Getrickst oder einfach nur gut

  • Ersteller Guitarhero787
  • Erstellt am
@ shortie45:

Klar, deine vorgestellte Methodik ist zweifelsohne die härteste, aber auch effektivste Methode zum lernen. Aber: Man darf den Leuten nicht vorwerfen, wenn sie sich nur auf Covern, Tabs etc. beschränken - viele Leute wollen doch einfach nur ihre Lieblingssongs nachspielen und Spaß haben. Vielen haben garnicht das Ziel zum Weltstar zu werden und machen einfach das was ihnen Spaß macht.

Deswegen versteh ich nicht warum man sich immer darüber aufregt wenn jemand zuviele Hilfsmittel benutzt - es hat ja niemand einen Nachteil dadurch. Spielen und spielen lassen ;)

Gruß
 
Ne, ne, ne.....jeder Musiker muss erst mal Skalen und Phrasen lernen.....das ich nicht lache....
Jetzt mal Butter-bei-die-Fische Leute....Als Gitarristen wie ich vor ca. 30 bis 35 Jahren angefangen haben gab es weder Internet noch irgendwelche Literatur über Tabulaturen, Skalen, Phrasen und über den ganzen Sch.... Wir mußten uns vor unseren Plattenspieler setzen und jeden einzelnen Ton "heraushören" den ein Gitarrist da von sich gab. Und das waren gute Leute (von Pink Floyd, Who, Stones usw.), glaubt mir. Wenn der Song als 45er Single erschien, mußte ein Freund den Finger auf den Plattenspieler halten damit die Scheibe langsamer lief und man besser hören konnte was da gespielt wurde. Jo, das waren noch Zeiten...*lach* Und ich denke mal das sich viele Gitarristen aus der damaligen Zeit (wie die Schenker-Brüder oder andere) sich sehr gut entwickelt haben. Denn die hatten ja auch keine anderen Möglichkeiten zu lernen. Was Euch fehlt heutzutage ist das Gehör. Im Nachspielen seit ihr gut, ohne Frage. Wenn ich mir diverse Videos über Shredder ansehe denk ich mir auch manchmal, nicht übel....von der Geschwindigkeit her.... Aber setzt euch mal hin, hört euch frühere Platten von Pink Floyd an und versucht mal ein sinnvolles 10-Minuten-Gitarrensolo zu spielen, mit allen Tricks und Rafinessen... Ich glaube nicht, das heutzutage ein 18-25 jähriger Gitarrist dazu in der Lage ist (wird ja heute auch nicht mehr gefordert).
Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich seit über 35 Jahren Gitarre spiele, eigentlich in allen Musikrichtigungen und wenn ich mir meinen Terminkalender als Studiogitarrist so anschaue, auch nicht schlecht spiele. Aber ich bin gefragt, weil ich eigene Ideen habe und Musik anders höre als ihr es macht. Ihr trainiert eure Augen um den schnellen Licks und Phrasen folgen zu können. Euer Gehör bleibt auf der Strecke. Da ich nebenbei auch noch unterrichte (seit 15 Jahren) möchte ich euch mal erklären, wie meine Schüler das machen: 1. Gehörtraining (ich lege eine CD rein und sie müssen und wollen selbst herausfinden was da gespielt wird, egal ob Rhythmus oder Solo), 2. eigene Ideen entwickeln (nach von mir eingespielten Backing-Tracks aus Rock, Reggae, Blues und Funk) und 3. mit minimalsten Equipment (Gitarre in den Amp und fertig) das bestmögliche Ergebnis erzielen, ohne zig Effekte zu benutzen. Und siehe da: es funktioniert....
Sorry, wenn meine Worte mal wieder zu hart rüberkommen...ist eigentlich nicht so gemeint. Aber irgendwie muss man Euch "Nachspielern" doch mal zeigen wie es besser gemacht werden sollte :D

Wow, eine Aneinanderreihung von "Klatschen" gegen die jüngeren Gitarristen hier. Finde ich ziemlich daneben. Ich spiele auch seit schlapp 30 Jahren und habe es ähnlich wie Du "auf die harte Tour" gelernt, aber Talente findet man doch heute wie damals. Ziemlich dämlich, einer ganzen Generation gute Ohren und gute Fähigkeiten abseits der Fingerakrobatik abzusprechen. Verstehe ich nicht... und ich verwette meine Arsch, dass Du auch Licks gelernt hast - wie Du übrigens gerade selbst geschrieben hast.

Ob ich persönlich das Gejuddel von Herman Li gut finde, steht dabei allerdings auf einem anderen Blatt.
 
wenn man dem Internet glaube darf, hat Herman Li vor ca. 16 Jahren mit dem Spielen angefangen.
und hat dabei durch Videos und Raushören, das Spielen erlernt. Nach eigener Aussage hat er keinen Lehrer gehabt und sich alles selber angeeignet, also nicht sehr viel anders wie du Shortie.
Da du aber länger spielst müsstest du auch theoretisch besser sein, aber ein Sprichwort sagt ja " Man kann nur so gut werden, wie die Musik die man Hört "
Wenn du jetzt also nicht so softy Muke, sondern Metall oder (ähnlich schnelle Richtungen) spielen würdest, müsstest du dir jetzt Stammpauken wie "ähh du musst mit Gefühl spielen" anhören.
 
Ne, ne, ne.....jeder Musiker muss erst mal Skalen und Phrasen lernen.....das ich nicht lache....
Jetzt mal Butter-bei-die-Fische Leute....Als Gitarristen wie ich vor ca. 30 bis 35 Jahren angefangen haben gab es weder Internet noch irgendwelche Literatur über Tabulaturen, Skalen, Phrasen und über den ganzen Sch.... Wir mußten uns vor unseren Plattenspieler setzen und jeden einzelnen Ton "heraushören" den ein Gitarrist da von sich gab. Und das waren gute Leute (von Pink Floyd, Who, Stones usw.), glaubt mir. Wenn der Song als 45er Single erschien, mußte ein Freund den Finger auf den Plattenspieler halten damit die Scheibe langsamer lief und man besser hören konnte was da gespielt wurde. Jo, das waren noch Zeiten...*lach* Und ich denke mal das sich viele Gitarristen aus der damaligen Zeit (wie die Schenker-Brüder oder andere) sich sehr gut entwickelt haben. Denn die hatten ja auch keine anderen Möglichkeiten zu lernen. Was Euch fehlt heutzutage ist das Gehör. Im Nachspielen seit ihr gut, ohne Frage. Wenn ich mir diverse Videos über Shredder ansehe denk ich mir auch manchmal, nicht übel....von der Geschwindigkeit her.... Aber setzt euch mal hin, hört euch frühere Platten von Pink Floyd an und versucht mal ein sinnvolles 10-Minuten-Gitarrensolo zu spielen, mit allen Tricks und Rafinessen... Ich glaube nicht, das heutzutage ein 18-25 jähriger Gitarrist dazu in der Lage ist (wird ja heute auch nicht mehr gefordert).
Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich seit über 35 Jahren Gitarre spiele, eigentlich in allen Musikrichtigungen und wenn ich mir meinen Terminkalender als Studiogitarrist so anschaue, auch nicht schlecht spiele. Aber ich bin gefragt, weil ich eigene Ideen habe und Musik anders höre als ihr es macht. Ihr trainiert eure Augen um den schnellen Licks und Phrasen folgen zu können. Euer Gehör bleibt auf der Strecke. Da ich nebenbei auch noch unterrichte (seit 15 Jahren) möchte ich euch mal erklären, wie meine Schüler das machen: 1. Gehörtraining (ich lege eine CD rein und sie müssen und wollen selbst herausfinden was da gespielt wird, egal ob Rhythmus oder Solo), 2. eigene Ideen entwickeln (nach von mir eingespielten Backing-Tracks aus Rock, Reggae, Blues und Funk) und 3. mit minimalsten Equipment (Gitarre in den Amp und fertig) das bestmögliche Ergebnis erzielen, ohne zig Effekte zu benutzen. Und siehe da: es funktioniert....
Sorry, wenn meine Worte mal wieder zu hart rüberkommen...ist eigentlich nicht so gemeint. Aber irgendwie muss man Euch "Nachspielern" doch mal zeigen wie es besser gemacht werden sollte :D
Ja nun Shorti ich weiss nicht so recht was ich von deinen Beitrag halten soll.
Ein von mir sehr geschätzter und genialer Jazz Pianist mit dem ich zusammen spielte gab mir mal folgende Worte mit auf den weg. Jeder Musiker egal welche Instrumentierung, der was kann und der weis was er kann hat es nicht nötig mit seinen könne zu protzen. Er stellt sich selbst in den Hintergrund und und spielt im Sinne des Songs und zum Nutzen seiner Musikkollegen.
Ich habe schon mit einigen Musikern zusammen gespielt die mir weit, weit überlegen waren und habe diese Einstellung bei ihnen gefunden. Ob es der Drummer war der auf meinen Einwand ich könne nicht mit ihm mithalten ( Groovesau) sagte "keinen Panik ich pass schon auf das du nicht unter gehst". Der oben genannte Pianist der nicht müde wurde mir die komplexe Harmonielehere im Jazz auseinander zu bröseln.Der Gitarrist der ohne ein Wort zu verschwenden mich gezogen hat als ich ins stolpern kam und nachher kein Wort darüber verloren hat.
Mal abgesehen von der Arroganz die aus deinen Beitrag spricht was gibt dir das recht eine ganze Generation von Nachfolge Musikern so von oben her ab zu Kanzeln.
Nur mal so, ich habe bis jetzt noch keinen einzigen Ton von dir vernommen der dich dazu Berechtigen würde. Das Internet ist Geduldig und Foren erst recht.
In diesen Sinne RBB
 
Hut ab Rockabillybass!!
Das sind wahre Worte. :great:

Ich kanns auch net leiden, wenn einer der besser ist, sich immer in den vordergrund spielen will
ich persölich versuche Leuten die schlechter sind zu helfen und nicht zu belecheln
 
da kann ich Rockabillybass nur zustimmen. ich spiele zwar erst seit süßen 3 jahren gitarre, habe dieses erlebnis aber auch schon gehabt..mit einem drummer..ehrlichgesagt unser musiklehrer der uns mal zu einem kleinen jam eingeladen hat:D
er spielt nun schon seit 30 jahren und das ziemlich gut. er hat sich mit seinem können nicht in den vordergrund gedrängt, sondern zum vorteil für die band:great:
(nun ich denke in seinem alter ist das auch nicht mehr wichtig). ich schaue mir zwar solche videos im internet an, würde aber nie auf die idee kommen sowas zu spielen. könnte ich garnicht^^ viellieber möchte ich eigene sounds entwickeln, was garnicht so einfach ist, da es alles ja irgendwie schonmal gab. geschwindigkeit ist und wird nie mein ding- und ziel sein, vielmehr versuche ich mein herzblut in jedes einzelne bending zu legen:). mir wird auch immer eine gewisse bescheidenheit nachgesagt wenn es um meine gitarristischen fähigkeiten geht(bin ich jetz ein guter musiker?:D)was wohl eher daran liegt das ich einfach "angst" habe zu meinem stil zu stehen, da jede minute wieder ein besserer ankommen könnte bzw. da man aus dem internet besseres kennt. daher rate ich jedem macht nicht den selben fehler und lasst euch von diesen videos nicht zu sehr beeindrucken, sondern steht zu eurem EIGENEN stil und traut euch auch mal dinge zu tun, die vorher noch keiner gemacht hat:great:

in diesem sinne
frieden und reis für die welt:)
 
Hut ab Rockabillybass!!
Das sind wahre Worte.

Ich kanns auch net leiden, wenn einer der besser ist, sich immer in den vordergrund spielen will
ich persölich versuche Leuten die schlechter sind zu helfen und nicht zu belecheln

Ich helf dir mal: belächeln mit ä ;)

nicht bös gemeint :)
 
Also ich würde es ja mal beeindruckend finden wenn die User, die die Profis hier als doch nicht so super darstellen mal was von sich selber zeigen :rolleyes:
 
Als Gitarristen wie ich vor ca. 30 bis 35 Jahren angefangen haben gab es weder Internet noch irgendwelche Literatur über Tabulaturen, Skalen, Phrasen und über den ganzen Sch.... Wir mußten uns vor unseren Plattenspieler setzen und jeden einzelnen Ton "heraushören" den ein Gitarrist da von sich gab. Und das waren gute Leute (von Pink Floyd, Who, Stones usw.), glaubt mir. Wenn der Song als 45er Single erschien, mußte ein Freund den Finger auf den Plattenspieler halten damit die Scheibe langsamer lief und man besser hören konnte was da gespielt wurde.

also ich spiel nicht so lange (gerade ma so fast ein jahr lang und bin eher ein fauler aber lern williger ^^).
ich habe wirklich sehr großen respekt vor leuten die so gelernt haben wie du ohne scheiss ich habe das versucht als ich die gitarre von meinem bruder in die hand nahm (ich hab es irgendwie geschafft nur die vocals von anthony keidis zu spielen aber nix von der gitarre ^^ und hatte irgendwie das gefühl das es leer klingt weil ich die drums und so im hintergrund net hatte, zu der zeit hatteich auch kein pc und konnte nur so es versuchen) und ich scheiterte kläglich.
später hab ich endlich einen pc mit internet zugang bekommen und mir selber beigebracht tabulatoren zu lesen und eine methode gefunden selber riffs zu spielen nur fehlt mir die theorie der ganzen sache. ich habe keinen schimmer wie ein c moll akkord oder so gespielt wird aber ich versuche anhand was ich aus dem internet gelernt und mir selber beigebracht hab das beste zu machen und lerne immernoch sehr viel.
wie der weise zakk wylde mal gesagt hat (zusammengefasst): als gitarrist lernt man nie aus sondern eher immer mehr dazu.
mein stil geht eher in richtung thrash metal (wahlweise auch death ^^) und ich spiel unheimlich gerne metallica nach weil for whom the bell tolls der erste und einzige song ist den ich komplett durchspielen kann sosnt kann ich nur parts spielen aber das ist mir egal weil ich mein können durch nachspielen ausgebaut hab.
mein erster riff war von den white stripes gottverflucht und ich war voll stolz drauf nur jetzt weiss ich das es nur ein staubkorn im universum war und meine einflüsse stammen auch von heavy metal bands (Pink Floyd, Stones, Who, Deep Purple, AC/DC ect.) und später jetzt metallica weil das für mich ein optimum darstellt was ich ma erreichen will und dann erst meine fähigkeiten weiter ausbauen.

MfG
RisenFromAshes

P.S. : So wie deine schüler spielen (gitarre in amp und fertig) so spiel ich immer weil ich leider gottes ein fast mittelloser musiker bin also auch old school ^^
 
@shortie:
So ein rückwärtsgerichteter "Früher-war-alles-besser"-Beitrag ist genauso daneben wie jegliches emotionsloses Gefrickel.
Stimme dir zwar in manchen Punkten was die Gehörbildung angeht zu, aber man sollte halt nicht alle über einen Kamm scheren. "Was euch fehlt ist Gehör", wer ist euch, das Kollektivbewusstsein der nachwachsenden Gitarrengeneration? Technische Entwicklung gehört eben auch zur Musikentwicklung dazu. Als du damals vorm Plattenspieler gehockt hast haben bestimmt auch die "Älteren" gedacht "Jugend von heute lernt nicht mal mehr Notenlesen." Das alles so abzutun ist Käse.

"Ich glaube nicht, das heutzutage ein 18-25 jähriger Gitarrist dazu in der Lage ist (wird ja heute auch nicht mehr gefordert)."
Was'n Quatsch! Kommt doch einfach drauf an welche Einstellung man zur Musik hat. Es gibt so viele gute Gitarristen, hat es schon immer gegeben, wird es immer geben.
 
http://www.metalhammer.co.uk/news/article/?id=45903

Best New Talent (winning by 70%), Best Metal, Best Riff, Best Shredders

ganz schön witzig wie sich manche über die Band aufregen
komischerweise hat das ganze erst angefangen als die haufenweise Preise abgestaubt haben(angeblich auch für best live band :)) und dann noch den alten Wylde plattgemacht haben XD
naja jeder muss mal in Rente gehen und platz für die Jugend machen( nicht ernst nehmen ist nur Spaß^^)
 
Also zum Thema suaber: Was die Sauberkeit angeht, kann man Herman Li total vergessen. Der ist halt einer der Gitarristen, die schnell statt sauber spielen. Man beachte auch: http://de.youtube.com/watch?v=se9dl0UxoOY

Der outet sich er könne nichtmal Wechselschlag :eek:

ähm, doch eigentlich nur übung. und vielleicht viel masturbieren, ist gut für den rechten arm.

you made my day xD

ne spaß bei seite.. stehe nich so auf dieses speedmetalhaftige zeugs und auch nich richtig auf dragonforce, allerdings ist die schneligkeit schon beeindruckend und interessant ;) dann hab ich aber mal das live video angeschaut, das da bei related videos zu sehn ist, (gastop 2006 oder so) und war eecht schockiert von dem live spiel.. ich meine, das is doch nicht mehr der selbe song, die soli klingen total unterschiedlich, studio und live..

ach und von dem posing was dadurch verursacht ist... ich finde es einfach lächerlich wie sich die zwei gitarristen da so "battlen" in normalen songs zum kommerziellen erfolg und vor allem wie lang das geht.. bei through the fire and the flames hätte mir der 2te abschnitt (zudem der musikaisch beste im ganzen lied) von herman li gereicht (wenn man jetzt davon ausgeht, dass bei 3:23 der erste anfängt ;))

die aussage von shortie kann ich gut verstehen, man bekommt sicherlich schon frust wenn man sieht wie hart man arbeiten musste für das was man kann und andere schaffen dies in kürzerer zeit weil die möglichkeiten gewechselt haben und der medieneinfluss stärker zugenommen hat.
aber zu sagen, das gehör wäre ungeschult passt wirklich nicht. ich kenne eben auch solche leute wie die, von denen rockabillyass sprach, die nicht einach nur in den mittelpunkt wollen sondern denen es darum geht endlich musik zu machen - weil sie nämlich auch die schnauze voll haben von dummen youtubekindern die beim musicstore sitzen und beim come as you are intro schreien "mami guck mal, ich kann voll das geile nirvana solo" oder poserhaften stümpern die sich mit ultimateguitar allein zur rockdiva entwickeln und bei den kleinsten schwierigkeiten sofort jammern "wird doch eh nix mit euch hier" -.-

zum schluss möchte ich noch einigen der hier genannten paradebeispielen aufmerksamkeit schenken, denn wie ich finde, sind die hier genannten nun wirklich lohnenswerte namen von denen man sich sicherlich ein nicht geringes maß an inspiration erwerben kann, lobenswerte leistungen sag ich da nur..

Grüße

Adddi
 
http://www.metalhammer.co.uk/news/article/?id=45903



ganz schön witzig wie sich manche über die Band aufregen
komischerweise hat das ganze erst angefangen als die haufenweise Preise abgestaubt haben(angeblich auch für best live band :)) und dann noch den alten Wylde plattgemacht haben XD
naja jeder muss mal in Rente gehen und platz für die Jugend machen( nicht ernst nehmen ist nur Spaß^^)

Tja, Dieter Bohlen verkauft mehr Platten als die meisten anderen. Muss man den Typ deshalb gut finden? Irgendwie nicht zwingend, oder? Hermann Li ist sauschnell und todlangweilig....

Ist auch nur Spaß.... und jedem das Seine.
 
http://www.metalhammer.co.uk/news/article/?id=45903



ganz schön witzig wie sich manche über die Band aufregen
komischerweise hat das ganze erst angefangen als die haufenweise Preise abgestaubt haben(angeblich auch für best live band :)) und dann noch den alten Wylde plattgemacht haben XD
naja jeder muss mal in Rente gehen und platz für die Jugend machen( nicht ernst nehmen ist nur Spaß^^)

Man beachte bei dem angegebenen Zitat die Tatsache, dass das Wort "best" im Zusammenhang mit Kunst, und nichts anderes sollte Musik ja eigentlich sein, genannt wird. Schon allein das ist fragwürdig.
Und wenn man schon mit "best" oder Ähnlichem bewertet, dann sollte man bevor man das bei Dragonforce tut sich doch mal die Graspop Version von Through the Fire and Flames anhören...
In der Kunst ist eigentlich erlaubt was gefällt, jedoch ist irgendwo die Grenze zwischen künstlerischer Freiheit und durch Medien aufgeblasene Augenwischerei erreicht. Man sollte einen gewissen Grundstock seines "Handwerks" schon beherrschen und dazu gehört, um auf die vorherige Diskussion anzuknüpfen, viel (strukturierte) Übung.
Bis vor einem Jahr hab ich ausschließlich nach Lust und Laune gespielt und irgendwann gemerkt, dass ich auf einem Level stehen bleibe. Irgendwie bin ich dann darauf gekommen auch mal komplexere Lieder zu hören, zum Teil zu analysieren und auch Technik und Skalen oder Akkorde speziell zu üben... plötzlich ist die Gitarrenwelt wieder riesig und unerschlossen und es eröffnen sich völlig neue (Klang)-Welten.
Also: Skalen, Technik etc. sind wichtig und geben einem die Möglichkeit Gefühle besser auszuspielen. Alles genannte entspricht natürlich nur meiner eigenen Meinung.
mfg
 
Bis vor einem Jahr hab ich ausschließlich nach Lust und Laune gespielt und irgendwann gemerkt, dass ich auf einem Level stehen bleibe. mfg

war bei mir genauso, die Songs die mir Spaß machen( nicht dragonforce ) kann ich nicht gut spielen und bin deshalb auch seit ner Zeit am intensiven üben um halt nicht nur die Begleitung sondern auch mal die Solos und den ganzen Song ganz zu können
las mir deshalb von keinen mehr einreden, dass speed, chromatische, skalen und sweep übungen mich im Gitarrespielen nicht weiterbringen werden ( war sowieso das lächerlichste was ein anderer Gitarrist zu mir gesagt hat )
 

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