder ein MG15 noch ein Triple Reci Fullstack ist in der Lage 100 Leute zu beschallen. Das ist nämlich völlig unabhängig von der Lautstärke (!). Beschallen können nur sogenannte Beschallungssysteme (P.A.). Wer daran spart ist selbst schuld.
 

Ähnliche Themen


Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben