Bassamp für Gitarre

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onkelkeks
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hiho
ich will mir vllt demnächst einen bassamp als gitarrenverstärker kaufen und mit dem auch manchmal bass spielen (also wenn es ein Stack wird dann nat. mir Bassboxen)

nun wollte ich fragen worauf ich beim bassamp-kauf achten sollte
frequenzen? röhre?
hab schon gehört das eine transe nicht das wahre für eine gitarre ist

werde vor das ganze ein fuzz und eine zerre hängen wenns sein muss ;)
preis geht bis 800 euro und sollte schon gut sein, da ich ein Randall RH50T vollröhrer mit 4x12er harley benton box gewohnt bin

hoffe ihr habt ein paar tipps für mich und könnt mir bei meiner entscheidung helfen

(aber bitte kein rack sondern combo oder eher stack)
 
Eigenschaft
 
häää

bassverstärker für gitarre???

wie soll das denn klingen??

was willst du denn mit spielen (musikrichtung)


aber ganz ehrlich:hol dir lieber einen bass amp und einen gitarrenamp!!
 
http://www.youtube.com/watch?v=Fc-7FXzbeA0

so klingen sollte das ungefähr
stimmt musikrichtung hab ich vergessen sorry:
heavy, doom, stoner, death, und thrash-metal

für gitarren - und bass amp fehlt mir das geld
 
http://www.youtube.com/watch?v=Fc-7FXzbeA0

so klingen sollte das ungefähr
stimmt musikrichtung hab ich vergessen sorry:
heavy, doom, stoner, death, und thrash-metal

für gitarren - und bass amp fehlt mir das geld


Ganz ehrlich: vergiss es.... dann hol dir nen gitarrenamp und spiel den bass drüber aber bitte nicht anderstrum und dann einen fetten metalsound erhoffen...den bekommst du nicht...vllt mit einem alten 200 watt marshall top wie lemmy is benutzt, aber selbst damit nicht...

ich schätze ja du spielst eher mehr gitarre als bass oder??
dann wär die frage ja geklärt und du holst dir wirklich lieber einen puren gitarrenamp, alles andere macht keinen sinn, warum gibts es sonst wohl gitarrenverstärker UND bassverstärker??
 
soweit ich weis hauts mit die boxen aus dem gehäuse wenn ich bass über gitarrenspeaker spiele, und ein gitarrentopteil hat vllt halb soviel leistung wie ein bassamp
und wieso sollts ich vergessen? kyuss, qotsa und viele andere spielen gitarren über einen bass amp
 
naja du bekommst aus dem bassamp vorallem keinen auf gitarre angepassten EQ und verzerrer, das ist schon mal ein problem.
 
Welcher Amp zum "laut" machen benutzt wird ist ja nicht so tragisch. Endstufen juckt es im Prinzip nicht was sie verstärken. Ich würde auf jeden Fall einen Gitarrenlautsprecher verwenden sonst gibts Probleme und miesen Klang.

Also mit Pedal in den FX Return vom Bassamp und dann in ne Gitarrenbox geht. Ich habe auch schon meinen Basser über mein 100 Watt Röhrentop mit dem Bass nen Gig spielen lassen, selbstredend an einer Bassbox! (hier besonders wichtig!). Das Ergebnis war nicht schlechter als an seinem "kleinen" 150 Watt Bassamp.

Wenn der Bass nicht so enorm viel Leistung schlucken würde, würde ich sagen du nimmst deinen Randall einfach als Bassamp an Bassbox... . Andersherum, also Zerrpedal in Bassamp und dann an Gitarrenlautsprecher geht aber super. Hier nur beachten das der Bassamp nicht zu viel Leistung ans "Gitarrenböxchen" gibt.

Edit: Wie Smolski schon erwähnte ist der Preamp eines Bassamp natürlich nur sehr bedingt Gitarrentauglich. Das müsste (bei deiner gwünschten Verzerrung) alles durch ein möglichst vielfältig einstellbares Pedal erfolgen. Dort dann wenn möglich auch mit 3-Band-EQ etc.. Dann in den FX return und alles ist perfekt (ab FX Return beginnt ja i.d.R. die Endstufensektion und da wird nur noch "laut" gemacht).

gruß Lapdog
 
soweit ich weis hauts mit die boxen aus dem gehäuse wenn ich bass über gitarrenspeaker spiele

dann hol dir eine kleine 1*12 box als bass speaker zum wechseln

also ich kenne niemanden der mit einem basstop einen guten metalsound bekommt...clean und crunsh vllt, aber metalsound????

also da gibts wirklich bessere möglichkeiten....
 
hmm das mit der kleinen bassbox is auch ne idee
nur hat das dann noch genug power mit dem 50 watttop?
nich das ich dann nix mehr höre
 
Zuletzt bearbeitet:
Kommt ganz drauf an, für daheim zum Üben langts bestimmt.

Ich muss aber anmerken dass es sein könnte, wenn du mit dem Bass in den Randall gehst, dass dessen Vorstufe viel schneller übersteuert als gewünscht. Als mein Kumpel in nen Laney VH100R mit seinem Bass gespielt hat war die Vorstufe nicht mehr Clean zu halten. Das habe ich dann mit einem zwischen Amp und Bass gehängtem EQ (mit dem ich den Pegel des Instruments herabgesetzt und die Bäasse noch etwas angehoben habe) gelöst. Wie auch immer, man muss den Pegel den der Bass in den Amp gibt evtl. begrenzen (zumindest bei Slap-Attacken). Mit dem Vol.-Poti sollte das aber auch machbar sein. :great:

gruß Lapdog
 
fix das hatte ich befürchtet
kann ich das irgendwie an den technischen daten einer box ablesen ob die mir den sound ''aufsaugt'' (nenn ich jetzt mal so)
 
Hi,

Basstop + Gitarrenbox geht super WENN du Gitarre darüber spielst.

Bassverstärker funktionieren sogar ganz ausgezeichnet mit Gitarren, gerade was den Frequenzbereich angeht. Durch den Grafik-EQ (50 - 10k) lassen die sich mMn viel besser einstellen als Gitarrenamps. Gitarren sind meist so bei 1k-2k. Das merkst du wenn du mal im Mediaplayer diese Frequenz anhebst.

Auf was du achten solltest kann ich dir garnicht so sagen aber eig. willst du den Amp ja nur im Clean fahren. -> Brauchst als nen coolen Cleansound. Die anderen haben aber recht, der Sound wird dadurch nicht basslastiger,fetter oder sonst.

Ich habe mal ne ganze zeit über einen Bassverstärker +412 gespielt, lief alles super. Solltest du wirklich mal probieren, schaden kanns nicht.

OT: Klingt für manche bestimmt blöd aber ich steh in letzter Zeit total auf den Sound von alten, gebrauchten und Leistungsschwachen Röhren, gerade im Cleanbereich. Dann einen guten Treter davor - exzellent!
 
aber ein basstop kann ich mir 1. nicht leisten und dann bräucht ich immernoch ne bassbox
mir geht eher um die box
@lapdog
naja... wenn ich nie clean spiele?
 
Hmm was meinst du mit aufsaugen?

Ich denke du befürchtest das der Basslautsprecher mit den 50 Watt des Randalls so gut wie kaum hörbar sein wird? Klar ist, dass du um im Bassbereich den selben Lautstärkeeindruck zu erreichen wesentlich mehr Leistung benötigst (nicht umsonst sind Bassamps wesentlich Leistungstärker als Gitarrenamps). Du könntest allerdings anhand des Wirkungsgrades des Lautsprechers Rückschlüsse darauf ziehen, wieviel dB der Lautsprecher aus deinen Watts macht. Also kurzum: Wenn der Randall als Gitarrenamp im Bandgefüge Leistung satt hat könnte es als Bassamp dort schon sehr knapp werden. Fürs Üben daheim sollte es aber dicke reichen es sei denn du hast ein eigenes Haus und stehst drauf dir volle Hütte die Eier zu föhnen ;)

Am besten du besorgst dir leihweise mal nen Basslautsprecher und probierst es aus. Dann zeigt sich wie gut die Vorstufe des Randalls mit den hohen, basslastigen Pegeln eines "Basses" klar kommt und wie potent er generell im Bassbereich ist.

gruß Lapdog
 
es sei denn du hast ein eigenes Haus und stehst drauf dir volle Hütte die Eier zu föhnen


so ist es ^^
wills wirklich wackeln lassen ;-)

dann werd ich um ein basstop ja garnicht rumkommen oder?
 
Hmm ich kann nur aus eigener Erfahrung über ein Laney VH100R Topteil sprechen. Der hat 100 Watt und hatt bei nem kleinen Zeltgig mit bravour als Bassamp gedient. Klar, so ein richtiges Bassstack bläst der nicht weg aber ich fand das war schon ordentlicher "Proberaumdruck".:great:

Deswegen: Probiers aus. Notfalls ne Bassbox über Inet ordern und per Fernabsatzgesetz zurück bei Nichtgefallen.

gruß Lapdog

Edit: Zum Basstop bräuchtest du in jedem Fall noch ne Bassbox, also deine Gitarrenbox bitte nicht für solche tieftönigen Experimente missbrauchen. Somit kommst du da nicht drum herum. Wenn der Randall dann nicht ausreichen sollte wäre ein Basstop die passende Rettung.
 
Dazu muss ich mal sagen. Ich habe mal einen Bass an nen Gitarrenverstärfer angeschlossen. Das ging cva. 1min gut und endete damit das ich einen Satz neue Kondensatoren einbauen musste.
 
Hi erstmal.
Ich wollte auch mal meinen Senf dazu geben, weil ich Smolski's Halbwissen so nicht stehen lassen kann...:(

Bass über Gitarrenamp klingt fürchterlich - die meißten Gitarrenspeaker werden sich auch nach ein wenig Zeit bedanken, und sich von uns scheiden, sprich gehen in den meißten Fällen in den Po.

Willst du hauptsächlich Gitarre oder Bass darüber spielen? So wie ich das las, klang es eher nach Gitarre und mal so nebenbei Bass...

Gitarre über einen Bassamp spielen geht wunderbar. Hab ich "jahrelang" gemacht über eine 100W Bassröhre. Klingt auch lecker. Ampzerre wird man nicht viel bekommen, das ist relativ sicher, aber Mr. Homme von Kyuss hat auch nicht nur Ampzerre gemacht, wenn ich mich recht entsinne, der war immer sehr Effektaffin.

Bassamp an Gitarrenbox, wie Lapdog schon meinte, geht demzufolge auch wunderbar.

Gitarrenamp an Bassbox kann auch gut klingen. Das Problem hierbei hat Lapdog schon gut erläutert, könnte schnell übersteuern, was für Bass meißt nicht so gewollt ist, ich weiß jetzt nicht, inwiefern du dir das denkst...

Sofern ich mich erinnere hat der Herr Onkelkes einen Superfuzz Nachbau (für seinen ElectricWizard sound) und für den Kyusssound aus dem Effekt kann man getrost einen BigMuff empfehlen - den AmpegAmp den Josh gespielt hat, liegt sicher nicht im Budget ;)
Die beiden Effekte klingen auch wunderbar am Bass (ich hab beide auch schon am Bass gespielt) :)

Edit: Oh mann, ich tippe echt viel zu langsam...6 Posts dazwischen :eek:


Edit 2:
René2097;4241181 schrieb:
Die anderen haben aber recht, der Sound wird dadurch nicht basslastiger,fetter oder sonst.

Kann ich so nicht unterstreichen....ich habe einmal über einen orange bass-top + 4x10er bassbox gespielt, der sound war sowas von fett, das habe ich echt noch nicht erlebt...:great:
 
Welche Kondensatoren musstest du denn da einbauen?

Also ich hatte mich im Vorfeld schon hinreichend informiert bevor ich mich an das Laney-Bass-Experiment gewagt habe. Aus technischer Sicht habe ich nirgends Bedenken über die Verwendung eines Gitarrenamps (nur Amp, nicht Box!) als Bassamp gelesen. Meine eigene Erfahrung (zweistündiger Gig) bestätigt das. Das Einzige wo ich Zweifel habe ist, dass ein Bass nunmal höhere Pegel abgibt als ne Gitarre und somit eventuell die Vorstufe über Gebühr belastet wird. Andererseits macht man beim oft genutzten Boosten nichts anderes als den Pegel vorm Input anzuheben...

Über Aufklärung aus technischer Sicht wäre ich natürlich dankbar.

gruß Lapdog
 

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