Gitarre/Amp/equip/ > anfänger

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shad666
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hallo erstmal!

ich verfolge nun schon eine zeitlang dieses forum und nun ist es nun endlich auch bei mir soweit. anfang des nächsten monats soll endlich mein langersehnter wunsch in erfüllung gehen: der kauf einer gitarre! träum seit ich 14 bin davon nur leider hat das geld/zeit bisher nie dafür gereicht. ich bin totaler anfänger, hab zwar an meiner gitarre meines vaters mal rumgeklimmert allerdings ist das alles was ich als erfahrung vorzuweisen habe.

so und nun hier die üblichen fragen, tut mir leid dass ich sicher sachen frage die sicher schon 1000 mal im forum gefallen sind, aber da ich absoluter neuling bin und hier die tips/ratschläge hier doch überraus produktiv sind würd ich gern mein equipment von euch absegnen lassen.

vorweg: ich würde alles gerne bei thomann bestellen! ich würde so um die 1000€(kann auch bissl mehr sein) für alles ausgeben. es soll auf jeden fall was ordentliches sein sodass ich die nächsten paar jahre meinen spass daran habe. und hier muss ich gleich einhacken. ich würde gerne sofern sich der lernerfolg bald einstellt gerne blackmetal/metal/progressive sachen spielen. die gitarre muss auf jeden fall schwarz sein! (bissl klischeehaft :p aber schwarz gefällt mir bei einer gitarre einfach am besten.
und der amp sollte auch halbwegs was hergeben. paar freunde spielen bass/und auch gitarre und so sollt er zumindest fähig sein für gemeinsames jammen! :)

hab hier paar sachen rausgesucht, die ich mir jetzt vorstellen könnte. würde mich freuen wenn ihr eure meinungen dazugeben würdet.

erschwert die V-form einem anfänger das lernen? naja blöd gestellte frage, aber tut man sich prinzipiell mit der V-form schwerer als bei einer "normalen"? (ich bin ca. 1.95 gross und schlank)



Gitarre:

https://www.thomann.de/de/ibanez_vbt700bk.htm
https://www.thomann.de/de/jackson_rr3_randy_rhodes.htm
https://www.thomann.de/de/esp_ltd_alexi_200_bk.htm

muss auch jetzt ned unbedingt ne V-form sein. über ibanez-produkte hört man ja viel gutes und dir gefallen mir auch sonst vom design her gut.

https://www.thomann.de/de/ibanez_rg321mhwk.htm
https://www.thomann.de/de/ibanez_rgr321exbk.htm
https://www.thomann.de/de/jackson_dk2_tbk_dinky_upgrade.htm

wobei mir zugeben rein optisch und vom look her die V-form doch irgendwie mehr zusagt.



ne warlock hab ich jetzt leider in der preisklasse bei thomann nicht gefunden.



Amp:

amp hab ich absolut keine ahnung. wird zwar überall der microtube empfohlen nur hab ich keine lust nach nem jahr gleich wieder was neues zu kaufen bzw möcht ich dann gern mit paar freunden zusammen jammen! sprich der amp sollt schon was hergeben.

https://www.thomann.de/de/fender_fm100412_set.htm

was meint ihr zu dem? wie schauts da mit effekte aus?

Stimmgeraet:

https://www.thomann.de/de/korg_ca30.htm
https://www.thomann.de/de/korg_ga30_guitar_tuner.htm

wo liegtn da der unterschied?

Ersatz-Saitensatz:

gibts bei thomann 008/009/010
D´Addario wurden hier oft paarmal genannt.


Kabel: reicht wohln billiges 5-10m kabel oda?

Plektren: werd ich mir wohl paar verschiedene bestellen und dann austesten welche mir liegen!

Gurt:
https://www.thomann.de/de/harley_benton_gitarrengurt_p214.htm
https://www.thomann.de/de/planet_waves_gitarrengurt_25ls00dx.htm
https://www.thomann.de/de/minotaur_gitarrengurt_skull.htm

naja is glaub ich egal, hauptsache leder damit er nicht so leicht verrutscht.

Ständer:



so hab ich nun alles? damit ich dann direkt gleich loslegen könnte? hoffe auf produktive ratschläge/tips von euch.
danke schonmal im voraus!
 
Eigenschaft
 
zum thema warlock:
https://www.thomann.de/de/bc_rich_nt_warlock.htm
https://www.thomann.de/de/bc_rich_se_it_warlock.htm
https://www.thomann.de/de/bc_rich_se_warlock_mw.htm
https://www.thomann.de/de/bc_rich_warlock_exotic_spalted.htm
;)

soweit sieht das alles eigentlich ganz gut aus, aber die sache mit dem amp würde ich überdenken. vielleicht solltest du dir, es geht ja nu doch um einiges an geld, die zeit nehmen zum thoman zu fahren und dir deine ausgewählte gitarre an ausgewähltem amp vorspielen zu lassen. ich mag den verstärker nicht, das ist wohl der grund warum ich das sage, aber das musst du dann vorort selber entscheiden ob du ihn gut findest.

grunz nils
 
hehe gefällt mir nur de 2te, dafür sieht die ziemlich geil aus.
nur was mich verwundert: am griffbrett sind keine markierungen?

danke für die antwort!
 
die markierungen sind oben auf der kante des griffbretts, wo bei eigentlich allen gitarren auch markierungen sitzen.
 
erschwert die V-form einem anfänger das lernen? naja blöd gestellte frage, aber tut man sich prinzipiell mit der V-form schwerer als bei einer "normalen"? (ich bin ca. 1.95 gross und schlank)

Musst du selbst rausfinden - was natürlich als Anfänger nicht so ganz leicht ist, wenn du noch nicht spielen kannst. Im Stehen kann ich außer evtl. "Kopflastigkeit" (macneh Vs haben am Gurt die Neigung, zum Gitarren-Kopf hin zu rutschen) eigentlich keinen Nachteil finden.

Im Sitzen ist so ne V halt gewöhnungsbedürftig. Du kannst son Ding nicht einfach auf den Oberschenkel legen wie zum Beispiel eine Strat-Form (wie die Ibanez RG-321). Die meisten Leute "klemmen" sozusagen den unteren Teil des V zwischen den Beinen fest. Machbar ist das alles. Aber ich würde empfehlen, mal auszuprobieren, wie du dich damit fühlst.

Ich persönlich würde aus den genannten Gründen keine V als einzige Gitarre nehmen. Zum Spielen im Stehen kein Problem, aber wenn ich im Sitzen jamme oder ienfach zuahsue übe, fände ich ne V auf de Dauer lästig.

Aber das muss jeder selbst rausfinden. Generell sollte man bei allen etwas ungewöhnlichen Gitarrenformen (das gilt auch für Warlocks, Dean Razorbacks und Ähnliches) auf jeden Fall vor dem Kauf son Teil mal in die Hand nehmen und testen, ob man sich damit wohlfühlt.

amp hab ich absolut keine ahnung. wird zwar überall der microtube empfohlen nur hab ich keine lust nach nem jahr gleich wieder was neues zu kaufen bzw möcht ich dann gern mit paar freunden zusammen jammen! sprich der amp sollt schon was hergeben.

https://www.thomann.de/de/fender_fm100412_set.htm

was meint ihr zu dem? wie schauts da mit effekte aus?

Tu's nicht. Jedenfalls nicht, ohne das Teil vorher gehört zu haben. Aber ein Halfstack (Topteil plus Box) zu diesem Preis kann eigentlich nix Gutes sein. Zum Vergleich: Mit 500 Euro alleine fürs Topteil geht's langsam los (das ist noch untere Kategorie), wenn man sich was Vernünftiges gebraucht kaufen will. Und dann bräuchte man noch ne Box, die auch mit minimum 250 Euronen zu Buche schlägt, wenn man was Brauchbares haben möchte.

Ich würde dir deshalb zu einem Combo-Verstärker raten. Da bekommst du mit deinem Budget sehr gute Teile, die auch bandtauglich sind. Lautstärketechnisch mpssen es auch nicht 100 Watt sein. 50 oder 60 reichen für den normalen Gebrauch eigentlich auch aus.

Wenn du Metal spielen willst, wäre meine spontane Empfehlung der hier:
https://www.thomann.de/de/vox_ad50vtxl212.htm

Das Ding ist absolut laut genug für ne Band. Ansonsten wäre natürlich die 60-Watt Version des Roland Microcube auch ne Alternative. Oder ein Peavey Bandit 112. Da gibts viele Möglichkeiten , die im Moment nciht alle verlinken kann (muss gelcih nochmal weg). Ansonsten einfach mal in den "Anfänger sucht Amp" Threads im Amp-Forum nachschauen.
 
nimm lieber den randall g3! mit dem kommst du weiter als mitm fender
 
mh, ok danke schon mal für die antworten.

also irgendwie nach längeren überlegen gefällt mir einfach die V-form besser, hab mir paar videos angekuckt wo der gitarrist einfach das eine ende vom V zwischen die beine geklemmt hat.
ist denk ich auch reine gewohnheitssache.

https://www.thomann.de/de/jackson_js30kv.htm
https://www.thomann.de/de/jackson_rr3_randy_rhodes.htm
https://www.thomann.de/de/ibanez_vbt700bk.htm

momentan favorisiere ich genau die 3. jemand schon erfahrungen gemacht? welche würdet ihr empfehlen?

Amps:
mh kommen dann wohl auch mehrere in frage. naja bei den anfänger amps sind kaum welche mit +60w gelistet. und ka wer da mit viel highgain für black metal am besten ist.

https://www.thomann.de/de/vox_ad50vtxl212.htm
https://www.thomann.de/de/peavey_bandit_112_new.htm
https://www.thomann.de/de/roland_cube_60_modelling_gitarrencombo.htm

https://www.thomann.de/de/randall_rg75dg3.htm
den meintest du oder?
https://www.thomann.de/de/randall_rg75g3.htm

was ist den da der unterschied?

gruss
 
Bei dem teureren sind Effekte an Bord.

Von den Gitarren kann ich dir die Ibanez empfehlen. Ich hab sie mal angespielt und fand sie einfach nur geil. Die Bespielbarkeit fand ich erste Sahne und die Pickup's (Tonabnehmer) machen auch ordentlich was her. Aber das ist und bleibt ja alles meine subjektive Meinung.

Also schnapp dir einen von deinen Bass/Gitarre spielenden Kumpeln und fahr zum Musikhandel deines Vertrauens und teste alles was dich interessiert und du dir leisten kannst an bis du schwarz bist. ;)

mfg hombre
 
ich rate dir tunlichst davon ab, dir als anfänger eine gitarre im v-shape zu kaufen!!!
es ist lästig, man kann das teil wirklich nicht bequem im sitzen spielen (ich weiß wovon ich spreche, hab selber eine), aber genau das macht man ja die meiste zeit, besonders als anfänger!!!
und irgendwie hab ich das gefühl dass du null ahnung hast was du eigentlich willst:
du postest gitarren mit H-H bestückung, dann welche mit H-S-H, und dann sogar die alexi laiho signature die sogar nur einen steghumbucker hat! gar nicht zu empfehlen für einen anfänger! du solltest dir für den anfang eine gitarre mit H-S-H bestückung holen, weil du so am vielseitigsten bist. Bei den Ibanezzen werden die Humbucker in den zwischenpositionen sogar gesplittet --->Soundvielfalt

dann der nächste Punkt: fixed Bridge oder Vibrato (Floyd Rose)?
ich rate jedem anfänger zu einer fixed bridge, ganz klar. sicher kannst du auch mit einer gitarre mit floyd rose anfangen, aber dir sollte schon klar sein, was es damit auf sich hat!!!

Ich rate dir zu einer Gitarre mit fixed Bridge in strat oder superstrat-form mit H-S-H- Bestückung. bequem zu spielen, kein Problem beim stimmen und äußerst vielseitig. hattest ja z.b. so eine ibanez hier gepostet, die ist nich verkehrt!
wenn du dir auf teufel komm raus ne v-shaped holst tust du dir selbst keinen gefallen. aussehen hin oder her (und das aussehen einer gitarre ist bei anfängern doch sowieso sekundär, erst mal spielen lernen, posen könnt ihr immer noch ;) )
 
alsoo ganz ehrlich ; )
Ich bin auch kein v-shape-fan und ich glaub dir wird die lust am v-shape auch schnell vergehen...
ich würd dir zu so etwas raten:
https://www.thomann.de/de/randall_rg100g3.htm
+

https://www.thomann.de/de/bc_rich_mockingbird_special_x_ch.htm
oder
https://www.thomann.de/de/jackson_dkmgt_bk.htm
oder
https://www.thomann.de/de/jackson_dk2t_tbk_dinky_upgrade.htm

Die jackson dkmg hat eine irre bespielbarkeit und die pickups drücken ziemlich stark
Die b.c. rich pick ups verschleiern keine spielfehler, sie sind sehr direkt und differenziert, trotzdem aber sehr druckvoll und ebenfalls für HIGH-GAIN ausgelegt
und die jackson dk2 hat ebenfalls ne gute bespielbarkeit, hat SD pickups, die auch richtig gut sind und auch clean ziemlich schön klingen, sie komprimieren nicht so sehr wie EMG's und klingen auch sehr eigen ; )

der randall g3 ist ein hammer amp, super-sound 100% bandtauglich... vorallem die 2x12 version, nicht nur weil sie zusätzliche effekte hat.. sie hat 2 und nicht 1nen speaker und drückt was das zeug hält
 
Ich selbst spiel auch eine V, und mittlerweile nervt es mich nicht mehr die Gitarre zwischen meine Beine zu klemmen, und zu zocken. Aber unpraktisch ist und bleibt es, grade als anfänger hab ich die Gitarre oft nur kurz gespielt, ich hatte grad mal 20 minuten zeit, eh ich wo hin musste, dann ahb ich mir die gitarre genommen, und gezockt, bei ner V braucht man ersml 3 mnuten bis die einem nicht mehr vom bein rutscht, und zu dme ist es unbequem.

Zur Gitarre, Jackson und Ibanez kann ich ohne sorge empfehlen. Mach e snur nich wie ich, Gitarre im Inet angesehn, und bestellt, ohne groß was drüber zu wissen, der lila lack, der deep candy blue heisst, war dann doch nicht sooo toll..sonstw ar die klampfe aber ganz cool.
 
ich rate dir tunlichst davon ab, dir als anfänger eine gitarre im v-shape zu kaufen!!!
es ist lästig, man kann das teil wirklich nicht bequem im sitzen spielen (ich weiß wovon ich spreche, hab selber eine), aber genau das macht man ja die meiste zeit, besonders als anfänger!!!




Sehr richtig, ich bin ja auch nur blutiger Anfänger in der zweiten Woche, in einem Musikgeschäft aber hatte ich die Gelegenheit so eine V Form in die Hand zu bekommen, da war mir klar dass ist nichts, erst recht nicht im sitzen.

Bleib bei der runden Form, alles andere ist nur "Posen" - Du wirst viel im sitzen üben, das ist einfach bequemer und entlastet den Körper.

Neidisch kann ich bei deinem Budget werden, ich hatte nur maximal 300 Euro zur Vefügung

:D
 
Bleib bei der runden Form, alles andere ist nur "Posen"
V ist kein Posen..Ne Rich Warlock oder erst recht eine beast,das ist posen^^

Naja auf jedn:
1000€ sind schon ne menge,wenn ich ganz ehrlich bin,ich würd garnet alles ausgeben.
nachher hast du zwar ne gitarre und ein Amp die dir am anfang gut gefallen,und nach ner zeit stellst du fest,dass du ein vox eig viel besser alsn randall oder eine ibanez viel besser als ne jackson findest...Und dann hast du dafür 1000€ ausgegeben..
Naja ich würd auf jeden fall nicht blind bestellen.Fahr am besten zu thomann,musik-service oder musikschmidt oder eben musicstore da würd ich alle gitarren in die hand nehmen.
Du bist zwar anfänger und kannst wohl net so spielen(wie ich damals) aebr du musst nicht spielen,greif einfach ein paar bünde,akkorde oder was auch immer,du musst die gitarre ja net glecih an einen amp anschließen.
wenn du die gitarre schon in der hand hast,dann merkst du deutlich wie bspw die halsformen anders sind.War bei mir auch so als ich damals als kleiner gitarren-mann (letztes jahr^^) nach frankfurt gefahren bin,und als erstes eine 321er Ibanez in der Hand hatte und danach ne Esp m200.(verdammt großer unterschied,beim hals,ibanez sucks:D)

Dass deine gitarre unbedingt schwarz sein soll...ich weiß nicht.Bei mir wars genauso, ich lauf auch jeden tag in schwarz rum aber nur weil du dich so kleidest oder eben blackmetal spielst muss die gitte net gleich schwarz sein,ich für meinen teil hab mich zumindest in die farbe von meiner gitarre total verliebt,jetzt wollt ich kein schwarz mehr,einfach nur lecker,und ich find die farbe ist mehr blackmetal als so ne matt-schwarze-kiddie-warlock;)

Kurz:Geh anspieln und lass die farbe lieber zu kurz kommen;)


mantas
 
Weia, was habt ihr alle gegen V-Gitarren? Ich hätte überhaupt keine grundsätzlichen Bedenken einem Anfänger eine V in die Hand zu drücken. Die Ibanez würde ich auf jeden Fall mal antesten. Bei den Jacksons wirst du mit hoher Wahrscheinlichkeit feststellen, das die kopflastig sind. Hatte bisher noch keine RR-V in der Hand bei der das nicht der Fall gewesen wäre. Die Ibanez V ist symmetrisch und hat einfach mehr Holz und damit mehr Gewicht am Body, zudem ist er aus Mahagony was ein eher schweres Holz ist (= mehr Gegengewicht zum Hals).

Verstärker würde ich entweder zum Vox oder Randall raten. Beides sehr gute Teile und taugen für Proberaum und Bühne.

Ein Tremolo muß aber echt nicht sein. Du hast erst mal genug mit anderen Problemen zu kämpfen. Das Thema würde ich auf die zweite Gitarre verschieben. Zudem ist ein FR-artiges Tremolo in der Preisklasse meist nicht das gelbe vom Ei.

Ich wundere mich immer wie viele im sitzen üben. Später wird dann gejammert, das man Sachen im Proberaum (wo man natürlich im stehen spielt) nicht mehr so hinbekommt wie zu Hause (manche bekommen sie sogar gar nicht mehr hin). Im stehen fühlt sich dann auf einmal alles anders an: die Haltung der Arme, die Balance vom Körper, die Höhe und der Winkel in dem die Gitarre vor der Brust hängt. Ich sitze höchstens beim komponieren und wenn ich übe stehe ich und wenn die Session 4-5 Stunden dauert. Man kann ja alle halbe Stunde Pause machen. Das geht schon.
 
also irgendwie nach längeren überlegen gefällt mir einfach die V-form besser, hab mir paar videos angekuckt wo der gitarrist einfach das eine ende vom V zwischen die beine geklemmt hat.
ist denk ich auch reine gewohnheitssache.

Tjo, wenn jemand unbedingt ne V haben will, muss er halt lernen, wie man sich son Ding zwischen die Beine klemmt... ;) Oder gleich wie Moshpit im Stehen spielen... Ich denke mal, du hast schon Recht: Wenn's ne V sein muss, muss es eben ne V sein. Ich hatte auch mal Zeiten, wo ich unbedingt ne Les Paul Form haben musste...


Bei diesen Modellen wäre die Ibanez wohl auch meine Wahl. Zumindest finde ich die von den Specs her am interessantesten. Abraten würde ich von der JS30. Das ist wirklich ne typische Einsteigergitarre. Bei deinem Budget kannst du dir was Hochwertigeres gönnen (und solltest dies auch tun).

Ich würde auch eher zu einer Gitarre ohne Tremolo raten (was bei V-Formen dann deine Auswahl recht übersichtlich werden lässt...). Gerade als Anfänger tust du dich vermutlich mit einer Gitarre, die technisch dann doch etwas einfacher gebaut ist, leichter. Saitenwechsel und Stimmen gehen mit fester Brücke leichter von der Hand. Aber man kann auch den Umgang mit einem Floyd Rose lernen... :)
Ist auch subjektiv: Ich halte Tremolos generell für entbehrlich. Andere Leute können nicht ohne leben.. ;)


Amps:
mh kommen dann wohl auch mehrere in frage. naja bei den anfänger amps sind kaum welche mit +60w gelistet. und ka wer da mit viel highgain für black metal am besten ist.

https://www.thomann.de/de/vox_ad50vtxl212.htm
https://www.thomann.de/de/peavey_bandit_112_new.htm
https://www.thomann.de/de/roland_cube_60_modelling_gitarrencombo.htm

Ich schließe mcih da Moshpit an: Vox oder Randall.

Der Cube ist an sich nen guter Amp, aber der ist eben als "Allrounder" ausgelegt. Damit geht alles - von Jazz bis Metal. Wenn du nun aber eindeutig auf Metal stehst, wirst du viele der Verstärkermodelle im Cube vermutlich selten bis nie benutzen.

Deshalb fände ich den Vox, der von vornherein auf Metal ausgerichtet ist, für dich sinnvoller. Da hast du dann die Auswahl zwischen mehreren guten Metal-Sounds. Und ja, genug Gain-Reserven hat der Vox. Ich hab den Gain-Regler selten allzuweit jenseits der Mittelstellung... Clean und ein bisschen Crunch (leicht angezerrt) kann das Teil natürlich auch. Also völlig unflexibel bist du damit auch nicht. Schick finde ich die Möglichkeit, mit einem Drehschalter an der Rückseite die Leistung zu drosseln. Ist wirklich praktisch, wenn man (zum Beispiel zum Üben) leiser spielen will oder muss.

Der Bandit ist wieder ein anderes Konzept. Allerdings hast du da weniger unterschiedliche Sound-Möglichkeiten.

Ich würde dir aber auf jeden Fall empfehlen, nicht blind zu kaufen, sondern mal antesten zu fahren - sowohl für die Gitarre als auch für den Amp.
 
Ich stand vor einem halben Jahr vor dem selben Problem :D

wollte auch ne schwarze Gitarre für Metal und nen passenden Verstärker

hängen geblieben bin ich dann schließlich bei dieser PRS SE Billy Martin Sig

zusammen mit nem gebrauchten Rath Retro 20 und nen VOX Bulldog hab ich so um die 600 Teuro ausgegeben (jaja die Bucht)

von der Soundauswahl is man halt duch den 2 kanaligen Treter ziemlich vielseitig (mir reicht es :great:)

viel spaß noch beim überlegen :D
 
nimm nicht den vox für metal!
 
nimm nicht den vox für metal!

Und warum nicht? Begründung wäre sehr hilfreich für den Threadersteller und mich persönlich würde auch interessieren, was dich zu diesem Ratschluss bewogen hat.
 
vermutlich hat er irgeendwo mal gehört dass die beatles vox gespielt haben. und was das für nen 13-jährigen bedeutet is doch klar oder? bloß kein vox, is nicht metal.
 
ich hab selbst einen vox ad50vt für meine kleine blues-nebenprojekte die ich zuhause und im studio spiel... und der hat einfach nicht genug gain... er klingt einfach nicht gut und fängt an ab einer bestimmten stufe zu matschen
 

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