Gitarrenkauf bis 800€, les paul

du kannst dir mal die singlecut se modelle von paul reed smith anschaun
kriegste fürs geld ziemlich viel und vor allem gute verarbeitung
 
Klingt vielleicht jetzt auf den ersten Blick total daneben, aber schau mal nach ner Squier M-77. Ich habe davon das Goldtop Sondermodell und ich nehm sie immer wieder gern in dei Hand, weil sie sich durch den etwas dünneren Hals (Dicke zwischen Strat und LP) angenehmer spielen lässt wie ne Gibson LP und nicht ganz so fett klingt, bei nahezu gleichem Sustain. Hab meine übrigens sehr sehr günstig vor einiger Zeit über ebay bekommen.
-> http://www.getthesound.de/start.htm?d_22513_Squier_M_77_Frost_Gold_EXP.htm

BTW: Wenn Du sehr dünne Hälse nicht magst, kannst Du die SG direkt im Regal stehen lassen - würde Dir nicht gefallen. Ausserdem sind die Kopfplatten sehr empfindlich, was bei zu heftigem Abrocken schnell mal zum Bruch führen kann. :)
 
studio oder special und wie der ganze mist heißt würde ich auch nie kaufen.

ich kann dir nur orville ans herz legen - da hast du mehr oder weniger ne gibson.
orville lp custom gibt es ab 600€ oder du legst etwas mehr auf den tisch und investierst in eine 'by gibson' (um ca. 800€).
möchte meine orville lp custom ('89) als spare nicht mehr missen und soviel les paul für 650€ habe ich noch nie gespielt.
 
ich werf mal fernandes innen raum, und zwar die Ravelle- und die Monterey-serie. Allerdings wirds mipm anspielen bissl schwierig, da die glaub ich nur bei einem händler in deutschland zu haben sind. lohnen könnte sich auchn blick auf Heritage, die im ehemaligen gibson-werk in kalamazoo gebaut werden. die kommen in der bucht(.com) öfter mal um die 900.
 
es gibt sie neu schon um den preis :L =)


aber nicht die gleiche. Die WB ist anders gebaut und klingt anders.
Ich habe eine normale Studio aus den 90ern, die sehr fett klingt
 
wie gesagt, das beste wäre echt eine MIJ, da hab ich einfach iwie nen gutes gefühl...

die monetery reizt mich auch schon, hatte ich ja schon geschrieben mal sehen, hat mit der schon jmd erfahrungen gemacht?

muss ich eig was bei burny beachten? hab irgendwo was von china/korea fertigungen und japan fertigungen gelesen.
 
Sorry, aber das ist undifferenzierter Käse.

wie mans nimmt.
ich war lange auf der suche nach einer günstigen les paul und habe diverse epiphone elitist, gibson studio, etc. getestet und bin zu dem entschluss gekommen noch zu warten und nicht in eine studio zu investieren. jetzt bin ich bei gibson custom, gibson standard und orville custom - war für mich definitiv der richtige weg.
 
ich meinte, die Special und die Studio so in einem Atemzug zu nennen, denn die sind von der Konstruktion her nicht vergleichbar, die Special würde ich auch nicht unbedingt empfehlen. Meine Erfahrung ist halt, daß man mit einer guten Studio gegenüber einer Standard keine Abstriche machen muß außer bezüglich der Optik.
 
Ich persönlich habe gute Erfahrungen mit der Yamaha AES-Reihe gemacht, bei mir zuhause steht das soweit ich weiß günstigste Modell AES420. Meine ist sehr gut verarbeitet und klingt auch ziemlich gut, besonders wenn man den Preis beachtet. Und ich find das Design geil^^
Aus der Reihe gibt es dann natürlich noch teurere Modelle, wie z.B. die AES620 oder die AES720. Einfach mal antesten, die Serie solltest du eigentlich auch relativ häufig im Laden finden.
 
also wie schon gesagt, es geht mir ja nich darum das da gibson draufsteht also fällt die studio weg, man sieht einfach das das ne günstige variante sein soll...

die yamahas naja sin iwie extrem hässlig:p

ich werde mich jetzt weiter mit japanischen modellen wie edwards und burny(wobei ich immernoch wissen will ob ich ws bei burny beahcten muss)

und mit fernandes

bin aba trotzdem für weitere vorschläge offen

danke an alle
 
wobei ich immernoch wissen will ob ich ws bei burny beahcten muss

Es gibt aktuelle Burny Gitarrren, die in China oder Korea gefertigt werden. Die Qualität ist nicht schlecht, aber bestimmt nicht auf dem einer Gibson Les Paul. Erkennen kann man diese Neuauflage des Namens an einem mit drei Schrauben montierten Truss-Rod-Cover. Leider gibt es auch japanische Modelle mit drei Schrauben.

Das ist auch der Hauptnachteil an Japanischen Les Paul Kopien, du weisst letztlich nie, was du bekommst. In den seltensten Fällen kann man die Gitarre ausprobieren, da man auch selten bereit ist die Mondpreise des deutschen Marktes zu bezahlen, die, wie ich finde, der Qualität der Gitarren nicht angemessen sind.

Ich habe eine Burny Les Paul Standard und eine Greco, beide sind nun nach vielen Jahren spielen in einem recht bemitleidenswerten Zustand. Meine Burny ist jetzt fast 30 Jahre alt, die Bundstäbe, Inlays und Bindings lösen sich ab, da die Verleimung nachgibt und die Elektronik habe ich bereits das dritte Mal austauschen lassen - ein viertes Mal wird es nicht geben, es lohnt einfach nicht mehr. Ich habe für diese Gitarre mal knapp 300 Euro bezahlt und diesen Betrag wieder reininvestiert - mehr ist sie einfach nicht Wert.

Worauf du also achten musst, ist eine gute zu erwischen. Die Modernen koreanischen sind durchaus mit Epiphone vergleichbar und lohnen den Importaufwand kaum. Die alten, japanischen Modelle sind in der Historie kaum nachvollziehbar und bei einem Blindkauf aus Japan weißt du letztlich nie, was du bekommst. Auch Gitarren von guter Qualität halten bei mieser Behandlung nicht ewig, in Japan waren diese Gitarren billige Einstiegs- und Gebrauchtsintrumente und nicht unbedingt Liebhaberstücke.

Ich habe meine Burny im Laden antesten können und trotzdem hat sie sich nicht als langlebig erwiesen.
 
Es gibt aktuelle Burny Gitarrren, die in China oder Korea gefertigt werden. Die Qualität ist nicht schlecht, aber bestimmt nicht auf dem einer Gibson Les Paul. Erkennen kann man diese Neuauflage des Namens an einem mit drei Schrauben montierten Truss-Rod-Cover. Leider gibt es auch japanische Modelle mit drei Schrauben.

Das ist auch der Hauptnachteil an Japanischen Les Paul Kopien, du weisst letztlich nie, was du bekommst. In den seltensten Fällen kann man die Gitarre ausprobieren, da man auch selten bereit ist die Mondpreise des deutschen Marktes zu bezahlen, die, wie ich finde, der Qualität der Gitarren nicht angemessen sind.

Ich habe eine Burny Les Paul Standard und eine Greco, beide sind nun nach vielen Jahren spielen in einem recht bemitleidenswerten Zustand. Meine Burny ist jetzt fast 30 Jahre alt, die Bundstäbe, Inlays und Bindings lösen sich ab, da die Verleimung nachgibt und die Elektronik habe ich bereits das dritte Mal austauschen lassen - ein viertes Mal wird es nicht geben, es lohnt einfach nicht mehr. Ich habe für diese Gitarre mal knapp 300 Euro bezahlt und diesen Betrag wieder reininvestiert - mehr ist sie einfach nicht Wert.

Worauf du also achten musst, ist eine gute zu erwischen. Die Modernen koreanischen sind durchaus mit Epiphone vergleichbar und lohnen den Importaufwand kaum. Die alten, japanischen Modelle sind in der Historie kaum nachvollziehbar und bei einem Blindkauf aus Japan weißt du letztlich nie, was du bekommst. Auch Gitarren von guter Qualität halten bei mieser Behandlung nicht ewig, in Japan waren diese Gitarren billige Einstiegs- und Gebrauchtsintrumente und nicht unbedingt Liebhaberstücke.

Ich habe meine Burny im Laden antesten können und trotzdem hat sie sich nicht als langlebig erwiesen.


vielen dank das hilft mir echt weiter, also werde ich burny doch aus meiner liste entfernen.

von edwards hab ich bisher noch nichts schlechtes gehört von tokai auch nicht aba da hab ich noch nichts gefunden.

elitist klingt auch gut. bei nem dementsprechenden angebot würde ich da sicher auch zu schlagen


hat jemand erfahrung mit der moneterey von fernandes?
 
von edwards hab ich bisher noch nichts schlechtes gehört von tokai auch nicht aba da hab ich noch nichts gefunden.

Vermutlich wist Du da auch nicht viel negative Erfahrungen finden. Ich habe eine 23 Jahre alte Tokai, Hardware und Elektronik funktionieren immernoch einwandfrei.

Wenn Du an Edwards interessiert bist, würde ich auf jeden Fall mal bei Ishibashi schaun. Eine E-LP-98LTC sollte inkl. Versand, Zoll etc. auf etwa 700 € kommen.
 
die yamahas naja sin iwie extrem hässlig:p

Nimm mal eine inne Hand ;)
Erstens sehen die im RL sowieso anders aus und zweitens spielen die sich so extrem geil, dass du deine meinung bald ändern wirst :D
 
so, nach ausführlicher recherche bin ich nun auf folgende instrumente fixiert.

edwards e lp 92 in weiß
14523.jpg


gibson les paul BFG

gibson sg special faded worn brown

und

fernandes montery

hat jemand erfahrung mit den einzelnen dingern?
 
les paul BFG:
sehr fetter singender ton!
bissig am steg und rund am hals.
vieeeeeeeeeeeel mehr sustain als meine epiphone sg toni iommi. als die strat und die tele sowieso.
der grundsound trocken ist schon sehr warm und offen. am verstärker clean bis gezerrt wird diese grundcharakteristik amtlich fortgeführt.
willst du noch etwas bestimmtes wissen?
 

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