unterschied zwischen fender rumble 100/115 u. 100/210

m4Xx0r
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Der 115 hat einen 15" Lautsprecher und der 210 hat zwei 10" Lautsprecher ;)

..... das mit dem Sound habe ich fast überlesen ........ :redface:
Der 15"er geht etwas tiefer - also klingt etwas bassiger / satter (kann ich schlecht beschreiben)
Ich habe selber einen - das muss man sich mal vorstellen.
Für den guten alten Rock aber gut zu gebrauchen
Der 210er ist wahrscheinlich mittiger und etwas härter in der "Ansprache" (imho)
 
reichen beide aus um gegen schlagzeug azukommen ?
 
Also ich spiel problemlos mit einem 15er mit 100 Watt gegen ein Schlagzeug und eine ordentliche Gitarre an, die kann Clean wie Distorted spielen. Ich glaub nich, dass du da Probleme hast, wenn sich der/die Gitarrist(en) nicht zu sehr in den Mittelpunkt drängen.
 
reichen beide aus um gegen schlagzeug azukommen ?

Wenn du beide gleichzeitig benutzt dann ja...:p

Ich habs schon mit nem Roland Cube 100 Watt und einem alten Laney 100 Watt Top + 2x15" in meiner Band versucht. Hat beides geklappt aber der Cube war fast am Anschlag und wenn der Drummer mehr reingehauen hätte wär ich untergegangen... Ich denke mit nem 15" hättest du etwas bessere Chancen... Kommt meiner Erfahrung doch ein wenig tiefer...
 
... Ich denke mit nem 15" hättest du etwas bessere Chancen... Kommt meiner Erfahrung doch ein wenig tiefer...

Hallöli,

ich habe da nicht wirklich den Durchblick und lasse mich gerne "belehren"!

Aber ich würde sagen, dass der 210er sich eher durchsetzt.
Bässe brauchen nun mal viel Power. Daher hat man bei 100 Watt in den Tiefen durchzukommen wenig Chancen. 200 oder 300 Watt sollten es da schon sein. Wenn der Bass sich aber über seine Tiefmitten und Mitten definiert, bleibt mehr Power über. Dem Sound fehlt zwar das tiefe Fundament, aber der Hörer nimmt den Bass bässer wahr.
Knackiger, definierter, besser wahrnehmbar.

Während des Spiels wird man bei einem 100 Watt Combo mit 15er vielleicht garnicht richtig wahrnehmen, dass da ein Bass ist. Hört der Bass allerdings auf zu spielen, merkt man: Jetzt fehlt irgendwas!!!
Der Bass spielt sich also eher unterbewusst ab (was das Publikum nicht stört, für den Bassisten aber unbefriedigend ist).

Ich bitte um harsche Einsprüche, falls ich falsch liege ... :redface:

Ich habe zwei 210er Combos mit 200 Watt ohne / 300 Watt mit Zusatzbox.
Mein Gallien-Krueger definiert sich über die Bässe (trotz der beiden 10er). Er kommt auch ohne Zusatzbox mächtig von unten. Mein Laney RB7 hingegen hat viel weniger Bässe und definiert sich über die Mitten im Bandgefüge.

Die beiden Fender habe ich noch nie angespielt. Kann sein, dass der Unterschied ähnlich ausfällt, wie bei meinen beiden 210ern. Falls Du Raggae spielen willst: 15er, für Funk eher den 210er. Dazwischen ist es Geschmacksache.
(wohl nicht sehr hilfreich :rolleyes: )

Gruß
Andreas
 
Die beiden Fender habe ich noch nie angespielt. Kann sein, dass der Unterschied ähnlich ausfällt, wie bei meinen beiden 210ern. Falls Du Raggae spielen willst: 15er, für Funk eher den 210er. Dazwischen ist es Geschmacksache.
(wohl nicht sehr hilfreich :rolleyes: )

Gruß
Andreas

DOCH - ich finde schon irgenwie hilfreich wie du das erklärt hast -aber - am Ende wieder etwas rumeierst und es zur Geschmackssache erklärst. Auch der 15"er hat die Möglichkeit die "bässeren" Tiefmitten herrauszuheben. Somit wird er auch in der Band wieder "wargenommen" :redface:
Wobei ich zugeben muss ihn als Übungsverstärker zu nutzen :cool:
 
also vielen vielen dank für die vielen antworten:).
Also ich denke mal das ich den 210er (gebraucht) nehmen werde.
Dankesehr.

ps: waren alle sehr hilfreiche beiträge
 
Ja die guten alten Fenders.

Ich spiele ja seit kurzem in einer Cover - Band mit Schwerpunkt Country Blues. Es ist eine bandeigene PA vorhanden und ich habe mir überlegt einen Fender Rumble für den Proberaum zu kaufen, den ich zwischendurch auch für kleine Solo - Projekte nutzen kann.
Ich brauche keinen Schnickschnack am Amp, eher einen Bassbetonten Clean Sound, und so kam der Fender in die engere Wahl. Zudem ist er dabei auch noch günstig.
Ich spiele solo dann doch eher einen Akustikbass mit Fishman Preamp und in der Band meine Solidbodys von Fender und Squier, sowie den Casady Bass. Alle Bässe sind mit Flatwound Saiten ausgerüstet und klingen dadurch naturgemäß weniger höhenreich.
Jetzt meine Frage. Welcher Fender Rumble wird da besser geeignet sein?
Der 15'' oder der 2x 10''?
Wie ist das mit der Membranfläche? Bringen zwei 10 er mehr Bass - Fundament als eine 15 er?
 
... aus eigener Erfahrung -> 15"er.
ist einfach "bassiger" und mit den Flats (spiele ich auch) brauchst du eh keine 10"er.

Ich habe letztens einen Amp ausprobiert mit den Squier Preci den du auch hast.
Ich dachte der Höhenregler am Amp wäre hin - bis ich einen Jazz genommen habe - der
überhaupt erstmal die Höhen anbrachte :redface:

Ich habe gute Erfahrungen mit dem Rumble 115 gemacht und empfehle ihn gerne weiter
 
Hallo bullschmitt,

genau das war ja meine Überlegung, dass meine Bässe mit den Flats ohnehin schon sehr dumpf klingen, und durch zwei 10 er Lautsprecher eine Art Ausgleich stattfinden könnte.
Prinzipiell mag ich schon eher die fetten 15 er.
 
........ okay - in diese Richtung gedacht ist es plausibel und nachvollziehbar.

Der 210 ist bestimmt auch eine gute Wahl / die Rumble sind schon gut für ihr Geld
 
War ja nur so meine Überlegung. Kann ja auch sein, dass die Rumble mit dem 15 Zoller meine tiefen Basstöne besser umsetzt als die mit den 10'' Speakern.
Weiß jemand, wie es da mit der Physik steht?
 
Danke für den Link.

War den ganzen Vormittag über 100 Watt Combos testen und der Test - Rumble war unter aller Sau. Hoffe, dass die nicht alle so sind. Es hat mich aber wieder den Boden der Tatsachen geholt.

Einen sehr guten Klang und vor allen Dingen ohne Rauschen hatte der Ibanez SW 100 habe aber letztendlich einen Ampeg BA-115 mit nach Hause gebracht.
 
Habe den Fender Rumble 100/210 mal spielen dürfen kurz, bei ner Jamsession.
Ziemlich geil vom Sound her - hatte da gerade keinen direkten Vergleich und empfand ihn als ordentlich bassig und drückend. kam gegen das Schlagzeug auch gut an - nagut... bei ner jazzsession, wohl nicht so erstaunlich. Der Basser hatte sein ganzes Set vorher auch dadrüber gespielt - seitdem bin ich Fan von dem Amp. vor allem war er drückend.
Sehr cool, finde ich, dass er Rollen hat;):D
Zu ner anderen Session hatte mal jemand einen Roland Cube 100 mit, der war nich ganz so gut wahr zu nehmen, der ging eher unter - aber was weiß ich, wo der Luatstärkeregler stand.

Also ich denk der 210 klingt bassig genug um gut zu klingen und mittig genug, um sich durch zu setzen. Außerdem hat er Rollen - für mich ein klarer Pluspunkt
 
Hi, könnt ihr mir vielleicht sagen um nicht gleich ein neues Thema aufmachen zu müssen, ob man in einer 4 Mann-Band (wir sind Status Quo-Coverband) eher nen 15"er oder den 2x10"er nehmen sollte, also ich mag 15"er eig auch lieber, aber was würdet ihr speziell bei der Musikrichtung empfehlen, is ja immerhinn sehr Bass,- und Gitarrenbetont?? (Ich spiele den Fender Mike Dirnt Precision Bass) Mich interresiert dieser Verstärker sehr, da ich im mom nich das Geld für einen Bassman hab....

danke im voraus ;)
 
Hallo Eike,

die beiden Gitarristen spielen Teles? Und haben auch den typischen Quo Sound?
Dann würde ich eher zum etwas runderen 15er raten ...

Gruß
Andreas
 
HI :) ehhm ne der leadgitarrist (hier im musikerboard Messer_Mecky) spielt ne Gibson SG und der andere ne Invasion.... ;) also vom Sound her find ich das persönlich schon sehr nahe am Original.... wäre der Veerstärker denn überhaupt empfehlenswert dafür?? oder eben alternativen wie der Warwick Sweet 25.1... mich spricht Fender aber noch eher an ;)
 

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