ich scheiter an der rhythmik

  • Ersteller mclover
  • Erstellt am
M
mclover
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
04.11.09
Registriert
04.10.07
Beiträge
58
Kekse
0
halli halllo
:)
alsoo...
ich hab jetzt ca. seit 2 monaten gitarrenunterricht und es klappt alles bestens WENN MEIN LEHRER MIR HILFT. das problem ist ich gucke sehr viel im internet nach leichten coolen songs aber scheiter jedesmal an der rhythmik...wenn ich sie ausprobiere
es ist verständlich das songs mit leichten akkorden die eine schwere rhythmik auch einen anderen rhytmus haben können aber ich krieg es nciht hin
ich hab halt große probleme damit...
das lied wonderwall hab ich eigentlich schon ziemlich gut drauf ..aber mit einer anderen rhytmik...
kann mir jemand irgentwie helfen
???

lg
mclover

ps:tut mir leid wenn es den thread schon gibt :(
 
Eigenschaft
 
Na ja ich würde dir empfehlen mit dem metronom zu üben
und dann bei den speziellen songs solltest du dir am besten die demo von guitar pro downloaden und dann dann die tabs dafür besorgen dann kannst du mit dem program üben und so den rhytmus drauf kriegen
aber vorallem wie gesagt mit dem metronom üben`!!!!!!!=)
 
es ist verständlich das songs mit leichten akkorden die eine schwere rhythmik auch einen anderen rhytmus haben können aber ich krieg es nciht hin

Den Satz musst du mir übersetzen :confused: ;) ...

Also deine Frage ist jetzt, wie du dein Rhythmusgefühl verbessern kannst?
Als erstes würde ich da auf jeden Fall ein Metronom empfehlen. Wenn man immer konsequent damit übt, verbessert sich dein Rhythmusgefühl mit der Zeit :great:. Eine weitere Möglichkeit ist einfach die CD eines Songs einzulegen und mitzuspielen.

Vielleicht kannst du bei deinem Lehrer mal ansprechen, dass der Rhythmus dir Probleme macht. Der kann dir dann sicher auch ein paar hilfreiche Tipps und Übungen geben.

Ansonsten kann ich dir nur empehlen, nach Noten zu spielen bzw. Noten zu lernen, fallst du das nicht schon tust. Da lernt man eben einfach, bestimmte Zählzeiten zu beachten, was bei Tabs schon schwieriger wird, da der Rhythmus dort ja meist nicht angegeben ist.

LG,
Jule :)

Edit: Zu spät ;)
 
Ja Notenwerte
klar hast recht hab ich vergessen ;)
 
Hi,
such dir doch mal nen schlagzeuger und jam mit dem.
Hilft meiner Meinung nach ungemein bei Rhytmusprobleme.

MfG Maxi
 
Ansonsten kann ich dir nur empehlen, nach Noten zu spielen bzw. Noten zu lernen, fallst du das nicht schon tust. Da lernt man eben einfach, bestimmte Zählzeiten zu beachten, was bei Tabs schon schwieriger wird, da der Rhythmus dort ja meist nicht angegeben ist.

Ok, dann nehme ich mal die Gegenposition ein;) Meines Erachtens braucht kein Gitarrenspieler Noten, außer er spielt auch andere Instrumente und braucht somit Noten zum übertragen von Melodien oder eben einfach auch, weil er sich mit Noten wohler fühlt. Einem Anfänger, der sowieso schon Probleme hat, überhaupt ein Rhythmusgefühl zu entwickeln noch zusätzlich in die Welt der Notenlehre zu stupsen, ist meiner Meinung nach nicht gerade eine Hilfe, sondern überfordert den engagiertesten Anfänger etwas...
Wenn Du nicht unbedingt nach Noten lernen willst, lass es auch. Man spielt erstens sowieso sinnvollerweise keine Lieder nach, die man nciht bereits kennt oder am besten auf Tonträgern vorliegen hat und zweitens lässt sich der Rhythmus bei Tabs genauso bei wie Noten angeben. Also kein Argument auf Noten zu verweisen.
Ich denke, dass das Greifen von Akkorden und Noten jedem Anfänger nach etwas Übung einfacher fällt als die richtige Anwendung der Greifhand. Das ist normal und benötigt Zeit und Übung. Hör viel Musik und versuch es einfach nachzuspielen. Irgendwann bewegt sich Deine rechte (oder evtl. linke - je nachdem) ganz automatisch zum Rythmus....
Etwas zu greifen geht nach einiger Zeit schnell. Es rhythmisch richtig zu spielen dauert manchmal Jahre! Gibt viele Songs, die ich seit einem Jahr bereits richtig greife und immer noch ncht ganz mit meinem Rhythmus zufrieden bin...durchhalten;)

Viele Grüße
 
Mein Vorschlag wäre dass Du dir das Lied oftgenug anhörst dass Du es im Kopf mit laufen lassen kannst während Du spielst. Und immer schön in kleinen Häppchen üben, man lernt schließlich auch das Laufen nicht in einem Satz.
 
Ich versteh Dein Problem noch nicht.

Es gibt doch Rhythmus - also Anschlagpatterns für Gitarre. Wenn Du dazu noch ein Metrononm nimmst, mit geringer Geschwindigkeit und einem Pattern anfängst, das nicht zu schwer ist, müßte es an sich klappen.

Vielleicht willst Du einfach zu viel zu schnell - 2 Monate finde ich jetzt nicht soo viel Zeit, eigentlich.
Und by the way: wobei genau hilft Dir eigentlich Dein Gitarrenlehrer?
 
Ich versteh Dein Problem noch nicht.

Es gibt doch Rhythmus - also Anschlagpatterns für Gitarre. Wenn Du dazu noch ein Metrononm nimmst, mit geringer Geschwindigkeit und einem Pattern anfängst, das nicht zu schwer ist, müßte es an sich klappen.

Vielleicht willst Du einfach zu viel zu schnell - 2 Monate finde ich jetzt nicht soo viel Zeit, eigentlich.
Und by the way: wobei genau hilft Dir eigentlich Dein Gitarrenlehrer?

naja... mein lehrer bringt es mir halt schrittweise bei und macht es meiner meinung nach vollkommen richtig... liegt wahrscheinlich echt daran das ich zu viel auf einmal möchte....
=/
:(
ich habe halt schon ziemlich oft versucht einen song nachzuspielen ... hat auch gut geklappt bis auf die rhytmik ... hmm...
 
Ok, dann nehme ich mal die Gegenposition ein;) Meines Erachtens braucht kein Gitarrenspieler Noten, außer er spielt auch andere Instrumente und braucht somit Noten zum übertragen von Melodien oder eben einfach auch, weil er sich mit Noten wohler fühlt. Einem Anfänger, der sowieso schon Probleme hat, überhaupt ein Rhythmusgefühl zu entwickeln noch zusätzlich in die Welt der Notenlehre zu stupsen, ist meiner Meinung nach nicht gerade eine Hilfe, sondern überfordert den engagiertesten Anfänger etwas...
Wenn Du nicht unbedingt nach Noten lernen willst, lass es auch. Man spielt erstens sowieso sinnvollerweise keine Lieder nach, die man nciht bereits kennt oder am besten auf Tonträgern vorliegen hat und zweitens lässt sich der Rhythmus bei Tabs genauso bei wie Noten angeben. Also kein Argument auf Noten zu verweisen.
Ich denke, dass das Greifen von Akkorden und Noten jedem Anfänger nach etwas Übung einfacher fällt als die richtige Anwendung der Greifhand. Das ist normal und benötigt Zeit und Übung. Hör viel Musik und versuch es einfach nachzuspielen. Irgendwann bewegt sich Deine rechte (oder evtl. linke - je nachdem) ganz automatisch zum Rythmus....
Etwas zu greifen geht nach einiger Zeit schnell. Es rhythmisch richtig zu spielen dauert manchmal Jahre! Gibt viele Songs, die ich seit einem Jahr bereits richtig greife und immer noch ncht ganz mit meinem Rhythmus zufrieden bin...durchhalten;)

Viele Grüße

Hi :),

ob nun Noten oder Tabs sinnvoller sind, darüber wurde hier im Board ja schon mehrfach diskutiert und diese Diskussion wollte ich eigentlich garnicht wieder entfachen ;).
Ich wollte einfach nur darauf verweisen, dass bei Noten der Rhythmus klar ablesbar ist. Klar ist auch teilweise bei Tabs der Rhythmus angegeben, aber oftmals (und vor allem bei denen, die man im Internet findet) ist das eben nur eine Aneinanderreihung von Zahlen.

Naja, der Tipp mit dem Metronom ist sicher hilfreicher als die Sache mit den Noten, aber man kanns ja mal ansprechen :).

LG,
Jule :)
 
ich habe halt schon ziemlich oft versucht einen song nachzuspielen ... hat auch gut geklappt bis auf die rhytmik ... hmm...


Du willst zu viel auf einmal - ganz klar - 2 Monate ist ja noch gar nichts.


Spiele erst mal ganz einfache Lieder "mit"


Ich habe auf einem Notebook die wma oder mp3 Datei und "schrubbe" dann dazu um Spass zu haben, den dritten Monat Selbststudium habe ich rum. Zwei schöne Brüllwürfel und ein Subwoofer sorgen dafür dass die "Band" mit mir mithalten kann.

Übe doch beim "mitspielen" zur CD oder mp3 einfache Sachen wie z.B.


Rooney - When Did Your Heart Go Missing
Snow Patrol - Chasing Cars
Eric Clapton - Cocaine


Tabs dazu findest Du genug, auch hier im Thread Lieder für Anfänger, mit einfachen Liedern lernt man ja auch schon Rhytmus.....anschlag.....abdämpfen.......
 
@7#9: geb Dir volkommen recht. Das war auch mein Haputgrund Gitarre zu lernen und kein anderes Instrument. Steh mit Noten auf krigesfuss!

@mclover:ruhig bleiben!!! Ich vermute, Du meinst Anschlagspattern, also Anschlagsmuster, die Du über Akkorde spielst. Ich vermute mal weiter, Du kommst irgendwann raus, weil das Muster zu komplex ist, udn weil Du nicht schnell genug den nächsten Akkord greifen kannst.
Also dann würde ich mal das einfachste Anschlagmuster nehmen das es gibt: Abschlag auf die 1! Wenn das zu langweilig ist, dann nur Abschläge, auf die 1, 2 3 und 4 (bei 4/4-Takt)
Wenn Du jetzt nicht schnell genug bist beim umgreifen, dann spiel aber trotzdem die Abschläge weiter! Denn einen falschen Ton hört man nicht unbedingt, aber wenn Du aus dem Takt bist, das hört jeder, also immer weitersielen. Und das ist das Manko bei einem Gitarrenlehrer. Ich habs an der VHS gelernt (betone das imemr wieder). Da spielen wir zu 8. Und wenn man "rausfliegt" aus dem Takt, der rest spielt weiter, also wieder reinfidnen in den Takt... Klappt wunderbar!
Also, reduzier mal alles auf das einfachste, was Du kannst. Erweitere Dein Schlagrepertoir und irgendwann kannst Du dann auch Wonderwall nachspielen.
Mit 2 Monaten konnte ich das übrigends auch nicht!
 
Du hast jetzt schon gesagt dass Du Probleme mit dem Rhythmus hast, aber was genau anliegt nicht, insofern weiss ich jetzt nicht genau wo Dein Schmerz liegt. Aber beim Stichwort Wonderwall hab ich mich dran erinnert dass ich damit auch Probleme hatte. Vielleicht hatten wir ja dasselbe ? Folgendes : Man muss sich klarmachen dass wir, wenn wir R.Gitarre spielen, immer dann am besten sind wenn wir den Anschlag nicht verändern. Sprich : Quasi wie ne Maschiene dauernd rauf und runter. Der Weg wie man dann trotzdem den einen Schlag hörbar macht und den naechsten vielleicht nicht ist : Du kannst entweder "leer" schlagen (also kurz über den saiten) oder mit der linken Hand dämpfen (bei Barreeakkorden) oder mit der rechten ( Handballen). Daraus folgt : Man muss das Tempo mit dem man nun ganz regelmässig rauf und runter schlägt an die schnellsten Noten im Stueck anpassen. Bei Wonderwall heisst das, dass man am Anfang des Songs z.B. viel schneller anschlägt als man Akkorde hört. Die Regel ist also : Schnellste 8tel, 16tel oder was auch immer als Grundtempo wählen, und die nicht gewollten Akkorde leer schlagen oder dämpfen. Dann musst Du nicht dauernd das Tempo wechseln und kannst nicht aus dem Rhythmus kommen. (Naja...Kann man natuerlich trotzdem. Aber es erleichtert die Sache enorm).

Das ist so vielleicht nicht bei allen Songs der Welt zu realisieren, aber wo`s geht mach ich das so.

Disclaimber : Andere machen es vermutlich anders und haben bestimmt auch Recht. No need for flaming answers. Peace.
 
@7#9: geb Dir volkommen recht. Das war auch mein Haputgrund Gitarre zu lernen und kein anderes Instrument. Steh mit Noten auf krigesfuss!

@mclover:ruhig bleiben!!! Ich vermute, Du meinst Anschlagspattern, also Anschlagsmuster, die Du über Akkorde spielst. Ich vermute mal weiter, Du kommst irgendwann raus, weil das Muster zu komplex ist, udn weil Du nicht schnell genug den nächsten Akkord greifen kannst.
Also dann würde ich mal das einfachste Anschlagmuster nehmen das es gibt: Abschlag auf die 1! Wenn das zu langweilig ist, dann nur Abschläge, auf die 1, 2 3 und 4 (bei 4/4-Takt)
Wenn Du jetzt nicht schnell genug bist beim umgreifen, dann spiel aber trotzdem die Abschläge weiter! Denn einen falschen Ton hört man nicht unbedingt, aber wenn Du aus dem Takt bist, das hört jeder, also immer weitersielen. Und das ist das Manko bei einem Gitarrenlehrer. Ich habs an der VHS gelernt (betone das imemr wieder). Da spielen wir zu 8. Und wenn man "rausfliegt" aus dem Takt, der rest spielt weiter, also wieder reinfidnen in den Takt... Klappt wunderbar!
Also, reduzier mal alles auf das einfachste, was Du kannst. Erweitere Dein Schlagrepertoir und irgendwann kannst Du dann auch Wonderwall nachspielen.
Mit 2 Monaten konnte ich das übrigends auch nicht!

hey woah... *lächel* ja das stimmt alles aufeinmal.. das ist mein problem und das ist ein toller tipp danke schön
..da sieht man irgentwie wieder das viele vor einem das selbe durchmachen wie ich ^^
danke schöön
lg mclover
 
Nimm doch mal Guitar Pro oder Powertabs. Mit den Programmen kannst du dann mitspielen und so den genauen Rythmus lernen
 
hey ihr alle...
ja ich fang jetzt mal mit guitar pro an.. =)
ich wollte mich mal bedanken für die tipps und so
*danke sag*
lg
mclover
 
Dann hau mal rein !

Kommt schon mit der Zeit - und es gibt viele, denen das nicht in den Schoß gefallen ist.
 
Hallo
Nehme deine Lieblingssongs, trommle sie mit klatsche sie mit, tu dabei mitsingen...
..funktioniert Das? Wenn ja scheiterst du nicht an der Rhytmik (Die hat man oder aber auch nicht) sondern noch am eigenen können und am eigenen Anspruch.
Keine Angst das wird noch und wenn es läuft mit dem Rhytmiscchen Spiel kommt der nächste Einbruch wenn du versuchst gleichzeitig zu spielen und zu singen, das ist völlig Normal und kommt irgendwann von selbst wenn man genug spielt, Wenn ich das gelernt habe lenst du es auch :)
Musichaotischer Gruß
Hartmut
 
ich kenn jemanden, der spielt seit 2003 gitarre und kriegts bi sheut nich hin mit m rythmus!
ich hab schon mein bestes gegeben ihm das beizubringen und das zu verbessern, aber im grunde genommen ist er unrythmisch und es gibt nichts um das gerade zu biegen!
(nein ich bin 100%ig sicher dass es bei ihm nicht geht)
also es kann sein, dass du es NIE schaffts - wobei ich dir die hoffnung nich nehmen will.
 
Ich habe auch einen Bruder der ist "unmusikalisch" - er kann nicht tanzen - singt absolut falsch und schafft es auch nicht ein Instrument zu lernen, das gibt es.
 

Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben